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	<title>Ottmarsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T23:16:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottmarsheim&amp;diff=610473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Abkürzung korrigiert, Leerzeichen nach Punkt eingefügt, typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-21T19:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Abkürzung korrigiert, Leerzeichen nach Punkt eingefügt, typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die französische Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottmarsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Ein weiterer Ort dieses Namens ist ein Stadtteil von Besigheim, siehe [[Ottmarsheim (Besigheim)]], zum Asteroiden siehe [[(128627) Ottmarsheim]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune= Ottmarsheim&lt;br /&gt;
|armoiries= Blason de la ville d&amp;#039;Ottmarsheim (68).svg&lt;br /&gt;
|région= [[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département= [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement= [[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton= [[Kanton Rixheim|Rixheim]]&lt;br /&gt;
|insee= 68253&lt;br /&gt;
|cp= 68490&lt;br /&gt;
|intercomm= [[Mulhouse Alsace Agglomération]]&lt;br /&gt;
|longitude= 07/30/37/O&lt;br /&gt;
|latitude= 47/47/14/N&lt;br /&gt;
|alt mini= 217&lt;br /&gt;
|alt maxi= 235&lt;br /&gt;
|siteweb= https://www.ottmarsheim.com/&lt;br /&gt;
|image= Ottmarsheim, Mairie 2013.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc= [[Mairie]] Ottmarsheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottmarsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ɔt.maʁs.(h)ajm|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Ottmarsheim.wav}} ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68253}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68253}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Kanton Rixheim]] im [[Arrondissement Mulhouse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Ottmarsheim liegt 15&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich von [[Mülhausen]] auf einer Höhe von 220 m in der [[Rhein]]ebene am [[Rheinseitenkanal]] und damit nur wenig von der Grenze zu Deutschland entfernt. In unmittelbarer Nähe verläuft die [[Autoroute A 36|Autoroute A36]] &amp;#039;&amp;#039;(La Comtoise)&amp;#039;&amp;#039; ([[Europastraße]] E54) und trifft nach der Rheinüberquerung auf die deutsche [[Bundesautobahn 5]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung verlaufen der Mühlhausener Abwasserkanal (Canal des Égouts de Mulhouse), der Hardt-Bewässerungskanal (Canal d&amp;#039; Irrigation de la Hardt), und am Westrand der Hardt der alte Rhein-Rhône-Kanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die umgebenden Gemeinden sind [[Niffer]], [[Petit-Landau]], [[Hombourg]], [[Chalampé]] und [[Bantzenheim]] sowie auf deutscher Seite die Stadt [[Neuenburg am Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In Ottmarsheim bestand schon zu [[Römisches Reich|römischer Zeit]] eine Siedlung. Auf der Gemarkung wurden Gräber der [[Merowingerzeit]] entdeckt. Bei den vier ältesten „urkundlichen“ Erwähnungen sind die Historiker bis heute auf jüngere Abschriften angewiesen: 881 (korrigiert aus 801) erscheint &amp;#039;&amp;#039;Othmareshaim&amp;#039;&amp;#039; in einem Abdruck der Abschrift aus dem Kopialbuch der Fürstabtei Murbach. Einige Heimatforscher vermuten, dass der Name auf den heiligen [[Otmar von St. Gallen|Otmar]] zurückgeht, der im 8. Jahrhundert [[Abt]] des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St. Gallen]] war. Das Kloster St. Gallen sei in der Gegend begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Jakob Wörner (Kunsthistoriker)|Hans Jakob Wörner]], Judith Ottilie Wörner-Hasler: &amp;#039;&amp;#039;Abteikirche Ottmarsheim.&amp;#039;&amp;#039; 10.&amp;amp;nbsp;Auflage. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2019, ISBN 978-3-931820-83-1, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Blick in das Urkundenbuch des Klosters St. Gallen (UBSG) untermauert diese These nicht sehr eindrucksvoll, denn das Kloster St. Gallen war im Elsass nur in Habsheim und in Kembs (UBSG_1,21) begütert, sonst nur in Baden, in Österreich und in der Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1049 weihte Papst Leo IX. hier die neue Klosterkirche ein und nahm das neue Kloster unter den Schutz der römischen Kirche. So will es die Geschichtsschreibung (siehe in Regesta Imperii III,5,2,702-703). Nur: Eine päpstliche Bulle dazu ist nicht erhalten. Wir können dieses Ereignis nur aus den Regesten Heinrichs IV. und einer Bulle Papst Eugens III. von 1153 erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1063 bestätigte König Heinrich IV. dem (neugegründeten?) Kloster Ottmarsheim seinen Besitz. Dieser Text (gedruckt in RI III,2,3,280) beruft sich auf die verlorenen Privilegien Leos IX. von 1049 (s.&amp;amp;nbsp;o.) und existiert nur in einer Abschrift des 15. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1064 bestätigte Heinrich IV. dem Kloster Ottmarsheim den Besitz weiterer Güter in sieben Grafschaften, auch in 35 Orten des Elsasses, darunter auch in „Othmaresheim“. Diese Schenkungs- und Besitzbestätigung (gedruckt in RI III,2,3,329) existiert nur in einer Abschrift des 17. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kam Ottmarsheim in Besitz des Hauses Habsburg und blieb habsburgischer Besitz bis zum [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648, wo es mit dem gesamten elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch der Abtei durch [[Joseph II.|Kaiser Joseph II.]] und seine Mutter [[Kaiserin Maria Theresia]] im Jahre 1770 geschah in Erinnerung daran, dass Ottmarsheim (und [[Muri AG|Muri]] im Aargau) zu den Ursprüngen der Habsburger gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Ottmarsheim als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] ([[Kreis Mülhausen]] im [[Bezirk Oberelsaß]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/muelhausen.htm |titel=Kreis Mülhausen |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230120185204if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/muelhausen.htm |archiv-datum=2023-01-20 |abruf=2026-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Beginn des Zweiten Weltkriegs, im September 1939, wurde die Bevölkerung in den Südwesten Frankreichs (Département Lot-et-Garonne) evakuiert. Nach dem Waffenstillstand im Juni 1940 war eine Rückkehr möglich. Ottmarsheim wurde zum Ende des Zweiten Weltkriegs am 9. Februar 1945 durch Truppen der 1. französischen Armee unter General de [[Jean de Lattre de Tassigny|Lattre de Tassigny]] von der deutschen Besatzung befreit. Dies geschah im Zuge der Endoffensive der Alliierten gegen den noch immer von den Deutschen hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass|Brückenkopf Elsass (&amp;#039;&amp;#039;p&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;#039;&amp;#039;oche de Colmar&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des [[Rheinseitenkanal]]s (&amp;#039;&amp;#039;Grand Canal d’ Alsace&amp;#039;&amp;#039;) 1947 und des Wasserkraftwerks (1948–1952) zog vorübergehend Tausende Arbeitskräfte an. Die Einwohnerzahl stieg von 560 im Jahr 1946 auf 1800 im Jahr 1954 an. 1960 wurden die &amp;#039;&amp;#039;Ports Mulhouse Rhin&amp;#039;&amp;#039; (die Häfen Huningue, Ottmarsheim, Île Napoléon) von der Handelskammer Mulhouse offiziell eröffnet. Die &amp;#039;&amp;#039;Zone portuaire&amp;#039;&amp;#039; von Ottmarsheim, das Industriegebiet am Hafen, umfasst mehrere Chemiewerke und Getreidesilos.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2008 !! 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1495 || 1766 || 1833 || 2003 || 1897 || 1926 || 1890 || 1973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;9&amp;quot;| Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Der Ort birgt mit der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Abteikirche Ottmarsheim]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ein bedeutendes Baudenkmal aus dem frühen 11. Jahrhundert, das [[Rudolf I. (Habsburg)|Rudolf von Altenburg]], ein Vorfahr der [[Habsburg]]er, nach dem Vorbild der Pfalzgrafenkapelle [[Karl der Große|Karls des Großen]] in [[Aachen]] als [[Oktogon (Architektur)|Oktogon]], aber wesentlich schlichter erbauen ließ. Daher ist Ottmarsheim auch eine Station an der [[Romanische Straße im Elsass|Romanischen Straße]] des Elsass.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottmarsheim aussen.JPG|mini|ohne|[[Abteikirche Ottmarsheim]]]]&lt;br /&gt;
Unweit der Abteikirche steht das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Ottmarsheim|Benediktinerinnenkloster Ottmarsheim]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit unter Denkmalschutz stehender Annakapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachwerkbauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Fachwerkhaus des 17. Jahrhunderts an der Rue du Général de Gaulle Nr. 53 mit dekorativem Fachwerk (Rauten, geschweifte Andreaskreuze=sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Scherenstühle&amp;#039;&amp;#039;) und einem polygonalen Eckerker. Das Nachbarhaus Nr. 55 besitzt im straßenseitigen Giebel noch sehr altertümliches Fachwerk des 16. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mairie/École&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von 1850, noch im Stil der Louis-Philippe-Zeit. Die Fassadenmitte betont durch Werksteinverkleidung im Erdgeschoss und einen klassizistischen Dreiecksgiebel. Darüber ein Dachreitertürmchen. Gequaderte Ecklisenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laufwasserkraftwerk Ottmarsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Centrale hydroélectrique d’Ottmarsheim) wurde von der EDF 1952 in Dienst gestellt. Es besitzt vier [[Kaplan-Turbine]]n. Die Fallhöhe beträgt etwa 15 m. Installierte Leistung 160 [[MW|Megawatt]]. Mit dem Kraftwerk verbunden ist eine [[Doppelschleuse]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Ottmarsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Entlang des Rheinseitenkanals entstand ein Industrie- und Hafengebiet. Südlich des Ortes überquert die [[Autoroute A 36|Autoroute A36]] auf der [[Rheinbrücke Ottmarsheim]] den Fluss. In unmittelbarer Nähe liegt das [[Kraftwerk Ottmarsheim|Wasserkraftwerk Ottmarsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ottmarsheim, Ports de Mulhouse.jpg|Verwaltungsgebäude des Hafens&lt;br /&gt;
 Chalampé, Usine chimique.jpg|Chemiebetrieb in Ottmarsheim&lt;br /&gt;
 20160601-00476-Kraftwerk-Ottmarsheim.jpg|Wasserkraftwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Konrad Adolf von Malsen]] (1792–1867), Offizier und Diplomat in Bayern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Ottmarsheim |Band=3 |Seite=41}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 651–656.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ottmarsheim.fr/ |text=Website der Gemeinde Ottmarsheim |wayback=20150101223337}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/elsass/romanik/romanische_strasse.htm Romanische Straße Elsass]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4369318-0|VIAF=246132215}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottmarsheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Oberrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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