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	<title>Otto Dempwolff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grubenhagener am 11. März 2026 um 22:47 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Dempwolff 1938.jpg|miniatur|Otto Dempwolff]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Heinrich Louis August Dempwolff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1871]] in [[Baltijsk|Pillau]]; † [[27. November]] [[1938]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Sprachwissenschaft]]ler und [[Ethnologe]]. Als [[Oberstabsarzt]] in der [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|kaiserlichen Schutztruppe]] angestellt, studierte er in [[Afrika]] die afrikanischen Sprachen. Unter anderem arbeitete er als einer der ersten an der Rekonstruktion des [[Austronesische Sprachen|Uraustronesischen]]. Von 1920 bis zu seinem Tod lehrte er Afrikanische und Südseesprachen an der [[Universität Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gazelle ship 1900.jpg|mini|Das Schiff &amp;#039;&amp;#039;Gazelle&amp;#039;&amp;#039;, mit dem Dempwolff 1902 die [[Westliche Inseln|Westlichen Inseln]] Neuguineas bereiste (Foto: Otto Dempwolff).]]&lt;br /&gt;
Dempwolff machte am Luisen-Gymnasium in [[Memel (Stadt)|Memel]] sein Abitur. Von 1888 bis 1893 studierte er an den Universitäten [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]], [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]], [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]]. In dieser Zeit wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Turnerschaft (Studentenverbindung)|Turnerschaft]] Schaumburgia Marburg&amp;#039;&amp;#039; im [[Vertreter-Convent|VC]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fabian Illing (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Mitgliederverzeichnis 1879–2008. Altherren-Vereinigung Schaumburgia-Tuiskonia und Turnerschaft Schaumburgia&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 2008, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Max Mechow, Namhafte CCer, Historia Academica, Band 8/9, S. 39–40&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12.&amp;amp;nbsp;März 1892 promovierte er an der Berliner Universität. Sein Staatsexamen erreichte er am 26.&amp;amp;nbsp;Januar 1893 in Tübingen, fünf Tage später erhielt er in Stuttgart seine Approbation. Während seiner Militärzeit 1893–94 war er Unterarzt in München, Memel und Tilsit. Anschließend arbeitete er zunächst auf zwei Südamerikareisen als [[Schiffsarzt]]. Ab 1895 war er als Arzt im Dienst der [[Neuguinea-Kompagnie]] (NGC). Er erreichte &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Wilhelm-Hafen&amp;#039;&amp;#039; (FWH), das heutige [[Madang]], am 29. März 1895.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst arbeitet er im Krankenhaus auf der vorgelagerten Insel [[Siar (Insel)|Siar]], auch mit [[Auguste Hertzer]] zusammen, bald darauf wurde er Gesundheitsbeamter in FWH und Gesellschaftsarzt der NGC. 1897 schied er aus dem Dienst aus und kehrte nach Europa zurück. Im folgenden Jahr wurde er wieder als Schiffsarzt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Zeit war er in den ersten zwei Jahren in [[Deutsch-Südwestafrika]], von 1900 bis 1901 wieder in Berlin als Arzt am [[Reichskolonialamt]]. Im Jahr 1901 wurde er vorübergehend beurlaubt, um im Auftrag von [[Robert Koch]], der selbst 1899/1900 in [[Deutsch-Neuguinea]] gewesen war, dort an der [[Malaria]] zu forschen. Während seines Aufenthalts in Neuguinea ab Oktober 1901 bereiste er verschiedene Inseln. Im Februar 1902 erkrankte er selbst in [[Stephansort]] leicht an Malaria. Nach seiner Rückreise, die ihn von Juni bis Oktober 1903 über die USA führte, war er anschließend in Berlin am [[Preußisches Institut für Infektionskrankheiten|Preußischen Institut für Infektionskrankheiten]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr Ende 1903 nach Afrika war Dempwolff im [[Aufstand der Herero und Nama|Herero-Krieg]] als Stabsarzt eingesetzt. 1906 bis 1911 hielt er sich in [[Deutsch-Ostafrika]] auf, wo er in [[Amani (Institut)|Amani]] teilweise mit Koch zusammenarbeitete, jedoch sich nicht an dessen Forschungen zur [[Afrikanische Trypanosomiasis|Schlafkrankheit]] beteiligte. Am 27.&amp;amp;nbsp;Januar 1910 wurde er zum Oberstabsarzt befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;O. Dempwolff, M. Duttge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus Deutsch-Ostafrika 1906–1910.&amp;#039;&amp;#039; BoD, Norderstedt 2020, S.&amp;amp;nbsp;172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachforschungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Otto Dempwolff FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|Grabstätte Otto Dempwolff auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Dempwolffs eigentliche Bedeutung liegt im Studium der wissenschaftlichen Erforschung afrikanischer Sprachen, mit denen er sich in den Jahren seines Aufenthalts dort beschäftigt hatte, und [[Austronesische Sprachen|austronesischer Sprachen]]. Er untersuchte die Sprache der [[Khoikhoi]] in Südwestafrika (damals „[[Hottentotten]]“ genannt), später die Sprache der [[Sandawe]] in Ostafrika (die manchmal zu den [[Khoisan-Sprachen]] gezählt wird) und damals so klassifizierte „[[hamitische Sprachen]]“. Nach seiner Verabschiedung im Jahr 1911 erhielt er einen Lehrauftrag am [[Asien-Afrika-Institut|Hamburger Kolonialinstitut]] unter [[Carl Meinhof]], wo er über afrikanische und [[melanesische Sprachen]] dozierte. Im Jahr 1914 unternahm er private Sprachstudien in Neuguinea.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Erster Weltkrieg in Ostafrika|Kriegsausbruch]] im August 1914 überrascht, wurde Dempwolff vom Gouverneur [[Eduard Haber]] als Oberster Militärarzt zum Dienst herangezogen. Nach der Kapitulation wurde er, mit anderen deutschen Amtsträgern, auf der „Berrima“ am 4. Oktober 1914 nach Australien ins [[Holsworthy-Internierungslager]] bei [[Liverpool Plains Shire|Liverpool]] gebracht. Von dort wurde er über San Francisco zurück ins Reich verschifft, wo er am 4. März 1915 in [[Warnemünde]] an Land ging. Den Rest des Krieges diente er als Heeresarzt in Saarbrücken. 1915 wurde er, aufgrund seiner Expertise in den Bereichen Medizin sowie afrikanische und indonesische Sprachen, Mitglied der „Königlich Preußischen Phonographischen Kommission“. Ziel der Kommission war es, die etwa 250 Sprachen, die unter den Internierten der deutschen Kriegsgefangenenlager gesprochen wurden, zu erfassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen K. Mahrenholz |Titel=Südasiatische Sprach- und Musikaufnahmen im Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2020 |ISBN= |Seiten=3 |Online=https://www.projekt-mida.de/reflexicon/suedasiatische-sprach-und-musikaufnahmen-im-lautarchiv-der-humboldt-universitaet-zu-berlin/}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5.&amp;amp;nbsp;Juni 1918 bekam er den Titel eines Professors verliehen. Am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1920 folgte seine Habilitation mit einer Schrift über &amp;#039;&amp;#039;Die Lautentsprechungen der indonesischen Lippenlaute in einigen anderen austronesischen Südseesprachen&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend lehrte er als [[Privatdozent]] am Seminar für afrikanische und Südseesprachen der [[Universität Hamburg]]. 1931 wurde ein eigenes Seminar für Indonesische und Südseesprachen ausgegliedert, mit dessen Leitung Dempwolff betraut wurde, der seither den Titel eines [[Extraordinarius|außerordentlichen Professors]] trug. Insbesondere arbeitete er als einer der ersten an der Rekonstruktion des &amp;#039;&amp;#039;Uraustronesischen&amp;#039;&amp;#039;. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1937 beantragte Dempwolff die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Götz Aly]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Prachtboot. Wie Deutsche die Kunstschätze der Südsee raubten.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;Fischer, Frankfurt am Main 2021, ISBN 978-3-10-397036-4, S.&amp;amp;nbsp;196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Dempwolff wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf|Ohlsdorfer Friedhof]] in Hamburg, Planquadrat W 32 an der &amp;#039;&amp;#039;Ida-Ehre-Allee&amp;#039;&amp;#039; südlich der Kapelle 6 beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]]:&lt;br /&gt;
: 1904: 4. Klasse, mit Schwertern am weißen Band und schwarzer Einfassung&amp;lt;ref&amp;gt;O. Dempwolff, M. Duttge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus Südwestafrika 1904–1905&amp;#039;&amp;#039;. BoD, Norderstedt 2020, S.&amp;amp;nbsp;34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1910: 4. Klasse, mit königlicher Krone&lt;br /&gt;
* 1915: [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* 25. Mai 1931: [[Ehrendoktorwürde|Dr. phil. h. c.]] der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
;Zeitgenössische Veröffentlichungen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sandawe, Linguistisches und ethnographisches Material aus Deutsch Ostafrika&amp;#039;&amp;#039;, [[Abhandlungen des Hamburgischen Kolonialinstituts]], Band XXXIV/Heft 19, L. Friederichsen, Hamburg 1916, 180 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lautentsprechungen der indonesischen Lippenlaute in einigen anderen austronesischen Sprachen&amp;#039;&amp;#039;, Habilitationsschrift, ZfES 2. Beiheft, Dietrich Reimer, Berlin 1920, 96 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Lautlehre des Austronesischen Wortschatzes&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 Induktiver Aufbau einer indonesischen Ursprache, ZfES 15. Beiheft, Dietrich Reimer, Berlin 1934, 124 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Lautlehre des Austronesischen Wortschatzes&amp;#039;&amp;#039;, Band 2 Deduktive Anwendung des Urindonesischen auf austronesische Einzelsprachen, ZfES 17. Beiheft, Dietrich Reimer, Berlin 1937, 194 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Lautlehre des Austronesischen Wortschatzes&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 Austronesisches Wörterverzeichnis, ZfES 19. Beiheft, Dietrich Reimer, Berlin 1938, 192 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grammatik der Jabêm-Sprache auf Neuguinea&amp;#039;&amp;#039;, Abhandlungen für Auslandskunde, Band 50, L. Friederichsen, Hamburg 1939, 92 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die malaiische Sprache&amp;#039;&amp;#039;, ZfES 22. Beiheft, Dietrich Reimer, Berlin 1941, 86 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Induktiver Aufbau des Urbantu&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. und bearb. von L. Gerhardt und J. Roux. Köppe, Köln 1998.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Bericht über eine Malaria-Expedition nach Deutsch-Neu-Guinea,&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Hygiene 1904, S.&amp;amp;nbsp;81–132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Postume Publikationen&lt;br /&gt;
* Otto Dempwolff, Michael Duttge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus Papua-Neuguinea 1895–1896.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2018, ISBN 978-3-7481-8234-4.&lt;br /&gt;
* Otto Dempwolff, Michael Duttge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus Südwestafrika 1898–1900.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7481-5639-0.&lt;br /&gt;
* Otto Dempwolff, Michael Duttge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch von den Westlichen Inseln 1902.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7504-0573-8.&lt;br /&gt;
* Otto Dempwolff, Michael Duttge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus Südwestafrika 1904–1905.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2020, ISBN 978-3-7504-3536-0.&lt;br /&gt;
* Otto Dempwolff, Michael Duttge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher aus Deutsch-Ostafrika 1906–1910.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2020, ISBN 978-3-7519-3346-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|592||Dempwolff, Otto Karl August|Alfred Stolowsky|120577925}}&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Dempwolff, Otto|7|65|66|[[Rainer Hering]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120577925}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dempwolff.de/ www.dempwolff.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120577925|LCCN=n/00/33874|VIAF=32830663}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dempwolff, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Austronesist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Aufstand der Herero und Nama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsch-Neuguinea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsch-Ostafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turnerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dempwolff, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dempwolff, Otto Heinrich Louis August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sprachwissenschaftler und Ethnologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baltijsk|Pillau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. November 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
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