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	<title>Otto Baisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:20:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Baisch&amp;diff=2064339&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dritte von links am 3. September 2025 um 15:54 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-03T15:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei: Porträt Otto Baisch von Hermann Baisch, 1893.jpg | mini | hochkant=1.2 | Porträt von Otto Baisch, Zeichnung von Hermann Baisch.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Baisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Mai]] [[1840]] in [[Dresden]]; † [[18. Oktober]] [[1892]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]], [[Redakteur]], [[Lithograph]] und [[Malerei|Maler]]. Er war von 1884 bis zu seinem Tod verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Über Land und Meer]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Baisch wurde am 4. Mai 1840 in Dresden als Sohn des Lithographen [[Wilhelm Gottlieb Baisch]] (1805–1864) geboren, der dort in der Hofdruckerei [[Carl Christian Meinhold|C. C. Meinhold]] als künstlerischer Leiter arbeitete. Sechs Jahre später 1846 wurde Baischs jüngerer Bruder, der Maler [[Hermann Baisch]] (1846–1894) geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baisch besuchte die [[Annenschule (Dresden)|Annenschule]], eine Realschule in Dresden. 1852 zog die Familie nach Stuttgart. Sein Vater richtete in einem eigenen Haus in der Neckarstraße 34b eine lithographische Anstalt ein. Baisch besuchte die Realschule in Stuttgart. Anschließend absolvierte er bei seinem Vater eine Lehre als Lithograph und studierte von Frühjahr 1860 bis 1863 Malerei an der [[Kunstschule Stuttgart]] unter den Lehrern [[Bernhard von Neher]], [[Heinrich von Rustige]] und [[Heinrich Funk (Maler)|Heinrich Funk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lithograph ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Vaters 1864 übernahm Otto Baisch im Namen und auf Rechnung der Mutter die Leitung der lithographischen Anstalt, während sein Bruder Hermann noch seine Lehrzeit absolvierte. Außer Blumen- und Fruchtstücken lieferte er vor allem Genrebilder größeren Formates in Farbendruck für Amerika.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Trier 1992]], [[#Bach 1908]].&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner freien Zeit besuchte er von 1865 bis 1868 literarhistorische und kunstgeschichtliche Vorlesungen von [[Friedrich Theodor Vischer]] und [[Wilhelm Lübke]]. 1873 gab er die lithographische Anstalt auf. Er verkaufte das elterliche Haus und die lithographische Anstalt, die Gottlieb Ebenhusen unter der Firma „Gottlieb Ebenhusen vormals Wilhelm Gottlieb Baisch“ an anderer Adresse weiterführte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Bach 1908]], [[#Baisch 1894]], Seite 5–7, Stuttgarter Adressbücher 1864–1874.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Maler ===&lt;br /&gt;
Baisch beschloss, sich zukünftig der Malerei zu widmen und ging nach München, wo sein jüngerer Bruder bereits seit 1870 lebte. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1873 begann Baisch an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] in München das Studium der Malerei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1841-1884/jahr_1873/matrikel-02865 02865 Otto Baisch, Matrikelbuch 1841–1884], Akademie der Bildenden Künste München.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Lehrer waren [[Sándor Wagner|Alexander Wagner]] und [[Wilhelm von Diez]]. Er wohnte von 1874 bis 1877 in der [[Nymphenburger Straße (München)|Nymphenburger Straße]] 45, Schillerstraße 33 und Filserbräustraße 1.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Adressbücher 1878 bis 1884 sind nicht digitalisiert.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als sein erfolgreicher Bruder Hermann Baisch war ihm als Maler jedoch kein Erfolg beschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalist ===&lt;br /&gt;
Otto Baisch siedelte nach Berlin über, wo er Redakteur der 1881 gegründeten „[[Tägliche Rundschau (1881–1933)|Täglichen Rundschau]]“ wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;In den Berliner Adressbüchern finden sich Einträge für Otto Baisch von 1883 bis 1885.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 1885 wirkte Baisch als verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift „[[Über Land und Meer]]“ in Stuttgart. Gleichzeitig wurde er Redakteur der ebenfalls in der Deutschen Verlags-Anstalt erscheinenden Zeitschriften „[[Illustrirte Welt]]“ und „[[Deutsche Romanbibliothek]]“. 1886 heiratete er die Schriftstellerin [[Amalie Baisch]] geb. Marggraff. Aus der Ehe ging der Sohn Hermann Baisch hervor. Die Familie lebte in Stuttgart in einer Mietwohnung in der Neckarstraße 123 im Gebäude der [[Deutsche Verlags-Anstalt|Deutschen Verlags-Anstalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensabend ===&lt;br /&gt;
Otto Baisch starb an den Folgen einer Rippenfellentzündung im Alter von 52 Jahren am 18. Oktober 1892 in Stuttgart. Sein Bruder Hermann erfüllte den Wunsch des verstorbenen Bruders und sorgte ein Jahr vor seinem eigenen Tod für die Herausgabe einer Sammlung von Ottos Gedichten, die er mit eigenen Illustrationen ausschmückte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Baisch 1894]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Otto Baisch wurde in Abteilung 3 auf dem Stuttgarter [[Pragfriedhof]] bestattet. Nach dem Tod ihres Ehemanns zog Amalie Baisch 1894 mit ihrem Sohn in die Kernerstraße 31, wo sie ein Jahr lang zusammen mit ihrer Mutter Elisabeth Marggraff wohnte. 1896 ging sie mit ihrem Sohn nach München zurück,&amp;lt;ref&amp;gt;Stuttgarter Adressbücher 1886–1896.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sie 1898 in der Barer Straße 14 wohnte. Um 1900 lebte sie in [[Bayreuth]]. Sie verheiratete sich in zweiter Ehe mit dem Major Florian Gassner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=250 heights=250&amp;gt;&lt;br /&gt;
Übernahme der Redaktion von Über Land und Meer durch Otto Baisch, 1885.jpg | Übernahme der Redaktion von Über Land und Meer durch Otto Baisch, Juni 1885.&lt;br /&gt;
Über Land und Meer, Band 54, 1884-1885, Heft 40, Titelseite.jpg | Erste von Otto Baisch redigierte Ausgabe von Über Land und Meer, Juni 1885.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=250 heights=250&amp;gt;&lt;br /&gt;
Otto Baisch, Grab auf dem Pragfriedhof.jpg | Otto Baischs Grab auf dem Stuttgarter [[Pragfriedhof]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Otto Baisch war zweimal verheiratet. Von seiner ersten Frau ist nur ihr Geburtsname Griesinger bekannt. Im Juli 1885 heiratete er in zweiter Ehe [[Amalie Baisch]] geb. Marggraff, die teilweise unter dem [[Pseudonym]] Ernesta als Schriftstellerin arbeitete. Ihr Vater war [[Rudolf Marggraff]] (1805–1880), Professor der Kunstgeschichte und Ästhetik und Generalsekretär an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Königlichen Akademie der bildenden Künste]] in München, den Baisch an der Akademie kennengelernt hatte. Marggraffs Vorarbeiten für eine Biographie des Malers [[Johann Christian Reinhart]] dienten Baisch als Grundlage für sein eigenes Werk über Reinhart.&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Baisch 1882]], Seite V.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe ging der Sohn Hermann Baisch hervor (* 4. Juli 1886), der nach der Wiederverheiratung seiner Mutter mit Florian Gassner den Namen Hermann Baisch-Gassner annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* Otto Baisch: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Kunst auf der Düsseldorfer Ausstellung 1880 : Studien und Gedenkblätter.&amp;#039;&amp;#039; München : Bassermann, 1880.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Baisch 1887}}Otto Baisch: &amp;#039;&amp;#039;Eine venetianische Studie. Novelette aus dem Künstlerleben.&amp;#039;&amp;#039; In: Allgemeine Kunst-Chronik, 27. August 1887, Seite 900–903, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=okc&amp;amp;datum=18870827 pdf], 3. September 1887, Seite 923–924, [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=okc&amp;amp;datum=18870903 pdf].&amp;lt;ref&amp;gt;[[#Baisch 1894]], Seite 12–13: Abdruck auch in [[#Kamberg 1889]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Anker| Baisch 1882}}Otto Baisch: &amp;#039;&amp;#039;Johann Christian Reinhart und seine Kreise. Ein Lebens- und Culturbild nach Originalquellen dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig : Seemann, 1882, [http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/80179/1/ pdf].&lt;br /&gt;
* {{Anker| Baisch 1894}}Otto Baisch; Karl Liebrich (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Lieder und Sinnsprüche von Otto Baisch.&amp;#039;&amp;#039; Aus seinem Nachlaß herausgegeben. Mit Porträt des Dichters, Federzeichnungen. und Radirungen von Hermann Baisch. Stuttgart : Deutsche Verlags-Anstalt, 1894.&lt;br /&gt;
* Otto Baisch: &amp;#039;&amp;#039;Schwert und Feder : ein Gedenkblatt zum hundertjährigen Todestag Friedrichs des Großen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, 1881.&lt;br /&gt;
* Otto Baisch: &amp;#039;&amp;#039;Festspiel zur Jubelfeier 25jähriger Regierung S. M. des Königs Karl von Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, 1889.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* Robert Burns; Otto Baisch: &amp;#039;&amp;#039;Robert Burns’ Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: Lieder und Balladen. Mit einer Einleitung und in neuer Übertragung von Otto Baisch. Stuttgart : Spemann, 1883. – Weitere Bände sind nicht erschienen.&lt;br /&gt;
* Alfred de Musset: &amp;#039;&amp;#039;Dichtungen von Alfred de Musset.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Otto Baisch. Bremen : Kühtmann, 1880.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge ===&lt;br /&gt;
* {{Anker| Baur 1889}}K. Baur (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Württemberg und sein König 1864–1889 : eine Festgabe zum 25jährigen Regierungs-Jubiläum Seiner Majestät des Königs Karl von Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart : Süddeutsches Verlags-Institut, 1889, Seite I: Württembergische Festtage, Gedicht von Otto Baisch. Seite 99–102: Musik und Drama, Aufsatz von Otto Baisch.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Bessels 1891}}[[Emil Bessels]]: &amp;#039;&amp;#039;Aniligka : eine poetische Erzählung aus dem hohen Norden.&amp;#039;&amp;#039; Nach dem Tode des Verfassers herausgegeben von Otto Baisch. Stuttgart, 1891.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Kamberg 1889}}G. Kamberg (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Ein Preisausschreiben : Künstler-Novelletten.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge von Hieronymus Cervi, Paul Blat, Otto Baisch, Ernst Remin, Prof. Carl Erdm. Edler, Hans Rudolf Scharfer, Clara Bauckner, Wilhelm v. Wartenegg, Jenny Zink, Rudolf Czerny. Berlin : S. Fischer Verlag, 1889.&lt;br /&gt;
* Emma Laddey (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Frauen-Album : ein Festgeschenk für Deutschlands Frauen und Töchter.&amp;#039;&amp;#039; Mit Originalbeiträgen von Otto Baisch, Clementine von Braunmühl, Isabella Braun etc. Stuttgart : Banz, 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Württemberg und sein König 1864–1889 : eine Festgabe zum 25jährigen Regierungs-Jubiläum Seiner Majestät des Königs Karl von Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Otto Baisch … Stuttgart : Süddeutsches Verlags-Institut, 1889.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemälde ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200 heights=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Otto Baisch, Schloss Neuenstein (Hohenlohe), 1880.jpg | Schloss Neuenstein (Hohenlohe), 1880.&lt;br /&gt;
Otto Baisch, Bauernhaus mit Teich.jpg | Bauernhaus mit Teich, um 1875.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=250 heights=250&amp;gt;&lt;br /&gt;
Otto Baisch, Bauernpaar vor Gehöft.jpg | Bauernpaar vor Gehöft, um 1875.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=200 heights=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Otto Baisch, Abschied im Herbst.jpg | Abschied im Herbst, Gemälde mit eigenhändigem Gedicht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Anker| Bach 1908}}{{ThiemeBecker|Band=2|Seite=386|SeiteEnde= |Lemma=Baisch, Otto |Autor=M. Bach}}&lt;br /&gt;
* {{Anker| Brümmer 1913}}Franz Brümmer: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Dichter und Prosaisten vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Leipzig : Reclam, 1913, Seite 114, [http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/bruemmer_lexikon01_1913?p=114 pdf].&lt;br /&gt;
* {{ADB|46|190|190|Baisch, Otto|[[Hyacinth Holland]]|ADB:Baisch, Otto}}&lt;br /&gt;
* {{Anker| Liebrich 1894}}Karl Liebrich: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung [Leben von Otto Baisch].&amp;#039;&amp;#039; In: [[#Baisch 1894]], Seite 5–16.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Müller 1895}}Hermann Alexander Müller (Vorbereitung); Hans Wolfgang Singer (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon : Leben u. Werke der berühmtesten bildenden Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: A – F. Frankfurt am Main : Rütten und Loening, 1895, Seite 57.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Thaden 1892}}Ludwig Thaden: &amp;#039;&amp;#039;Otto Baisch †.&amp;#039;&amp;#039; In: Über Land und Meer, Jahrgang 35, Band 69, 1892/1893, Nummer 6, Seite 124.&lt;br /&gt;
* {{Anker| Trier 1992}}{{AKL|6|332||Baisch, Otto|Dankmar Trier}}&lt;br /&gt;
* {{Anker| Vierhaus 2005}}Rudolf Vierhaus (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE).&amp;#039;&amp;#039; Band 1: Aachen–Braniß. München: Saur, 2005, Seite 342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otto Baisch|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116041048|LCCN=no2020073251|VIAF=54889876}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baisch, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baisch, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Redakteur, Lithograph und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Mai 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 1892&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dritte von links</name></author>
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