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	<title>Otto Eberhard - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:40:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Eberhard&amp;diff=2516084&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Literatur */ Tippfehler</title>
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		<updated>2025-07-22T19:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den deutschen evangelischen Theologen und Religionspädagogen Otto Eberhard; zum gleichnamigen österreichischen Volksmusikforscher siehe [[Otto Eberhard (Volksmusikforscher)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Otto Eberhard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1875]] in [[Ludwigslust]]; † [[26. September]] [[1966]] in [[Hohen Neuendorf]]) war ein deutscher [[evangelisch]]er [[Theologe]] und [[Religionspädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Pfarrerssohn Eberhard besuchte die Schule in Ludwigslust und in Brandenburg/Havel bis zur Abitur 1893. Er studierte [[evangelische Theologie]] in Erlangen bei dem traditionalistischen [[Theodor von Zahn]] und dem Dogmatiker [[Reinhold Seeberg]], Greifswald und Rostock, bis 1897 und absolvierte den Vorbereitungsdienst in [[Neukloster]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu auch die [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/200005223 Immatrikulation von Otto Eberhard] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1901 wurde er Rektor der [[Volksschule]] in [[Zarrentin am Schaalsee|Zarrentin]] (Mecklenburg) und zugleich Leiter der Fortbildungsschule (einem Vorläufer der heutigen [[Berufsschule]]). 1908 wurde er von der thüringischen Landesregierung als Seminardirektor nach [[Greiz]] zur Reorganisation des Lehrerseminars berufen. Zudem wurde er mit der Einführung der staatlichen Fortbildungsschule betraut. 1914 wurde er zum [[Schulaufsicht|Schulrat]] ernannt. Nach der Reform der Seminarausbildung trat er 1927 in den beamtenrechtlichen Wartestand und siedelte nach [[Hohen Neuendorf]] um. 1927–1930 wurde er Dozent am [[Religionspädagogisches Institut|Religionspädagogischen Institut]] in Berlin bei [[Friedrich Delekat]]. 1933 versetzte ihn [[Gauleiter]] [[Fritz Sauckel]] vom Warte- in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 war Otto Eberhard für kurze Zeit in [[Berlin-Pankow]] als Dozent für Religionsmethodik im ersten katechetischen Laienlehrgang tätig. Von 1947 bis 1949 arbeitete er als Lateinlehrer an einer Berliner Oberschule und von 1951 bis 1952 unterrichtete er [[Christenlehre]] an dieser Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eberhard war gegen das erlebnislose Auswendiglernen des [[Religionsunterricht]]s und wollte vom Alltagsleben der Kinder ausgehen, um Glauben und Ethik zu verankern. Dazu gehörten lebendiges Erzählen und Nachspielen biblischer Geschichten. Das reine Hören des Wortes Gottes reiche nicht aus, so gegen die Religionspädagogik im Umfeld von [[Karl Barth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche als Macht im Volksleben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitfragen des christlichen Volkslebens&amp;#039;&amp;#039;. Band 28, Heft 2, Stuttgart 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Innere Mission und Volksschule&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitfragen des christlichen Volkslebens&amp;#039;&amp;#039;. Band XXX, Heft 7, Stuttgart 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gleichnisfrage. Eine theologische Untersuchung mit pädagogischer Spitze&amp;#039;&amp;#039;. Wismar 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Palästina. Erlebtes und Erlerntes im heiligen Lande&amp;#039;&amp;#039;. Eisleben, 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Katechismus als pädagogisches Problem im Licht des Arbeitsschulgedankens&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Glauben stark, Deutsch bis ins Mark! Bilder und Gedanken aus dem großen Kriege&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Christlichen Verein im nördlichen Deutschland. Paul Klöppel, Eisleben 1915,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frömmigkeitspflege und Kriegserlebnis. – Auch eine Gegenwartsbetrachtung zur religiösen Erziehung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aus Erziehung und Unterricht&amp;#039;&amp;#039;, 1916, 1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familienerziehung oder „Freie Schulgemeinde“?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Evangelisch&amp;#039;&amp;#039;. Monatsblätter f. d. ges. dt. Protestantismus, 1916, 7, Heft 3, S. 99 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der neuen Türkei&amp;#039;&amp;#039;. Eisleben 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsschule, Religionsunterricht und Gemeinschaftserziehung. Ein Beitrag zur Tat- und Leibeserziehung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1920, 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie lassen sich die modernen pädagogischen Bestrebungen für die evangelische Erziehungsschule fruchtbar machen?&amp;#039;&amp;#039; Langensalza 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuzeitlicher Religionsunterricht. Handreichung evangelischer Jugenderziehung&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1924.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsschulmäßiger Religionsunterricht&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1924, 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Arbeitsschule zur Lebensschule&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Lebendiger Religionsunterricht. In gesammelten Stundenbildern&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1925.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Schule, Religion und Leben. Religionspädagogische Studien&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Schule im Lebenszusammenhang&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloh 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Lebenskunde auf wertpädagogischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welterziehungsbewegung. Kräfte und Gegenkräfte in der Völkerpädagogik&amp;#039;&amp;#039;. Berlin o. J. (1930).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pädagogik der Gegenwart und der Religionsunterricht&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk und Gott. Zur volks- und staatspolitischen Aufgabe der religiösen Unterweisung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Pastoralblätter&amp;#039;&amp;#039;, 1934, 72, Heft  10/11, S. 600 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1924 [[Ehrendoktor]] durch die theologische Fakultät der [[Universität Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* G. A. Lörcher: &amp;#039;&amp;#039;Otto Eberhard. Der Arbeits- und Erlebnisgedanke in seiner Religionspädagogik&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Tübingen, 1966.&lt;br /&gt;
* [[Karl Ernst Nipkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Eberhardt (1875–1966)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Henning Schröer]], [[Dietrich Zilleßen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Religionspädagogik&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift für [[Klaus Wegenast]]. Frankfurt am M. 1989, ISBN 3-425-07711-2, S. 210 ff.&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma= |Auflage=1 |Band=2 |SeiteVon=671 |SeiteBis=672 |Online=}}&lt;br /&gt;
* Kristian Klaus Kronhagel: &amp;#039;&amp;#039;Religionsunterricht und Reformpädagogik. Otto Eberhards Beitrag zur Religionspädagogik in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Waxmann, Münster 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12915105X|LCCN=n85301991|VIAF=50299389}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eberhard, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionspädagoge (Christentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Greiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hohen Neuendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eberhard, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eberhard, Otto Glaubrecht (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und Religionspädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigslust]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hohen Neuendorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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