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	<title>Otto Funcke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:20:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Funcke&amp;diff=1137737&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Concord: /* Pastor */ LF</title>
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		<updated>2024-01-10T21:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Pastor: &lt;/span&gt; LF&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Funcke (Holzstich vor 1888).jpg|mini|Otto Funcke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Funcke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1836]] in [[Wülfrath]]; † [[26. Dezember]] [[1910]] in [[Bremen]]) war evangelischer Pastor und einer der erfolgreichsten christlichen Volkserzähler des 19. Jahrhunderts. Von der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität in Halle]] erhielt er den [[Ehrendoktor]] in [[Theologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;. Brunnen Verlag, Gießen und Basel 1938, S. 131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Funcke war der Sohn eines Landarztes. Im Alter von 7 – 11 Jahren war er sehr kränklich, so dass er nicht zur Schule gehen und auch oft nicht mit den anderen Kindern draußen spielen durfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür verbrachte er sehr viel Zeit mit seiner Mutter, die ihn vor allem in geistlichen Dingen unterwies. Von ihr lernte er die biblischen Geschichten, die geistlichen Lieder [[Gerhard Tersteegen|Tersteegens]] sowie die Liebe zur Heidenmission.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 46ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde ihr Einfluss prägend für sein späteres Leben. Zeitweise erhielt er auch Privatunterricht. Seine Menschenkenntnis erlangte er dadurch, dass er im Wartezimmer seines Vaters mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt kam.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte den Wunsch, Medizin zu studieren, um die Nachfolge seines Vaters anzutreten. So besuchte er das [[Evangelisch Stiftisches Gymnasium Gütersloh|Evangelisch Stiftische Gymnasium]] in [[Gütersloh]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Johann Hinrich Wichern]], der dort bei einem Besuch eine Andacht hielt, weckte in ihm den Wunsch, Jesus nachzufolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 114f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Besuch in Bremen im Jahr 1855 machte der Prediger [[Friedrich Ludwig Mallet|Mallet]] auf ihn einen solchen Eindruck, dass er beschloss, [[Theologie]] zu studieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 123–124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Entscheidung festigte sich, als er seinem Vater bei einer [[Amputation|Beinamputation]] assistieren sollte und dabei ohnmächtig wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 124–125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Entschluss, die Theologenlaufbahn einzuschlagen, traf außer bei seiner Mutter allgemein auf Unverständnis, da er eine schwache Brust hatte und zudem auch [[Stottern|stotterte]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theologiestudent ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] trat er 1857 in Halle das Theologiestudium an&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er das Band des [[Hallenser Wingolf]] aufnahm. Die ihn abstoßenden konfessionellen Streitigkeiten und die Lektüre des Kritikers [[David Friedrich Strauß]] nährten seine Zweifel an der Wahrheit der Bibel.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 136–137.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als er am Ende des zweiten Semesters auch noch sehr krank wurde, wollte er das Studium aufgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter überredete ihn, nach der überstandenen Krankheit und vor einer endgültigen Entscheidung wenigstens noch ein Semester in [[Tübingen]] bei [[Johann Tobias Beck]] zu studieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beck, dem er gleich bei der ersten Begegnung anvertraute, dass er auf der Suche nach der Wahrheit sei, konnte ihm seelsorgerlich weiterhelfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Student kam er auch in Kontakt mit [[Johann Christoph Blumhardt]], von dem er schreibt: „Es ging eine Kraft von ihm aus.“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1859 hielt er seine erste Predigt. Weil er dabei nicht ins Stottern kam, war er nun endgültig überzeugt, dass Gott seinen Weg bestätigt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden letzten Semester verbrachte er in Bonn. Das [[Kandidatenexamen]] bestand er nur knapp.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hilfsprediger ===&lt;br /&gt;
Seine Arbeit als [[Vikar|Hilfsprediger]] begann er 1860 in seiner Heimatstadt Wülfrath, um seinen dort als Pastor tätigen Großvater zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dessen [[Amtsverzicht|Abdankung]] wurde er Hilfsprediger in [[Elberfeld]], wo er sich nach einigen Anlaufschwierigkeiten schließlich großer Beliebtheit erfreute.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wohnte er im Hause eines Mitglieds der Freien evangelischen Gemeinde und lernte auch deren Gründer [[Hermann Heinrich Grafe]] kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1862 legte Funcke sein Abschlussexamen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 183.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Pastor ===&lt;br /&gt;
Funcke hatte sich entschieden, Landpastor zu werden. Er wurde durch Losentscheid nach [[Holpe]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 191.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Gemeinde ihm riet, vor Amtsantritt zu heiraten, verlobte er sich mit der 18 Jahre alten Maria Jäger aus Elberfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 192–193.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Oktober 1862 wurde er in Holpe feierlich empfangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Tage später wurde er [[Ordination|ordiniert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei bot ihm der Pastor [[Jakob Gerhard Engels|Jakob Engels]] aus [[Nümbrecht]] seine Zusammenarbeit an.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. November 1862 heiratete er.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe dauerte nicht lange, da seine Frau bei der Geburt des ersten Kindes am 18. August 1863 starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 210–211.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jakob Engels, der fürchtete, dass Funcke nach dieser erschütternden Erfahrung [[Melancholie|melancholisch]] werden könnte, nahm ihn Ende September mit auf eine Erholungsreise in die [[Schweiz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dieser Reise begann Funcke seine schriftstellerische Tätigkeit, indem er seine Reiseerlebnisse niederschrieb. [[Emil Frommel]], dem er seine Geschichten zur Begutachtung vorlegte, war begeistert.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juli 1865 heiratete er Maria Rehmann, die Schwester eines Freundes.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 224–225.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch schon wenige Monate später teilte ihm sein Vater im Vertrauen mit, dass er bei ihr die Anzeichen einer [[Auszehrung|Schwindsucht]] erkennen könne.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kind, das sie zur Welt brachte, überlebte nicht lange.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie selbst starb an ihrer Krankheit am 14. August 1867.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nicht [[Schwermut|schwermütig]] zu werden, machte Funcke wenige Tage nach dem Tod seiner zweiten Frau eine Reise zur [[Weltweite Evangelische Allianz|Evangelischen Allianz]] in [[Amsterdam]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 235 (Es handelt sich vermutlich um die dort durchgeführte internationale Konferenz der Evangelischen Allianz.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier bauten ihn die Ansprachen von [[August Tholuck]] und [[Jan Jacob van Oosterzee|Jan van Oosterzee]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seiner Rückreise machte er einen Besuch bei Pastor Minck in [[Frücht]]. Dieser sah in dem Besuch eine Erhörung seiner Gebete, da er einen Inspektor für die [[Innere Mission]] in [[Bremen]] suchte und nun meinte, Gott habe ihm Funcke dafür geschickt.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt; Funcke ließ sich von Minck überzeugen und nahm diese Berufung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Februar 1868 begann Otto Funcke seinen Dienst bei der Inneren Mission in Bremen. In einem wachsenden Vorstadtbezirk baute er 1869 die „[[Friedenskirche (Bremen)|Friedenskirche]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kurzer Zeit in Bremen starb sein Sohn aus erster Ehe. In dritter Ehe heiratete er Gebecka Meier (1842–1929), die Tochter des Bremer Bürgermeisters [[Johann Daniel Meier]]. Mit ihr hatte er sieben Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu der Arbeit in Bremen kam seine reiche schriftstellerische Tätigkeit. Aus seiner Bekanntheit erwuchs eine Flut von rat- und trostsuchenden Briefen, die er seelsorgerlich beantwortete. Angesichts der hohen Arbeitsbelastung schlug er seufzend als seinen Grabspruch vor: „Die Korrespondenz hat ihn getötet!“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Funcke: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beerdigt wurde er – ohne diesen Spruch – auf dem [[Friedhof Bremen-Riensberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Funcke Reisebilder.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Reisebilder und Heimatklänge&amp;#039;&amp;#039; (Bucheinband)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche Fragezeichen oder Wie man in schwierigen Fragen und Entscheidungen des Lebens erfahren könne, welches der Wille Gottes sei. Ein Beitrag zur geistlichen Gesundheitspflege&amp;#039;&amp;#039;. Roemke, Cöln 1868. ([https://books.google.de/books?id=nvVFAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;amp;cad=0#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat der 2.Aufl.])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schule des Lebens, oder: Christliche Lebensbilder im Lichte des Buches Jonas&amp;#039;&amp;#039;. Müller, Bremen 1871. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11011577_00005.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tägliche Andachten. 1. Theil. Festliche Hälfte&amp;#039;&amp;#039;, C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen 1875. ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11313037_00003.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tägliche Andachten. 2. Theil. Festlose Hälfte&amp;#039;&amp;#039;, C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen 1875. ([https://reader.digitale-sammlungen.de//resolve/display/bsb11313038.html Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Englische Bilder in deutscher Beleuchtung&amp;#039;&amp;#039;, C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisebilder und Heimatklänge&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bde., C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen 1870–1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verwandlungen, oder: Wie ein Sehender blind und ein Blinder sehend wird.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Bremen 1890. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Reisebilder und Heimatklänge&amp;#039;&amp;#039;, C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wandel vor Gott. Dargelegt nach den Fusstapfen des Patriarchen Joseph&amp;#039;&amp;#039;, C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen, 1890. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Reisebilder und Heimatklänge&amp;#039;&amp;#039;, C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Paulus zu Wasser und zu Land&amp;#039;&amp;#039;, C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Glaubens und die Alltagswelt. Dargelegt nach den Fusstapfen Abrahams&amp;#039;&amp;#039;, Cranston &amp;amp; Stowe, Cincinnati 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fußspuren des lebendigen Gottes in meinem Lebenswege&amp;#039;&amp;#039; (gekürzte Neuauflage unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;In der Schmiede Gottes&amp;#039;&amp;#039;, Brunnen Verlag, Gießen und Basel 1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie der Hirsch schreiet. Predigten und Betrachtungen&amp;#039;&amp;#039;, C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen o. J. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willst du gesund werden? Beiträge zur christlichen Seelenpflege&amp;#039;&amp;#039;, C.&amp;amp;nbsp;Ed. Müller, Bremen o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernste Fragen&amp;#039;&amp;#039;, Traktat-Gesellschaft, Barmen o. J. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118536850}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|729|730|Funcke, Otto|[[Hermann Strathmann]]|118536850}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118536850|LCCN=n/87/940613|VIAF=264884179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Funcke, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1836]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Funcke, Otto &lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Funcke, Otto; Funcke, Otto Julius&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkserzähler und evangelischer Pastor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1836&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wülfrath]] (bei [[Elberfeld]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Concord</name></author>
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