<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Gotsche</id>
	<title>Otto Gotsche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Gotsche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Gotsche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T16:20:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Gotsche&amp;diff=256565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Leerzeichen vor Zahl eingefügt, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Gotsche&amp;diff=256565&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-10T18:29:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Leerzeichen vor Zahl eingefügt, Leerzeichen in Überschrift, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Gotsche|Zu anderen Personen siehe [[Gottsche]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-83285-0001, Otto Gotsche (cropped).jpg|miniatur|Otto Gotsche, 1961]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Gotsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1904]] in [[Wolferode (Eisleben)|Wolferode]]; † [[17. Dezember]] [[1985]] in [[Ost-Berlin]]) war ein [[deutsche]]r [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], [[Politiker]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]) und [[Schriftsteller]]. Von 1960 bis 1971 war er Sekretär des [[Staatsrat der DDR|Staatsrates der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-E1020-0029-001, Magdeburg, Literaturgespräch, Otto Gotsche (cropped).jpg|miniatur|Literaturgespräch mit Otto Gotsche, 1966]]&lt;br /&gt;
Gotsche war Sohn eines [[Bergmann|Bergarbeiters]] und erlernte den Beruf eines [[Klempner]]s. In die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] trat er 1919 als Fünfzehnjähriger ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde er wegen Teilnahme an den [[Märzkämpfe in Mitteldeutschland|Märzkämpfen]] und 1923 als KPD-Funktionär wegen [[Hochverrat]]s zu [[Gefängnis]]strafen verurteilt. Bis 1933 war Gotsche vor allem in den Parteibezirken [[Halle (Saale)|Halle]]-[[Merseburg]] und Wasserkante tätig. 1932/33 war er Stadtverordneter in [[Harburg-Wilhelmsburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;In dem autobiographischen Text &amp;#039;&amp;#039;Vor fünfzig Jahren&amp;#039;&amp;#039; berichtet Gotsche von der Zeit 1932/33, bis zu seiner Wahl als Abgeordnetem in der Bürgerschaft Harburg-Wilhelmsburg im März 1933; sein Mandat konnte er nicht mehr ausüben. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 3/1983, S. 481–496.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Im März 1933 wurde Gotsche verhaftet und mehrere Monate im [[KZ Sonnenburg]] festgehalten. Nach der Entlassung musste er sich regelmäßig bei der Polizeiwache seines Wohnortes melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotsche war seit 1934 als Klempner auf verschiedenen Großbaustellen im Raum Halle-Merseburg tätig, wodurch er die Möglichkeit hatte, unauffällig Verbindungen zu anderen Kommunisten herzustellen. Von 1941 bis 1945 arbeitete er im [[Mineralölwerk Lützkendorf|Treibstoffwerk Lützkendorf]] der [[Wintershall|Wintershall AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1939 baute Gotsche eine Widerstandsgruppe auf, die ihren Schwerpunkt im [[Geiseltal]] hatte und sich 1942 mit der von [[Robert Büchner]] geführten illegalen KPD-Organisation in [[Lutherstadt Eisleben|Eisleben]] zusammenschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM&amp;quot;&amp;gt;Klaus Mammach: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand 1939-1945. Geschichte der deutschen antifaschistischen Widerstandsbewegung im Inland und in der Emigration&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1987, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Organisation trat von da an als &amp;#039;&amp;#039;Antifaschistische Arbeitergruppe Mitteldeutschland&amp;#039;&amp;#039; (AAM) auf und wurde von Gotsche, Büchner sowie [[Fritz Traskowski|Kläre]] und Adolf Jahns geleitet. Die AAM verfügte neben ihren Verbindungen im [[Mansfelder Land]] über Kontaktpersonen in Halle, [[Zeitz]], [[Querfurt]], [[Weißenfels]], [[Erfurt]], [[Gotha]] und einigen Städten des Rhein-Ruhrgebiets; in den letzten Kriegsjahren gehörte sie zu den zahlenmäßig stärksten und bestorganisierten Widerstandsorganisationen im Reichsgebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KM&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Norman M. Naimark: &amp;#039;&amp;#039;Die Russen in Deutschland. Die Sowjetische Besatzungszone 1945 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1999, S. 309&amp;lt;/ref&amp;gt; Engere Beziehungen zu anderen großen kommunistischen Widerstandsgruppen unterhielt die AAM nicht, was dazu beitrug, dass es der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] bis zuletzt nicht gelang, über Spitzel in die Organisation einzudringen.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;... mitfahren oder abgeworfen werden. Die Zwangsvereinigung von KPD und SPD in der Provinz Sachsen/im Land Sachsen-Anhalt 1945–1949&amp;#039;&amp;#039;, Münster 2004, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Allan Merson]]: &amp;#039;&amp;#039;Kommunistischer Widerstand in Nazideutschland&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1999, S. 236&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1945 rief die AAM zur Gründung bewaffneter Kampfgruppen auf und bildete Anfang April in Eisleben einen illegalen Bürgerausschuss mit anfänglich 26 Mitgliedern sowie eine 120 Mann starke, von ehemaligen [[Roter Frontkämpferbund|RFB]]- und [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanner]]-Mitgliedern geführte Miliz, die am 13. April kurz vor dem Einrücken der US-Armee die Polizei entwaffnete und das Rathaus besetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Mammach: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand 1939–1945. Geschichte der deutschen antifaschistischen Widerstandsbewegung im Inland und in der Emigration&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1987, S. 374&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Norman M. Naimark: &amp;#039;&amp;#039;Die Russen in Deutschland. Die Sowjetische Besatzungszone 1945 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1999, S. 310.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von amerikanischen Offizieren wurde Gotsche zunächst als [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des Mansfelder [[Mansfelder Seekreis|See]]- und [[Mansfelder Gebirgskreis|Gebirgskreises]] eingesetzt, nach einigen Wochen aber wegen „kommunistischer Umtriebe“ entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NMN&amp;quot;&amp;gt;Norman M. Naimark: &amp;#039;&amp;#039;Die Russen in Deutschland. Die Sowjetische Besatzungszone 1945 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1999, S. 311&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker und Funktionär nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Gotsche, Büchner und [[Werner Eggerath]] versuchten unmittelbar nach Kriegsende, im Mansfelder Raum eine &amp;#039;&amp;#039;Partei der Werktätigen&amp;#039;&amp;#039; aufzubauen, die neben Kommunisten auch Sozialdemokraten einbinden sollte und konzeptionell von einer unmittelbar bevorstehenden „neue[n] revolutionäre[n] Welle“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Benser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die KPD im Jahre der Befreiung. Vorbereitung und Aufbau der legalen kommunistischen Massenpartei (Jahreswende 1944/1945 bis Herbst 1945)&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1985, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausging. Nach Angaben Gotsches umfasste diese Organisation, die noch unter amerikanischer Besatzung in einem Eislebener Kino eine illegale Delegiertenkonferenz abhielt, nach kurzer Zeit etwa 10.000 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Könnemann u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Vereint auf dem Weg zum Sozialismus. Geschichte der Landesparteiorganisation Sachsen-Anhalt der SED 1945–1952&amp;#039;&amp;#039;, Halle/Saale 1986, S. 47 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kreis um Gotsche und Büchner war überrascht, als sich im Sommer 1945 herausstellte, dass die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|sowjetischen Besatzungsbehörden]] und die KPD-Führung in Berlin auf der Bildung getrennter Arbeiterparteien bestanden und den politischen Ansatz der Mansfelder Organisation verwarfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NMN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Eggerath: &amp;#039;&amp;#039;Die fröhliche Beichte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1975, S. 104 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einzug der Roten Armee wurde Gotsche im Juli 1945 zum 1. Vizepräsidenten, im März 1946 als Nachfolger von [[Siegfried Berger (Schriftsteller)|Siegfried Berger]] zum Präsidenten des [[Regierungsbezirk Merseburg|Regierungsbezirks Merseburg]] ernannt und wechselte 1947 als [[Ministerialdirektor]] ins Ministerium des Innern des Landes [[Sachsen-Anhalt]]. 1949 ging Gotsche nach Berlin, wo er in der Folge über zwei Jahrzehnte im engsten Umfeld [[Walter Ulbricht]]s arbeitete. Bis 1960 war Gotsche Ulbrichts persönlicher Referent und leitete dessen Sekretariat im [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|Ministerrat]], anschließend bis 1971 das Sekretariat des neugeschaffenen [[Staatsrat der DDR|Staatsrats]]. 1963 wurde er Kandidat, 1966 Mitglied des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitees]] der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]], dem er bis zu seinem Tod angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftstellerisches Wirken ===&lt;br /&gt;
Gotsche galt als Förderer der [[Zirkel Schreibender Arbeiter|Bewegung schreibender Arbeiter]] der DDR. Schon 1928 hatte sich Gotsche dem [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller]] angeschlossen, nachdem er bereits in den Jahren zuvor regelmäßig Reportagen in kommunistischen Zeitungen veröffentlicht hatte. Sein literarisches Debüt war der Roman &amp;#039;&amp;#039;Märzstürme&amp;#039;&amp;#039;, der erstmals 1933 gedruckt, jedoch von den Nationalsozialisten vernichtet wurde. 1953 erschien er in einer erweiterten Fassung, ein zweiter Band wurde 1971 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein bedeutendstes Werk, mit dem Gotsche in die sozialistische [[Literatur]]geschichte einging, gilt der Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fahne von Kriwoj Rog (Roman)|Die Fahne von Kriwoj Rog]]&amp;#039;&amp;#039; (1959). Das Buch erzählt die Geschichte der [[Fahne von Kriwoi Rog|gleichnamigen Fahne]], die den [[Mansfeld]]er Bergarbeitern von [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|ukrainischen]] Kollegen geschenkt wurde. Dieser Roman wurde 1960 als [[Die Fahne von Kriwoj Rog (Fernsehspiel)|Fernsehkammerspiel]] durch [[B. K. Tragelehn]] nach einem Drehbuch von [[Heiner Müller|Heiner]] und [[Inge Müller]] inszeniert. 1967 wurde das Werk unter [[Die Fahne von Kriwoj Rog (Film)|gleichem Titel]] von [[Kurt Maetzig]] verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls verfilmt wurde das Buch &amp;#039;&amp;#039;Unser kleiner Trompeter&amp;#039;&amp;#039;; der Film lief 1964 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lied vom Trompeter]]&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Gotsche (cropped).jpg|miniatur|hochkant|Grab von Otto Gotsche auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Für sein Werk erhielt Otto Gotsche 1958 den [[Nationalpreis der DDR]], 1959 den Literaturpreis der DDR, 1964 die [[Erich-Weinert-Medaille]], 1965 den [[Karl-Marx-Orden]] und mehrmals den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] (so am 6. Mai 1955 in Silber als Leiter des Sekretariats von Walter Ulbricht), 1979 die Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zentralkomitee gratuliert Genossen Otto Gotsche&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Nd|Neues Deutschland]], 3. Juli 1979, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1984 den Orden [[Stern der Völkerfreundschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland, 2. Mai 1984, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Urne wurde in der [[Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage „Pergolenweg“]] des Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Märzstürme.&amp;#039;&amp;#039; Roman, 1933 (erste Fassung).&amp;lt;ref&amp;gt;Angekündigt: „F. Gotsche [sic]: Märzstürme. Internationaler Arbeiter-Verlag, Berlin 1932“ (= &amp;#039;&amp;#039;Der Rote 1 Mark Roman&amp;#039;&amp;#039; 10) in &amp;#039;&amp;#039;Die Linkskurve&amp;#039;&amp;#039;. 4. Jg. Nr. 11/12, Nov./Dez. 1932, S.&amp;amp;nbsp;41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Märzstürme&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1953 (zweite Fassung).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Märzstürme. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Nachwort des Verfassers. Dietz Verlag, Berlin 1962 (= &amp;#039;&amp;#039;Rote Dietz-Reihe&amp;#039;&amp;#039; 30).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tiefe Furchen. Roman des deutschen Dorfes. Band 1 Zwingburgen fallen&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutsche Druckerei und Verlags-Anstalt, Halle (Saale) 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Nacht und Morgen. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale), 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Märzaktion 1921 in Mitteldeutschland und ihre historische Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1956 (= &amp;#039;&amp;#039;Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Braune]]: &amp;#039;&amp;#039;Junge Leute in der Stadt. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Otto Gotsche. Dietz Verlag, Berlin 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fahne von Kriwoj Rog. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf Straßen, die wir selber bauten. Reportagen und Skizzen vom Werden unserer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, 1959.&lt;br /&gt;
* Edith Zenker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wir sind die rote Garde. Proletarische-revolutionäre Literatur 1914–1933&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von Otto Gotsche und einem Nachwort von Gerhard Seifert. Reclam, Leipzig 1959 (= [[Reclams Universal-Bibliothek]] 8580/8586).&lt;br /&gt;
* Rudolf Braune: &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen an der Orga Privat. Ein kleiner Roman aus Berlin. Mit einem Nachwort von Otto Gotsche&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1960 (= &amp;#039;&amp;#039;Rote Dietz-Reihe&amp;#039;&amp;#039; 2).&lt;br /&gt;
* Hans Marchwitza: &amp;#039;&amp;#039;Schlacht vor Kohle. Aus dem Leben der Ruhrkumpels. Mit einem Nachwort von Otto Gotsche.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Ministeriums für nationale Verteidigung, Berlin 1960 (= &amp;#039;&amp;#039;Kämpfende Kunst&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser kleiner Trompeter. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1961.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Unser kleiner Trompeter. Schauspiel nach dem Roman von Otto Gotsche. Musik: Jean Kurt Forest&amp;#039;&amp;#039;. Henschelverlag, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahlen in der DDR – Ausdruck echter Selbstbestimmung des Volkes. Rede des Sekretärs des Staatsrates, Otto Gotsche, zur Begründung des Wahlgesetzes vor der Volkskammer der DDR am 31. Juli 1963 und die von der Volkskammer und dem Staatsrat erlassenen wahlgesetzlichen Bestimmungen&amp;#039;&amp;#039;. Staatsverlag der DDR, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Nacht und Morgen. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gefahren und Gefährten. Erzählungen und Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stärker ist das Leben. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ardak und Schneedika&amp;#039;&amp;#039;. Illustrationen von Hans Baltzer. Kinderbuchverlag, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Links und rechts vom Äquator. Reisenotizen aus Lateinamerika&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke in Einzelausgaben&amp;#039;&amp;#039;. 9 Bände. Hrsg. von Gerd Noglik. Mitteldeutscher Verlag, Halle 1971 ff.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Fahne von Kriwoj Rog&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;März Stürme&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Die Bergjungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;Die Provokation&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Unser kleiner Trompeter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Nacht und Morgen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Tiefe Furchen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Stärker ist das Leben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gefahren und Gefährten&amp;#039;&amp;#039; (2 Bände)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Mittelmeer. Reisenotizen&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Dorf. Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitvergleich. Anekdoten und Situationen&amp;#039;&amp;#039;. Mit Illustrationen von Rolf Kuhrt. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;… und haben nur den Zorn. Roman&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zum festen Bündnis. Begegnungen in 4 Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;. Union Verlag, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Korn für Dortmund&amp;#039;&amp;#039;. Illustrationen von Hans Mau. Kinderbuchverlag, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die seltsame Belagerung von Saint Nazaire&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebt und aufgeschrieben. Aufsätze, Repliken, Reden&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Standort Marstall&amp;#039;&amp;#039;. Militärverlag, Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hemmingstedter Schlacht. Roman über die Bauernrepublik Dithmarschen&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber [[Willi Bredel]]s Romane. I. Kritik der Anderen – Einige Bemerkungen zur Frage der Qualifikation unserer Literatur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Linkskurve]].&amp;#039;&amp;#039; 4. Jg. Nr. 4, April 1932, S.&amp;amp;nbsp;28–30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schatz im Haus Nr 24&amp;#039;&amp;#039;. Textzeichngen von Hans Räde. Verlag Sport und Technik, Berlin 1956 (=&amp;#039;&amp;#039;Der junge Patriot&amp;#039;&amp;#039; Heft 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Standortkommandant&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;. Eisleben. Rat der Stadt Eisleben. Hettstedt, Rat der Stadt Hettstedt. Band 6. 1987, S.&amp;amp;nbsp;17–18.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Durchbruchschlacht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;. Eisleben. Rat der Stadt Eisleben. Hettstedt, Rat der Stadt Hettstedt. Band 6. 1987, S.&amp;amp;nbsp;23–26.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trecker, Schlepper und Füller im Ausstand 1908&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mansfelder Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;. Eisleben. Rat der Stadt Eisleben. Hettstedt, Rat der Stadt Hettstedt. Band 6. 1987, S.&amp;amp;nbsp;18–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmungen von Gotsches Werken ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lied vom Trompeter]]&amp;#039;&amp;#039;, 1964, Regie: [[Konrad Petzold]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tiefe Furchen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1965,  Regie: [[Lutz Köhlert]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fahne von Kriwoj Rog (Film)|Die Fahne von Kriwoj Rog]]&amp;#039;&amp;#039;, 1967,  Regie: [[Kurt Maetzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Otto Gotsche vom Arbeiterkorrespondenten und schreibendem  Arbeiter zum Schriftsteller der Arbeiterklasse.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1960. (=&amp;#039;&amp;#039;Wege zur Literatur, Literatur und Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Arthur Scharmentke]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Gotsche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Marchwitza]] Otto Gotsche.&amp;#039;&amp;#039; Volk und Wissen, Berlin 1962, S.&amp;amp;nbsp;95–147. (=&amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; 7)&lt;br /&gt;
* Rudolf Schmidt: Einige Ergebnisse des Ringens um die künstlerische Meisterschaft in der sozialistischen Nationalliteratur nach 1945. Dargestellt an den Romanen „Tiefe Furchen“ von Otto Gotsche und „Tinko“ von [[Erwin Strittmatter]]. Greifswald 1964. (Greifswald, Philologische Fakultät, Dissertation vom 13. Mai 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gotsche, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974; Band 1, S. 273–274.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romanführer A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Band II/1, Volk und Wissen – Volkseigener Verlag Berlin 1974, S.&amp;amp;nbsp;255.&lt;br /&gt;
* Jürgen Bonk: &amp;#039;&amp;#039;Otto Gotsche&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hans Jürgen Geerdts]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Literatur der Deutschen Demokratischen Republik. Einzeldarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* Maritta Rost, Rosemarie Geist: &amp;#039;&amp;#039;Auswahlbibliographie zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Bücherei, Leipzig 1984.&lt;br /&gt;
* Rosemarie Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Otto Gotsche.&amp;#039;&amp;#039; In: Gabriele Baumgarten, Dieter Helbig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Handbuch der SBZ/DDR, 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; München 1996, S. 235 f.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=otto-gotsche|lemma=Gotsche, Otto|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=1047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118540912}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dla-marbach.de/find/?tx_find_find%5Baction%5D=index&amp;amp;tx_find_find%5Bcontroller%5D=Search&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bauthor%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bdate_bis%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bdate_von%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Otto%20Gotsche&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Bsearchall%5D=&amp;amp;tx_find_find%5Bq%5D%5Btitle%5D=&amp;amp;tx_find_find%5BqParam%5D=1&amp;amp;cHash=8ef4020f0e2d133b8c85b85c7dbe7be2#tx_find Literatur von und über Otto Gotsche] im Katalog des [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchivs Marbach]]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/25166 Otto-Gotsche-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/d92575f6-d6b2-4fa7-82af-59f4648d841c/ Nachlass Bundesarchiv NY 4100]&lt;br /&gt;
* [https://harz-saale.de/tag/otto-gotsche/ Otto Gotsche – Harz-Saale.DE]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0331858}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118540912|LCCN=n/82/92077|VIAF=102458501}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gotsche, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Mansfelder Seekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Mitteldeutschen Aufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sonnenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1985]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gotsche, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED), MdV und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Wolferode bei [[Eisleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Dezember 1985&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>