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	<title>Ottilie Roederstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:18:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-25T21:57:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ottilie W. Roederstein, Selbstbildnis mit Hut, 1904.png|mini|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit Hut&amp;#039;&amp;#039;, 1904, [[Städelsches Kunstinstitut|Städel Museum]], Frankfurt am Main[[Datei:Ottilie Roederstein Signatur 1928.jpg|ahmenlos|class=notpageimage|200px]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Self-Portrait with Brushes by Ottilie Wilhelmine Roederstein, 1917, tempera on canvas.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Selbstporträt mit Pinsel&amp;#039;&amp;#039;, 1917, [[Kunsthaus Zürich]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottilie Wilhelmine Roederstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1859]] in [[Enge]], heute: Quartier von [[Zürich]]; † [[26. November]] [[1937]] in [[Hofheim am Taunus]]) war eine [[Deutschland|deutsch]]-[[Schweiz|schweizerische]] [[Malerei|Malerin]] zwischen Tradition und Moderne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem mit der Porträtmalerei feierte sie große Erfolge und war jahrelang im [[Salon de Paris]] vertreten. Frühe Bilder tragen noch die Handschrift ihrer Lehrmeister aus Zürich, Berlin und Paris. Rasch entwickelte sie einen eigenen Stil und lebte ein unabhängiges Leben. Da sie und ihre Lebensgefährtin [[Elisabeth Winterhalter]] große Hürden überwinden mussten, um ihre Lebensziele zu erreichen, unterstützten sie später andere Frauen in dem Wunsch, zu studieren und ein selbständiges Leben zu finanzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung in Zürich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2036-ottilie w. roederstein-bildnis reinhard roederstein vater der m-1889.png|mini|hochkant|Bildnis von Reinhard Roederstein, Vater der Malerin, 1889]]&lt;br /&gt;
Ottilie Roederstein wurde als zweite Tochter des Kaufmanns Reinhard Roederstein und seiner Frau Alwina in Zürich geboren. Die Roedersteins stammten aus dem [[Rheinland]]. Sie waren 1857 nach Zürich übersiedelt, da Reinhard Roederstein dort die Vertretung einer [[Barmen|Barmer]] Textilfirma übernahm. Sie wuchs mit ihren Schwestern Johanna und Helene in der Vogelsangstraße 204 in wohlhabenden Verhältnissen auf. Ihr Zwillingsbruder Otto Ludwig war kurz nach der Geburt gestorben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artinwords.de/ottilie-w-roederstein/ |titel=Wer war Ottilie W. Roederstein? |werk=ARTinWORDS |sprache=de-DE |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizer Maler [[Eduard Pfyffer]] (1836–1899) malte 1869 Porträts der Familie Roederstein. Dadurch angeregt und durch Besuche mit den Eltern in Münchner Museen wurde in Ottilie Roederstein der Wunsch geweckt, selbst zu malen. Eine [[Frauen in der Kunst|Ausbildung zur Malerin]] schien jedoch aufgrund der gesellschaftlichen Konventionen der Zeit für Roederstein nicht möglich. Insbesondere die Mutter widersetzte sich dem Wunsch der Tochter, so dass Roederstein nach eigener Aussage „schwere Kämpfe“ austragen musste, bis der Vater schließlich doch einer Ausbildung zustimmte. Roederstein nahm 1876 in Pfyffers Atelier in Zürich eine Ausbildung zur Malerin auf. Dort lernte sie auch [[Louise-Cathérine Breslau]] und [[Marie Bertuch|Marie Sommerhoff (spätere Bertuch)]] kennen, mit denen sie zeitlebens in Verbindung blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
Bald zeigte sich ihre Begabung als [[Porträtmalerei|Porträtistin]] und sie entwickelte den Ehrgeiz, sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Die Heirat ihrer Schwester Johanna mit dem [[Berlin]]er Geschäftsmann Voos gab Roederstein die Möglichkeit, dort im Haus der Schwester zu leben. Ende 1879 begann sie in der Damenklasse der [[Berliner Akademie der bildenden Künste und mechanischen Wissenschaften|Berliner Akademie]] bei [[Karl Gussow]], ihre Ausbildung zu vervollständigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ellinor Landmann |url=https://www.srf.ch/kultur/kunst/ausstellung-kunsthaus-zuerich-erfolgreich-und-dann-vergessen-ottilie-w-roederstein |titel=Erfolgreich – und dann vergessen: Ottilie W. Roederstein |titelerg=Zur Ausstellung im Kunsthaus Zürich |hrsg=Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) |datum=2020-12-21 |sprache= |abruf=2021-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier lernte sie ihre Freundin [[Annie Hopf]] (1861–1918) kennen, die ebenfalls bei Gussow Unterricht nahm. Weitere Freundschaften schloss sie in Gussows Atelier mit [[Hildegard Lehnert]], [[Helene von Menshausen]], [[Suse von Nathusius]], [[Sabine Lepsius]] und [[Clara von Rappard]]. 1882 hatte Roederstein ihre erste Ausstellung in einer Zürcher Kunsthandlung, die eine positive Kritik in der Presse fand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paris und Zürich ===&lt;br /&gt;
[[Datei:OW Roederstein 1897.jpg|mini|Foto von Ottilie Roederstein im Atelier der Städelschen Kunstschule in Frankfurt am Main, etwa 1887]]&lt;br /&gt;
Annie Hopf zog im Jahr 1882 nach [[Paris]] um und Roederstein bat ihre Eltern, ebenfalls dorthin wechseln zu dürfen. Mehrere Jahre arbeitete und studierte Roederstein in den Ateliers von [[Émile Auguste Carolus-Duran]] und [[Jean-Jacques Henner]]. Sie gehörte zu den ersten Malerinnen, die abends Aktmalerei studierten, was zu dieser Zeit für Frauen als anstößig galt. Bis zum Ende ihrer Zeit in Paris 1887 schaffte es Roederstein, ihren Lebensunterhalt mit Auftragsarbeiten und dem Verkauf ihrer Bilder zu verdienen und damit vom Elternhaus finanziell unabhängig zu werden. Sie konnte sich sogar ein Atelier leisten. Die erste eigene Schülerin war Madeleine Smith.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommermonate verbrachte Roederstein meistens in Zürich. Im Sommer 1885 lernte sie dort [[Elisabeth Winterhalter]] kennen, die dort Medizin studierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara Rök |Titel=&amp;quot;Die bedeutendes Individualität unter den weiblichen Malern in Frankfurt ...&amp;quot; Ottilie W. Roederstein und ihr Weg in die Unabhängigkeit |Hrsg=Museum Giersch |Sammelwerk=Künstlerin sein! Ottilie W. Roederstein, Emy Roeder, Maria von Heider-Schweinitz |Verlag=Michael Imhof Verlag GmbH &amp;amp; Co KG |Ort=Petersberg |Datum=2013 |Seiten=9-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1887 zog Roederstein zurück nach Zürich. Sie behielt ihr Atelier in Paris jedoch bis 1914.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ursula Kern |url=http://www.frankfurterfrauenzimmer.de/cp10-detail.html?bio=be |titel=Frankfurter Frauenzimmer: Ottilie W. Roederstein (1859-1937) |hrsg=Historisches Museum Frankfurt |datum=2014 |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der [[Weltausstellung Paris 1889|Pariser Weltausstellung 1889]], ebenso wie auf der [[Weltausstellung Paris 1900|Pariser Weltausstellung 1900]] wurde ihr eine Silbermedaille verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frankfurt am Main ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2033-ottilie w. roederstein-bildnis winterhalter dr. elisabeth-1887.png|mini|Bildnis Elisabeth Winterhalters, Lebenspartnerin der Malerin (Ottilie Roederstein, 1887)]]&lt;br /&gt;
Winterhalter erhielt 1891 die Möglichkeit, in Frankfurt am Main eine gynäkologische Praxis zu übernehmen. Roederstein und sie bezogen eine gemeinsame Wohnung in der Bleichstraße, Roederstein nahm sich ein Atelier in der [[Hochstraße (Frankfurt am Main)|Hochstraße]] 40 und bekam bald zahlreiche Aufträge. Winterhalter wurde erste Ärztin und Geburtshelferin in Frankfurt. Roederstein konnte bereits im November 1891 im Frankfurter Kunstverein ausstellen. In den Folgejahren porträtierte sie zahlreiche Frankfurter Bürger und Bürgerinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roederstein und Winterhalter nahmen regelmäßig an Treffen im Hause [[Goldschmidt (Familie)|Goldschmidt]] teil. Gemeinsam mit [[Anna Edinger|Anni Edinger]], geborene Goldschmidt, engagierten sie sich für das [[Frauenstudium im deutschen Sprachraum|Frauenstudium]] und für das Gemeinwohl von Frauen. Sie erreichten unter anderem, dass in der [[Schillerschule (Frankfurt am Main)|Schillerschule]] das erste städtische Mädchengymnasium in Frankfurt eingerichtet wurde, in dem 1911 die ersten acht Mädchen die Abiturprüfung ablegten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1913 war Ottilie Roederstein Gründungsmitglied und Teil des Vorstandes des in Frankfurt am Main gegründeten [[Frauenkunstverband]]es um [[Käthe Kollwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martha Dehrmann |Titel=Vom Frauenkunstverband |Sammelwerk=Deutsche Kunst und Dekoration |Band=Band 33 |Verlag=Koch |Ort=Darmstadt |Datum=1914 |Seiten=140–142 |ISSN=2195-6308 |Online=[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1913_1914/0152/ Digitalisat] |Abruf=2023-09-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ottilie Roederstein war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv/archiv.html |titel=Mitglieder ab 1903. Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes |hrsg=Deutscher Künstlerbund |abruf=2024-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Frankfurt-Cronberger-Künstler-Bund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=H. Werner-Bensheim |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dkd1908_1909/0103/scroll |titel=Der Frankfurt-Cronberger Künstler-Bund |werk=Deutsche Kunst und Dekoration, Band XXIII |datum=1908 |abruf=2022-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit [[Paul Klimsch]] und [[Rudolf Gudden]] stellte sie mehrmals im Gebäude des [[Frankfurter Kunstverein]]s aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hofheim am Taunus ===&lt;br /&gt;
1907 erwarben Roederstein und Winterhalter in [[Hofheim (Taunus)|Hofheim]] am Taunus am Kapellenberg ein Grundstück und beauftragten den Architekten Hermann A. E. Kopf mit dem Bau eines Hauses. Für die damalige Zeit war es ungewöhnlich, dass Frauen als Bauherren fungierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; 1954 wurde das Haus von den Nachbesitzern in separate Wohneinheiten eingeteilt. Die aktuellen Eigentümer kauften das Haus 2010 und bauten es über die Jahre zurück, so dass der ursprüngliche Charakter des unter Denkmalschutz stehenden Hauses wieder zur Geltung kommen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elisabeth Pallentin |url=https://stories.staedelmuseum.de/de/roederstein-haus-in-hofheim-am-taunus |titel=„Das Haus war eine schlafende Schönheit“ |werk=stories.staedelmuseum.de |hrsg=Staedel Museum |datum=2022-09-14 |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Mein Glück begleitete mich auch hierher in die ländliche Stille, die zum irdischen Paradies für mich wurde.&lt;br /&gt;
 |Autor=Ottilie Roederstein&lt;br /&gt;
 |Quelle=Mein Lebenslauf, in: Schweizer Frauen der Tat, 1929&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Roederstein beteiligte sich an deutschen, schweizerischen und französischen Kunstausstellungen. Ihre Werke verkauften sich gut, und sie bot in ihrem Atelierhaus in Hofheim - das sich auf der anderen Straßenseite des Wohnhauses befand&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; -  angehenden Künstlerinnen eine Ausbildung an, so etwa [[Mathilde Battenberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hilke Peckmann |Titel=Die Malerin Mathilde Battenberg (1878–1936) |Hrsg=1822-Stiftung der Frankfurter Sparkasse |Sammelwerk=Die Künstlerfamilie Battenberg. Schüler O. W. Roedersteins und Freunde Max Beckmanns |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2007 |Seiten=9–39}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Frieda Blanca von Joeden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Frei. Schaffend. Die Malerin Ottilie W. Roederstein |Hrsg=Städelmuseum |Sammelwerk=Ausstellungskatalog |Verlag=Hatje &amp;amp; Cantz |Ort=Frankfurt a. M. |Datum=2020 |ISBN=978-3-947879-04-5 |Seiten=207}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Hanna Bekker vom Rath]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Dauerausstellung/Kunst/Ottilie_W._Roederstein__1859_-_1937_.php Stadt Hofheim: Biografie Ottilie Roederstein], abgerufen am 18. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|22605|Ottilie Roederstein|Autor=Tapan Bhattacharya|Zugriff=18. März 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über Bekker vom Rath, die eine gute Freundin wird, lernt sie [[Alexej von Jawlensky]] und [[Karl Schmidt-Rottluff]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Ottilie Roederstein starb am 26. November 1937 im Alter von 78 Jahren in Hofheim. Sie fand ihre letzte Ruhestätte gemeinsam mit Elisabeth Winterhalter in einem [[Ehrengrab]] auf dem Hofheimer Waldfriedhof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Görner |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter: Frankfurter Jahre 1891-1909 |Hrsg=Dagmar Priepke |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Winterhalter, die noch bis 1952 lebte, verwaltete Roedersteins künstlerisches Erbe und die gemeinsame &amp;#039;&amp;#039;Roederstein-Winterhalter’sche Stiftung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karin Görner |Titel=Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter Frankfurter Jahre 1891-1909 |Hrsg=Dagmar Priepke |Ort= |Datum= |ISBN= |Seiten=30-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung ging nach dem Tod von Winterhalter 1952 in die &amp;#039;&amp;#039;Heussenstamm-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; über.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://heussenstamm.de/stiftung/geschichte.html |titel=Geschichte der Heussenstamm Stiftung: Eingegliederte jüdische Stiftungen |hrsg=Heussenstamm-Stiftung |abruf=2021-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Neben dem unbedingten Drang Künstlerin zu sein, wollte Roederstein durch ihre Malerei ein unabhängiges Leben führen können. Daher ging sie in ihrer Porträtmalerei keine Experimente ein, sondern orientierte sich an einem gefragten traditionellen Stil. [[Ellinor Landmann]] attestierte ihr dennoch fundiertes Wissen der Kunstgeschichte, eine große Virtuosität und das Talent in ihren Bildern einen „Wow-Effekt“ zu erzeugen. Sie war zu ihrer Zeit damit sehr erfolgreich, die Nachwelt verlor jedoch das Interesse an ihren Werken, so dass sie heute kaum bekannt ist. Anders als ihre Zeitgenossen, deren Werke in den Depots des Frankfurter Städels verborgen sind, werden Roedersteins Werke etwa seit 2012 recht prominent präsentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
1929 wurde Roederstein anlässlich ihres 70. Geburtstags zur Ehrenbürgerin der Stadt Hofheim ernannt und erhielt eine Ehrenmedaille. Zum Ehrenmitglied wählten sie sowohl der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Künstlerbund&amp;#039;&amp;#039; als auch die Ortsgruppe Frankfurt des &amp;#039;&amp;#039;Bundes deutscher Künstlerinnen und Kunstfreundinnen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Nach Roederstein ist der &amp;#039;&amp;#039;Roedersteinweg&amp;#039;&amp;#039; in Hofheim - die Straße in der das ehemalige Wohnhaus von Roederstein und Winterhalter steht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://www.fr.de/rhein-main/main-taunus-kreis/hofheim-ort74520/wenn-roederstein-zur-romanfigur-wird-93065841.html |titel=Wenn Roederstein zur Romanfigur wird |werk=FR.de |hrsg=Frankfurter Rundschau GmbH |datum=2024-05-12 |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; - und der &amp;#039;&amp;#039;Ottilie-Roederstein-Platz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strassen-in-deutschland.de/56301225-ottilie-roederstein-platz-in-hattersheim-am-main.html |titel=Ottilie-Roederstein-Platz in Hattersheim am Main - Straßenverzeichnis Hattersheim am Main - Straßenverzeichnis Straßen-in-Deutschland.de |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Hattersheim am Main|Hattersheim]] benannt. In der Stadthalle von Hofheim ist ein Saal nach Roederstein benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 vergibt das [[Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst|Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst]] jährlich Ottilie-Roederstein-Stipendien, um professionelle Künstlerinnen zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion |url=https://wissenschaft.hessen.de/foerderung-finden/kulturfoerderung/ottilie-roederstein-stipendien |titel=Ottilie-Roederstein-Stipendien |werk=wissenschaft.hessen.de |hrsg=Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur |sprache=de |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlass ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 wurde der digitalisierte Nachlass Roedersteins im &amp;#039;&amp;#039;Roederstein-Junghenn-Archiv&amp;#039;&amp;#039; des Städelmuseums online zugänglich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Die Redaktion |Titel=Digitale Erstveröffentlichung: Beckmanns Tagebücher {{!}} Roederstein-Jughenn-Archiv online |Sammelwerk=Kunstchronik. Monatsschrift für Kunstwissenschaft |Datum=2025-11-15 |DOI=10.11588/KC.2025.11.113778 |Seiten=732 |Online=https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/kchronik/article/view/113778 |Abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2033-ottilie w. roederstein-bildnis winterhalter dr. elisabeth-1887.png|alt=|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Winterhalter, Dr. Elisabeth&amp;#039;&amp;#039;, 1887–1888, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:2037-ottilie w. roederstein-bildnis helene roederstein schwester der-1890.png|alt=Bildnis Helene Roederstein, Schwester der Malerin, 1890, Städel-Museum|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Helene Roederstein&amp;#039;&amp;#039; (Schwester der Malerin), 1890, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:1836-ottilie w. roederstein-der sieger-1898.png|alt=Der Sieger, 1898, Städel-Museum|Ottilie W. Roederstein&amp;#039;&amp;#039;, Der Sieger,&amp;#039;&amp;#039; 1898, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:Ottilie W. Roederstein, Die Schwestern, 1900, Städel Museum, Frankfurt am Main.png|alt=|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern&amp;#039;&amp;#039;, 1900, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:1343-ottilie w. roederstein-lesende alte frau-1902.png|alt=Lesende alte Frau, 1902, Städel-Museum|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Lesende alte Frau&amp;#039;&amp;#039;, 1902, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:Sg 136-ottilie w. roederstein-stillleben mit einem korb mit apfeln auf-1909.png|alt=Stillleben mit einem Korb mit Äpfeln auf einem Tisch vor Vorhang und Tapete, 1909, Städel-Museum|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit einem Korb mit Äpfeln auf einem Tisch vor Vorhang und Tapete&amp;#039;&amp;#039;, 1909, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:Portrait of the Painter Jakob Nussbaum (SM sg135).png|alt=|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Bildnis des Malers Jakob Nussbaum&amp;#039;&amp;#039;, 1909, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:Self-Portrait with Folded Arms (SM sg459).png|alt=|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit verschränkten Armen&amp;#039;&amp;#039;, 1926, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:Ottilie W Roederstein &amp;quot;Petite Nue&amp;quot; Paris 1913.jpg|alt=Kleine Nackte, 1913|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Kleine Nackte&amp;#039;&amp;#039;, 1913&lt;br /&gt;
Datei:2038-ottilie w. roederstein-bildnis alexej von jawelensky-1929.png|alt=Alexej von Jawlensky, 1929, Städel-Museum|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Bildnis [[Alexej von Jawlensky]]&amp;#039;&amp;#039;, 1929, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:Roederstein 1934 Rosen auf violettem Grund.jpg|alt=Rosen auf violettem Grund, 1934|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Rosen auf violettem Grund&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
Datei:Ottilie W. Roederstein, Selbstbildnis mit Schlüsseln, 1936, Städel Museum, Frankfurt am Main.png|alt=|Ottilie W. Roederstein, &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit Schlüsseln&amp;#039;&amp;#039;, 1936, Städel Museum, Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1883: Erste Ausstellung in der Zürcher Kunsthandlung &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Appenzeller&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1883: Beteiligung mit einem Gemälde im [[Salon de Paris]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Roederstein war danach jährlich bis 1914 vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1889: Beteiligung an der Weltausstellung in Paris und Ehrung mit der Silbermedaille.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890: Erste Nationale Kunst-Ausstellung der Schweiz im Kunstmuseum Bern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891: Ausstellung im [[Frankfurter Kunstverein]]. Roederstein nahm danach an mehreren Ausstellungen des Kunstvereins teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900: Beteiligung an der Weltausstellung in Paris und Ehrung mit Silbermedaille.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: Einzelausstellung im Frankfurter Kunstverein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Künstlerinnen in Paris um 1900&amp;#039;&amp;#039;, Städtische Galerie Lüdenscheid.&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Malweiber – von Ottilie Roederstein bis Gabriele Münter&amp;#039;&amp;#039;, Museum Kronberger Malerkolonie.&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerin sein!&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit Werken von [[Emy Roeder]] und [[Maria von Heider-Schweinitz]]. [[Museum Giersch]], Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
* 2020/2021: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie W. Roederstein. Eine Schweizer Künstlerin wiederentdeckt.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunsthaus Zürich]].&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Frei Schaffend – Die Malerin Ottilie W. Roederstein&amp;#039;&amp;#039; [[Städelsches Kunstinstitut]] Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Autobiografie von Ottilie Roederstein. In: Bettina Conrad, Ulrike Leuschner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führende Frauen Europas – [[Elga Kern]]s Standardwerk von 1928/1930.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Reinhard Verlag, München 1999, S. 34–40.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schweitzer-online.de/buch/Kern/Fuehrende-Frauen-Europas/9783497014804/A17706495/ |titel=Führende Frauen Europas - Elga Kerns Standardwerk von 1928/1930 |werk=Schweitzer Online |hrsg=Bettina Conrad und Ulrike Leuschner |datum=1999 |abruf=2021-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Clara Tobler: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie W. Roederstein.&amp;#039;&amp;#039; Rascher, Zürich 1929.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Haindl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie W. Roederstein, eine Malerin in Hofheim.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Magistrat und Kunstverein, Hofheim 1980.&lt;br /&gt;
* Barbara Rök: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie W. Roederstein (1859–1937). Eine Künstlerin zwischen Tradition und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Jonas, Marburg 1999 (Diss. Philipps-Universität Marburg, FB 09, 1997).&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Roederstein, Ottilie Wilhelmine |Band=28 |Seite=482 |SeiteBis=483}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Roederstein, Ottilie Wilhelmine |Band=4 |Seite=87 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Barbara Rök: &amp;#039;&amp;#039;„Ich arbeitete mit rastlosem Eifer“ – Ottilie Wilhelmine Roedersteins langer Weg zu einem eigenen Stil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ida Gerhardi – Deutsche Künstlerinnen in Paris um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Städtische Galerie Lüdenscheid, 2012.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Malweiber – von Ottilie Roederstein bis Gabriele Münter |TitelErg=Ausstellungskatalog zu &amp;quot;Malweiber – von Ottilie Roederstein bis Gabriele Münter. Konzeption von Ausstellung und Katalog: Ingrid Ehrhardt |Hrsg=Museum Kronberger Malerkolonie |Ort=Kronberg |Datum=2012}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Künstlerin sein! Ottilie W. Roederstein, Emy Roeder, Maria von Heider-Schweinitz |TitelErg=Ausstellungskatalog zu „Künstlerin sein! Ottilie W. Roederstein, Emy Roeder, Maria von Heider-Schweinitz“ im Museum Giersch in Frankfurt am Main vom 15. September 2013 bis 26. Januar 2014. Katalogredaktion: Susanne Wartenberg, Birgit Sander |Hrsg=Museum Giersch, Frankfurt am Main |Verlag=Imhof |Ort=Petersberg |Datum=2013 |ISBN=978-3-86568-946-7}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|99|206||Roederstein, Ottilie Wilhelmine|Christine Rohrschneider}}&lt;br /&gt;
* Karin Görner: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie W. Roederstein und Elisabeth Winterhalter. Frankfurter Jahre 1891–1909.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Dagmar Priepke, Heussenstamm-Stiftung, Frankfurt am Main 2018. OCLC 1057632904.&lt;br /&gt;
* Alexander Eiling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ottilie W. Roederstein.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Berlin 2020, ISBN 978-3-7757-4794-3.&lt;br /&gt;
* Barbara Rök: &amp;#039;&amp;#039;Ottilie Wilhelmine Roederstein.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Daniel Studer (Kunsthistoriker)|Daniel Studer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berufswunsch Malerin! Elf Wegbereiterinnen der Schweizer Kunst aus 100 Jahren.&amp;#039;&amp;#039; FormatOst, Schwellbrunn 2020, ISBN 978-3-03895-024-0, S. 110–123.&lt;br /&gt;
* Städel Museum, Frankfurt am Main (Hrsg.): Katalog &amp;#039;&amp;#039;„Frei. Schaffend. Die Malerin Ottilie W. Roederstein“&amp;#039;&amp;#039; (Museumsausgabe), Hatje Cantz Verlag, 2020, ISBN 978-3-947879-04-5.&lt;br /&gt;
* Simone Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Der Welt die Stirn bieten&amp;#039;&amp;#039;. Ottilie W. Roederstein. In: Simone Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Mit den Augen einer Frau&amp;#039;&amp;#039;. Paula Modersohn-Becker, Käthe Kollwitz und Ottilie W. Roederstein. Blue Notes, Band 108, Seiten 101–136. Ebersbach &amp;amp; Simon, Köln 2023, ISBN 978-3-86915-288-2.&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Höllerer: &amp;#039;&amp;#039;Netzwerke und Strategien. Ottilie W. Roederstein und ihr Pariser Künstlerinnenkreis&amp;#039;&amp;#039;. In: Alexander Eiling, Eva-Maria Höllerer, Aude-Line Schamschula (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Städel | Frauen: Künstlerinnen zwischen Frankfurt und Paris um 1900&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog / Städel Museum, 10.07.2024-27.10.2024, Frankfurt am Main. Hirmer, München 2024, ISBN 978-3-7774-4308-9, S. 28–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116580968}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=116580968}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hofheim.de/kultur/Stadtmuseum/Dauerausstellung/Kunst/Ottilie_W._Roederstein__1859_-_1937_.php Stadt Hofheim: Biografie Ottilie Roederstein]&lt;br /&gt;
* {{HLS|22605|Ottilie Roederstein|Autor= Tapan Bhattacharya}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4022946|Roederstein, Ottilie Wilhelmine|Autor= Carola Muysers}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.staedelmuseum.de/ Roederstein-Junghenn-Archiv] – beim Städelmuseum&lt;br /&gt;
* Ellinor Landmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.srf.ch/kultur/kunst/ausstellung-kunsthaus-zuerich-erfolgreich-und-dann-vergessen-ottilie-w-roederstein Erfolgreich – und dann vergessen: Ottilie W. Roederstein]&amp;#039;&amp;#039; In: „[[Schweizer Radio und Fernsehen|SRF Kultur]]“ 21. Dezember 2020&lt;br /&gt;
* Anna Meinecke: [https://www.hessenschau.de/kultur/frankfurter-staedel-widmet-ottilie-w-roederstein-ausstellung,audio-69826~_story-staedel-ausstellung-roederstein-100.html &amp;#039;&amp;#039;Das also ist „männliches Talent“&amp;quot;? Frankfurter Städel zeigt Ottilie W. Roederstein.&amp;#039;&amp;#039;] hessenschau.de, 20. Juli 2022 (plus AUDIO)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116580968|titel=Roederstein, Ottilie Wilhelmine|datum=2022-09-06}}&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-biographie.de/sfzR5300.html#index Ottilie Roederstein] in der [[Deutsche Biographie|Deutschen Biographie]]&lt;br /&gt;
* [https://historisches-hofheim.de/Roederstein/ Ottilie Roederstein] auf der Website Historisches Hofheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116580968|LCCN=n/83/49795|VIAF=62303819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roederstein, Ottilie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Hofheim am Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität in der Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roederstein, Ottilie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Roederstein, Ottilie Wilhelmine&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-schweizerische Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hofheim am Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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