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	<title>Otto Dickel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:05:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Dickel&amp;diff=1313767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2: Dickel hat nichts mit der DAP zu tun</title>
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		<updated>2026-02-09T01:39:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dickel hat nichts mit der DAP zu tun&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Otto Eduard Dickel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juni]] [[1880]] in [[Darmstadt]]; † [[14. Juni]] [[1944]] in [[Undingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Studienrat (Deutschland)|Studienrat]] und [[Völkische Bewegung|völkischer]] [[Agitation|Agitator]]. Als frühes Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] geriet er in Konkurrenz zu [[Adolf Hitler]] und wurde 1921 aus der Partei ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Dickel wurde 1880 in Darmstadt als Sohn des Lehrers und Imkers [[Ferdinand Dickel]] geboren. 1898 legte er am dortigen [[Ludwig-Georgs-Gymnasium]] sein Abitur ab. Anschließend studierte er Naturwissenschaften in [[Universität Kiel|Kiel]], [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. Während des Studiums reiste er u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[China]] und [[Indien]]. 1904 wurde er in München mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichtliche Studien am Bienenei&amp;#039;&amp;#039; bei [[Richard von Hertwig]] promoviert. Er war durch seinen Vater bereits früh mit der Bienenzucht in Berührung gekommen und verfasste weitere Schriften darüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1909 nahm er als „geprüfter Lehramtscandidat“ eine Stelle am [[Peutinger-Gymnasium (Augsburg)|Königlichen Realgymnasium Augsburg]] an. Dort sollte er zunächst als Assistent, später als Gymnasialturnlehrer für die gesamte Schule den Turnunterricht abhalten. 1914 trat er in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ein. Sein eigentliches Fachgebiet, die [[Naturwissenschaft]]en, konnte er aber nur kurz nach seiner Heimkehr aus dem Krieg 1918 unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dickel war ein frühes Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und veröffentlichte Anfang 1921 mit &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung des Abendlandes&amp;#039;&amp;#039; einen „Anti-[[Oswald Spengler|Spengler]]“. Im März 1921 gründete er seine eigene Organisation, die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werkgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. In ihr verband er [[Sozialreform|sozial-]] und [[lebensreform]]erische Vorstellungen mit Konzepten einer Bodenreform nach [[Adolf Damaschke]]. Zugleich sollte sich die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werkgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; für eine [[ständestaat]]liche Ordnung und eine Rechtsordnung nach „germanischer Wesensart“ einsetzen. Dickel unterhielt gute Beziehungen zu eher [[Nationalbolschewismus|nationalbolschewistisch]] gesinnten Augsburger Gewerkschaftskreisen. Bis Oktober 1922 gehörte aber auch [[Julius Streicher]] mit seinen Anhängern der &amp;#039;&amp;#039;Werkgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, deren Erster Vorstand der in [[Neustadt an der Aisch]] tätige Oberbahnmeister Christian Lehmann (* 1867 in Limbach/Pf.)&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Mück: &amp;#039;&amp;#039;NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus der Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt; war, an.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Auerbach: &amp;#039;&amp;#039;Regionale Wurzeln und Differenzen in der NSDAP 1919–1923.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Horst Möller]], Andreas Wirsching und Walter Ziegler (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in der Region.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur regionalen und lokalen Forschung und zum internationalen Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg, München 1996, ISBN 3486645005, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Adolf Hitler]] im Juni 1921 nach Berlin reiste, um Geldmittel für die NSDAP zu beschaffen, trat Dickel auf Einladung der Partei in [[München]] als Redner auf. Er stieß dabei auf sehr positive Resonanz, und am 10. Juli 1921 trafen sich Münchner Nationalsozialisten und Vertreter der Nürnberger [[Deutschsozialistische Partei|DSP]] mit Dickel in Augsburg, um eine mögliche Fusion zu besprechen. Hitler stieß überraschend auch zur Tagung und erklärte am folgenden Tag seinen Austritt aus der NSDAP. Vermutlich handelte Hitler im Affekt, weil er befürchtete, seinen Rang innerhalb der Partei einzubüßen. Seinen Wiedereintritt, den [[Dietrich Eckart]] vermittelte, verknüpfte Hitler jedoch mit weitreichenden Forderungen nach diktatorischen Machtbefugnissen innerhalb der NSDAP, mit denen er zugleich eine programmatische Linkswendung der Partei verhindern konnte. Nachdem sich die Partei im Juli 1921 Hitler untergeordnet hatte, wurde Dickel am 10. September ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Auerbach: &amp;#039;&amp;#039;Regionale Wurzeln und Differenzen in der NSDAP 1919–1923.&amp;#039;&amp;#039; In: Horst Möller, Andreas Wirsching und Walter Ziegler (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in der Region.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur regionalen und lokalen Forschung und zum internationalen Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; R. Oldenbourg, München 1996, ISBN 3486645005, S. 80f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Ludwig Herpel]] gehörte Dickel zu den geistigen Vätern der Ausgleichskassen-Idee, die er bereits im Winter 1922/23 veröffentlichte. Die praktische Umsetzung dieses [[Bargeldloser Zahlungsverkehr|bargeldlosen Verrechnungssystems]] auf Basis [[zins]]loser [[Kredit]]e erfolgte 1931 in [[Rendsburg]]. Der Erfolg der Ausgleichskasse Rendsburg führte zur Gründung einer Vielzahl weiterer Ausgleichskassen und ähnlicher Systeme im gesamten damaligen Reichsgebiet. Die Ausgleichskassen wurden 1934 durch das Gesetz gegen den Missbrauch des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in Deutschland verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dickel wurde im Oktober 1934 verhaftet und im Dezember wegen angeblicher Nähe zu [[Otto Strasser]] vor dem [[Volksgerichtshof]] angeklagt. Nach einer zehnmonatigen Haft konnte er im Februar 1936 ans Realgymnasium zurückkehren, wurde aber einen Monat später nach Hof versetzt. Die Stelle in Hof trat Dickel jedoch nicht an, da er 1936 vorzeitig pensioniert wurde. Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]s zog er in die Nähe von [[Reutlingen]] und fand Kontakt zu oppositionellen Kreisen. Nach einem Treffen mit Gesinnungsgenossen in [[Karlsruhe]] wurde er von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] aufgesucht. Da er offensichtlich eine Verhaftung befürchtete, beging er am 14. Juni 1944 Selbstmord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung von Dickelsmoor ==&lt;br /&gt;
1926 wurde die „Gartenbau-Siedlung [[Dickelsmoor]]“ bei Augsburg von Angehörigen der „Deutschen Werkgemeinschaft“ (auch &amp;#039;&amp;#039;Werkgemeinschaft des Abendländischen Bundes&amp;#039;&amp;#039; genannt) unter Dickels Vorsitz gegründet. Otto Dickel war Anhänger der [[Ergokratie|ergokratischen]] Idee und wollte eine „freie unverschuldbare [[Heimat|Heimstätte]]“ bzw. ein „[[Lehnswesen|Erblehengut]]“, das die Volksernährung aus eigener [[Scholle (Grund)|Scholle]] sicherstellen sollte. In der [[Gartenlaube|Laubenkolonie]] nordöstlich von Augsburg sollte ein Modell von Dickels Siedlungsprogramm entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im März 1921 gegründete [[Völkische Bewegung|völkisch]]-[[Judenfeindlichkeit|antisemitische]] Werkgemeinschaft war für wirtschaftsfriedliche Kooperation mit den Unternehmern und gegen die angebliche Herrschaft der [[Juden]]. Bis 1923 war diese Gemeinschaft in Augsburg stärker als die NSDAP und entzog dieser sogar Mitglieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverses Jahrbuch &amp;#039;&amp;#039;Altbayern in Schwaben&amp;#039;&amp;#039; 2011 ==&lt;br /&gt;
Für Aufsehen sorgte 2011 ein Aufsatz, den der Vorsitzende des Heimatkundevereins [[Derching]], Leonhard Knauer, 2011 im Jahrbuch &amp;#039;&amp;#039;Altbayern in Schwaben&amp;#039;&amp;#039; des Landkreises [[Aichach-Friedberg]] über die Siedlung Dickelsmoor veröffentlichte. Darin charakterisierte Knauer Dickel als „sozialen Nationalisten“, dessen Ziele „soziale Gerechtigkeit, europäische Zusammenarbeit und wahre Humanität“ gewesen seien. Die Kreistagsfraktion der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] versuchte die Auslieferung des Jahrbuches zu verhindern und beantragte eine Prüfung durch das Münchner [[Institut für Zeitgeschichte]]. Der Kreistag lehnte dies hingegen mit einer Mehrheit von 49:7 Stimmen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde an Knauers Artikel, dass dieser nicht auf Dickels [[Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]] eingehe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= Stefan Mayr|url= https://www.sueddeutsche.de/bayern/umstrittene-ehrung-landkreis-wuerdigt-judenhasser-als-humanisten-1.1276754|titel= Landkreis würdigt Judenhasser als Humanisten|datum= 2012-02-06|werk= sueddeutsche.de|zugriff= 2012-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= Thomas Gossner|url= https://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Wird-ein-Nazi-im-Jahrbuch-verharmlost-id18673861.html|titel= Wird ein Nazi im Jahrbuch verharmlost?|datum= 2012-02-08|werk= augsburger-allgemeine.de|zugriff= 2012-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dickel hatte in &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung des Abendlandes&amp;#039;&amp;#039; (1921) unter anderem geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wer die Judenfrage lösen will&amp;amp;nbsp;– und sie muß gelöst werden&amp;amp;nbsp;–, muß tief schürfen. Er muß erkennen, daß der Jude nur da gedeiht, wo Fäulnis herrscht, daß er nur da zur Macht gelangt und zur furchtbaren Plage wird, wo seinem Wuchergeist kein Einhalt geboten wird. Das läßt sich nur auf einem Wege erreichen: Durch Schaffung eines Rechtes, das es unmöglich macht, daß der Urquell alles völkischen Kultur- und Wirtschaftslebens, der Grund und Boden, der Ausbeutung der Wucherhände verfällt, durch das die Zinsknechtschaft und ihr Beschützer, das Parteiwesen, beseitigt wird.|Autor=Otto Dickel|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung des Abendlandes&amp;#039;&amp;#039;|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung des Abendlandes. Die abendländische Kultur als Ausfluss des planetarischen Weltgefühls, Entwicklung und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Aufl., Zwei-Welten Verlag, Stade 1923, S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Gerhard Dickel (Physikochemiker)|Gerhard Dickel]] war Physikochemiker und Miterfinder des Clusius-Dickel-Trennrohres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entstehen Drohnen aus befruchteten Eiern?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bienenwirtschaftliches Centralblatt&amp;#039;&amp;#039; 40 (1904).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Getreidefliegen.&amp;#039;&amp;#039; E.Ulmer, Stuttgart 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschlechtsbestimmungsfrage bei den Hymenopteren, insbesondere bei der Honigbiene.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bienenwirtschaftliches Centralblatt&amp;#039;&amp;#039; 34. (1914).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung des Abendlandes: Die abendländische Kultur als Ausfluss des planetarischen Weltgefühls; Entwicklung und Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Reichel, Augsburg 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie es kommt und was wir tun müssen&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Augsburg 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schlüssel zum Kerkertor&amp;#039;&amp;#039;. Zwei Welten Verlag, Stade in Hannover 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erkenntnis, Ziel und Weg der Deutschen Werkgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;. Aufklärungsblätter der „Deutschen Werkgemeinschaft“. 2.&amp;amp;nbsp;Auflage, Zwei Welten Verlag, Stade in Hannover 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden für deutsche Volkswirtschaft, D.&amp;amp;nbsp;W.&amp;amp;nbsp;G.&amp;#039;&amp;#039; – Volk, Freiheit, Vaterland, Augsburg 1926.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steuerfreiheit bringt Arbeit und Brot&amp;#039;&amp;#039;. Verl. Deutsche Zukunft A. Herpel, Hamburg 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsbeschaffung durch Ausgleichskassen&amp;#039;&amp;#039;. Th. Eisen, München 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wehrkraft und Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Verl. Die Schwertschmiede, Leonberg-Stuttgart 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Organische Volkswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;. Verl. Die Schwertschmiede, Leonberg-Stuttgart 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hellmuth Auerbach: &amp;#039;&amp;#039;Regionale Wurzeln und Differenzen der NSDAP 1919-1923. Otto Dickel in Augsburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Horst Möller&amp;amp;nbsp;(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in der Region. Beiträge zur regionalen und lokalen Forschung und zum internationalen Vergleich&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Sondernummer, Oldenbourg, München 1996, ISBN 3-486-64500-5, S.&amp;amp;nbsp;65–86.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Gotto]]: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Kommunalpolitik: Administrative Normalität und Systemstabilisierung durch die Augsburger Stadtverwaltung 1933 – 1945.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2006, ISBN 3-486-57940-1 ([https://link.bsb-muenchen.de/BV021512068 Volltext digital verfügbar]).&lt;br /&gt;
* Gerhard Hetzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Industriestadt Augsburg. Eine Sozialgeschichte der Arbeiteropposition.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Broszat]] und Hartmut Mehringer&amp;amp;nbsp;(Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayern in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1977, ISBN 3-486-42381-9, S.&amp;amp;nbsp;1–234.&lt;br /&gt;
* Leonhard Knauer: &amp;#039;&amp;#039;Dickelsmoor bei Derching. Eine ungewöhnliche Entstehungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Altbayern in Schwaben. Jahrbuch für Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039;, 2011, S. 137–158.&lt;br /&gt;
* Mathias Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Die Münchener NSDAP 1925–1933. Eine Untersuchung zur inneren Struktur der NSDAP in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2002, ISBN 3-486-56670-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133365816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133365816|LCCN=no/2011/163989|VIAF=38105007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dickel, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der völkischen Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dickel, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dickel, Johannes Otto Eduard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Studienrat und Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juni 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Undingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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