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	<title>Otto Frisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Frisch Los Alamos ID badge photo.jpg|mini|O. R. Frisch (Los Alamos 1944)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Robert Frisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Oktober]] [[1904]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[22. September]] [[1979]] in [[Cambridge]]) war ein österreichischer [[Physiker|Kernphysiker]], der später, nach Flucht vor den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], britischer Staatsbürger wurde. Zusammen mit seiner Tante [[Lise Meitner]] gelang ihm 1939 die erste theoretische Deutung der [[Kernspaltung]]. Mit [[Rudolf Peierls]] schrieb er 1940 das [[Frisch-Peierls-Memorandum]], das erste theoretisch-technische Dokument zum Bau einer Atombombe mittels [[Uran-235]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des jüdischen Juristen und Übersetzers [[Justinian Frisch]] und der Pianistin Auguste Frisch geb. Meitner geboren. 1922 begann er sein Physikstudium an der [[Universität Wien]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1926 mit einer Arbeit über den Effekt der neu entdeckten Elektronen auf Salze. Nach mehrjährigem Aufenthalt an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt in Berlin erhielt er bei [[Otto Stern (Physiker)|Otto Stern]] (siehe auch [[Stern-Gerlach-Versuch]]) am Institut für Physikalische Chemie in Hamburg eine Anstellung. Zusammen mit Stern entdeckte er 1933 das [[Anomalie|anomale]] magnetische Moment des [[Proton]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Frisch, O. Stern |Titel=Über die magnetische Ablenkung von Wasserstoffmolekülen und das magnetische Moment des Protons. I |Sammelwerk=Zeitschrift für Physik |Band=85 |Nummer=1–2 |Datum=1933-01 |ISSN=1434-6001 |Seiten=4–16 |Online=https://link.springer.com/10.1007/BF01330773 |Abruf=2025-02-05 |DOI=10.1007/BF01330773}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=I. Estermann, O. Stern |Titel=Über die magnetische Ablenkung von Wasserstoffmolekülen und das magnetische Moment des Protons. II |Sammelwerk=Zeitschrift für Physik |Band=85 |Nummer=1–2 |Datum=1933-01 |ISSN=1434-6001 |Seiten=17–24 |Online=https://link.springer.com/10.1007/BF01330774 |Abruf=2025-02-05 |DOI=10.1007/BF01330774}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit war ein erster Hinweis darauf gefunden, dass es sich bei diesem Teilchen nicht um ein [[Elementarteilchen]] handelt. Nach der Machtübernahme Hitlers emigrierte er im Sommer 1933 nach London an das [[Birkbeck, University of London|Birkbeck College]], wo er beim Physiker [[Patrick Maynard Stuart Blackett]] über die Technologie der [[Nebelkammer]] und über künstliche [[Radioaktivität]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 arbeitete Frisch fünf Jahre in [[Kopenhagen]] bei [[Niels Bohr]] an Fragen der [[Kernphysik]], insbesondere an [[Neutronenphysik]]. 1936 konnte Bohr auch den Deutschen [[Hans von Halban (Physiker)|Hans von Halban]] von der [[ETH Zürich]] zur Mitarbeit gewinnen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Physiker Kopenhagen Juli 1963.jpg|mini|Otto in der 1. Reihe (2. v. l.) neben Aage Bohr (Sohn von Niels Bohr), Frau Pauli, Lise Meitner und Frau Bohr (Kopenhagen Juli 1963)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Weihnachtsferien 1938 bei seiner Tante [[Lise Meitner]] in [[Kungälv]] erhielt diese die Nachricht, dass [[Otto Hahn]] und [[Fritz Straßmann]] in [[Berlin]] bei der Kollision von [[Neutron]]en mit [[Uran]]-Atomkernen das Element [[Barium]] identifiziert hatten. Hahn konnte diese radiochemische Entdeckung, deren Nachweis er bereits am 6.&amp;amp;nbsp;Januar 1939 in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; publizierte, zunächst nicht physikalisch interpretieren. Er hatte den Prozess sehr anschaulich als ein „Zerplatzen“ des Urankerns bezeichnet. Bei einem berühmt gewordenen Schneespaziergang fanden Meitner und Frisch eine erste physikalische Deutung für das Ergebnis des Experiments. Sie stellten als Erste die Hypothese auf, dass hier eine Spaltung des Uranatoms in zwei Teile, also eine „Kernspaltung“ erfolgt sein müsse. Wie Frisch und Meitner damals richtig abschätzten, musste bei diesem Vorgang mehr Energie freigesetzt worden sein, als irgendein anderer Prozess zu liefern vermag, nämlich 200&amp;amp;nbsp;MeV&amp;amp;nbsp;– 200&amp;amp;nbsp;Millionen [[Elektronenvolt]]. Frisch beobachtete als Erster die energiereichen Bruchstücke durch ein physikalisches Experiment am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1939 in Kopenhagen und bestätigte so die Kernspaltung auf ganz andere Weise. Der radiochemischen Beschreibung der entdeckten Phänomene von Hahn und Straßmann folgte am 11.&amp;amp;nbsp;Februar 1939 eine getrennte Publikation von Meitner und Frisch in &amp;#039;&amp;#039;Nature&amp;#039;&amp;#039;, die die Physik der Kernspaltung hinter diesen Beobachtungen erklärte. Für die [[Entdeckung der Kernspaltung]] erhielt Otto Hahn den [[Liste der Nobelpreisträger für Chemie#1940er Jahre|Chemie-Nobelpreis 1944]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:University of Birmingham - Poynting Physics Building - blue plaques group - Frisch Peierls.jpg|mini|[[Universität Birmingham]], Erinnerungstafeln am &amp;#039;&amp;#039;Poynting Physics Building&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Reise im Sommer 1939 von Dänemark nach England konnte Frisch wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs nicht mehr zurückkehren und forschte an der [[Universität Birmingham]]. Mit den aufkommenden Gefahren der nationalsozialistischen Diktatur entwarf er zusammen mit dem Physiker [[Rudolf Peierls]] das Frisch-Peierls-Memorandum. Es wird als erstes theoretisch-technisches Dokument angesehen, das beschreibt, wie eine Atombombe mittels &amp;lt;sup&amp;gt;235&amp;lt;/sup&amp;gt;U konstruiert werden könnte. Dieses Memorandum stellte sowohl die Grundlage der britischen Arbeit zum Bau einer Atombombe ({{lang|en|the [[Tube Alloys]] project}}) als auch des [[Manhattan-Projekt]]s in den USA dar. Nach Erhalt der [[Britische Staatsbürgerschaft|britischen Staatsbürgerschaft]] arbeite Frisch ab 1943 in [[Los Alamos National Laboratory|Los Alamos]] mit. Er war einer der Wissenschaftlicher, die das &amp;#039;&amp;#039;Dragon Experiment&amp;#039;&amp;#039; experimentell erprobten. Dabei handelt es sich um einen [[Kernreaktor|schnellen Reaktor]] aus [[Uran(III)-hydrid|Uranhydrid]] Brennstoff, der [[Kritikalität|prompt kritisch]] wird, wenn ein Stab durch die Anordnung geschossen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Kimpland, Travis Grove, Peter Jaegers, Richard Malenfant, William Myers |Titel=Critical Assemblies: Dragon Burst Assembly and Solution Assemblies |Sammelwerk=Nuclear Technology |Band=207 |Nummer=sup1 |Datum=2021-12-03 |Sprache=en |ISSN=0029-5450 |DOI=10.1080/00295450.2021.1927626 |Seiten=S81–S99 |Online=https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00295450.2021.1927626 |Abruf=2025-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 kehrte er nach England zurück, wo er dann die kernphysikalische Abteilung der [[Atomic Energy Research Establishment]] in Harwell leitete. Zugleich verbrachte er die folgenden 30&amp;amp;nbsp;Jahre, bis zu seiner Emeritierung 1972, in [[Cambridge]] als „Jacksonian Professor of Natural Philosophy und fellow“ des [[Trinity College (Cambridge)|Trinity College]]. Er entwickelte ein Laser-Scan-Verfahren zur Registrierung der Teilchenbahnen in Blasenkammern (Sweepnik) und da dies weitere Anwendungen hatte, gründete er mit Kollegen 1969 die Firma &amp;#039;&amp;#039;Laser Scan&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.laser-scan.com/demo/laser-scan-history/ Laser-Scan, Firmengeschichte].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 1951 mit der Künstlerin Ursula (Ulla) Blau verheiratet und hatte mit ihr einen Sohn Tony und eine Tochter Monica. Sein Sohn Tony Frisch war ebenfalls Physiker.&amp;lt;ref&amp;gt;Peierls, Otto Robert Frisch, Biogr. Memoirs Royal Society, 1981, S. 301.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Name von Sohn und Tochter in Roger Stuewer, Age of Innocence, Oxford UP, 2018, S. 266.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fachbeiträge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lise Meitner, O. R. Frisch&lt;br /&gt;
   |Titel=Disintegration of Uranium by Neutrons: a New Type of Nuclear Reaction&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Nature&lt;br /&gt;
   |Band=143&lt;br /&gt;
   |Nummer=3615&lt;br /&gt;
   |Datum=1939-02-11&lt;br /&gt;
   |Seiten=239–240&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1038/143239a0}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Herausgeber:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Progress in Nuclear Physics.&amp;#039;&amp;#039; 1-11&amp;amp;nbsp;Bände. 1950–1970&lt;br /&gt;
** {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=O. R. Frisch&lt;br /&gt;
   |Titel=The Nuclear Handbook&lt;br /&gt;
   |Verlag=D. Van Nostrand Company&lt;br /&gt;
   |Ort=Princeton, NJ&lt;br /&gt;
   |Datum=1958&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online=https://archive.org/details/nuclearhandbook0000otto}}&lt;br /&gt;
*Weitere siehe auch die Referenzen in {{Literatur |Autor=Bretislav Friedrich, Horst Schmidt-Böcking |Hrsg=Bretislav Friedrich, Horst Schmidt-Böcking |Titel=Otto Stern’s Molecular Beam Method and Its Impact on Quantum Physics |Sammelwerk=Molecular Beams in Physics and Chemistry |Verlag=Springer International Publishing |Ort=Cham |Datum=2021 |ISBN=978-3-030-63962-4 |Seiten=37–88 |DOI=10.1007/978-3-030-63963-1_5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbeiträge ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meet the Atoms.&amp;#039;&amp;#039; 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atomic Physics Today.&amp;#039;&amp;#039; 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Elementarteilchen der Physik.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Köln/Opladen 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Working with Atoms.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;What Little I Remember.&amp;#039;&amp;#039; 1979.&lt;br /&gt;
** Dt. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Woran ich mich erinnere. Physik und Physiker meiner Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1981, ISBN 3-8047-0614-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Peierls: &amp;#039;&amp;#039;Otto Robert Frisch&amp;#039;&amp;#039;, Biographical Memoirs Fellows Royal Society, Band 27, 1981, S. 283–306, [https://royalsocietypublishing.org/doi/10.1098/rsbm.1981.0012 Online]&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Mark Walker (Wissenschaftshistoriker)|Mark Walker]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Otto Hahn – Verantwortung und Verdrängung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Max-Planck-Gesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Forschungsprogramm „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“, Ergebnisse 10&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse10.pdf online]&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=442&lt;br /&gt;
   |Abruf=2014-10-01}}&lt;br /&gt;
* Roger Stuewer: &amp;#039;&amp;#039;The Age of Innocence. Nuclear Physics between the First and Second World Wars&amp;#039;&amp;#039;, Oxford UP 2018 (mit Biographie von Frisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118536117}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.kernchemie.uni-mainz.de/strassmann08.html |titel=Chronik einer Entdeckung |hrsg=Institut für Kernchemie der Universität Mainz |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160407140255/http://www.kernchemie.uni-mainz.de/strassmann08.html |archiv-datum=2016-04-07 |abruf=2024-04-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.chemie.uni-hamburg.de/institute/pc/publikationen/db/frisch.html Otto Frisch] Universität Hamburg Fachbereich Chemie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118536117|LCCN=n83182148|NDL=00440245|VIAF=112095253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frisch, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernphysiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto Frisch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lise Meitner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto Hahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fritz Straßmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jacksonian Professor of Natural Philosophy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Manhattan-Projekt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fellow der American Physical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frisch, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Frisch, Otto Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-britischer Atomphysiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambridge]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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