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	<title>Otto Beisheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Beisheim&amp;diff=57340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gaston Croissant: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-13T18:00:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Beisheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Januar]] [[1924]] in [[Vossnacken (Velbert)|Vossnacken]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000017230||25. Februar 2013|Internationales Biographisches Archiv 42/2007 vom 20. Oktober 2007 (cs), Ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 08/2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei [[Essen]]; † [[18. Februar]] [[2013]] in [[Rottach-Egern]]) war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[schweiz]]erischer [[Unternehmer]] und Mitgründer des [[Metro AG|Metro-Konzerns]]. Beisheims Reputation litt in den letzten Lebensjahren stark unter seiner bekannt gewordenen Vergangenheit als Angehöriger der [[Waffen-SS]] – konkret der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler]] (LAH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beisheim entstammt einfachen Verhältnissen. Nach der Volksschule absolvierte er von 1939 bis 1942 eine kaufmännische Lehre in einer Lederfabrikation in [[Mülheim an der Ruhr]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Weber |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/zum-tod-von-otto-beisheim-verschwiegener-handelspionier-1.1603653 |titel=Zum Tod von Otto Beisheim - Verschwiegener Handelspionier |abruf=2020-07-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1942 trat Beisheim freiwillig der [[Waffen-SS]] bei und diente zeitweise als [[SS-Sturmmann]] (entspricht [[Gefreiter]]) in der SS-Division [[Leibstandarte SS Adolf Hitler|Leibstandarte Adolf Hitler]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hagen Seidel |Titel=Otto Beisheim: Freitod eines Milliardärs, den kaum einer kannte |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2013-02-18 |Online=https://www.welt.de/wirtschaft/article113730399/Freitod-eines-Milliardaers-den-kaum-einer-kannte.html |Abruf=2020-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie der Bonner Historiker [[Joachim Scholtyseck]] in einer 2020 erschienenen detaillierten historischen Studie zur Kindheit und Jugend Beisheims aufzeigt, gibt es keine Hinweise darauf, dass dieser an Kriegsverbrechen der [[Schutzstaffel|SS]] beteiligt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Joachim Scholtyseck: &amp;#039;&amp;#039;Otto Beisheim. Jugend, Soldatenzeit und Entwicklung zum Handelspionier.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2020, ISBN 978-3-506-70429-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1943 wurde Beisheim bei der [[Unternehmen Zitadelle|Schlacht um Kursk]] leicht, im Dezember 1943 bei [[Berdytschiw]] schwer verletzt. Nach längeren Aufenthalten in verschiedenen Lazaretten erfüllte er ab Juli 1944 verschiedene Stabsfunktionen, bevor er im Mai 1945 in britische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] geriet. Aus dieser wurde er im März 1946 entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Hägler: [https://www.taz.de/pt/2005/11/16/a0071.1/text &amp;#039;&amp;#039;Beisheim darf Schulnamen doch kaufen&amp;#039;&amp;#039;], [[die tageszeitung]], 16. November 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmertätigkeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] begann Otto Beisheim seine kaufmännische Laufbahn zunächst bei der Lederfabrik Wilhelm Nebel. Nach mehreren Stationen in Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie arbeitete er ab 1959 bei der Elektrohandels-Firma Stöcker &amp;amp; Reinshagen, deren Prokurist er wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Deren Eigentümerfamilie Schell wurde 1964 Mitgesellschafter der von den [[Duisburg]]er Kaufleuten Wilhelm [[Schmidt-Ruthenbeck]] und Ernst Schmidt 1963 in Essen gegründeten Firma [[Metro Group|Metro AG]] ([[Abholgroßmarkt|Cash and Carry]]). Der erste Metro-Markt eröffnete im November 1963 in Essen-[[Vogelheim]], Geschäftsführer war von 1963 bis 1970 Walter Vieth. Mit der Eröffnung des zweiten Metro-Marktes in Mülheim an der Ruhr (1964) stieß Otto Beisheim zur Metro und wurde deren Hauptgeschäftsführer. Als 1966/67 durch Vermittlung von Beisheim das Duisburger Traditionsunternehmen [[Franz Haniel &amp;amp; Cie.]] als Metro-Gesellschafter gewonnen werden konnte, wurde auch Otto Beisheim Metro-Gesellschafter. Bis zur Gründung der Metro AG firmierte die Gesellschaft als Metro-SB-Großmärkte GmbH &amp;amp; Co. KG. Gesellschafter waren seit 1966/67 zu je einem Drittel-Anteil die Familien Schmidt-Ruthenbeck (Gründer), Haniel und der Alleingeschäftsführer Otto Beisheim. Unter der Leitung von Otto Beisheim hat sich die später als Metro AG firmierende Gesellschaft zu einem der größten Handelskonzerne der Welt entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beisheim erwarb 1990 von [[Leo Kirch]] die Rechte an 2500 Filmen und rettete ihn so vor dem Konkurs. Außerdem war Beisheim bis 1995 mit 45 Prozent über seine TEFI AG am TV-Sender &amp;#039;&amp;#039;Kabelkanal&amp;#039;&amp;#039; (heutiger Name: [[Kabel eins]]) beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-322-83276-4%206 Nomen est omen — Vom Kabelkanal zu Kabel 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Beisheim-Center.jpg|mini|[[Beisheim-Center]] am [[Potsdamer Platz]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Am 10. Januar 2004 wurde an der Nordwestseite des [[Potsdamer Platz]]es in Berlin das [[Beisheim-Center]] eingeweiht, das Otto Beisheim für 463 Mio. Euro errichten ließ und in dem sich unter anderem 5-Sterne-Hotels der Ketten [[Ritz-Carlton]] und [[Marriott International|Marriott]] befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.beisheim-center.de/de |titel=Beisheim-Center am Potsdamer Platz |werk=beisheim-center.de |hrsg=[[Beisheim-Center]] |datum= |abruf=2020-10-28 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beisheim gehörten bis zum Börsengang 1996 33,3 %, danach 18,5 % der Metro-Gruppe. Sein Vermögen wurde [[Chronologie der reichsten Deutschen|2008 auf rund 4,85&amp;amp;nbsp;Mrd. Euro geschätzt]]. Am 7. Oktober 2009 teilte Beisheim mit, 5,2 % der Aktien der Metro AG an verschiedene nationale und internationale Investoren veräußert zu haben. Weitere 3,1 % könnten im Rahmen von Kurssicherungsgeschäften veräußert werden. Die Beteiligung der Beisheim-Gruppe an der Metro AG liegt aktuell bei unter 10 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/meridian-und-beisheim-metro-grossaktionaere-sichern-sich-faktische-sperrminoritaet/25454896.html |titel=Meridian und Beisheim: Metro-Großaktionäre sichern sich faktische Sperrminorität |abruf=2020-10-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Otto Beisheim lebte in [[Baar ZG|Baar]] in der [[Schweiz]], deren [[Schweizer Bürgerrecht|Staatsbürgerschaft]] er 1988 annahm. Einen [[Nebenwohnung|Zweitwohnsitz]] hatte Beisheim in Rottach-Egern, einer Gemeinde am [[Tegernsee]]. Als sein Winterwohnsitz galt [[Miami]] im US-Bundesstaat [[Florida]]. Fünfzig Jahre lang war er mit seiner Frau Inge verheiratet, die 1999 starb. Entgegen anderslautender Berichte war Otto Beisheim nicht mit Lise Evers verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Beisheim - und wer erbt alles?&amp;quot;, in: Abendzeitung, 20. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er litt zuletzt an schweren [[Depression]]en&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.welt.de/newsticker/leute/stars/article113747899/Otto-Beisheim-Selbstmord-im-Badezimmer.html.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist „aufgrund der Hoffnungslosigkeit seiner gesundheitlichen Lage aus dem Leben geschieden“,&amp;lt;ref&amp;gt;dpa: {{Webarchiv |url=http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.metro-metro-mitbegruender-otto-beisheim-ist-tot.27bcee3d-b358-4688-a223-fba3dbc88c72.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Metro-Mitgründer Otto Beisheim ist tot&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20130221082040}}, [[Abendzeitung]], 18. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; indem er sich im Badezimmer seiner Villa in Rottach-Egern mit einer Pistole erschoss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Warum sich der Milliardär erschoss und was aus seinem Vermögen wird: Otto Beisheim: Selbstmord im Badezimmer |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2013-02-19 |Online=https://www.welt.de/newsticker/leute/stars/article113747899/Otto-Beisheim-Selbstmord-im-Badezimmer.html |Abruf=2020-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;graeter_az_201302202&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Graeter]]: &amp;#039;&amp;#039;Der große Beisheim.&amp;#039;&amp;#039; [[Abendzeitung]], 20. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Beisheim ist auf dem Friedhof der [[Auferstehungskirche (Rottach-Egern)|Auferstehungskirche]] in Rottach-Egern begraben.&lt;br /&gt;
[[Datei:GrabOttoBeisheim.jpg|mini|Grabstätte Otto Beisheim, Gemeindefriedhof Rottach-Egern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stiftungen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Beisheim Stiftungen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beisheim betätigte sich als [[Mäzen]], der in der Nähe seines Zweitwohnsitzes in Deutschland mehrere Kindergärten, Rettungswagen und Sportvereine förderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=FOCUS Online |url=https://www.focus.de/finanzen/news/affaere-zorniger-maezen_aid_200192.html |titel=Zorniger Mäzen |abruf=2020-10-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 wurde Beisheim die Ehrenbürgerwürde aller fünf Talgemeinden am Tegernsee gleichzeitig verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nina Häußinger |url=https://tegernseerstimme.de/otto-beisheim-beigesetzt/ |titel=Gemeinden ehren “Mäzen des Tals” |abruf=2020-10-23 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden namensgleichen Beisheim Stiftungen in Deutschland und der Schweiz sind die Erbinnen des Vermögens Beisheims. Die Stiftungen konzentrieren sich auf die Themenfelder Bildung, Gesundheit, Kultur und Sport.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.beisheim-stiftung.com/de/de |titel=Webseite |werk=Beisheim Stiftung |hrsg= |datum= |abruf=2020-10-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 spendete Beisheim 50&amp;amp;nbsp;Mio. Mark an die [[WHU – Otto Beisheim School of Management]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;WHU – Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung&amp;#039;&amp;#039;) in [[Vallendar]] ([[Rheinland-Pfalz]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;whuhp2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.whu.edu/whu/wir-ueber-uns/otto-beisheim/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Professor Dr. h.c. mult. Otto Beisheim – Namensgeber der WHU&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20111126172833  }}, auf der Website der WHU Otto Beisheim School of Management, abgerufen am 25. Februar 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegenzug trägt die Hochschule seitdem seinen Namen. Die Geschichte der WHU, inklusive der Rolle der Beisheim Stiftungen bei ihrer Weiterentwicklung, wurde von [[Klaus Brockhoff]] in einem 2020 erschienenen Buch erforscht. Die Beisheim Stiftungen gehören auch heute noch zu den Hauptförderern der WHU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Stiftungsangebot in Höhe von 10&amp;amp;nbsp;Mio. Euro an das [[Gymnasium Tegernsee]] vom Sommer 2005 unter der Bedingung der Umbenennung in „Otto-Beisheim-Gymnasium“ zog Beisheim zurück, nachdem das Lehrerkollegium des Gymnasiums am 10. November 2005 eine Art „Unbedenklichkeitsbescheinigung“ hinsichtlich Beisheims Rolle im Zweiten Weltkrieg verlangt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Hägler: [https://www.taz.de/pt/2005/10/18/a0075.1/text &amp;#039;&amp;#039;Herr Beisheim kauft sich eine Schule&amp;#039;&amp;#039;], [[die tageszeitung]], 18. Oktober 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Regierung von Oberbayern]] hob die Stiftung auf, sodass der Schule das Geld jedenfalls nicht zufallen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] wurde von der &amp;#039;&amp;#039;Beisheim-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; gefördert und nannte den vorher als Lesesaal genutzten, neu geschaffenen Festsaal im Rahmen der Verleihung der [[Ehrendoktor]]würde 1993 &amp;#039;&amp;#039;Otto-Beisheim-Saal&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem 2005 bekannt wurde, dass Beisheim von 1942 bis 1945 der Waffen-SS angehörte, führte dies 2011 zur Rücknahme der Raumbenennung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/ua/dokumentationen/dokumentationen/ehrenpromovenden-der-th-tu-dresden-alphabetisch/ehrendok Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden. In alphabetischer Ordnung]; [https://www.stura.tu-dresden.de/aktuelles/110622_das_ende_des_ottobeisheimsaals Das Ende des Otto-Beisheim-Saals]@stura.tu-dresden.de, abgerufen am 21. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Scholtyseck]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Beisheim. Jugend, Soldatenzeit und Entwicklung zum Handelspionier.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2020, ISBN 978-3-506-70429-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* 1993: Doktor der Wirtschaftswissenschaften – ehrenhalber, der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/ua/dokumentationen/dokumentationen/ehrenpromovenden-der-th-tu-dresden-alphabetisch/ehrendok Ehrenpromovenden der TH/TU Dresden. In alphabetischer Ordnung] auf der Website der TU Dresden, abgerufen am 21. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Bundesverdienstkreuz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan Burgdorff: [http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-8917176.html &amp;#039;&amp;#039;Viel Glück, wenig Skrupel&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Spiegel|Spiegel]] special 5/1996, 1. Mai 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrensenator der [[WHU – Otto Beisheim School of Management|WHU]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;whuhp2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: Ehrenring der WHU&amp;lt;ref name=&amp;quot;whuhp2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Ehrenbürger]]würde aller fünf Talgemeinden des Tegernseer Tals&lt;br /&gt;
* 2008: Ehrendoktor der WHU&amp;lt;ref name=&amp;quot;whuhp2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Scholtyseck]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Beisheim. Jugend, Soldatenzeit und Entwicklung zum Handelspionier.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2020, ISBN 978-3-506-70429-0.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Brockhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;WHU - Otto Beisheim School of Management. Aus der Nische zu internationaler Anerkennung 1984 - 2019.&amp;#039;&amp;#039; [[Schäffer-Poeschel Verlag|Schäffer-Poeschel]], Stuttgart 2020, ISBN 978-3-7910-4703-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120662248}}&lt;br /&gt;
* Tilman Weigel: [https://www.manager-magazin.de/koepfe/unternehmerarchiv/0,2828,232131,00.html &amp;#039;&amp;#039;Otto der Umtriebige&amp;#039;&amp;#039;], [[Manager Magazin]], 2. Januar 2004&lt;br /&gt;
* Max Hägler: [https://www.taz.de/pt/2005/10/18/a0075.1/text &amp;#039;&amp;#039;Herr Beisheim kauft sich eine Schule&amp;#039;&amp;#039;], [[die tageszeitung]], 18. Oktober 2005&lt;br /&gt;
* Carola Padtberg: [https://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,384419,00.html &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Gymnasium: Otto Beisheim lässt Millionenspende platzen&amp;#039;&amp;#039;], [[Spiegel Online]], 11. November 2005&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/articleDBT78-1.184805 &amp;#039;&amp;#039;Keine Stiftung für Gymnasium Tegernsee. Lehrer und Eltern gegen eine „Otto-Beisheim-Schule“&amp;#039;&amp;#039;], [[Neue Zürcher Zeitung]], 16. November 2005&lt;br /&gt;
* Gregor Haake, Birgit Dengel, Gregor Kessler: {{Webarchiv |url=http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/autoindustrie/:aktienverkauf-metro-gruender-beisheim-versilbert-lebenswerk/50020133.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Otto Beisheim versilbert sein Lebenswerk&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20091008115433}}, [[Financial Times Deutschland]], 7. Oktober 2009&lt;br /&gt;
* Otto Köhler: [http://www.konkret-magazin.de/aktuelles/aus-aktuellem-anlass/aus-aktuellem-anlass-beitrag/items/400.html &amp;#039;&amp;#039;Herr des Handels&amp;#039;&amp;#039;], [[Konkret (Zeitschrift)|Konkret]], 7/1996&lt;br /&gt;
* {{Whoswho}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Viehöver]]: Beisheim – Metro-Gründer Professor Dr. h.c. Multimilliardär, in: Die Einflussreichen – Henkel, Otto und Co – Wer in Deutschland Geld und Macht hat, [[Campus Verlag]], [[Frankfurt am Main]] 2006 und [[Bastei Lübbe Verlag]], [[Bergisch Gladbach]] 2007, S. 71–90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120662248|LCCN=no2020096083|VIAF=25439737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beisheim, Otto}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto Beisheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Metro AG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Handel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stifter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Rottach-Egern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der WHU Vallendar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator einer Hochschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beisheim, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-schweizerischer Kaufmann, Unternehmer, Gründer des Unternehmens Metro&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vossnacken (Velbert)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rottach-Egern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gaston Croissant</name></author>
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