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	<title>Otto Backenköhler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:57:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Backenk%C3%B6hler&amp;diff=1726087&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-31T17:10:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Backenköhler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Februar]] [[1892]] in [[Göttingen]]; † [[5. Februar]] [[1967]] in [[Kiel]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Admiral]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und Chef des Marinewaffenhauptamtes im [[Oberkommando der Marine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Backenköhler trat am 1. April 1910 als [[Seekadett#Kaiserliche Marine|Seekadett]] in die [[Kaiserliche Marine]] ein, absolvierte seine Schiffsausbildung auf dem [[Großer Kreuzer|Großen Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Freya (Schiff, 1900)|Freya]]&amp;#039;&amp;#039; und kam zur weiteren Ausbildung am 1. April 1911 an die [[Marineschule Mürwik]]. Dort erhielt er seine Ernennung zum [[Fähnrich zur See]] am 15. April 1911, wurde ab dem 1. Oktober 1912 dem [[Linienschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Westfalen (Schiff, 1909)|Westfalen]]&amp;#039;&amp;#039; zugeteilt und avancierte Ende September 1913 zum [[Leutnant zur See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] versah er seinen Dienst an Bord, wurde am 17. Januar 1916 als Wachoffizier zur 9. Torpedoboots-Halbflottille versetzt und am 22. März 1916 zum [[Oberleutnant zur See]] befördert. Mit der anschließenden Versetzung zur 10. Torpedoboots-Halbflottille erhielt Backenköhler am 1. April 1918 sein erstes eigenes Kommando über [[SMS G 8|&amp;#039;&amp;#039;G 8&amp;#039;&amp;#039;]]. In gleicher Funktion übernahm er am 13. Juli 1918 &amp;#039;&amp;#039;[[SMS V 5 (1913)|V 5]]&amp;#039;&amp;#039;. Kurz vor Kriegsende kam er am 27. Oktober 1918 zur 12. Torpedoboots-Halbflottille. Für sein Wirken während des Krieges hatte man ihn mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Übernahme in die [[Reichsmarine]] wurde er am 1. Januar 1921 zum [[Kapitänleutnant]] befördert und der 7. Halbflottille zugeteilt. Bis September 1923 hatte er in der Folge das Kommando über den [[Versorgungsschiff|Tender]] &amp;#039;&amp;#039;M 138&amp;#039;&amp;#039; sowie die [[Torpedoboot]]e &amp;#039;&amp;#039;V 2&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[SMS G 196|T 196]]&amp;#039;&amp;#039;. Vom Oktober 1923 bis November 1924 wurde er in den Stab der [[Marineleitung]] kommandiert und ihm am 10. November 1924 das Kommando der 4. Torpedoboots-Halbflottille übergeben. Am 24. September 1926 wurde er von seinem Posten abberufen und als Stabsoffizier zum [[Flottenkommando (Reichsmarine)|Flottenkommando]] versetzt. [[Korvettenkapitän]] (seit 1. Januar 1929) Backenköhler kam am 30. September 1929 zum Stab der [[Marinestation der Nordsee]] und ab 24. September 1931 als Erster Admiralstabsoffizier zum [[Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte]]. Am 1. Oktober 1933 ernannte man Backenköhler zum Kommandeur der [[Torpedostation|Torpedoschule]] und beförderte ihn am 1. September 1934 zum [[Fregattenkapitän]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man übertrug ihm am 1. Oktober 1935 das Kommando über den [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Köln (Schiff, 1930)|Köln]]&amp;#039;&amp;#039; und beförderte ihn am 1. April 1936 zum [[Kapitän zur See]]. Als solcher trat er am 16. Oktober 1937 seine neue Stellung als Chef des Stabes des [[Flottenkommando (Kriegsmarine)|Flottenkommandos]] an. In gleicher Funktion wechselte er ein Jahr später in die [[Marinestation der Ostsee]] und war dort auch zu Beginn des Zweiten Weltkriegs tätig. Vom 24. Oktober 1939 bis 31. Juli 1940 führte der in der Zwischenzeit zum [[Konteradmiral]] beförderte Backenköhler (1. Januar) dann wieder den Stab des Flottenkommandos. Anschließend folgte die Versetzung als Chef des Amtes Torpedowaffen in das Marinewaffenhauptamt im Oberkommando der Marine und seine dortige Beförderung zum [[Vizeadmiral]] am 1. April 1942 sowie zum Admiral am 1. April 1943. Am 9. März 1943 hatte man ihn zum Chef des Marinewaffenhauptamtes ernannt, die er auch nach deren Umbenennung in Kriegsmarine-Rüstung bis über das Ende des Krieges hinaus führte. Backenköhler war am 7. August 1943 mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Silber sowie am 3. Januar 1945 mit dem Ritterkreuz des [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuzes]] mit Schwertern ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Juli 1945 kam Backenköhler in britische [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er am 10. Dezember 1946 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schwester Margarete war mit dem Admiral [[Günther Lütjens]] verheiratet. Backenköhler ebenso wie seine Schwester Margarete galten als [[Halbjude]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Hartwig |url=https://www.portal-militaergeschichte.de/hartwig_bismarck |titel=Einige wenige Gedanken zum Gemälde „Das letzte Gefecht der BISMARCK“ (Claus Bergen, 1963) in der Aula der Marineschule Mürwik sowie zu Admiral Günther Lütjens (1889-1941) – eine persönliche Stellungnahme eines Fregattenkapitäns a.&amp;amp;nbsp;D. |hrsg=Arbeitskreis Militärgeschichte |datum=2017-09-20 |abruf=2021-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Kliem: &amp;#039;&amp;#039;Generaladmiral Hermann Boehm – Ein deutscher Marineoffizier im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg Isensee Verlag 2011, ISBN 978-3-89995-798-3, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Otto Backenköhler.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Otto Backenköhler starb 1967 wenige Tage nach Vollendung seines 75. Lebensjahres und wurde auf dem Hamburger [[Friedhof Ohlsdorf]] im Planquadrat AE 39 nordöstlich von Kapelle 9 beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Hans H. Hildebrand, Ernest Henriot: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Admirale 1849–1945. Die militärischen Werdegänge der See-, Ingenieur-, Sanitäts-, Waffen- und Verwaltungsoffiziere im Admiralsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1988, ISBN 3-7648-1499-3, S. 144–145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Institut für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; München-Berlin: [https://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-1772.pdf Zeugenschrifttum Online. ZS 1772, Backenköhler, Otto] (PDF-Datei; 629 kB). Zwei Briefe Backenköhler an [Baum], 13. November 1956 / 9. Januar 1957 betreffend Entwicklung der Torpedowaffe; Auswirkung des 20. Juli 1944 auf das Marinerüstungsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1022966456|VIAF=316739215}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Backenkohler, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admiral (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant zur See (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fregattenkapitän (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Torpedoboot-Kommandant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Torpedoboot-Kommandant (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkreuzes (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Backenköhler, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Admiral im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Februar 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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