<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Bardenhewer</id>
	<title>Otto Bardenhewer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Bardenhewer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Bardenhewer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T21:22:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Bardenhewer&amp;diff=1477581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Bardenhewer&amp;diff=1477581&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-21T17:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bardenhewer-otto-in-sickenberger-joseph-erinnerungen-an-otto-bardenhewer-freiburg-herder-1937-vorsatz.jpg|mini|Otto Bardenhewer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bertram Otto Bardenhewer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1851]] in [[Mönchengladbach|Gladbach]]; † [[23. März]] [[1935]] in [[München]]) war ein deutscher [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Theologe]]. Wissenschaftliche Bedeutung erlangte Bardenhewer insbesondere durch seine Arbeiten auf dem Gebiet der [[Patrologie]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Bardenhewer wurde am 16. März 1851 in Gladbach als Sohn eines Juristen geboren. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und eines Progymnasiums in seinem Geburtsort besuchte er das [[Quirinus-Gymnasium Neuss|Quirinus-Gymnasium]] in [[Neuss]] und lebte in dieser Zeit im [[Konvikt]] der [[Lazaristen]] in Neuss. Im Jahre 1868 machte er sein Abitur, anschließend studierte Bardenhewer an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] elf Semester katholische Theologie. Bereits im 9. Semester konnte er mit einer Arbeit über [[Hermes Trismegistos]] den philosophischen Doktortitel erwerben. Nach dem Besuch des [[Römisch-katholisches Priesterseminar|Priesterseminars]] empfing er am 13. März 1875 in [[Köln]] die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Aufgrund der durch den [[Kulturkampf]] geprägten universitätspolitischen Rahmenbedingungen blieben zunächst mehrere Versuche Bardenhewers, eine ordentliche Professur an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]], die damals lediglich den Status einer Philosophischen und Theologischen Akademie hatte, zu erhalten, erfolglos&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Fürst: &amp;#039;&amp;#039;Otto Bardenhewer, Exeget und Patrologe&amp;#039;&amp;#039;, S. IX.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahre 1876 erwarb Bardenhewer mit einer [[Dissertation]] über den Danielkommentar [[Hippolyt von Rom|Hippolyts]] an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] einen zweiten Doktor der Theologie. Ab Januar 1879 war er für neun Semester als [[Privatdozent]] für alttestamentliche [[Exegese]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] tätig. Zum Sommersemester 1884 wurde Bardenhewer zum Professor für Altes Testament an der Universität Münster ernannt. Bereits zwei Jahre später erhielt er einen Ruf an die Universität München, wo er eine ordentliche Professur für biblische Hermeneutik und neutestamentliche Einleitung und Exegese erhielt. In dieser Funktion wirkte er bis zu seiner [[Emeritierung]] zum Ende des Wintersemesters 1923/24 im Alter von 73 Jahren. Bardenhewer starb am 23. März 1935 in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Würzburger Studienzeit wurde Bardenhewer aktives Mitglied der [[katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[KStV Walhalla Würzburg|Walhalla Würzburg]] im [[Kartellverband|KV]], später wurde er in München noch Ehrenphilister der Münchener KV-Verbindungen Ottonia, Saxonia, Südmark und [[KSStV Alemannia München|Alemannia]].&amp;lt;ref&amp;gt;S. Koß in &amp;#039;&amp;#039;Biographische Lexikon des KV&amp;#039;&amp;#039; Band 5, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Leistungen ==&lt;br /&gt;
Obwohl Bardenhewer während seiner wissenschaftlichen Karriere stets auch als Exeget tätig war und auch Arbeiten auf dem Gebiet der [[Mariologie]] veröffentlichte, gründet sich die auch heute noch vorhandene wissenschaftliche Bedeutung Bardenhewers ausschließlich auf seine Arbeiten auf dem Gebiet der [[Patrologie]]. 1894 erschien im [[Herder Verlag]] in [[Freiburg im Breisgau]] sein einbändiges Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Patrologie&amp;#039;&amp;#039;. Das 1901 und 1910 neu aufgelegte Werk erschien auch in französischer, italienischer, englischer und spanischer Übersetzung. Bereits im Vorwort der Erstauflage seiner &amp;#039;&amp;#039;Patrologie&amp;#039;&amp;#039; hatte Bardenhewer angekündigt, eine ausführlichere Darstellung der altkirchlichen Literaturgeschichte vorlegen zu wollen. Dieses Vorhaben setzte Bardenhewer durch die zwischen 1902 und 1931 in fünf Bänden erschienene &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der altkirchlichen Literatur&amp;#039;&amp;#039; in die Tat um. Sowohl die &amp;#039;&amp;#039;Patrologie&amp;#039;&amp;#039; als auch sein fünfbändiges Opus behandeln in chronologischer Folge Leben, Schriften und Lehre der [[Kirchenvater|Kirchenväter]] kombiniert mit einer Gliederung nach Sprachen und Regionen. Insbesondere die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der altkirchlichen Literatur&amp;#039;&amp;#039; ist aufgrund ihrer enormen Detailfülle, die fortan unerreicht blieb, auch heute noch von erheblichem wissenschaftlichen Wert. Noch im Jahre 2007 ist ein Nachdruck der 2. Auflage des fünfbändigen Werkes bei der [[Wissenschaftliche Buchgesellschaft|Wissenschaftlichen Buchgesellschaft]] in Darmstadt neu aufgelegt worden. Bekannt wurde Bardenhewer zudem durch die Herausgabe der 2. Serie der [[Bibliothek der Kirchenväter]], einer zwischen 1911 und 1939 in 83 Bänden erschienenen Buchreihe, in der die Texte der Kirchenväter in deutscher Sprache ediert wurden. Als Autor steuerte Bardenhewer zu dieser Buchreihe die allgemeine Einleitung zu den Werken [[Ephräm der Syrer|Ephräms des Syrers]]&amp;lt;ref&amp;gt;Band 37, S. I–XLVII.&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine Übersetzung ausgewählter Schriften des [[Cyrill von Alexandrien]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bardenhewers theologische Haltung richtete sich strikt nach den Vorgaben der römisch-katholischen Amtskirche. So verstand er seine Arbeit und das Fachgebiet der Patrologie ausdrücklich nur als Geschichte der altkirchlichen und nicht wie etwa sein protestantischer Kollege [[Adolf von Harnack]] als Darstellung der altchristlichen Literatur. Bardenhewer sah die Kirchenväter als „Dolmetscher und Verfechter einer Lehrtradition, welche schlechterdings nur auf die Apostel zurückgeführt werden kann“.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Bardenhewer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der altkirchlichen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. XXXIV, Neuausgabe Darmstadt 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Haltung, die sich jeglicher Neuinterpretation der überlieferten Schriften entzog, wurde Bardenhewer von Harnack und anderen Vertretern der liberalen Theologie häufig kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bardenhewers Rolle in der Affäre Schnitzer ==&lt;br /&gt;
Bardenhewers extrem kirchentreue Einstellung – er hatte 1910 freiwillig den sogenannten [[Antimodernisteneid]] geleistet, obwohl er als Hochschullehrer zu dessen Ablegung nicht verpflichtet gewesen war – bildet auch den Hintergrund für Bardenhewers Rolle in der Affäre um den Münchner Theologen [[Joseph Schnitzer]], durch die ersterer kurzzeitig reichsweite Aufmerksamkeit über theologische Fachkreise hinaus erlangte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LThK|Georg Schöllgen|Bardenhewer, Otto|3|2|2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnitzer, Professor für Dogmengeschichte, hatte am 1. Februar 1908 einen Zeitschriftenartikel&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Schnitzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Enzyklika Pascendi und die Katholische Theologie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Zeitschrift für Wissenschaft, Kunst und Technik&amp;#039;&amp;#039; 1. Februar 1908, Sp. 129–140; Teilabdruck in: Neuner, &amp;#039;&amp;#039;Der Streit um den katholischen Modernismus&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt/M. 2009, S. 387–391.&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlicht, der sich gegen die päpstliche [[Enzyklika]] [[Pascendi]] wendete, für den er bereits am 6. Februar 1908 wegen „dogmatischer Irrtümer“ suspendiert wurde. Bardenhewer, der zu diesem Zeitpunkt [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Theologischen Fakultät war, hatte für den Münchner Erzbischof [[Franz Joseph von Stein]] ein vertrauliches Gutachten erstellt, in welchem er die Positionen Schnitzers für [[Häresie|häretisch]] erklärte. In seiner Vorlesung am 10. Februar 1908 wiederholte er diese Ansicht vor Studenten. Nachdem Bardenhewers Aussagen in der Tagespresse wiedergegeben worden waren, kam es an der Universität und darüber hinaus zu einem erheblichen Aufruhr. Unter anderem versuchten Studenten, die Vorlesungen Bardenhewers zu stören. Am 20. Februar 1908 erteilte der Senat der Universität Bardenhewer eine förmliche Rüge für seine Polemik gegen einen Fakultätskollegen. Bardenhewer wies die Kritik an seinem Verhalten zeit seines Lebens zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Fürst: &amp;#039;&amp;#039;Otto Bardenhewer, Exeget und Patrologe&amp;#039;&amp;#039;, S. X–XII.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des heiligen Hippolytus von Rom Commentar zum Buche Daniel. Ein literärgeschichtlicher Versuch.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Würzburg 1876 ([http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_single/single.jsp?dvs=1650956842702~129&amp;amp;locale=de&amp;amp;VIEWER_URL=/view/bvb_single/single.jsp?&amp;amp;DELIVERY_RULE_ID=39&amp;amp;bfe=view/action/singleViewer.do?dvs=&amp;amp;frameId=1&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Patrologie.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg im Breisgau 1894 (2. Auflage 1901; 3. Auflage 1910) (Lehrbuch), ([https://archive.org/details/patrologie00bardgoog Digitalisat 1. Auflage])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der altkirchlichen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg/Br.&lt;br /&gt;
** Band 1, 1902 (2. Auflage 1913) [https://archive.org/details/geschichtederal01bardgoog Digitalisat 1. Auflage]&lt;br /&gt;
** Band 2, 1903 (2. Auflage 1914) [https://archive.org/details/03506591.1406.emory.edu Digitalisat 1. Auflage]&lt;br /&gt;
** Band 3, 1912 (2. Auflage 1923) [https://archive.org/details/geschichtederalt03bard Digitalisat 1. Auflage]&lt;br /&gt;
** Band 4, 1924 (2. Auflage 1924) [https://archive.org/details/geschichtederalt04bard Digitalisat 1. Auflage]&lt;br /&gt;
** Band 5, 1932 [https://archive.org/details/geschichtederalt05bard Digitalisat]&lt;br /&gt;
*** Nachdruck Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-534-20191-4 ([http://www.sehepunkte.de/2009/05/12464.html Rezension bei &amp;#039;&amp;#039;sehepunkte&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 15. Mai 2009)],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mariä Verkündigung – Ein Kommentar zu Lukas 1, 26-38.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg/Br. 1905&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek der Kirchenväter.&amp;#039;&amp;#039; Kempten/München 1911 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Sickenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Otto Bardenhewer.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg/Br. 1937.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|584|585|Bardenheuer, Bertram Otto|Adolf Wilhelm Ziegler|116056177}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613113430/http://www.bautz.de/bbkl/b/bardenhewer_o.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Bardenhewer, Otto|band=1|spalte=368}}&lt;br /&gt;
* {{LThK|[[Georg Schöllgen]]|Bardenhewer, Otto|3|2|2-3}}&lt;br /&gt;
* [[Alfons Fürst]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Bardenhewer, Exeget und Patrologe.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort in: Otto Bardenhewer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der altkirchlichen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Nachdruck Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-534-20191-4, S. V–XXVII.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131847791}}&lt;br /&gt;
* [https://www.archive.org/search.php?query=creator%3Abardenhewer Digitalisierte Schriften bei archive.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131847791|LCCN=n/86/50200|VIAF=36990685}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bardenhewer, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patristiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bardenhewer, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bardenhewer, Bertram Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Patrologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1851&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mönchengladbach|Gladbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. März 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>