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	<title>Otto Dietrich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2026-03-23T17:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dietrich, Otto - Obergruppenführer mugshot.jpg|mini|Otto Dietrich während der Nürnberger Prozesse]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jacob Otto Dietrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. August]] [[1897]] in [[Essen]]; † [[22. November]] [[1952]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Nationalsozialist, Reichspressechef der NSDAP, [[SS-Obergruppenführer]] und Staatssekretär im [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] (RMVP).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Dietrich, Sohn eines Kaufmannes, besuchte bis 1914 das [[Realgymnasium]] in [[Essen]] und machte 1917 im [[Belgien|belgischen]] [[Gent]] das [[Kriegsabitur]]. Als [[Kriegsfreiwilliger]] nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und wurde mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte in [[Universität München|München]], [[Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]] und [[Universität Freiburg im Breisgau|Freiburg im Breisgau]] Staatswissenschaften sowie Philosophie und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1921 zum [[Dr. rer. pol.]] Ab 1922 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter in der [[Handelskammer]] Essen und ab 1926 Redakteur bei der &amp;#039;&amp;#039;Essener Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Dietrich, Schwiegersohn von [[Theodor Reismann-Grone]], wechselte 1928 von der &amp;#039;&amp;#039;Essener Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; nach [[München]]. Er leitete den Handelsteil der &amp;#039;&amp;#039;[[München-Augsburger Abendzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und war München-Korrespondent der &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Neueste Nachrichten|Leipziger Neuesten Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; (LNN).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß272&amp;quot;&amp;gt;Hermann Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main, 1998, S. 272&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. April 1929 trat Dietrich der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 126.727).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-III/521339.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr kehrte er nach Essen zurück und wurde Schriftleiter der neugegründeten NSDAP-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalzeitung (Essen)|Nationalzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. August 1931 wurde Dietrich [[Reichspressechef]] der NSDAP und begründete die NS-Pressekonferenz. Im Jahre 1932 nahm er die Position eines Reichsleiters im Führerkorps der NSDAP ein. Im gleichen Jahr trat er in die [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 101.349) ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. April 1933 wurde Dietrich einstimmig zum Vorsitzenden des [[Reichsverband der Deutschen Presse|Reichsverbandes der Deutschen Presse]] (RDP) gewählt. Seit Jahresbeginn 1934 war er zudem Vizepräsident der [[Reichspressekammer]], der der Reichsverband der Deutschen Presse angehörte. Von 1937 bis 1945 nahm er die Funktion eines [[Staatssekretär]]s im RMVP wahr. In dieser Funktion führte er gemeinsam mit [[Walther Funk|Walter Funk]] die Aufsicht über die Abteilung IV (Presse). Dietrich wurde vor der Machtergreifung persönlicher Pressereferent Hitlers und von diesem in der Folge – ab dem 27. Januar 1934 im Range eines SS-Gruppenführers – zum Reichspressechef der NSDAP ernannt und führte daher auch die Amtsbezeichnung [[Pressechef der Reichsregierung]]. Ab 1936 war Dietrich [[Mitglied des Reichstags]] für den Wahlkreis 29 (Leipzig).&amp;lt;ref&amp;gt;{{ReichstagDB|118678388}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Joseph Goebbels]] ernannte ihn im November 1935 zum Mitglied des [[Reichskultursenat]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1976-063-32, Bad Godesberg, Münchener Abkommen, Vorbereitung.jpg|mini|Otto Dietrich (ganz rechts) in [[Bad Godesberg]] mit [[Adolf Hitler]] und [[Neville Chamberlain]], eine Woche vor dem [[Münchner Abkommen]] 1938.]]&lt;br /&gt;
Dietrich war zusammen mit [[Max Amann (Politiker)|Max Amann]], dem [[Reichsleiter für die Presse]] der NSDAP (Zuständigkeit: Verlagswesen), der wichtigste Konkurrent von Joseph Goebbels auf dem Gebiet der Pressepolitik. Dietrichs Berufung ins RMVP verfolgte daher auch das Ziel, ihn in eine Stellung zu zwingen, in der er an Goebbels’ Weisungskompetenz gebunden war. Die von ihm im Herbst 1940 durchgesetzte &amp;#039;&amp;#039;Tagesparole des Reichspressechefs&amp;#039;&amp;#039; verschaffte ihm in den ersten [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsjahren]] einen starken Einfluss, da er somit vom [[Führerhauptquartier]] aus per Telefon auf die Berichterstattung der Presse einwirken konnte,&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krings: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Pressechef. Otto Dietrich (1897–1952). Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2010, S. 484.&amp;lt;/ref&amp;gt; und stellte ihn innerhalb der Parteihierarchie auf eine Stufe mit Goebbels. Am 20. April 1941 wurde Dietrich zum [[SS-Obergruppenführer]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich beging mehrere große propagandistische Fehlhandlungen. So erklärte er beispielsweise am 9. Oktober 1941 vor den versammelten Korrespondenten der Weltpresse auf einer Pressekonferenz in Berlin den [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] für gewonnen, während Deutschland in Wahrheit kurze Zeit später eine entscheidende Niederlage in der [[Schlacht um Moskau]] erlitt. Diese Meldung hatte Hitler ihm jedoch vorgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krings: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Pressechef. Otto Dietrich (1897–1952). Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2010, S. 486.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die fehlerhafte Meldung wurde in der ganzen Welt und auch im &amp;#039;&amp;#039;[[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]]&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krings: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Pressechef. Otto Dietrich (1897–1952). Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2010, S. 413&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wäre es nach Goebbels gegangen, „hätte sich Hitler sofort von Dietrich trennen müssen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rainer Blasius]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Teufels Posaunist. Reichspressechef Dietrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juli 2010, S. 8 (Rezension der Dissertation von: Stefan Krings: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Pressechef. Otto Dietrich. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] erfuhr der Dreikampf um die Macht im Pressewesen keine endgültige Klärung, sondern brachte nur immerwährende Kompetenzquerelen und verstärkt auch Intrigenspiele im RMVP, ehe sich Goebbels seines alten Widersachers Ende März 1945 doch noch entledigen konnte, als Hitler Dietrich entließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krings: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Pressechef. Otto Dietrich (1897–1952). Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0633-2, S. 438. Das genaue Datum ist nicht bekannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. April 1949 wurde Dietrich als [[Kriegsverbrecher]] im [[Wilhelmstraßen-Prozess]] zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Als Belastungszeuge trat [[Joachim von Ribbentrop|Ribbentrops]] Pressechef [[Paul Karl Schmidt]] auf, der später unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Paul Carell&amp;#039;&amp;#039; mehrere Kriegsbücher verfasste. Schmidt, der mit seinen Aussagen seine eigene einflussreiche Rolle im Pressewesen des [[NS-Staat]]es minimieren wollte und Dietrich die „Schlüsselrolle in der NS-Pressepolitik zu[wies]“, trug entscheidend zu seiner Verurteilung bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krings: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Pressechef. Otto Dietrich (1897–1952). Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2010, S. 16 und S. 452 f. (Zitat dort).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dietrich wurde nach einer Verurteilung zu sieben Jahren Haft im August 1950 vom alliierten Hohen Kommissar &amp;#039;&amp;#039;(High Commissioner)&amp;#039;&amp;#039; General [[John Jay McCloy]] begnadigt und aus dem [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krings: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Pressechef. Otto Dietrich (1897–1952). Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2010, S. 461 (Urteilsspruch) und S. 467 f. (Begnadigung).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dietrich nahm später eine Tätigkeit bei der [[DKV Euro Service|Deutschen Kraftverkehrsgesellschaft]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weiß272&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Hitler in die Macht&amp;#039;&amp;#039;. 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die philosophischen Grundlagen des Nationalsozialismus. Ein Ruf zu den Waffen deutschen Geistes&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Nachwort von Alfred-Ingemar Berndt. Ferdinand Hirt, Breslau 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Führer und das deutsche Volk&amp;#039;&amp;#039;. 1936 (englische Ausgabe [http://www.calvin.edu/academic/cas/gpa/ahvolk.htm online])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltpresse ohne Maske&amp;#039;&amp;#039;. 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtschaftsdenken im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf den Straßen des Sieges. Mit dem Führer in Polen&amp;#039;&amp;#039;. 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Jahre mit Hitler&amp;#039;&amp;#039;. 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 2003, ISBN 3-10-039309-0.&lt;br /&gt;
* Stefan Krings: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Pressechef. Otto Dietrich (1897–1952). Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0633-2.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sehepunkte.de/2011/02/19253.html Rezension.] sehepunkte.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jana Richter: &amp;#039;&amp;#039;Otto Dietrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Weiß (Historiker)|Hermann Weiß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 1998, S. 87–88, ISBN 3-10-091052-4.&lt;br /&gt;
* [[Jeffrey Herf]]: &amp;#039;&amp;#039;The Jewish Enemy. Nazi Propaganda during WW II and the Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; Harvard UP, Cambridge MA 2006, ISBN 0-674-02175-4; Tb. 2008 ISBN 0-674-02738-8, passim.&lt;br /&gt;
* Martin Herzer:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Auslandskorrespondenten und Auswärtige Pressepolitik im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2012, ISBN 978-3-412-20859-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118678388}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004010}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118678388}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118678388 |Name=Dietrich, (Jacob) Otto |NDB-online=1 |Autor=Stefan Krings |Datum=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2018/01/11/otto-dietrich/ Kurzbiografie.] ns-reichsministerien.de, Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118678388|LCCN=no98083830|VIAF=54942425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dietrich, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskultursenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dietrich, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dietrich, Jacob Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichspressechef der NSDAP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. August 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. November 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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