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	<title>Otto Arndt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T13:41:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Arndt&amp;diff=123029&amp;oldid=prev</id>
		<title>93.159.110.200: Falsche Wortbeugung korrigiert</title>
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		<updated>2025-01-14T14:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Falsche Wortbeugung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0613-306, Otto Arndt.jpg|mini|Otto Arndt, 1986]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Arndt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juli]] [[1920]] in [[Aschersleben]]; † [[3. Februar]] [[1992]]) war [[Ministerium für Verkehrswesen|Minister für Verkehrswesen]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und Mitglied des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|Zentralkomitees der SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Arndt absolvierte als Sohn des Ascherslebener [[Triebfahrzeugführer|Lokomotivführers]] und späteren Oberbürgermeisters Otto Arndt von 1936 bis 1939 bei der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] eine Ausbildung zum Schlosser und war im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] [[Obergefreiter]] bei der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg trat er der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] bei und wurde durch deren [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung mit der KPD]] Gründungsmitglied der SED. Seine Tätigkeit bei der Deutschen Reichsbahn konnte er wieder aufnehmen. Er absolvierte die Inspektorenausbildung und machte bei der [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutschen Reichsbahn]] schnell Karriere. 1950 wurde er in seiner Heimatstadt Vorstand des Reichsbahnamtes Aschersleben, 1951 –&amp;amp;nbsp;als 31-Jähriger&amp;amp;nbsp;– Vizepräsident der [[Reichsbahndirektion Dresden]] und 1952 der [[Reichsbahndirektion Halle]]. Nach dem Besuch der [[Parteihochschule Karl Marx|Parteihochschule]] 1960–1961 wurde er Präsident der [[Reichsbahndirektion Berlin]] und ab 1964 Stellvertreter des Ministers für Verkehrswesen und Erster Stellvertreter des Generaldirektors der Deutschen Reichsbahn. 1969 wurde ihm der Titel &amp;#039;&amp;#039;Ingenieur für Eisenbahn-, Betriebs- und Verkehrstechnik&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Am 15. Dezember 1970 wurde er als Nachfolger von [[Erwin Kramer]] Minister für Verkehrswesen und Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juni 1971 war er Kandidat, seit Juni 1975 Mitglied des Zentralkomitees der SED und seit 1976 [[Volkskammer]]abgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 65. Geburtstages wollte Arndt 1985 in den Ruhestand gehen. [[Günter Mittag]], Wirtschaftssekretär im [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüro]] der SED, forderte ihn aber zum Bleiben auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. November 1989 trat er mit dem gesamten [[Ministerrat der DDR]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gestaltungsmöglichkeiten als Minister und Eisenbahner blieben trotz seiner 19-jährigen Amtszeit begrenzt. Die Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Deutschen Reichsbahn wurden vom Politbüro der SED –&amp;amp;nbsp;und nicht vom Verkehrsminister&amp;amp;nbsp;– festgelegt bzw. sie ergaben sich aus den jeweiligen außenwirtschaftlichen Abhängigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1964 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze und 1980 in Gold&lt;br /&gt;
* 1970 und 1974 Orden [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1985 Ehrentitel [[Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* Otto Arndt war außerdem Inhaber der Ehrentitel [[Verdienter Erfinder]], [[Verdienter Eisenbahner der Deutschen Demokratischen Republik]], [[Verdienter Mitarbeiter der Zollverwaltung der Deutschen Demokratischen Republik]] und [[Verdienter Angehöriger der Nationalen Volksarmee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=otto-arndt|lemma=Arndt, Otto|autor=Elke Reuter, [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=71}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik, 7. Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;, Staatsverlag der DDR Berlin, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik, 9. Wahlperiode&amp;#039;&amp;#039;, Staatsverlag der DDR Berlin, 1987&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Minister für Verkehrswesen der DDR&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Generaldirektoren der Deutschen Reichsbahn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=170285944|VIAF=211020732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Arndt, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsminister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn (1945–1993)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Eisenbahner der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Arndt, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED), MdV, Minister für Verkehrswesen der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juli 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aschersleben]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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