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	<title>Otto Ellison von Nidlef - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T05:02:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Ellison_von_Nidlef&amp;diff=2018677&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Noah.Albert.ZivMilFü: HC: Ergänze Kategorie:Absolvent der k.u.k. Technischen Militärakademie</title>
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		<updated>2026-01-08T23:32:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Absolvent_der_k.u.k._Technischen_Milit%C3%A4rakademie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Absolvent der k.u.k. Technischen Militärakademie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Absolvent der k.u.k. Technischen Militärakademie&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Generalmajor von Ellison, Trient (BildID 15628592).jpg|miniatur|hochkant|Ellison von Nidlef als Generalmajor]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Freiherr Ellison von Nidlef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. April]] [[1868]] in [[St. Pölten]]; † [[11. November]] [[1947]] in [[Graz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Taufburch der römisch-katholischen Pfarre St. Pölten-Franziskaner Tom. VII Nr. 40/47/1868 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/st-poelten/st-poelten-franziskaner/01-07/?pg=49 Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Generalmajor]] der [[Landstreitkräfte Österreich-Ungarns 1867–1914|Österreichisch-Ungarischen Streitkräfte]] und ein [[Charakter (Titel)|chargierter]] [[Generalleutnant]] der deutschen [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Die Familie Ellison kam ursprünglich aus [[England]] nach [[Königreich Hannover|Hannover]] und zog von dort um etwa 1800 nach [[Kaisertum Österreich|Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Ritter Ellison von Nidlef war eines von drei Kindern des k. k. [[Oberst]]en i. R. Otto Ellison Edler von Nidlef (1824–1914), der am 14. Dezember 1884 in den österreichischen Ritterstand erhoben worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellison besuchte die [[k.u.k. Technische Militärakademie]], die er am 18. August 1889 mit Erfolg verließ. Danach wurde er als [[Leutnant]] zum [[k.u.k. Pioniere|Pionierbataillon Nr. 2]] ausgemustert. Am 1. November 1891 erfolgte die Beförderung zum [[Oberleutnant]] mit anschließendem Dienst als Bataillonsadjutant, Kompanieoffizier und Unteroffiziers-Ausbilder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Oktober 1892 bis zum 1. September 1894 absolvierte er einen &amp;#039;&amp;#039;Höheren Geniekurs&amp;#039;&amp;#039;, den er ebenfalls erfolgreich abschließen konnte. Danach wurde er zur Geniedirektion der [[Festung Trient]] versetzt, um am 1. Dezember 1895 zur Geniedirektion der Festung [[Kotor|Cattaro]] kommandiert zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 1. Mai 1897 erfolgte die Beförderung zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] bei gleichzeitiger Abstellung als Kompaniekommandant im &amp;#039;&amp;#039;k.u.k. Dalmatinischen Infanterie Regiment „Graf von Lacy“ Nr. 22&amp;#039;&amp;#039; in [[Mostar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Ellison von Nidlef heiratete 1898 Laura Bari-Gioppi aus einem Trentiner Adelsgeschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 1. Mai 1899 verließ Ellison den Truppendienst, da er zum [[k.u.k. Stabswesen#Der Geniestab|Geniestab]] versetzt und zur Geniedirektion in [[Brixen]] abgeordnet wurde. Auf eine Versetzung nach [[Trient]] bei gleichzeitiger Berufung zum stellvertretenden Geniedirektor zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1901 folgte mit dem 20. August des gleichen Jahres die Ernennung als [[Generalstab]]soffizier. Ab dem 15. Mai 1903 wurde er zum Berater im [[k.u.k. Technisches Militärkomitee|Technischen Militärkomitee]] abgeordnet, mit der anschließenden Beförderung zum Major am 1.&amp;amp;nbsp;November 1905. Ab dem 1. November 1906 folgte dann die Ernennung zum Instrukteur für Festungswesen, Festungskrieg und Festungskriegsgeschichte an der Kriegsschule in Wien, sowie die gleichzeitige Einstellung in einen zweiten &amp;#039;&amp;#039;Höheren Geniekurs&amp;#039;&amp;#039;, der ab dem 15. November 1907 stattfand.&amp;lt;ref&amp;gt;Je nach Fachrichtung entsprachen diese Kurse unter anderem dem Ingenieurstudium&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde Ellison am 18. August 1911 zum Geniedirektor in [[Brixen]] ernannt, mit der anschließenden letzten Verwendung im Frieden als Geniedirektor der [[Festung Riva]] ab dem 17. April 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des Krieges gegen Italien am 23. Mai 1915 avancierte Ellison zum Festungskommandanten von Riva, bis er am 16. Juli 1915 das Kommando über den linken Verteidigungsabschnitt auf der Hochfläche der [[Sieben Gemeinden (Italien)|Sieben Gemeinden]] übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;Es handelt sich geografisch tatsächlich um die Hochfläche von Lavarone/Folgaria – im k.u.k. Militärjargon wurde darauf größtenteils jedoch keine Rücksicht genommen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kämpfe auf der Hochfläche von Lavarone/Folgaria}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der gegen Trient gerichteten italienischen Großoffensive bestand die Kampfgruppe Oberst i.&amp;amp;nbsp;G. Ellison aus zwei Kompanien [[Kaiserschützen|k.k. Landesschützen]], einigen [[Marschbataillon|Marschformationen]], [[Standschützen]] aus [[Meran]] und der Abteilung der &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichischen Jungschützen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Einheit bestand aus Freiwilligen unter dem Wehrpflichtalter&amp;lt;/ref&amp;gt;, die den linken Bereich der 180. Infanterie-Brigade hielten. Der Abschnitt erstreckte sich vom [[Posten Vezzena]] über das [[Werk Verle]] bis zum [[Werk Lusern]]. Zwischen Verle und Lusern lag ein vorgeschobenes Erdwerk, der sog. &amp;#039;&amp;#039;Basson&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Infanteriewerk verfügte zwar über 300 Schießscharten, war aber nur ungenügend gegen Artilleriefeuer geschützt und schwach besetzt. Nach umfangreicher Artillerievorbereitung gelang es Teilen des italienischen Infanterieregiments 115, gegen heftigsten Widerstand aus den Forts und am Ende ihrer Kräfte in die vordersten Gräben des zwischenzeitlich geräumten &amp;#039;&amp;#039;Basson&amp;#039;&amp;#039; einzudringen. Als er das erkannte, befahl Ellison am 26. August 1915 alle verfügbaren Männer&amp;lt;ref&amp;gt;Etwa zwei Kompanien stark&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Rückeroberung des Basson. Durch ein Missverständnis wurde der Befehl nicht ausgeführt und Ellison sah sich mit vier Offizieren und acht Landesschützen&amp;lt;ref&amp;gt;unter ihnen der als Ausbilder bei den Standschützen hier weilende Zugsführer im k.k. Landesschützen Regiment Nr. III, Franz Pomykahler aus Brixen&amp;lt;/ref&amp;gt; im Grabensystem des Basson plötzlich zwischen 300 und 400 erschöpften und apathisch reagierenden Angreifern gegenüber. Nur mit einer Pistole bewaffnet und mit den Worten &amp;#039;&amp;#039;„su le mani – alle gefangen – mettersi in viaggio – los nach hinten – indietro – sofort“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;aus dem Kriegstagebuch des k.k. Landesschützen-Zugsführers Franz Pomykahler&amp;lt;/ref&amp;gt; nahmen Oberst Ellison und sein Trupp 353 Italiener, einschließlich des Regimentskommandanten, [[Oberst|Colonello]] Riveri gefangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dass sich der Regimentskommandant an der vordersten Angriffsspitze aufhielt, zeugte damals noch von einem überspitzten Elandenken der italienischen Offiziere&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür wurde ihm am 17. August 1917 die höchste militärische Auszeichnung der k.u.k. Monarchie, das Ritterkreuz des [[Militär-Maria-Theresia-Orden]]s, verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mit der Verleihung des Militär-Maria-Theresia-Ordens war die Erhebung in den Freiherrenstand verbunden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Promotion d.Theres.Ritter im Schloss Wartholz.17.8.17. (BildID 15568974).jpg|mini|180. Promotion des Militär-Maria-Theresien-Ordens am 17. August 1917 in der [[Villa Wartholz]], bei der auch Ellison von Nidlef sein Ordenskreuz erhielt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria-Theresien-Orden.jpg|mini|hochkant|Ritterkreuz des [[Militär-Maria-Theresien-Orden]]s]]&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 1916 übernahm Ellison das Kommando über die 43. Landwehr-Infanteriebrigade, die er während der sog. [[Österreich-Ungarns Südtiroloffensive 1916|Südtiroloffensive]] führte. Ellison wurde am 3. Oktober 1916 Kommandant der 1. Kaiserjäger-Brigade und befehligte diese während der verlustreichen Kämpfe um den [[Monte Pasubio]]. Bei diesen Kämpfen wurde der Onkel seiner Ehefrau Laura Bari-Gioppi, Colonello Antonio Gioppi, des 7. [[Alpini]] Regimentes durch eine Artilleriegranate am 13. Oktober 1916 tödlich verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.noialpini.it/m.o._gioppi.htm &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographie Antonio Gioppi&amp;#039;&amp;#039; (auf Italienisch)] abgerufen am 31. Oktober 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem 15. August 1917 zum Generalmajor befördert, erhielt er das Kommando über den II. Subrayon&amp;lt;ref&amp;gt;Grenzabschnitt 2 – Tonale mit den Tonalepass-Sperren&amp;lt;/ref&amp;gt; des Verteidigungsabschnitts Tirol. Vom Juli bis August 1918 kommandierte er zudem die ebenfalls im Raum [[Tonalepass|Tonale]] eingesetzte 163. Infanterie-Brigade.&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichisches Kriegsarchiv (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich-Ungarns letzter Krieg 1914–1918 – Registerband&amp;#039;&amp;#039; S. 265&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1918 wurde er nach der letzten Umstrukturierung der [[k.u.k. Luftfahrtruppen|Österreich-Ungarischen Luftstreitkräfte]] zum Chef des Luftfahrtwesens im Armeeoberkommando ernannt, er trat damit praktisch die Nachfolge des vormaligen General-Inspektors [[Emil Uzelac]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Karl Desoye: &amp;#039;&amp;#039;Die k.u.k. Luftfahrtruppen – Die Entstehung, der Aufbau und die Organisation der österreichisch-ungarischen Heeresluftwaffe 1912–1918&amp;#039;&amp;#039; S. 113–114&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1919 schied Freiherr Ellison von Nidlef aus dem aktiven Dienst aus und zog sich nach [[Graz]] in das Privatleben zurück. Er wurde [[Landwirt]] am „Hirschnigel“ in der Steiermark, fungierte jedoch noch bis weit in die 1920er Jahre als Kommandant bzw. „militärischer Berater“ der [[Heimwehr]] und wurde auch immer wieder mit Putschplänen in Zusammenhang gebracht. So soll beispielsweise das militärische Konzept des [[Pfrimer-Putsch]]es auf ihn zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1935 scheint er als Eigentümer des Bauernhofes [[vulgo|vlg.]] „Lemsitzmüller“ in Lemsitz bei St. Stefan ob Stainz auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Moser: &amp;#039;&amp;#039;St. Stefan ob Stainz.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag der Gemeinde St. Stefan ob Stainz 1987, S.&amp;amp;nbsp;172. welcher daraufhin umgangssprachlich als „Rittergut Ellison“ bezeichnet wurde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass der 25-Jahr-Feier der [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht bei Tannenberg]] wurde er, neben einer Anzahl anderer Offiziere, von [[Adolf Hitler]] am 27. August 1939 mit dem Charakter eines Generalleutnants [[Z. D. (Militärsprache)|zur Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Hitler ein Bewunderer des Helden des Ersten Weltkriegs war, widerstand Ellison von Nidlef mehrfach den persönlichen Avancen sich für das neue Regime seit dem [[Anschluss Österreichs]] instrumentalisieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine lebenslange Freundschaft verband Freiherr Ellison von Nidlef mit [[Luis Trenker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist auf dem [[Friedhof St. Leonhard|St.-Leonhard-Friedhof in Graz]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreichische Militärauszeichnungen (Stand 31. Dezember 1918) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Freiherr Ellison von Nidlef (1918) – Gerd Hruška.png|mini|hochkant|Wappen für Freiherr Ellison von Nidlef, 1918.]]&lt;br /&gt;
* [[Militär-Jubiläumskreuz]] 1908&lt;br /&gt;
* [[Jubiläums-Erinnerungsmedaille 1898]]&lt;br /&gt;
* Dienstzeichen für Offiziere III. Klasse&lt;br /&gt;
* Bronzene [[Militär-Verdienstmedaille (Österreich)|Militär-Verdienstmedaille]]&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuz]] III. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuz]] III. Klasse, Kriegsdekoration mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Österreichisch-kaiserlicher Leopold-Orden|Leopoldorden]] Ritterkreuz, Kriegsdekoration mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] Ritter II. Klasse, Kriegsdekoration mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Militärverdienstkreuz]] II. Klasse, Kriegsdekoration mit Schwertern&lt;br /&gt;
* [[Militär-Maria-Theresien-Orden]] Ritterkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945, Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: Dahlmann-Fitzlaff, Biblio Verlag, Osnabrück 1994. ISBN 3-7648-2443-3.&lt;br /&gt;
* Reinhard Karl Desoye: &amp;#039;&amp;#039;Die k.u.k. Luftfahrtruppen – Die Entstehung, der Aufbau und die Organisation der österreichisch-ungarischen Heeresluftwaffe 1912–1918&amp;#039;&amp;#039;, Diplomica Verlag, Hamburg 1999, ISBN 978-3-8386-2914-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Taschenbuch der Ritter- u. Adelsgeschlechter&amp;#039;&amp;#039;, Buschak und Irrgang, Brünn 1870–1881 und 1891–1893.&lt;br /&gt;
* Oskar von Hofmann, Gustav von Hubka: &amp;#039;&amp;#039;Der Militär-Maria-Theresien-Orden: Die Auszeichnungen im Weltkrieg 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Militärwissenschaftliche Mitteilungen, Wien 1944.&lt;br /&gt;
* Jörg C. Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Schematismus der Generale und Obersten der k.u.k Armee, Stand 31. Dezember 1918&amp;#039;&amp;#039;, Edition S &amp;amp; H, Wien 1992, ISBN 3-901215-01-8.&lt;br /&gt;
* [[Hans von Stratowa]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Genealogisches Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Selbstverlag, Wien 1926–1937.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|243|243|Ellison von Nidlef}}&lt;br /&gt;
* Österreichisches Kriegsarchiv (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich-Ungarns letzter Krieg 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;, Verlag der Militärwissenschaftlichen Mitteilungen, Wien 1930–1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Otto Ellison von Nidlef}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.e/e504228.htm Eintrag über &amp;#039;&amp;#039;Otto Freiherr Ellison von Nidlef&amp;#039;&amp;#039;] (in: [[Österreich-Lexikon|AEIOU]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143988077|VIAF=170070677}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ellison Von Nidlef, Otto Freiherr}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant, Charakter (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des ö.k. Leopold-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Pölten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der k.u.k. Technischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ellison von Nidlef, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ellison von Nidlef, Otto Freiherr&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Generalmajor der Österreichisch-Ungarischen Armee&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. April 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Pölten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Noah.Albert.ZivMilFü</name></author>
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