<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Brunfels</id>
	<title>Otto Brunfels - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Brunfels"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Brunfels&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T00:04:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Brunfels&amp;diff=239302&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:9E8:F1C:B900:BF75:3CD6:F7B8:C416: /* Schriften (Auswahl) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Brunfels&amp;diff=239302&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-06T01:24:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brunfels-1.png|mini|Otto Brunfels]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Brunfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Otho Brunfels&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Brunsfels&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Braunfels&amp;#039;&amp;#039;) (* [[1488]] in [[Mainz]]; † [[23. November]] [[1534]] in [[Bern]], [[Schweiz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Theologe]], [[Humanismus|Humanist]], [[Arzt]] und [[Botaniker]]. Sein offizielles [[Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen|botanisches Autorenkürzel]] lautet „{{Person|Brunfels}}“. Zusammen mit [[Hieronymus Bock]] und [[Leonhart Fuchs]] zählt er zu den „[[Väter der Botanik|Vätern der Botanik]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Brunfels studierte zunächst [[Theologie]] und [[Philosophie]] an der [[Universität Mainz]], erlangte 1508/1509 dort den Grad eines &amp;#039;&amp;#039;Magister artium&amp;#039;&amp;#039;, trat in das [[Kartäuserkloster Mainz]] ein und siedelte später in die Kartause zu Königshofen bei [[Straßburg]] über, wo er im Jahr 1514 die Priesterweihe empfing.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot;&amp;gt;[[Wolf-Dieter Müller-Jahncke]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Brunfels&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Wolfgang U. Eckart]] und [[Christoph Gradmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ärztelexikon. Von der Antike bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 3. Aufl. 2006 Springer Verlag Heidelberg, Berlin, New York S. 68+69. {{DOI|10.1007/978-3-540-29585-3}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Straßburg aus nahm er mit dem Rechtsgelehrten [[Nikolaus Gerbel]] Kontakt auf und lernte ihn 1519 persönlich kennen. Dieser wies ihn auf die Heilkraft von Pflanzen hin und bestimmte damit den weiteren Weg von Brunfels als Botaniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeinflusst von der oberrheinischen Reformation floh Brunfels aus dem Kloster, trat zum Protestantismus über (er wurde unter anderem von [[Franz von Sickingen]] und [[Ulrich von Hutten]] unterstützt) und wurde 1521 auf Betreiben des Frankfurter Dekans [[Johannes Indagine]] Pfarrer in [[Steinau an der Straße]]. Anschließend wirkte er als Pfarrer in [[Neuenburg am Rhein]]. Danach stand er acht Jahre einer Schule des [[Karmeliter]]ordens in [[Straßburg]] vor und erwarb Ostern 1524 auch das Straßburger Bürgerrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÄL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das von der [[Geschichte der Universität Löwen#Die alte Universität (1425–1797)|Universität Löwen]] 1550 auf Befehl des Kaisers ausgestellte Verzeichnis der Hauptketzer enthält den Namen von Brunfels an erster Stelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Schrift verteidigte Brunfels Ulrich von Hutten gegen [[Erasmus von Rotterdam]] und gab nachgelassene Schriften von [[Jan Hus|Johannes Hus]] heraus. Brunfels’ Werk &amp;#039;&amp;#039;Catalogi virorum illustrium&amp;#039;&amp;#039; von 1527 gilt als erstes Geschichtsbuch der evangelischen Kirche. Nach Huttens Tod neigte er mehr den Prinzipien einer altevangelischen Brüdergemeinde zu und kam dadurch in Konflikte mit [[Martin Luther]] und [[Ulrich Zwingli]]. Brunfels studierte dann [[Medizin]] an der Universität Basel, wo er 1530 den Doktorgrad erwarb. 1532 wurde er als Stadtarzt nach Bern berufen, wo er bis zu seinem Lebensende blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brunfels veröffentlichte neben seinen zahlreichen theologischen Werken Schriften zur [[Pädagogik]], zur [[Arabistik|arabischen Sprache]], Arzneimittellehre und [[Botanik]], außerdem ließ er ein Manuskript über die Anwendung der Astrologie auf die Medizin drucken. [[Michael Herr (Mediziner)|Michael Herr]] aus Speyer hatte 1526 in Wien eine Vorlesung bei [[Georg Tannstetter]] gehört. Seine Mitschrift gab er Brunfels, der sie 1531 in Straßburg unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Artificium de applicatione Astrologiae ad Medicinam&amp;#039;&amp;#039; drucken ließ. Ein (mit Straßburg, 1.&amp;amp;nbsp;März 1531 datierter) Brief von Brunfels ist als Einleitung vorangestellt. Darin zeigt Brunfels eine starke astrologische Überzeugung: Die Astrologie sei die Lehrmeisterin der Medizin, und jene Ärzte, die ohne Astrologie arbeiten, wollten alles auf Zufall aufbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Graf-Stuhlhofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Humanismus zwischen Hof und Universität. Georg Tannstetter (Collimitius) und sein wissenschaftliches Umfeld im Wien des frühen 16. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1996, S. 147f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beobachtete Pflanzen selbst und beschrieb sie aus eigener Anschauung. So ließ er in seinen Schriften &amp;#039;&amp;#039;[[Herbarum vivae eicones]]&amp;#039;&amp;#039; (1530, 1532 und 1536, drei Teile) und &amp;#039;&amp;#039;[[Contrafayt Kreüterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; (1532 und 1537, zwei Teile) die von ihm selbst gefundenen einheimischen Pflanzen in Holz schneiden und unter die Abbildungen die deutschen Namen setzen. Brunfels Kräuterbücher wurden ab 1530 von [[Hans Weiditz]] illustriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 entdeckte [[Walther Rytz]] im Berner Botanischen Institut Pflanzenaquarelle, die er Weiditz zuschreiben konnte. Sie waren 1529 angefertigt worden und dienten als Vorlagen für die Holzschnitte in Brunfels Kräuterbüchern.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Rytz: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzenaquarelle des Hans Weiditz aus dem Jahre 1529. Die Originale zu den Holzschnitten im Brunfels’schen Kräuterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Haupt, Bern 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Charles Plumier]] benannte ihm zu Ehren die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Brunfelsia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Charles Plumier: &amp;#039;&amp;#039;Nova Plantarum Americanarum Genera&amp;#039;&amp;#039;. Paris 1703, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Pflanzenfamilie der [[Nachtschattengewächse]] (Solanaceae). [[Carl von Linné]] übernahm später diesen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Critica Botanica&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 1737, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Carl von Linné: &amp;#039;&amp;#039;Genera Plantarum&amp;#039;&amp;#039;. Leiden 1742, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;  Auch die Pflanzengattung &amp;#039;&amp;#039;[[Brunfelsiopsis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Urb.}} aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae) wurde ihm zu Ehren benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herbarum vivae eicones - vol 1 -1632 fau.png|mini|Titelseite von &amp;#039;&amp;#039;Herbarum vivae eicones&amp;#039;&amp;#039; 2. Ausgabe, 1532]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Zucht und Underweisung der Kinder.&amp;#039;&amp;#039; (lateinische Erstausgabe: Straßburg 1519).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Othonis Brunfelsii Pro Ulricho Hutteno defuncto ad Erasmi Roter. Spongiam Responsio&amp;#039;&amp;#039;. (1523)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Processus consistorialis Martyrii Io. Huss&amp;#039;&amp;#039;. (1524); dt.: Geistl. Bluthandel Iohannis Hussz zu Constenz (1524 oder 1525)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catalogi virorum illustrium veteris et novi testamenti&amp;#039;&amp;#039;. (1527)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catechesis puerorum in fide, in literis et in moribus&amp;#039;&amp;#039;. (1529, Erziehungsratgeber)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbarum vivae eicones&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände, Hans Schott, Straßburg, 1. Auflage 1530–1536.&lt;br /&gt;
**  I 1530 [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb00076311?page=1 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
** II 1532 [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11199917?page=1 (Digitalisat)], {{DTAW|brunfels_apodixis_1531}}&lt;br /&gt;
** III 1536 [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb00084026?page=1 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
** deutsche Bearbeitung: &amp;#039;&amp;#039;Contrafayt Kreüterbůch […].&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile, Basel&amp;lt;!--und/oder Straßnburg? --&amp;gt; (1532–1537) Hans Schott, Straßburg 1532 [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb00054201?page=1 (Digitalisat)] 1537 [https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb00054202?page=1 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catalogus illustrium medicorum seu de primis medicinae scriptoribus&amp;#039;&amp;#039;. (1530)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Iatron medicamentorum simplicium&amp;#039;&amp;#039;. (1533)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ONOMAΣTIKON medicinae : ... ex optimis, probatissimis, &amp;amp; vetustissimis autoribus, cum Graecis, tum Latinis, opus recens, nuper multa lectione Othonis Brunfelsij ... congesta ... dediderunt ; Praescriptis Operi Tabulis nominum anatomie &amp;amp; egritudinum totius corporis humani&amp;#039;&amp;#039;. Johann Schott, Straßburg 1534 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-9576 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reformation der Apotecken …&amp;#039;&amp;#039; W. Riel, Straßburg 1536 ([https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fdaten.digitale-sammlungen.de%2F%7Edb%2Fmets%2Fbsb00022990_mets.xml Digitalisat]) – zusammen mit Hans Eles.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epitome medices, summam totius medicinae complectens&amp;#039;&amp;#039;. (1540)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Dioscoridis historiam plantarum certissima adaptatio.&amp;#039;&amp;#039; Hans Schott, Straßburg 1543 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10147784?page=,1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von allerhandt apotheckischen Confectionen, Lattwergen, Oel, Pillulen, Träncken, Trociscen, Zucker scheiblein, Salben unnd Pflastern etc : wie, wenn und warzu man jeses brauchen soll&amp;#039;&amp;#039; / ein kurtzer Bericht D. Otthonis Brunnfelsij. Gülfferich, Franckfurt a.M 1552 [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-10955 (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Baader]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalter und Neuzeit im Werk von Otto Brunfels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorisches Journal&amp;#039;&amp;#039;. Band 13, 1978, S. 186–203 ({{JSTOR|25803548}}).&lt;br /&gt;
* Gerhard Baader: &amp;#039;&amp;#039;Medizinisches Reformdenken und Arabismus im Deutschland des 16. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sudhoffs Archiv]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 63, Heft 3, 1979, S. 261–296 ({{JSTOR|20776606}}).&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613094942/http://www.bautz.de/bbkl/b/braunfels_o.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Braunfels (Brunfels), Otto (Otho)|band=1|spalte=735–736}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Dilg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Reformation der Apotecken“ (1536) des Berner Stadtarztes Otto Brunfels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gesnerus. Swiss Journal of the history of medicine and sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 36, 1979, S. 181–205 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=ges-001:1979:36#217 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|677|678|Brunfels, Otto|[[Heinrich Grimm (Historiker)|Heinrich Grimm]]|118660314}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|3|441|442|Brunfels, Otto|[[Julius von Hartmann (Historiker)|Julius Hartmann]], Adolf Engler|ADB:Brunfels, Otto}}&lt;br /&gt;
* Ilse Jahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Biologie. Theorien, Methoden, Institutionen, Kurzbiografien&amp;#039;&amp;#039;, Spektrum Akademischer Verlag, 3. Auflage, 2004, ISBN 3-937872-01-9&lt;br /&gt;
* [[Karl Mägdefrau]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Botanik. Leben und Leistung grosser Forscher,&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag, 2. Aufl. 1992, ISBN 3-8274-0733-8&lt;br /&gt;
* [[Wolf-Dieter Müller-Jahncke]]: &amp;#039;&amp;#039;Brunfels, Otto (auch: Otho).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 215&lt;br /&gt;
* Sylvia Weigelt: &amp;#039;&amp;#039;Otto Brunfels. Seine Wirksamkeit in der frühbürgerlichen Revolution unter besonderer Berücksichtigung seiner Flugschrift „Vom pfaffenzehnten“.&amp;#039;&amp;#039; Akademischer Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-88099-157-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt_2018&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis eponymischer Pflanzennamen – Erweiterte Edition.&amp;#039;&amp;#039; Teil I und II. [[Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem|Botanic Garden and Botanical Museum Berlin]], [[Freie Universität Berlin]], Berlin 2018, ISBN 978-3-946292-26-5 [[doi:10.3372/epolist2018]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118660314}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118660314}}&lt;br /&gt;
* {{IPNI|Brunfels}}&lt;br /&gt;
* [https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=102828 Otto Brunfels] in Meyers Konversationslexikon 1888–1889&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118660314|LCCN=n86854537|VIAF=34489382}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brunfels, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartäuser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Reformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für eine Pflanzengattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1488]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1534]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brunfels, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brunsfels, Otto; Braunfels, Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe und Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1488&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. November 1534&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:9E8:F1C:B900:BF75:3CD6:F7B8:C416</name></author>
	</entry>
</feed>