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	<title>Otto Dillenburger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Dillenburger&amp;diff=2409755&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 5. April 2025 um 09:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-05T09:40:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Paul Hugo Dillenburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Juni]] [[1880]] in [[Mainz-Kastel|Kastel]]; † [[16. März]] [[1948]] in [[Magdeburg-Sudenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister des Standesamtes Sudenburg Nr. 401/1948.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Polizeioffizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
In seiner Jugend wurde Dillenburger im kaiserlichen Kadettenkorps erzogen. Anschließend trat er in die [[preußische Armee]] ein, in der er als [[Leutnant]] zum Infanterie-Regiment&amp;amp;nbsp;2 in [[Trier]] kam, bevor er einem Lehrbataillon zugeteilt wurde. Anschließend schickten ihn die Kommandanten an die [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]] nach [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Dillenburger zunächst Führer einer Maschinengewehrkompanie, um ab 1916 ein Bataillon an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zu kommandieren. Später wurde er in den Generalstab versetzt, war bei verschiedenen Divisionen und Generalkommandos tätig, um schließlich als Major in das Armeeoberkommando berufen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Novemberrevolution]] von 1918 studierte Dillenburger kurzzeitig an der [[Humboldt-Universität zu Berlin#Friedrich-Wilhelms-Universität|Berliner Universität]] [[Chemie]], trat jedoch nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]], um 1919, in die [[Reichswehr]] ein. Als Bataillonskommandeur beteiligte er sich an der Niederschlagung kommunistischer Aufstände in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1920 trat Dillenburger zur Schutzpolizei in [[Kiel]] über, wo ihn die Regierung in [[Schleswig]] mit dem Aufbau der Organisation der Schutzpolizei betraute. Anschließend berief ihn das [[Reichsministerium des Innern|Preußische Ministerium des Innern]] als Personalchef der Schutzpolizei nach [[Berlin]]. Danach war er als Gruppenkommandant der Berliner Schutzpolizei im Range eines [[Oberst]]s tätig, sollte 1929 aus politischen Gründen seinen Dienst quittieren. Die Verantwortlichen im Ministerieum beließen ihn jedoch in der Polizeibehörde und versetzten ihn stattdessen nach [[Oberhausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bimage%5D=2&amp;amp;set%5Bzoom%5D=default&amp;amp;set%5Bdebug%5D=0&amp;amp;set%5Bdouble%5D=0&amp;amp;set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19290402-1-0-0-0.xml &amp;#039;&amp;#039;Oberst Dillenburger bleibt im Amt&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. April 1929, Abendausgabe; S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1933 ernannte der damalige Innenminister [[Hermann Göring]] Otto Dillenburger als Nachfolger des Polizeigenerals [[Richard Baltzer (General)|Richard Baltzer]] zum Kommandeur der Berliner Schutzpolizei. Er war damit in der Folgezeit neben dem Berliner Polizeipräsidenten [[Magnus von Levetzow]], dem Chef der [[Geheime Staatspolizei|Geheimen Staatspolizei]] [[Rudolf Diels]] und dem Leiter der Landespolizeigruppe z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. [[Walther Wecke]] einer der vier höchsten und wichtigsten Polizeiführer in der Reichshauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dillenburger war zudem langjähriger Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung der Polizeioffiziere Preußens und Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Dillenburgers Ehe mit Käthe Beck (1888–1974) ging unter anderem der Sohn [[Helmut Dillenburger]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre Vereinigung der Polizeioffiziere Preussens e.V.&amp;#039;&amp;#039;, 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „Nachfolger des Polizeigenerals Balzer. Der neue Schupokommandeur Polizeioberst Otto Dillenburger“, in: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Illustrierte Nachtausgabe&amp;#039;&amp;#039; vom 24. August 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dillenburger, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dillenburger, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dillenburger, Otto Paul Hugo (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Polizeioffizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juni 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz-Kastel|Kastel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. März 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg-Sudenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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