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	<title>Otto Bütschli - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T04:38:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_B%C3%BCtschli&amp;diff=163898&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung</title>
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		<updated>2025-09-02T14:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Bütschli (HeidICON 116096) (cropped).jpg|mini|Otto Bütschli am Mikroskopiertisch in Heidelberg (1916)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Adam Otto Bütschli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1848]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[3. Februar]] [[1920]] in [[Heidelberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Zoologe]] und [[Hochschullehrer]]. Aufgrund seiner bedeutenden wissenschaftlichen Leistungen war er 1896/1897 Präsident der [[Deutsche Zoologische Gesellschaft|Deutschen Zoologischen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Bütschli erhielt das Zoologische Institut der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] 1893–1894 ein eigenes Institutsgebäude (Sofienstraße 6), nachdem es bis dahin nur über einige Räume innerhalb anderer Universitätseinrichtungen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Alte Anatomie (Heidelberg)|Alte Anatomie]]) verfügen konnte. Neben den Unterrichtsräumen und Laboratorien nahm besonders die umfangreiche Zoologische Sammlung einen großen Anteil der neuen Räumlichkeiten ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Bütschli war Sohn eines [[Konditor]]s, der ursprünglich aus der [[Schweiz]] stammte, bereits 1830 nach Deutschland [[Einwanderung|eingewandert]] war und sich in Frankfurt niedergelassen hatte. Dort heiratete er 1843 Emilie geb. Kullmann, eine gebürtige Frankfurterin. In seiner Heimatstadt besuchte Otto Bütschli vom sechsten bis zum sechzehnten Lebensjahr die neubegründete [[Musterschule]], in der besonders eine naturwissenschaftliche und neusprachliche Ausbildung betont wurde. Nach der Schulausbildung studierte Otto Bütschli ab 1864 [[Mineralogie]], [[Chemie]] und [[Paläontologie]] am [[Karlsruher Institut für Technologie#Geschichte|Polytechnikum Karlsruhe]]. 1865/1866 wurde er [[wissenschaftlicher Assistent]] des [[Paläontologie|Paläontologen]] [[Karl Alfred von Zittel]]. Im Jahr 1866 wechselte Bütschli für ein Jahr an die Heidelberger Universität, wo er dann 1868 in Mineralogie, Chemie und Zoologie zum &amp;#039;&amp;#039;Dr.&amp;amp;nbsp;phil.&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Anschließend nahm er eine Assistentenstelle bei [[Robert Wilhelm Bunsen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1869 war Bütschli Assistent an der [[Universität Leipzig]] bei [[Rudolf Leuckart]], da er sich entschlossen hatte, sich auf das Fachgebiet Zoologie zu konzentrieren. Dort beschäftigte er sich intensiv mit [[Ontogenese|ontogenetischen]] Untersuchungen an [[Nematoden]]. Während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs 1870/1871]] musste er seine Studien für den Kriegsdienst als [[Leutnant]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] unterbrechen. Nach Kriegsende wurde er Assistent des Zoologen [[Karl August Möbius]] an der [[Universität Kiel]], wo er seine Studien an marinen Nematoden fortsetzte. 1876 [[Habilitation|habilitierte]] er sich am Polytechnikum Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1878 wurde Bütschli, noch nicht 30-jährig, zum &amp;#039;&amp;#039;ordentlichen [[Professor]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Zoologie]] und [[Paläontologie]] berufen und zum Leiter des Zoologischen Instituts der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.s197410804.online.de/Personen/BuetschliOtto.htm Heidelberger Geschichtsverein, abgerufen am 23. Dezember 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz zahlreicher Berufungen an andere Universitäten verblieb Bütschli bis zu seinem Lebensende in Heidelberg. Seine hervorragenden Fähigkeiten als Hochschullehrer und seine bedeutenden Arbeiten zogen eine große Anzahl von Studenten aus dem In- und Ausland an. Weiterführende mikroskopische Studien über die Entwicklungsvorgänge der Eizelle sowie intensive Studien an [[Protozoen]] erschienen 1876 in seinem ersten Hauptwerk, das in den Abhandlungen der [[Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung|Senckenbergischen Gesellschaft]] publiziert wurde. Diese Untersuchungen und eine gleichzeitig auf botanischem Gebiet veröffentlichte Arbeit des bekannten Botanikers [[Eduard Strasburger]] stellten die [[Zellenlehre]] auf eine neue wissenschaftliche Grundlage. Im Jahr 1888 wurde Bütschli in die [[Leopoldina]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|IDName=otto-buetschli|Name=Otto Bütschli|Datum=20. Juni 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893/1894 erhielt die Zoologie der Heidelberger Universität ein eigenes Institutsgebäude in der Plöckstraße 79 (Ecke Sophienstraße 6), unmittelbar hinter dem damaligen Botanischen Institut nahe beim [[Bismarckplatz (Heidelberg)|Bismarckplatz]]. Das Gebäude wurde nach Bütschlis Vorstellungen mit einem Kostenaufwand von etwa 160.000 [[Mark (1871)|Mark]] erbaut. Neben den Unterrichtsräumen und Laboratorien nahmen besonders die zoologischen Sammlungen einen Großteil des Baus in Anspruch. In der Heidelberger Bevölkerung war Bütschli gut bekannt und beliebt. So sprach man nicht vom Zoologischen Institut, sondern vom „Bütschli-Institut“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1889 war Bütschli korrespondierendes Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/otto-buetschli/| titel=Mitglieder: Otto Bütschli| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1897 der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-otto-buetschli-384| titel=Mitglieder – historisch: Otto Bütschli| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2025-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1900 wurde er zum [[Korrespondierendes Mitglied|korrespondierenden Mitglied]] der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|435|Kommentar=mit Bild|Datum=7. Februar 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]] nahm ihn 1906 als assoziiertes Mitglied auf; im Februar 1919 wurde er ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/hans-adam-otto-butschli/| titel=Académicien décédé: Hans Adam Otto Bütschli| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-08-20| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1909 wurde er als ordentliches Mitglied in die [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen, von 1915 bis 1920 war er deren Sekretär.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/member.en.html?id=348 |titel=Mitglieder der HAdW seit ihrer Gründung 1909 |titelerg=Otto Bütschli |hrsg=Heidelberger Akademie der Wissenschaften |abruf=2016-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine besondere Freude bereitete ihm die Ernennung zum [[Geheimrat]], die am 1. Februar 1919 erfolgte. Lange konnte er diesen Erfolg nicht mehr auskosten, bereits im Februar 1920 starb er nach kurzer schwerer Krankheit. Die Drucklegung zahlreicher Publikationen erfolgte erst nach seinem Tod. Auf Bütschlis Lehrstuhl folgte [[Hugo Merton]] (1879–1940), der vom badischen Kultusminister 1920 zum außerordentlichen Professor und Leiter der Heidelberger [[Zoologie]] ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 zog das Zoologische Institut in den Neubau [[Neuenheimer Feld]] 230 um. Das alte Institutsgebäude an der Sophienstraße wurde 1967 trotz seines guten baulichen Zustands im Rahmen der Umgestaltung des Bismarckplatzes (u.&amp;amp;nbsp;a. Abriss des Botanischen Instituts, Neubau des Kaufhauses Horten) vollständig abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Lüdicke (1965): &amp;#039;&amp;#039;Das Zoologische Museum in Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ruperto-Carola&amp;#039;&amp;#039;, 17. Jahrgang, Band 37, S. 175–184.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Melanie Mertens (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtkreis Heidelberg, Band 1.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Kulturdenkmale in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band II.5.1.) Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2013, ISBN 978-3-7995-0426-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verantwortlich für die umstrittenen Baumaßnahmen zeichnete der damalige Oberbürgermeister [[Robert Weber (Politiker, 1906)|Robert Weber]] (1906–1987), der mit dem Unternehmer [[Helmut Horten]] (1909–1987) gut bekannt war. Die Bütschli-Bibliothek landete bei dem Umzug größtenteils im Reißwolf, nur wenige Bücher überlebten in den [[Antiquariat]]en Heidelbergs. An den herausragenden Wissenschaftler erinnert in Heidelberg heute nichts mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Untersuchungen über Mikrostrukturen des erstarrten Schwefels nebst Bemerkungen über Sublimation, (titel op object), RP-F-2001-7-782.jpg|mini|Publikationen von Otto Bütschli, Verlag Wilhelm Engelmann, Leipzig (1900)]]&lt;br /&gt;
Bütschli arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. an der [[Biologische Evolution|Entwicklungsgeschichte]] und vergleichenden [[Anatomie]] von [[Insekten]], [[Gastropoden]] und insbesondere von Nematoden. Er entdeckte die [[Mitose|mitotische]] [[Zellteilung]] bei Tieren und verfasste wichtige Arbeiten über Vermehrungszyklen, über den Feinbau des [[Protoplasma]]s, die [[Systematik (Biologie)|Systematik]] der [[Protozoen]], die auf Anregungen seines Lehrers Rudolf Leuckart zurückgingen. Gemeinsam mit [[Otto Schoetensack]] untersuchte Bütschli den 1907 entdeckten [[Unterkiefer von Mauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1914: [[Linné-Medaille]]&lt;br /&gt;
* Ein von Charles Milton und Joseph M. Axelrod 1947 neu entdecktes und beschriebenes Mineral K&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; Ca (CO3 )&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; erhielt ihm zu Ehren den Namen [[Bütschliit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mindat&amp;quot;&amp;gt;[https://www.mindat.org/min-821.html Mindat - Bütschliite]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Algengattungen &amp;#039;&amp;#039;Ottonia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Butschliella&amp;#039;&amp;#039; sind nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2022&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Bütschli, Signatur.jpg|mini|hochkant|Signaturstempel, Privatbibliothek Otto Bütschli]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklungsgeschichte der Biene.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. Jahrgang 1870, S. 519–564.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorläufige Mittheilung über Bau und Entwicklung der Samenfäden bei Insecten und Crustaceen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für wissenschaftliche Zoologie&amp;#039;&amp;#039;, 25. Jahrgang 1873, S. 402–415.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis der freilebenden [[Nematoden]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der Kaiserlichen Leopoldinisch-Carolinischen Deutschen Akademie der Naturforscher&amp;#039;&amp;#039;, 117. Jahrgang 1873, Band 5, S. 1–124.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis der Fortpflanzung der [[Uhrgläschen|Arcella vulgaris]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für mikroskopische Anatomie&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jahrgang 1874, S. 459–467.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien über die ersten Entwicklungsvorgänge der Eizelle, die Zelltheilung und die Conjugation der Infusorien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der [[Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft|Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Jahrgang 1876.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über Strukturen insbesondere über Strukturen nicht zelliger Erzeugnisse des Organismus und über ihre Beziehungen zu Strukturen, welche ausserhalb des Organismus entstehen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wilhelm Engelmann, Leipzig 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weitere Ausführungen über den Bau der [[Cyanophyceen]] und Bakterien.&amp;#039;&amp;#039;Verlag Wilhelm Engelmann, Leipzig 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mechanismus und Vitalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen des Internationalen Zoologie-Kongresses zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wilhelm Engelmann, Leipzig 1902, S. 212–235. ([http://www.archive.org/stream/mechanismusundvi00buts Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Udo Becker]] et al. (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Herder Lexikon der Biologie.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum, Heidelberg 1994.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dagmar Drüll |Titel=Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932 |Verlag=Springer |Ort=Berlin, Heidelberg et al. |Datum=1986 |ISBN=3-540-15856-1 |Seiten=177}}&lt;br /&gt;
* Peter E. Fäßler: &amp;#039;&amp;#039;Bütschli, Johann Adam Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Biographien]], Neue Folge&amp;#039;&amp;#039;, Band 5 (2005), S. 42–44. ([http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/117144932/biografie online])&lt;br /&gt;
* {{cite journal|author=Clifford Dobler|title=In memoriam Otto Bütschli (1848–1920). &amp;quot;architect of protozoology&amp;quot;|journal=Isis|year=1951|volume=42|issue=1|pages=20–22|doi=10.1086/349230|pmid=14831973}}&lt;br /&gt;
* [[Ilse Jahn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Biologie.&amp;#039;&amp;#039; 3., neubearbeitete und erweiterte Auflage, Spektrum, Heidelberg 2000.&lt;br /&gt;
* M. Lüdicke: &amp;#039;&amp;#039;Das Zoologische Museum in Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ruperto-Carola&amp;#039;&amp;#039;, 17. Jahrgang / Band 37 (1965), S. 175–184.&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Willer]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Bütschli.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ruperto Carola&amp;#039;&amp;#039;, 19. Jahrgang / Band 41 (1967), S. 329–333. ([[doi:10.5281/zenodo.45340]])&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|6||Bütschli, Otto, Zoologe|[[Hermann Ziegenspeck]]|117144932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Portal|Heidelberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-kiel.de/anorg/lagaly/group/klausSchiver/buetschli.pdf Otto Bütschli: &amp;#039;&amp;#039;Die Wabenstruktur des Protoplasmas der Schäume und Gele.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Dokument; 1,14&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burkhardt2022&amp;quot;&amp;gt;Lotte Burkhardt 2022: Eine Enzyklopädie zu eponymischen Pflanzennamen: Von Menschen &amp;amp; ihren Pflanzen – Berlin: Botanic Garden and Botanical Museum Berlin, Freie Universität Berlin. – https://doi.org/10.3372/epolist2022, Berlin 2022. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117144932|LCCN=no94036377|VIAF=64776174}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Butschli, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikrobiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karlsruher Institut für Technologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bütschli, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bütschli, Johann Adam Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Zoologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1920&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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