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	<title>Otto Eduard Schmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Eduard_Schmidt&amp;diff=850176&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Gymnasiallehrer; Ergänze Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gymnasiallehrer_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Eduard Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1855]] in [[Reichenbach im Vogtland]]; † [[14. Februar]] [[1945]] in [[Dresden]]) war ein deutscher [[Pädagoge]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SCHMIDT REICHENBACH.jpg|mini|Geburtshaus in der Langen Gasse 8 in Reichenbach im Vogtland, Frühling&amp;amp;nbsp;2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MEISSEN-SCHMIDT.jpg|mini|Symbolischer Grabstein ([[Kenotaph]]) am Friedhof der St. Afra-Schule in Meißen am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:04121-Hirschsprung-1903-Prof. Schmidts Haus-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|Schmidts Haus in Hirschsprung]]&lt;br /&gt;
Schmidt wuchs als siebentes Kind eines Reichenbacher Lehrers und Kantors auf. Frühzeitig zeigte er sich als lernbegierig und begabt. Bereits mit 13 Jahren sprach er Latein und Französisch und lernte Griechisch. Gefördert vom Reichenbacher Realschuldirektor bewarb er sich mit 15&amp;amp;nbsp;Jahren um die Aufnahme in das [[Kreuzschule|Kreuzgymnasium]] in [[Dresden]]. Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse der Aufnahmeprüfung und seiner Hochbegabung wurde Schmidt das erste Schuljahr erlassen, so dass er das Abitur in vier statt in fünf Jahren absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf das Abitur folgte ein Studium der [[Philologie]] und [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] an der [[Universität Leipzig]], welches er im Alter von 23 Jahren mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] als Dr. phil. abschloss. 1878 absolvierte Schmidt das Staatsexamen. Um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, erteilte Schmidt Privatunterricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rund&amp;quot; /&amp;gt; 1879 wurde er Oberlehrer am neugegründeten [[Wettiner Gymnasium]] in Dresden. Ab Ostern 1880 unterrichtete Schmidt am [[Königliches Gymnasium Dresden-Neustadt|Königlichen Gymnasium Dresden-Neustadt]]. Dort unterrichtete er elf Jahre lang Latein, Deutsch und Geschichte. Von 1891 bis 1905&amp;lt;ref name=&amp;quot;meiß&amp;quot; /&amp;gt; unterrichtete er an der [[Sächsisches Landesgymnasium Sankt Afra|Fürstenschule St. Afra]] in Meißen. In dieser Zeit verfasste er 1893 einen afranischen Festgesang, aufgrund dessen er vom sächsischen [[Albert (Sachsen)|König Albert]] mit dem Professorentitel gewürdigt wurde. In dieser Tätigkeit als Professor reiste Schmidt mit wissenschaftlichem Auftrag 1884 und 1898 nach Italien. Er wohnte in der Lehrerwohnung im Propsteigebäude des [[Ökonomiehof]]es von St. Afra.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meiß&amp;quot; /&amp;gt; In dieser Zeit erwarb er in [[Hirschsprung (Altenberg)|Hirschsprung]] im [[Erzgebirge]] ein [[Landhaus (Architektur)|Landhaus]], das er zu seiner Wahlheimat erklärte. 1905 folgte er dem Ruf als Rektor des [[Magnus-Gottfried-Lichtwer-Gymnasium|Gymnasiums in Wurzen]], dort lehrte er in der [[Unterprima|Unter-]] und [[Oberprima]] Literaturgeschichte, Latein, Geschichte und Geographie. 1910 wurde er Rektor des [[Geschwister-Scholl-Gymnasium Freiberg#Haus Albertinum|Gymnasiums Albertinum]] in [[Freiberg]]. 1919 trat Schmidt in den Ruhestand und zog in die Landeshauptstadt Dresden in die [[Blochmannstraße (Dresden)|Blochmannstraße]]&amp;amp;nbsp;7, wo er weiterhin forschend und schriftstellerisch tätig blieb. Er arbeitete hauptsächlich im Auftrag des [[Landesverein Sächsischer Heimatschutz|Landesvereins Sächsischer Heimatschutz e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;rund&amp;quot; /&amp;gt; 1938 starb seine Frau, seinen Sohn [[Hellmuth Schmidt-Breitung]] hatte er bereits 1928 verloren. 1939 wurde Schmidt Ehrenmitglied der Sächsischen Kommission für Geschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot; /&amp;gt; Schmidt kam mit 89 Jahren während des [[Luftangriffe auf Dresden|Luftangriffs auf Dresden am 13./14.&amp;amp;nbsp;Februar 1945]] ums Leben. Sein Leichnam wurde nicht gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Schmidt veröffentlichte ab 1895 fast zweihundert verschiedene Bücher, Aufsätze und Sonderdrucke, in denen er sich neben der [[Geschichte Sachsens|sächsischen Geschichte]] auch mit der römischen [[Antike]] zur Zeit von [[Marcus Tullius Cicero]] beschäftigte. 1902 erschien der erste Band seines siebenbändigen Hauptwerkes, der &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischen Streifzüge&amp;#039;&amp;#039;. Dafür durchwanderte er das ehemalige [[Kurfürstentum Sachsen]] in den alten Grenzen vor dem [[Wiener Kongress]]. Bis heute ist diese Arbeit ein zentrales Standardwerk sächsischer Heimat- und Fachbibliotheken. Allerdings finden sich in ihr bereits deutliche Belege für Schmidts problematische geschichtspolitische Agitation gegen die [[Sorben|sorbische]] Bevölkerung in der [[Oberlausitz]], die in seiner Polemik &amp;#039;&amp;#039;Die Wenden&amp;#039;&amp;#039; von 1926 ihren Höhepunkt erreichen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hartmut Zwahr]] |Titel=Meine Landsleute. Die Sorben und die Lausitz im Zeugnis deutscher Zeitgenossen |Verlag=Domowina Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1984 |Seiten=371–372 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Anlehnung an [[Theodor Fontane]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; wird Schmidt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;sächsischer Fontane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1925 wurde Otto Eduard Schmidt [[Ehrenbürger]] seiner Geburtsstadt Reichenbach, die 1940 eine Gedenktafel am Geburtshaus anbrachte und später die &amp;#039;&amp;#039;Prof.-Schmidt-Straße&amp;#039;&amp;#039; in einem [[Neubaugebiet (DDR)|DDR-Neubaugebiet]] nach ihm benannte. Anlässlich seines 150.&amp;amp;nbsp;Geburtstages hat der Heimatförderverein [[Hirschsprung (Altenberg)|Hirschsprung]] einen Gedenkstein im Klengelpark aufgestellt und im Unterdorf einen Weg in &amp;#039;&amp;#039;O. E. Schmidt Steig&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hirsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen aus der Geschichte der neueren Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Höckner, Dresden 1887 ([http://gei-digital.gei.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3A0220-gd-4802797 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Briefwechsel des M. Tullius Cicero von seinem Prokonsulat in Cilicien bis zu Caesars Ermordung.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig 1893.&lt;br /&gt;
* mit Oskar Enderlein: &amp;#039;&amp;#039;Erzählungen aus Sage und Geschichte des Altertums und der ersten Periode des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; 5. Aufl. Damm, Dresden 1901 ([http://gei-digital.gei.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3A0220-gd-6940735 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kursächsische Streifzüge.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1–4 Grunow, Bd. 5–7 Wilhelm und Bertha von Baensch Stiftung, Leipzig/Dresden 1902ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder-Atlas zur sächsischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig 1909 (zusammen mit J. L. Sponsel).&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Typ=wl  | Autor=Otto Eduard Schmidt | Titel=Der Dom zu Freiberg. Eine Denkschrift über seine Geschichte und die Frage seiner Wiederherstellung | Verlag=Gerlach’sche Buchdruckerei | Ort=Freiberg | Datum=1912 | Online=[https://digital.slub-dresden.de/id1907230297 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Minister [[Heinrich von Brühl|Graf Brühl]] und [[Karl Heinrich von Heinecken]]. Briefe und Akten, Charakteristiken und Darstellungen zur sächsischen Geschichte (1733–1763).&amp;#039;&amp;#039; Brandstetter, Leipzig 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sachsenland – Ein Heimatbuch für den Freistaat und die Provinz Sachsen, Sachsen-Altenburg und Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Brandstetter, Leipzig 1925.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Typ=wl | Autor=Otto Eduard Schmidt | Titel=Die Wenden | Verlag=Buchdruckerei der Wilhelm und Bertha v. Baensch Stiftung | Ort=Dresden | Datum=1926 | URN=nbn:de:bsz:14-db-id19307143278}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das tausendjährige Meißen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wolfgang Jess, Dresden, 1928. Reihe &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Bilder&amp;#039;&amp;#039; der Sächsischen Landesbildstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id496938975/5 |titel=Das tausendjährige Meißen |sprache=de-DE |abruf=2023-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fürst [[Otto Carl Friedrich von Schönburg-Waldenburg|Otto Carl Friedrich von Schönburg]] und die Seinen. Familienleben und Kunstpflege eines fürstlichen Hauses im Zeitalter der Empfindsamkeit und der Romantik.&amp;#039;&amp;#039; Seemann, Leipzig 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Brüder Carlowitz – Carl Adolf, Hans Georg und Anton von Carlowitz. Lebensbilder und Briefe aus dem Zeitalter der Romantik der Freiheitskriege und der Verfassungskämpfe (1770–1840).&amp;#039;&amp;#039; Koehler &amp;amp; Amelang, Leipzig 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlösser Schönwölkau und Lichtenwalde und die Grafen Vitzthum von Eckstädt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Landesverein Sächsischer Heimatschutz, Dresden 1933. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wandern, o wandern!&amp;#039;&amp;#039; Lebenserinnerungen, v. Baensch Stiftung, Dresden, 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Richter: &amp;#039;&amp;#039;Otto Eduard Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz.&amp;#039;&amp;#039; Band XIV, Heft 9–10/1925, S. 321–327&lt;br /&gt;
* Karl-Hans Pollmer: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Persönlichkeiten unserer Heimat – Otto Eduard Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Erzgebirgische Heimatblätter]].&amp;#039;&amp;#039; 5/1980, S. 105–106, {{ISSN|0232-6078}}&lt;br /&gt;
* Richard Klinkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die kursächsischen Streifzüge des sächsischen Fontane.&amp;#039;&amp;#039; Der Rundblick, Wurzen, Nr. 1, 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117515345}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=117515345}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reichenbach-vogtland.de/stadt-buerger/stadtportrait/persoenlichkeiten/ &amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. Otto Eduard Schmidt&amp;#039;&amp;#039;] – Biografie auf der Website der Stadt [[Reichenbach im Vogtland]]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30134036 &amp;#039;&amp;#039;Dresden, Blochmannstraße&amp;#039;&amp;#039;] – Otto Eduard Schmidts Dresdner Wohnhaus in der Blochmannstraße 7 nach der Bombardierung&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichten-aus-sachsen.de/spreewald.html Mit Otto Eduard Schmidt in den Spreewald] mit zahlreichen Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio&amp;quot;&amp;gt;{{Säbi|[[Manfred Schober]]|136822339|Alfred Meiche}} „Bezeichnenderweise wurde Schmidt 1939 bei der Neubildung der Sächsischen Kommission für Geschichte zum Ehrenmitglied ernannt.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;meiß&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Steinecke: &amp;#039;&amp;#039;Wandern o Wandern – Auf den Spuren von Otto Eduard Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meißner Amtsblatt: Amtliche Mitteilungen der Stadt Meißen.&amp;#039;&amp;#039; 24.&amp;amp;nbsp;August 2005, Nr. 8, Seite 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hirsch&amp;quot;&amp;gt;Alexander Rudolf: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Wirken von Otto E. Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internetauftritt von hirschsprung.de.&amp;#039;&amp;#039; 2010, {{Webarchiv |url=http://www.hirschsprung.de/Otto-Eduard-Schmidt.75.0.html |wayback=20150709005713 |text=online}}, abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rund&amp;quot;&amp;gt;Richard Klinkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Die kursächsischen Streifzüge des sächsischen Fontane.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Rundblick.&amp;#039;&amp;#039; Wurzen, Nr. 1, 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117515345|LCCN=n87827655|VIAF=110490183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidt, Otto Eduard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Reichenbach im Vogtland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Otto Eduard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reichenbach im Vogtland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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