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	<title>Otto Ernst Sutter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:18:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Ernst_Sutter&amp;diff=1979081&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17050-99: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-18T10:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freudenstadt- Kurhaus Lichtspiele; am Rednerpult- Otto Ernst Sutter - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 028316c.jpeg|mini|hochkant=1.5|Otto Ernst Sutter (1954)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Ernst Sutter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonyme: &amp;#039;&amp;#039;Jodokus Vydt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Balthasar Mooser&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Chronist&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Erdgeist&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kalendermann&amp;#039;&amp;#039; (im SWF-Rundfunk), &amp;#039;&amp;#039;Landschreiber&amp;#039;&amp;#039; (von Liel), &amp;#039;&amp;#039;Hieronymus Distelzweig&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Franz Xaver Fromherz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leomontanus&amp;#039;&amp;#039; (Löwenberger), &amp;#039;&amp;#039;Nostradamus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lambert Rebholz&amp;#039;&amp;#039;) (* [[2. Juli]] [[1884]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[28. Februar]] [[1970]] in [[Gengenbach]]) war ein deutscher [[Ingenieur]], [[Journalist]], [[Reporter]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Holzhändlers besuchte in [[Titisee-Neustadt|Neustadt im Schwarzwald]] die [[Volksschule]] und von 1894 bis 1903 das [[Berthold-Gymnasium Freiburg]], wo er das Abitur ablegte. Nach seinem Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] studierte er von 1904 bis 1909 [[Bauingenieurwesen]] an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]], wo er die Diplom-Hauptprüfung bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/117383007/Sutter+Otto+Ernst Biographische Angaben leoBW].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Karlsruher [[Burschenschaft]] Tulla&amp;#039;&amp;#039;, damals noch als „A.I.V. Tulla“ bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Wolfsperger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Meine Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; [[Selbstverlag]], Köln 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1909 arbeitete Sutter als Journalist und war [[Korrespondent]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in Karlsruhe. Er trat der [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Volkspartei]] bei und war dort als Parteisekretär aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-3906043-1 Schreiben von Otto Ernst Sutter, Parteisekretär der DVP, im GLA Karlsruhe.]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1920er Jahren wurde er Direktor der [[Frankfurter Messe]] und wirkte als zentraler Berater des damaligen Frankfurter Oberbürgermeisters [[Ludwig Landmann]]. Im Umfeld dessen expansiver und innovativer Kommunalpolitik (etwa am [[Neues Frankfurt|Neuen Frankfurt]]) war Sutter vielfach als Organisator und Ideengeber tätig, so für die Frankfurter Internationale Ausstellung „Musik im Leben der Völker“ oder bei der Einrichtung des [[Goethepreis der Stadt Frankfurt|Goethepreises]], der 1927 gestiftet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadtgeschichte-ffm.de/download/pkgoethe.pdf |wayback=20110812212340 |text=Die Paulskirche Ort der Goethepreisverleihung seit 1948 |archiv-bot=2019-05-05 16:49:18 InternetArchiveBot}} (PDF; 939&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sutter war auch Mitglied im Bund Rheinischer Dichter mit dessen Gründer und Vorsitzenden [[Alfons Paquet]], der ebenfalls eine prominente Rolle im kulturellen Leben Frankfurts unter Landmann spielte, der eng befreundet war. Obwohl Sutter vor 1933 dezidiert für demokratische Positionen und den Weimarer Staat einstand, trat er am 1. Mai 1937 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;NSDAP-Mitgliedsnr. 5113372 ([https://catalog.archives.gov/id/603420794 NSDAP-Mitgliederkartei]). Stadtarchiv Gengenbach, Bestand Altakten, ID-Nr. 203518, Auskunftsbogen Otto Ernst Sutter vom 23.7.1945.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sutter war Ende der 1920er Jahre Vorsitzender des Deutschen Reklame-Verbands, der sich 1933 auflöste und geschlossen der neuen &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistischen Reichsfachschaft Deutscher Werbefachleute&amp;#039;&amp;#039; beitrat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitungs-Verlag, Fachblatt für das gesamte Zeitungswesen&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1929, ...&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Landesfremdenverkehrsverbands Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; hielt er im Dritten Reich u.&amp;amp;nbsp;a. „Aufklärungskurse über Verkehrswerbung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Gengenbach, Akte V2/99, 1937: Vortrag in Gengenbach.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die &amp;#039;&amp;#039;Reichsgruppe Fremdenverkehr&amp;#039;&amp;#039; der [[Reichswirtschaftskammer]] verfasste er 1940 zwei „Einführungen in das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe“ für „deutsche Mädchen“ und „deutsche Jungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|576605948}}; {{DNB|576605913}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 wirkte er bei der Organisation der Landesausstellung „Baden-Württemberg“ in Stuttgart mit und organisierte 1960 die Ausstellung „[[Johann Peter Hebel|J. P. Hebel]]“ in Karlsruhe anlässlich des 200. Geburtstags des Dichters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Ernst Sutter war dreimal verheiratet. 1910 heiratete er Ilse Emma Luise Wolf, 1924 die Sopranistin [[Beatrice Sutter-Kottlar]]. Von 1931 bis 1937 lebte er als freischaffender Schriftsteller auf [[Schloss Liel]] bei Schliengen. In dritter Ehe war Sutter von 1941 bis zu seinem Tod mit der Schauspielerin [[Lina Carstens]] verheiratet und hatte von 1943&amp;lt;ref&amp;gt;Der Schriftwechsel von O. E. Sutter mit der Baugenossenschaft Gengenbach belegt, dass Sutter seit August 1942 die Absicht hatte, nach Gengenbach zu ziehen, doch verzögerte sich sein Umzug bis September 1943, da die für ihn vorgesehene Wohnung noch nicht frei war. Stadtarchiv Gengenbach, Bestand Sachakten I, Signatur 101182.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1970 seinen Wohnsitz in Gengenbach. Er hatte einen Sohn und zwei Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein literarisches Werk ist meist in der Landschaft am [[Oberrhein]] und im [[Markgräflerland]] angesiedelt. Unter anderem trat Sutter auch als leidenschaftlicher Verfechter des Landschafts- und [[Denkmalschutz]]es in [[Baden (Land)|Südbaden]] auf. So trug er zusammen mit anderen wesentlich zur Erhaltung des historischen Stadtbilds von Gengenbach bei. Auch setzte er sich für die Erhaltung der alten Holzbrücke bei [[Forbach (Baden)|Forbach]] sowie der Landschaft rund um den [[Mummelsee]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Schriftstellerei war er weiterhin für verschiedene Blätter journalistisch tätig, so etwa für die &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, in der er unter dem Pseudonym Jodokus Vydt als Landschreiber zahlreiche Beiträge schrieb. Auch war er dem Rundfunk und dem Fernsehen verbunden, wo er vor allem im Landesstudio Freiburg des [[Südwestfunk]]s mitarbeitete. Im [[ZDF]] war er in den Sendereihen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Drehscheibe]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Mosaik – Das Magazin für die ältere Generation]] regelmäßig vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erinnerung an seine zweite Ehefrau Beatrice Sutter-Kottlar ließ Sutter Ende der 1930er Jahre im Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Auf der Eckt&amp;#039;&amp;#039; oberhalb des Eggenertals ein Holzkreuz aufstellen, das noch heute bei Wanderern ein beliebtes Ausflugsziel ist. Das Denkmal ist weithin als &amp;#039;&amp;#039;Sutterkreuz&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.badische-zeitung.de/schliengen/wenn-grill-fans-die-natur-belasten--18723008.html |titel=Wenn Grill-Fans die Natur belasten |abruf=2023-08-29 |autor=Bernd Michaelis |hrsg=badische-zeitung.de |datum=2009-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/schliengen_sutter-kreuz.php |titel=Badnerland |abruf=2023-08-29 |werk=alemannische-seiten.de |hrsg=Marcus Hafner |datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1923: [[Ehrensenator]] der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ehrenbürger]]würde von Gengenbach&lt;br /&gt;
* Benennung eines Wegs in Gengenbach&lt;br /&gt;
* 1976: Einweihung des Otto Ernst Sutter-Brunnens in [[Sulzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zentner]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ernst Sutter 85 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gengenbacher Blätter&amp;#039;&amp;#039;, 2.1969 S. 46–48.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Zentner: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ernst Sutter 85 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1969, Heft 2/3, S. 75–77 (mit Foto). ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1969-02-03/0013 Digitalisat der UB Freiburg])&lt;br /&gt;
* Günther Imm: &amp;#039;&amp;#039;Der Rest ist Hoffen... Otto Ernst Sutter zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Murg und Kinzig, Heimatblätter des Badischen Tagblatts für Geschichte, Brauchtum, Wirtschaft, Kultur&amp;#039;&amp;#039;, 357(1/2) 1970.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Zentner: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ernst Sutter zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schwarzwald&amp;#039;&amp;#039;, 77(2) 1970.&lt;br /&gt;
* [[Robert Feger]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ernst Sutter zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ekkhart&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1971, S.&amp;amp;nbsp;173–175.&lt;br /&gt;
* Otto Kähni: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Otto Ernst Sutter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ortenau]]&amp;#039;&amp;#039;, 51(6/7) 1971. ([http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/ortenau1971/0008 Digitalisat der UB Freiburg])&lt;br /&gt;
* Fritz Reiser: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ernst Sutter. Traumgespräch mit einem Unvergessenen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Lichtgang&amp;#039;&amp;#039;, 24, 1974, S. 29–30.&lt;br /&gt;
* Nils Heinrich Lindschau: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Otto Ernst Sutter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Um Renchen und Grimmelshausen&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1976, S. 93.&lt;br /&gt;
* Georg Richter: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ernst Sutter zum 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 31 1984, S. 49.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heidenreich: &amp;#039;&amp;#039;Andenken an einen Hausfreund. Zum 100. Geburtstag von Otto Ernst Sutter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;SWF-intern&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. vom Südwestfunk), 10(22) 1984.&lt;br /&gt;
* Hermann Brommer: &amp;#039;&amp;#039;Otto-Ernst-Sutter-Feier 1991. André Liégey und Hermann Brommer erfüllten Vermächtnis Otto Ernst Sutters.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gengenbacher Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1990/1991, Nr. 22/23, S. 33–48.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Suhm: &amp;#039;&amp;#039;Otto-Ernst-Sutter-Feier 1993.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gengenbacher Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1993, S. 45–56.&lt;br /&gt;
* Clemens Siebler: &amp;#039;&amp;#039;Sutter, Otto Ernst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württembergische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Kohlhammer, Stuttgart 1994, S. 360–362. &lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3782904591}}&lt;br /&gt;
* Frank Schrader: &amp;#039;&amp;#039;Neues zu Otto Ernst Sutter (1884–1970).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gengenbacher Blätter&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 2020, 52, S. 13–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117383007}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117383007}}&lt;br /&gt;
* {{LeoBW|Typ=PERSON|ID=117383007|Titel=Sutter+Otto+Ernst|Linktext=Biografie: Clemens Siebler (Autor). Aus: Baden-Württembergische Biographien 1, 360-362}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117383007|LCCN=n/2002/68911|NDL=|VIAF=15544934}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sutter, Otto Ernst}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Ortenaukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neues Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gengenbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Werbung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Frankfurter Zeitung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sutter, Otto Ernst&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vydt, Jodokus (Pseudonym); Moser, Balthasar (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juli 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Februar 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gengenbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17050-99</name></author>
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