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	<title>Otto Buchwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Buchwitz&amp;diff=363676&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Deutsches Rundfunkarchiv: Weblink ergänzt.</title>
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		<updated>2026-04-24T14:26:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000305 011 Pfingsten 1947.jpg|miniatur|Otto Buchwitz (1947)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-53646-0001, Dippoldiswalde, Jugendstunden, Otto Buchwitz.jpg|mini|1958, 78-jährig, mit Jugendlichen in [[Dippoldiswalde]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. April]] [[1879]] in [[Breslau]]; † [[9. Juli]] [[1964]] in [[Dresden]]) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule von 1885 bis 1893 absolvierte Otto Buchwitz bis 1896 eine Lehre zum [[Drücken (Umformen)|Metalldrücker]] und Eisendreher. Er trat 1896 der [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Metallarbeitergewerkschaft]] bei und wurde 1898 Mitglied der SPD. Bis 1907 arbeitete Buchwitz in seinem erlernten Beruf, allerdings auch als Weber. Ab 1908 war er als Sekretär des [[Deutscher Textilarbeiterverband|Deutschen Textilarbeiterverbands]] für das [[Chemnitz]]er Landgebiet tätig. 1914 zum Kriegsdienst eingezogen, wurde er bei Kriegsende in [[Ostpreußen]] eingesetzt. Danach wurde er 1919 stellvertretender Landrat für den Kreis [[Görlitz]]. Außerdem wurde Buchwitz 1920 zum Politischen Sekretär des SPD-Bezirksverbandes [[Provinz Niederschlesien|Niederschlesien]] gewählt. Seit Beginn der [[Weimarer Republik]] war er Mitglied des [[Provinz Schlesien|Schlesischen]] [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtag]]s. Außerdem war er für die SPD von 1921 bis 1924 als Abgeordneter im [[Preußischer Landtag|preußischen Landtag]] und von 1924 bis 1933 Vertreter des Wahlkreises [[Legnica|Liegnitz]] im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] stimmte Buchwitz mit den anderen SPD-Reichstagsabgeordneten gegen das [[Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933]] und ging danach ins [[Exil]] nach [[Dänemark]]. Von dort aus organisierte er die Flucht deutscher Regimegegner nach Schweden und schrieb für die antifaschistische Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Freies Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, die in [[Brüssel]] erschien. Nur wenige Tage nach der [[Unternehmen Weserübung#Besetzung Dänemarks|deutschen Besetzung Dänemarks]] im April 1940 wurde er verhaftet und im Juli der [[Gestapo]] übergeben. Im Juli 1941 wurde er zu acht Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] war er im [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Zuchthaus Brandenburg]] inhaftiert. Dort nahm die illegale kommunistische Leitung Kontakt mit ihm auf. Gemeinsam wurde das Vorgehen bis zum Ende der Naziherrschaft und danach erörtert. Am 27. April 1945 flohen der Zuchthausdirektor Thümmler und die meisten Wachleute vor der herannahenden [[Rote Armee|Roten Armee]]. Die politischen Häftlinge entwaffneten die verbliebenen Wachtmeister und übernahmen die Führung des Zuchthauses. Eine militärische Formation besetzte das Tor. Gegen 14 Uhr erreichte der erste sowjetische Panzer das Zuchthaus. Am 28. April zogen etwa 100 ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Politische&amp;#039;&amp;#039; über [[Päwesin|Bagow]] und [[Nauen]] nach Berlin. Otto Buchwitz war so geschwächt, dass er im Handwagen befördert werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Buchwitz Grab.jpg|miniatur|Grab von Otto Buchwitz auf dem Heidefriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
Nach 1945 arbeitete Buchwitz aktiv an der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] mit, obwohl er vor dem Krieg nicht unbedingt ein Freund der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] war. Sein ärgster Widersacher in Sachsen war [[Stanislaw Trabalski]], den er &amp;#039;&amp;#039;Krawalski&amp;#039;&amp;#039; nannte. Anschließend übernahm er von April 1946 bis Dezember 1948 zusammen mit [[Wilhelm Koenen]] den Landesvorsitz der sächsischen SED. Von April 1946 bis Juli 1964 gehörte er als Mitglied dem Parteivorstand bzw. dem [[Zentralkomitee der SED|ZK der SED]] an. Am 29. November 1948 wurde er neben [[Hermann Matern]] zum Vorsitzenden der [[Zentrale Parteikontrollkommission|Zentralen Parteikontrollkommission]] (ZPKK) der SED gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. November 1948, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Funktion übte er bis zum III. Parteitag im Juli 1950 aus. Anschließend war er bis zu seinem Tod einfaches Mitglied der ZPKK. Buchwitz gehörte von 1946 bis zu dessen Auflösung 1952 dem [[Sächsischer Landtag (1946–1952)|sächsischen Landtag]] an. Während dieser Zeit war er auch Landtagspräsident und erhielt einen Sitz in der [[Volkskammer]], die ab 1950 zusammentrat. Buchwitz war seit 1950 [[Alterspräsident]] der Volkskammer. Während des [[Aufstand des 17. Juni|Aufstands am 17. Juni 1953]] lieferte er sich ein Rededuell mit [[Wilhelm Grothaus]] im [[VEM Sachsenwerk|Sachsenwerk]] in Dresden. Danach schied er aus gesundheitlichen Gründen aus der hauptamtlichen Tätigkeit. Im Jahr 1957 wurde Buchwitz zum Ehrensenator der [[Technische Universität Dresden#Technische Hochschule|Technischen Hochschule Dresden]] ernannt, am 27. April 1963 wurde er Ehrenbürger von Dresden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dresden.de/media/pdf/infoblaetter/ehrenbuerger_liste.pdf Liste der Ehrenbürger der Stadt Dresden, PDF-Datei], abgerufen am 2. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb am 9.&amp;amp;nbsp;Juli 1964 in Dresden, sein Grab befindet sich auf dem dortigen [[Heidefriedhof (Dresden)|Heidefriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel für Otto Buchwitz in (Königshain).jpg|miniatur|Tafel für Otto Buchwitz in Königshain]]&lt;br /&gt;
* [[Karl-Marx-Orden]] (1953)&lt;br /&gt;
* [[Held der Arbeit]] (1954 und 1964)&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold (6. Mai 1955)&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Friedensmedaille]] (1955)&lt;br /&gt;
* [[Fritz-Heckert-Medaille]] (1956)&lt;br /&gt;
* [[Internationaler Lenin-Friedenspreis]] (1959)&lt;br /&gt;
* [[Banner der Arbeit]] (1959)&lt;br /&gt;
* Verdienstmedaille der DDR (7. Oktober 1959)&lt;br /&gt;
* Ehrenpräsident des [[DRK der DDR]] (1953–1964)&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Dresden (27. April 1963)&lt;br /&gt;
* Verleihung des Ehrennamens &amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039; an die Zentralschule des DRK der DDR in [[Wilthen]] (28. April 1973)&amp;lt;ref&amp;gt;Arbeitsgemeinschaft der deutschen Rotkreuzmuseen (Hrsg.): 150 Jahre Rotes Kreuz – 150 Museumsobjekte, Berlin 2013, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verleihung des Ehrennamens &amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039; an das 1. [[Kampfgruppen der Arbeiterklasse|Kampfgruppen]]-Bataillon (mot.) der Stadt Dresden (27. September 1973)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.argus.bstu.bundesarchiv.de/dy30sekp/index.htm?kid=4eee00ee-60af-4389-a726-017166e6204e |titel=Verleihung des Ehrennamens &amp;quot;Otto Buchwitz&amp;quot; an das 1. Kampfgruppen-Bataillon (mot.) der Stadt Dresden |titelerg=Protokoll Nr. 106/73 des Sekretariats des ZK der SED, Umlauf am 27. September 1973 |hrsg=Das Bundesarchiv |abruf=2014-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verleihung des Ehrennamens &amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039; an das 11. Panzerregiment Sondershausen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Dunger |url=http://www.panzerregiment11.de/geschichte.html |titel=Geschichte |werk=panzerregiment11.de |abruf=2022-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod wurden in der DDR mehrere Straßen, Schulen und andere öffentliche Einrichtungen wie eine [[Blumberger Damm|Straße]] in [[Ost-Berlin]], das [[Kulturhaus]] in [[Reichenbach/O.L.]], eine Jugendherberge in [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]] sowie auch ein FDGB-Ferienheim (1984 eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nd-archiv.de/artikel/1634713.ferienheim-des-fdgb-im-erzgebirge-eroeffnet.html |titel=ND-Archiv: 18.10.1984: Ferienheim des FDGB im Erzgebirge eröffnet |abruf=2024-05-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) in [[Schellerhau]] bei Altenberg nach Otto Buchwitz benannt, die aber nach der Herstellung der Einheit Deutschlands meist wieder umbenannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Starkstrom-Anlagenbau Dresden|VEB „Otto Buchwitz“ Starkstromanlagenbau Dresden (OBSAD)]] war nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Glauchau trug das Spinnstoffwerk in der DDR-Zeit den Namen „VEB Spinnstoffwerk Otto Buchwitz“, wie Betriebsdokumente in der Werksruine (2023) zeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.industrie-kultur-ost.de/datenbanken/online-ruinen-datenbank/veb-spinnstoffwerk-glauchau/ &amp;#039;&amp;#039;VEB Spinnstoffwerk Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039;] in der Datenbank Industrie.Kultur.Ost&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit&amp;lt;!--Müsste dies nicht datiert werden, damit es noch in x Jahren zugeordnet werden kann?--&amp;gt; gibt es noch Otto-Buchwitz-Straßen in [[Oderwitz]], [[Bernsdorf (Oberlausitz)]] und [[Mülsen]], den Otto-Buchwitz-Platz in [[Görlitz]] und den Otto-Buchwitz-Ring in [[Neukirch/Lausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kinderbuchverlag Berlin]] erschien 1961 das Büchlein „Der berühmte Urgroßvater“ ([[Die kleinen Trompeterbücher]] 19), frei nach Motiven aus Buchwitz&amp;#039; veröffentlichten Lebenserinnerungen. Eine SPD-Mitgliedschaft ließ der Verfasser [[Gottfried Herold]] unerwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung in der bildenden Kunst (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Arnold (Künstler)|Walter Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039; (1962; Porträtbüste, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard jun ; Arnold Peter |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71379048/df_pj_0001357 |titel=Büste von Otto Buchwitz |datum=1962 |abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Augst (Maler)|Gerhard Augst]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis des Alterspräsidenten der Volkskammer Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnung; ausgestellt 1954/1955 auf der Bezirkskunstausstellung in Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70252854/df_hauptkatalog_0126572&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Bergander|Rudolf Bergander:]] &amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl; ausgestellt 1958/1959 auf der Vierten Deutschen Kunstausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=http://digital.slub-dresden.de/id1683728785/41 |titel=Vierte deutsche Kunstausstellung Dresden 1958 |abruf=2021-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinz Lohmar]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz spricht zur Jugend&amp;#039;&amp;#039; (Öl, 1961, 100 × 120 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;Bildende Kunst, Berlin, 7/61, S. 437 (Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Friedrich Rogge]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039; (Bronze, 1961)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erich; Pohl Höhne |url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70605673/df_hpm_0001340_006 |titel=Büste des Politikers Otto Buchwitz |datum=1961 |abruf=2022-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arthur Rudolph (Maler)|Arthur Rudolph]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl, 1954)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/70252857/df_hauptkatalog_0144282&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1979 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Funktionär der deutschen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brüder, in eins nun die Hände&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ursachen der Niederlage der deutschen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. von [[Heinz Niemann (Historiker)|Heinz Niemann]]), in: [[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]], Heft I/2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Neues Lexikon in acht Bänden.&amp;#039;&amp;#039; VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1963, Band 2, S. 111.&lt;br /&gt;
* G. Roßmann: &amp;#039;&amp;#039;Buchwitz, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung Biographisches Lexikon|Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 68–71.&lt;br /&gt;
* Fritz Zimmermann:&amp;#039;&amp;#039; Otto Buchwitz. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* [[Ditmar Staffelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiederaufbau der Berliner Sozialdemokratie 1945/46 und die Einheitsfrage – ein Beitrag zur Nachkriegsgeschichte der unteren und mittleren Organisationsgliederungen der SPD.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Peter Lang AG|Peter Lang]] 1986, ISBN 978-3-8204-9176-0, S. 428.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Baumgartner, [[Dieter Hebig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der SBZ/DDR. 1945–1990.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abendroth – Lyr.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 1996, ISBN 3-598-11176-2, S. 94.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte, Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952.&amp;#039;&amp;#039; Sächsischer Landtag, 2001, S. 163 f.&lt;br /&gt;
* Walter Böhme, Edith Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Otto Buchwitz, 27. April 1879 – 9. Juli 1964. Ehrenbürger seit: 27. April 1963.&amp;#039;&amp;#039; Auruspress, Dresden 2008, S. 36–46 (Dresdens Ehrenbürger von 1945–2007).&lt;br /&gt;
* [[Mario Niemann]], [[Andreas Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;SED-Kader. Die mittlere Ebene. Biographisches Lexikon 1946 bis 1989.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2010, ISBN 978-3-506-76977-0, S. 139 ff.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=otto-buchwitz|lemma=Buchwitz, Otto|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=451}}&lt;br /&gt;
* Stephan Klecha: &amp;#039;&amp;#039;Der treue Funktionär Otto Buchwitz. Vom traditionellen Sozialdemokraten zum überzeugten Unterstützer der SED.&amp;#039;&amp;#039; J. H. W. Dietz Nachf., Bonn 2024, ISBN 978-3-8012-4292-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118664387}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=118664387}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118664387}}&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Josef Matzerath|118664387|Buchwitz, Otto}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a1ac2362-8170-42ae-8fcd-b6ea6265e524/ Nachlass Bundesarchiv NY 4095]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/otto-buchwitz-erhaelt-lenin-friedenspreis/ard/YnJpZDovL2RyYS5kZS9tZWRpYXRoZWsvcHVibGljYXRpb24vNzE2NTU Otto Buchwitz erhält Lenin-Friedenspreis] [[Deutscher Fernsehfunk]], 16. Juli 1959 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Alterspräsidenten der DDR-Volkskammer&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der SPD Sachsen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118664387|LCCN=n84158450|VIAF=82145857802323020016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buchwitz, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Deutsches Rotes Kreuz der DDR)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Internationalen Lenin-Friedenspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buchwitz, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, SED), MdR, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juli 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Deutsches Rundfunkarchiv</name></author>
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