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	<title>Otto Gerster - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RonMeier: Tippfehler</title>
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		<updated>2025-12-08T14:38:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Helmut Gerster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1907]] in [[Berlin]]; † [[15. Oktober]] [[1982]] in [[Wassen]], [[Schweiz]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Kunst]][[professor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
Von Kind an ein stiller Zeichner, übte sich Otto Gerster in den 1920er Jahren in Berlin als Werbegrafiker, Textil- und Modezeichner für verschiedene Printmedien. 1928 begann er ein Studium der Malerei und Grafik bei [[Emil Rudolf Weiß]] an den [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Kunsthochschule]] in Berlin-Charlottenburg und wurde dort 1936 [[Meisterschüler]] bei [[Ferdinand Spiegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verdiente bald seinen Lebensunterhalt als freier Künstler, bekam Aufträge für Buchillustrationen, angewandte Grafik, großformatige Malerei und zeittypische&lt;br /&gt;
„Monumentale Gestaltung“ von Hallen für Ausstellungen und Messen. 1933 erhielt er den &amp;#039;&amp;#039;Albrecht-Dürer-Preis&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Nürnberg und wurde im Jahr 1939 an die &amp;#039;&amp;#039;Meisterschule für das gestaltende Handwerk der Hansestadt Köln&amp;#039;&amp;#039; berufen, um die Klasse für Monumental- und Wandmalerei zu übernehmen. 1942 zur Wehrmacht eingezogen, trat er seine Lehrtätigkeit nach Kriegsende und Gefangenschaft 1946 an den wieder eröffneten [[Kölner Werkschulen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Werkschulen / FH Kunst und Design (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kölner Werkschulen. Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Greven &amp;amp; Bechtold, Köln 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt; an und führte – bis zu seiner Emeritierung 1972 – als Professor eine [[Meisterklasse (Hochschule)|Meisterklasse]] für freie und angewandte Malerei im Fachbereich Kunst und Design der [[Technische Hochschule Köln|TH-Köln]]. Zu seinen Schülern zählt die Malerin [[Bettina Heinen-Ayech]] (1937–2020)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Karl Pesch, Ali Elhadj -Tahar. |Hrsg=Klaus Wiens |Titel=Bettina. Kollektion Klaus Wiens. |Auflage= |Verlag=U-Form Verlag |Ort=Solingen |Datum=2000 |ISBN=3-88234-106-8 |Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Otto Gerster wurde 1955 Mitglied im Deutschen Künstlerbund, 1957 künstlerischer Leiter für politische Öffentlichkeitsarbeit in Bonn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.ub.uni-koeln.de/bibliothek/veranstaltung/ausstellung/gebrauchsgraphik/index_ger.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Otto H. Gerster (1907–1982): Gebrauchsgraphik&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20171018193543}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und gestaltete den CDU-Bundestagswahlkampf, bei dem [[Konrad Adenauer]] mit 50,2&amp;amp;nbsp;Prozent die absolute Mehrheit der Stimmen erreichte (bisher zum ersten und einzigen Mal in der Geschichte der Bundesrepublik).&lt;br /&gt;
[[Datei:Sgrafitti am Museumsgebäude Rautenstrauch-Joest-Museum, Ubierring, Köln-2496.jpg|mini|Vier der sieben 2021 freigelegten Sgraffiti am Museumsgebäude]]&lt;br /&gt;
2020 wurden beim Umbau des ehemaligen [[Rautenstrauch-Joest-Museum]]s am [[Ubierring]] in Köln großflächige [[Sgraffito|Sgraffiti]] von Gerster entdeckt, die an der Fassade hinter [[Tuff]]steinplatten verborgen waren. Da nur wenige Sgraffiti von Gerster erhalten sind – oftmals wurden sie überstrichen –, wird diese Entdeckung als „besonders bedeutsam“ eingeschätzt. Die Wandgemälde entstanden mutmaßlich 1948 nach dem Umbau des Museums zu einer Spielstätte der [[Bühnen der Stadt Köln|Kammerspiele]]. Sie zeigen auf die Kammerspiele bezogene Motive und wurden wahrscheinlich unter der Mitwirkung Studierender von Gerster erstellt. Zur Eröffnung des Gebäudes als Museum im Jahre 1967 wurden vermutlich die verdeckenden Platten angebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt-ko-21546&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Müllenberg |url=https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/mitteilungen/21546/index.html |titel=Seltene Wandkunstwerke an Schulbaustelle entdeckt |werk=stadt-koeln.de |datum=2020-03-10 |abruf=2020-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 2009 waren Wandgemälde von Gerster im [[Duisburg Hauptbahnhof|Duisburger Hauptbahnhof]] gefunden worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Pınar Abut: {{Webarchiv |url=http://www.wdr.de/themen/panorama/26/wandbild_duisburg/index.jhtml |text=&amp;#039;&amp;#039;Kunst im Duisburger Hauptbahnhof. Historisches Wandbild aufgetaucht&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090906002143}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;1948 am Gebäude angebrachte Sgraffiti, als die  Kölner Kammerspiele das Gebäude nutzten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sgrafitti am Museumsgebäude Rautenstrauch-Joest-Museum, Ubierring, Köln-2500.jpg&lt;br /&gt;
Sgrafitti am Museumsgebäude Rautenstrauch-Joest-Museum, Ubierring, Köln-2499.jpg&lt;br /&gt;
Sgrafitti am Museumsgebäude Rautenstrauch-Joest-Museum, Ubierring, Köln-2498.jpg&lt;br /&gt;
Sgrafitti am Museumsgebäude Rautenstrauch-Joest-Museum, Ubierring, Köln-2497.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Daniel Bischof, Heijo Klein, Modeste zur Nedden&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Michael Euler-Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Otto H. Gerster (1907–1982): Einblicke in ein Lebenswerk&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Kölnisches Stadtmuseum]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-927396-36-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/findbuch.jsp?archivNr=2&amp;amp;id=02591&amp;amp;tektId=2865&lt;br /&gt;
   |titel=Gerster, Otto, u. Andries, Carola, Bestand Nr. 1409&lt;br /&gt;
   |werk=archive.nrw.de&lt;br /&gt;
   |datum=1991-10-16&lt;br /&gt;
   |abruf=2020-03-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141516275|LCCN=nr93025215|VIAF=54955035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerster, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Hochschule Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modezeichner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerster, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gerster, Otto Helmut (vollständiger Name); Gerster, Otto H.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wassen]] (Schweiz)&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RonMeier</name></author>
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