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	<title>Ottingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottingen&amp;diff=939640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Datum fix</title>
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		<updated>2025-09-19T20:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Dorf Ottingen in Niedersachsen. Für die französische Gemeinde Oettingen/Ottingen in Lothringen siehe [[Ottange]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ottingen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Visselhövede&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.9665&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.6234&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 281&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lk-row.de/portal/seiten/nahverkehrsplan-1216-23700.html |titel=Nahverkehrsplan – Nahverkehrsplan 2023-2027 LK ROW Anlage 3-1 Erschließungsqualität |hrsg=Stadt Bremervörde |seiten=1 |format=PDF; 214 KB |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 27374&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04262&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Stadt [[Visselhövede]] am westlichen Rand der [[Lüneburger Heide]]. Das Dorf liegt etwa drei Kilometer südöstlich der Kernstadt an der [[Bundesstraße 440]] und zählt ungefähr 280 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt an der alten [[Chaussee]] von Visselhövede nach [[Dorfmark]], der heutigen Bundesstraße. Die meisten Gebäude liegen an einer namenlosen, die Chaussee in Nord-Süd-Richtung kreuzenden Straße, entlang derer der Ort eine Ausdehnung von etwas über einem Kilometer aufweist, während er in Ost-West-Richtung recht schmal ist; der bebaute Abschnitt der Bundesstraße ist nur etwa 300 Meter lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits des nördlichen Ortsendes führt das erwähnte Sträßchen nach etwa einem weiteren Kilometer in den Weiler &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riepholm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der seit jeher zu Ottingen gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Feldmark]] Ottingen besteht zum größten Teil aus [[Geest]]boden. [[Moor]], [[Wiese (Grünland)|Wiese]] und [[Gehölz]] hat Ottingen nur wenig. Im Norden wird die Feldmark von dem zwischen [[Wümme]] und [[Böhme (Fluss)|Böhme]] liegenden Geestrücken – auf dem die [[Bahnstrecke Uelzen–Langwedel]] verläuft – begrenzt. Im Süden von Ottingen ist das Gelände niedriger und sumpfig. Durch diese Niederung, welche von alters her die „Ottinger Marsch“ genannt wird, fließt die [[Warnau (Fluss)|Warnau]], deren Oberlauf &amp;#039;&amp;#039;Schneebach&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|niederdt.]] &amp;#039;&amp;#039;Snede&amp;#039;&amp;#039; = Grenze) genannt wird. Es ist überliefert, dass der kleine Bach durch starken Regenfall und durch Tauwetter im Frühjahr 1889 so angeschwollen war, dass die Chausseebrücke zum Teil weggerissen worden ist und man im Dorf das Brausen des Wassers hören konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Umgebung von Riepholm gibt es viele [[Hügelgrab|Hügelgräber]] aus der [[Bronzezeit]], die auf eine sehr frühe Besiedlung der Gegend schließen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottingen wurde am 11. Oktober 937 erstmals urkundlich erwähnt: König [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] schenkte der [[Magdeburg]]er Kirche den Ort &amp;#039;&amp;#039;Ottingha&amp;#039;&amp;#039;. Frühere Bezeichnungen für Ottingen waren &amp;#039;&amp;#039;Oding, Oddestinge, Ottodinge, Ottingha&amp;#039;&amp;#039;. Um 1244 war das [[Kloster Walsrode]] ein bedeutender Grundherr. 1717 kam Ottingen zum Kirchspiel Visselhövede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher gehörte Ottingen zum [[Fürstentum Lüneburg]] und zum [[Verden (Territorium)|Stift Verden]]. Das ehemalige Stift Verden kam 1715 zum [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg|Kurfürstentum Hannover]], ab 1815 [[Königreich Hannover]]. Nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] von 1866 fiel Hannover an [[Preußen]]. Die Gemeinde Ottingen war nun Teil des [[Landkreis Rotenburg (Wümme)|Landkreises Rotenburg in Hannover]] im [[Regierungsbezirk Lüneburg]] der neuen preußischen [[Hannover (Provinz und Land)|Provinz Hannover]]. Seit 1946 gehört Ottingen zum Land Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Verkoppelung]] von Ottingen erfolgte von 1835 bis 1845, die von Riepholm von 1853 bis 1868. Östlich von Riepholm war bis 1896 noch alles Heide. Der größte Teil der Heide wurde 1905 und 1908 mit dem [[Dampfpflug]] umgebrochen, teils zu Ackerland, teils zu Forst. 1854 fand die [[Zehnt]]enablösung in Riepholm statt. Die Ablösungssumme ist nicht bekannt. 1856 wurde Ottingen abgelöst für die stattliche Summe von 4500 [[Vereinstaler|Thaler]]&amp;lt;!-- vermutlich [[Doppeltaler]], aber dazu haben wir keinen Artikel --&amp;gt; [[Kurantmünze|Courant]]. 1873 wurde die [[Bahnstrecke Uelzen–Langwedel|Eisenbahnstrecke Langwedel-Uelzen]] gebaut. Der Bahnhof in Riepholm wurde 1912 gebaut. Die Chaussee von Visselhövede über Ottingen nach Dorfmark wurde 1875/76 ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ottingen gehörten die Ortschaften Ottingen und Riepholm. Schon 967 wurde Riepholm erstmals erwähnt, auch eine Urkunde von 1518 bestätigte, dass Ulrich von Behr seinen halben Hof den Kirchengeschworenen von Visselhövede, den „Kargswaren und Olderslüden“ für 20 [[Rheinischer Gulden|rhein. Gulden]] verkaufte. Damals wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Riepholz&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, der Name soll von [[Reepholz]] stammen, das sind lange dünne Stangen Tannenholz. Reepholz verwendete man früher bei geflochtenen Zäunen. Ottingen hat im Jahre 1849 28 Feuerstellen mit 177 Einwohnern. Bei einer späteren Zählung im Jahre 1890 betrug die Zahl der Feuerstellen in Ottingen 30 und in Riepholm 11. Einwohner gab es in Ottingen 165 und in Riepholm 57, insgesamt also 222 Einwohner. Die Bewohner waren Vollhöfner, Halbhöfner, Pflugkötner, Brinkkötner, Pächter, An- und Neubauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anzahl der Häuser betrug bis 1945 31. Von 1945 bis 1999 wurden weitere 43 Häuser gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Jahr !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ottingen !! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Riepholm !! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einw.&amp;lt;br&amp;gt;gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Häuser !! Einw. !! Häuser !! Einw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1951 || 37 || 274 || 12 || 111 || 385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1986 || 58 || 252 || 15 ||  61 || 313&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || 58 || 241 || 15 ||  75 || 316&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 58 || 234 || 15 ||  73 || 307&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 66 || 261 || 15 ||  80 || 341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 73 || 263 || 15 ||  79 || 342&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Aufnahme der [[Vertreibung#Vertreibung der Deutschen 1945 bis 1950|Vertriebenen]] und rege Bautätigkeit nach der [[Währungsreformen in Deutschland#1948 in den Westzonen|Währungsreform]] erhöhte sich die Einwohnerzahl. Sie betrug 1974 bei der Eingliederung in die Stadt 331 bei 78 Haushaltungen. 1987 waren es 320 Einwohner, 1998  342.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Ottingen waren:&lt;br /&gt;
* Cohrs, Joachim Hinrich von      1850–1865&lt;br /&gt;
* Hinrichs, Wilhelm               1865–1881&lt;br /&gt;
* Grünhagen, Heinrich             1881–1893&lt;br /&gt;
* Marquard, Hermann               1893–1904&lt;br /&gt;
* Helmke, Hermann                 1904–1907&lt;br /&gt;
* Bremer, Hinrich                 1907–1937&lt;br /&gt;
* Bremer, Friedrich               1937–1946&lt;br /&gt;
* Gerken, Wilhelm                 1946–1956&lt;br /&gt;
* Carstens, Wilhelm               1956–1957&lt;br /&gt;
* Bremer, Friedrich               1957–1968&lt;br /&gt;
* Bunke, Hermann                  1968–1974&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Gebietsreform]] vom 1. März 1974 kam die Gemeinde Ottingen einschließlich Riepholm zur Stadt Visselhövede&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 245}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die dadurch sprunghaft auf 158,8&amp;amp;nbsp;km² anwuchs und nun ca. 10.000 Einwohner zählte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Die meisten konfessionell gebundenen (früher sämtliche) Einwohner des Ortes gehörten der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers|evangelisch-lutherischen Kirche]] an und waren in Visselhövede eingepfarrt. Der [[Friedhof]] in Ottingen ist wahrscheinlich um 1843 angelegt worden, er war nur für die Ortschaft Ottingen bestimmt, Riepholm musste die Verstorbenen in Visselhövede begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher des Ortsteils Ottingen ist Joachim Schulz-tom Felde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Umgangssprache der Bauern von Ottingen ist teilweise bis heute das [[Plattdeutsch]]e.&lt;br /&gt;
* Denkmalgeschütztes [[Wohn- und Wirtschaftsgebäude Ottinger Dorfstraße 31]] von 1830 in Fachwerk mit Krüppelwalmdach und [[Niedersachsengiebel]] &lt;br /&gt;
* Nachgebildeter [[Grenzstein]] von 1991 mit Löwenwappen der [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Herzöge von Braunschweig-Lüneburg]] und Wappen des [[Hochstift und Herzogtum Verden|Fürstbistums Verden]] mit [[Nagelkreuz (Heraldik)|Nagelkreuz]]; es wurde dem Original von 1576 nachempfunden und markiert die Grenze zwischen Verden und [[Fürstentum Lüneburg|Lüneburg]]. Die Grenze verlief von [[Stellichte]] über den Königshof bei [[Bleckwedel]], [[Kettenburg]] und Ottingen. Hinweistafel in der Nähe des Steines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Ottingen war ein bäuerliches Dorf. Fast alle Bewohner fanden ihre Beschäftigung in der [[Landwirtschaft]]. Alle Bauern betrieben selbst Ackerbau und hielten auch Vieh, [[Hauspferd|Pferde]], [[Hausrind|Milchkühe]], [[Hausschwein|Schweine]] und [[Geflügel]]. Neben den landwirtschaftlichen Betrieben bestanden in der Ortschaft Ottingen auch ein paar [[Handwerk]]s- und Geschäftsbetriebe, zwei [[Gastwirtschaft]]en, eine [[Tischlerei]], eine [[Schmiede (Werkstatt)| Schmiede]], ein Gemischtwarengeschäft, ein [[Hausschlachter]] und ein [[Schuhmacher]]. Alle Handwerker und Gewerbetreibende im Dorf waren aber trotzdem auch Landwirte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1870 kamen die ersten [[Dreschmaschine|Göpeldreschmaschinen]] und 1924 bekam Ottingen vom Überlandwerk Strom. Ein [[Göpel]] stand noch lange auf dem Hofe Haus-Nr. 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur mit Ackerbau haben sich die früheren Bürger von Ottingen beschäftigt, sondern sie haben auch – wie erzählt wird – vielfach Frachten aus dem Lüneburgischen nach Verden gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben [[Trecker]] und Maschinen das Pferd von den Bauernhöfen fast verdrängt. Doch noch pflegt ein Pferdeliebhaber in Ottingen die alte Tradition. Seit 1995 züchtet er das [[Hannoveraner (Pferd)|Hannoversche Warmblutpferd]]. Es gibt noch einige Haushalte, die sich Pferde halten, um nur einen Kinderwunsch des Reitens zu erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weiter gute Einnahmequelle war in alten Zeiten die [[Hausschaf|Schafhaltung]]. In jüngster Zeit lässt man wieder Schafe in Obstgärten und Kleinwiesen weiden, um dort das Gras zu nutzen, obwohl die Schafhaltung in heutiger Zeit keine wirtschaftlich einträgliche Einnahmequelle darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher hatte jeder Bauer im Dorfe Kühe. Heute befasst sich nur noch der Landwirt Friedhelm zum Felde in Ottingen außer Ackerbau mit der Milchviehwirtschaft, er hat [[Holstein-Rind|schwarzbunte]] [[Herdbuch]]kühe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landwirt Heinrich Grünhagen betreibt Ackerbau, Landwirt Fritz-Heinz Meyer Ackerbau, Zucht und Mastschweine. Auf dem Veredlungshof von Lars Nieber wird neben Ackerbau Schweinemast betrieben. Der Landwirt Cord Grünhagen betreibt Getreideanbau sowie Zucht- und Schweinemast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei landwirtschaftlichen Betriebe in Riepholm Bremer (Harmshof) und Wilkens (Eimers Hof), betreiben [[Ökologische Landwirtschaft|ökologischen Landbau]] und Direktvermarktung. Auf dem Hof Bochow können die Kinder auf Ponys reiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* [[Schützenhaus]] von 1992 &lt;br /&gt;
* Jugendzentrum, seit 1996 in einer ehemaligen Scheune&lt;br /&gt;
* [[Kindergarten]] &amp;#039;&amp;#039;Momo&amp;#039;&amp;#039; in Riepholm von 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.visselhoevede.de/ortschaften/ottingen.html?L=0 Ortschaft Ottingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Visselhövede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rotenburg (Wümme)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Visselhövede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Rotenburg (Wümme))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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