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	<title>Otto-Lilienthal-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T11:20:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto-Lilienthal-Museum&amp;diff=268501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seemannssonntag: HC: Entferne Kategorie:Otto Lilienthal; Ergänze Kategorie:Otto Lilienthal als Namensgeber</title>
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		<updated>2026-02-11T06:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Otto_Lilienthal&quot; title=&quot;Kategorie:Otto Lilienthal&quot;&gt;Kategorie:Otto Lilienthal&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Otto_Lilienthal_als_Namensgeber&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Otto Lilienthal als Namensgeber (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Otto Lilienthal als Namensgeber&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name              = Otto-Lilienthal-Museum&lt;br /&gt;
|Bild              = [[Datei:Otto-Lilienthal-Museum.JPG|280px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung  = Frontansicht des Museums&lt;br /&gt;
|Ort               = [[Anklam]], {{DE-MV}}&lt;br /&gt;
|Art               = Technikmuseum&lt;br /&gt;
|Architekt         = &lt;br /&gt;
|Eröffnung         = 1991&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl    = &lt;br /&gt;
|Betreiber         = Stadt Anklam&lt;br /&gt;
|Leitung           = Peter Busse&lt;br /&gt;
|ISIL              = DE-MUS-831210&lt;br /&gt;
|Website           = https://lilienthal-museum.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Lilienthal Museum.jpg|mini|Blick in die Ausstellungshalle des Museums]]&lt;br /&gt;
[[Datei:O_Lilienthal_No137_Berlin_1889.JPG |mini |hochkant | Exponat: Für die Wandmontage vorgesehene [[Dampfmaschine]] &amp;#039;&amp;#039;№137&amp;#039;&amp;#039; der Maschinenfabrik &amp;#039;&amp;#039;O. Lilienthal Berlin&amp;#039;&amp;#039; von 1889]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto-Lilienthal-Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in [[Anklam]] im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]], Ellbogenstraße 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon seit 1927 besitzt die Geburtsstadt [[Otto Lilienthal]]s ein [[Heimatmuseum]] mit Exponaten zum Leben und Schaffen des Flugpioniers und einem Nachbau eines Lilienthal-Gleiters vom Typ „[[Normalsegelapparat]]“. 1972 zog das Museum in das Gebäude des heutigen Lilienthal-Museums. Im Zusammenhang mit einem offiziellen Besuch der [[Sojus 31|Sojus-31]]-Besatzung wurde 1980 der Aufbau eines eigenständigen [[Museum]]s für Otto Lilienthal beschlossen. 1989 zog das regionalgeschichtliche Museum in das [[Anklamer Steintor]] um, das „Museum im Steintor“ entstand. 1991 wurde im Gebäude des ehemaligen Heimatmuseums das Otto-Lilienthal-Museum eröffnet. Anlass war das Jubiläum „100&amp;amp;nbsp;Jahre Menschenflug“. Von 1992 bis 2019 war [[Bernd Lukasch]] Leiter des Museums. 1996 wurde anlässlich des 100. Todestages Otto Lilienthals ein Hallenanbau mit 300&amp;amp;nbsp;m² zusätzlicher Ausstellungsfläche eröffnet. Das Museum erhielt verschiedenste Auszeichnungen, darunter 1999 den &amp;#039;&amp;#039;[[Europäisches Museum des Jahres|European Museum of the Year Award –&amp;amp;nbsp;Special Commendation]]&amp;#039;&amp;#039; und den Titel „recognized museum“ der &amp;#039;&amp;#039;[[Fédération Aéronautique Internationale]]&amp;#039;&amp;#039;. Auf der [[Expo 2005]] in [[Japan]] war das Museum im deutschen Pavillon als Partner vertreten. Im Jahr 2006 wurde es zum „Ausgezeichneten Ort“ in der Kampagne „[[365 Orte im Land der Ideen]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die ständige Ausstellung ==&lt;br /&gt;
Die ständige Ausstellung des Museums zeigt alle bekannten Flugzeugkonstruktionen Lilienthals in Rekonstruktion sowie seine aerodynamischen Versuchsaufbauten. Das Museum stellt Lilienthals Flüge als Wendepunkt von der Geschichte des Fliegenwollens, zu der es 4000&amp;amp;nbsp;Jahre alte Dokumente gibt, zur [[Geschichte der Luftfahrt|Technikgeschichte des Menschenflugs]] dar. Das Haus versteht sich als technisches Personalmuseum, das sich auch den bedeutenden anderen Aktivitäten der Brüder Otto und [[Gustav Lilienthal]] widmet ([[Sozialreform]], Bauwesen, [[Anker-Steinbaukasten|Spielzeug]]). Im Ausstellungsteil &amp;#039;&amp;#039;Lebenswege&amp;#039;&amp;#039; befindet sich u.&amp;amp;nbsp;a. die einzige erhaltene [[Dampfmaschine]] aus Lilienthalscher Produktion, die 2004 in Australien erworben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 3&amp;amp;nbsp;km entfernt vom Museum, auf dem [[Flugplatz Anklam]], existiert ein Außengelände des Museums, der Lehr- und Erlebnisgarten &amp;#039;&amp;#039;Aeronauticon&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Titel „Ikareum“®&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ikareum.de/ Projektstudie „Ikareum“]&amp;lt;/ref&amp;gt; verfolgt die Stadt Anklam das Projekt, das Museum in die Taufkirche Otto Lilienthals, die [[Nikolaikirche (Anklam)|Nikolaikirche]], zu verlegen und zu einem Museums- und Erlebniszentrum zu erweitern. Die Finanzierung wurde im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;Anklamer Dreiklangs&amp;#039;&amp;#039; zu großen Teilen vom Land übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Im Museum befinden sich Nachbauten aller bekannten Lilienthalschen Flugapparate und seiner flugphysikalischen Versuchsaufbauten. Weiterhin besitzt das Museum die neben der des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] in München bedeutendste Sammlung an Originalzeugnissen zu Leben und Werk Lilienthals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema [[Hängegleiter]] –&amp;amp;nbsp;Lilienthals Flugprinzip in heutiger Beschreibung&amp;amp;nbsp;– verfügt das Museum seit 1999 über eine mehr als 150 Fluggeräte umfassende Sammlung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lilienthal-museum.de/olma/mvmv.htm Hängegleitersammlung des Museums]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb von elf Jahren wurde bis 2014 der bekannte Nachlass Lilienthals vollständig digitalisiert, inklusive der außerhalb, in verschiedenen Ländern beheimateten Objekte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://orf.at/stories/2259994/ | titel=Nachlass von Flugpionier Lilienthal digitalisiert | werk=orf.at | datum=2015-01-05 |abruf=2015-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lilienthal-museum.de/olma/archi.htm Otto Lilienthal Museum: Archiv]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2018 bekam das Museum den Nachlass des Schlossers und Fluggerätemechanikers [[Paul Beylich]] (1874–1965) von dessen Urenkelin Andrea Frey. Beylich war einer der engsten Mitarbeiter Lilienthals und der vermutlich einzige Zeuge des Absturzes bei Rhinow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Museum-erhaelt-Nachlass-von-Lilienthals-Monteur,lilienthal364.html |titel=Unbekannte Überschrift |werk=ndr.de |datum= |abruf=2024-03-12 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181227040851/https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Museum-erhaelt-Nachlass-von-Lilienthals-Monteur,lilienthal364.html |archiv-datum=2018-12-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
Das Museum befindet sich in Trägerschaft der Stadt Anklam. Der Aufbau wurde durch das Land [[Mecklenburg-Vorpommern]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum ist Mitglied unterschiedlicher Fachverbände (beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Museumsbund]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Europäisches Museumsforum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten Deutscher Luftfahrtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Otto-Lilienthal-Museum wurde in das im Jahre 2001 erschienene [[Blaubuch (Ostdeutschland)|Blaubuch]] als „kultureller Gedächtnisort von nationaler Bedeutung“ aufgenommen. Die Auswahl der Kulturstätten erfolgte auf Initiative des [[Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien|Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien]] in Abstimmung mit den ostdeutschen Kultusministern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der kulturellen Gedächtnisorte in den Neuen Ländern]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Luftfahrtmuseen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Museen in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lilienthal-museum.de/ Homepage des Otto-Lilienthal-Museums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor    = Otto-Lilienthal-Museum&lt;br /&gt;
 |url      = https://meckpomm.museum-digital.de/index.php?t=institution&amp;amp;instnr=1&amp;amp;cachesLoaded=true&lt;br /&gt;
 |titel    = Objektsammlung des Otto-Lilienthal-Museums&lt;br /&gt;
 |titelerg = in [[museum-digital]]&lt;br /&gt;
 |zugriff  = 2018-12-18&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Institution|ZAPUXYK7S5RTA6DOAFH4NZJ44JBL2KP5}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor    = EU&lt;br /&gt;
 |url      = https://www.europeana.eu/de/search?page=1&amp;amp;qf=DATA_PROVIDER%3A%22museum%5C-digital%22&amp;amp;query=Otto%20Lilienthal&lt;br /&gt;
 |titel    = Objektsammlung des Otto-Lilienthal-Museums&lt;br /&gt;
 |titelerg = in der [[Europeana]]&lt;br /&gt;
 |zugriff  = 2023-02-09&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor    = Google LLC&lt;br /&gt;
 |url      = https://artsandculture.google.com/story/DAURgZQL4oVkIw&lt;br /&gt;
 |titel    = Museums-Rundgang&lt;br /&gt;
 |titelerg = in [[Google_Arts_%26_Culture]]&lt;br /&gt;
 |zugriff  = 2023-02-09&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kulturelle Gedächtnisorte im Blaubuch der Bundesregierung}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/51/14/N |EW=13/42/17/E |type=landmark |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5092315-8|LCCN=nb/2006/26103|VIAF=130908962}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Anklam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder-, Forscher-, Wissenschaftlermuseum|Lilienthal, Otto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsmuseum in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto Lilienthal als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Anklam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technisches Denkmal in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Segelfluges (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seemannssonntag</name></author>
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