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	<title>Ottilie Assing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:25:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottilie_Assing&amp;diff=896695&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UweRohwedder: /* Literatur */ +1</title>
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		<updated>2025-01-10T21:15:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2009-05-28-assing ottilie.jpg|mini|Ottilie Assing]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottilie Davida Assing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Februar]] [[1819]] in [[Hamburg]]; † [[21. August]] [[1884]] in [[Paris]]) war eine deutsche [[Schriftsteller]]in und Kämpferin für den [[Abolitionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als ältere Tochter von [[Rosa Maria Assing|Rosa Maria Varnhagen]] (1783–1840) und [[David Assing|David Assur Assing]] (1787–1842), einem jüdischen Mediziner aus Königsberg, wuchs Ottilie Assing in einem liberalen, musisch und geistig inspirierten Elternhaus auf: Mutter Rosa Maria empfing unter anderem [[Heinrich Heine]], [[Friedrich Hebbel]], [[Karl Gutzkow]] und die Dichter des [[Junges Deutschland (Literatur)|Jungen Deutschlands]] in ihrem Salon; Ottilie und ihre Schwester [[Ludmilla Assing]] beteiligten sich an politischen Diskussionen und „Leseabenden“, bei denen mit Gästen Dramen von [[Shakespeare]], [[Goethe]] und anderen mit verteilten Rollen gelesen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihrer Eltern übersiedelten die Töchter im September 1842 auf Ottilies Vorschlag zu ihrem Onkel [[Karl August Varnhagen von Ense]] nach [[Berlin]]. Während Ludmilla Assing bis zu Varnhagens Tod im Jahr 1858 bei ihm blieb und seine Sammlung von Papieren erbte, verließ Ottilie am 11. September 1843 im Streit mit dem Onkel und nach einem missglückten Suizidversuch Berlin und zog nach [[Dresden]]. Später kehrte sie nach Hamburg zurück und förderte das Theaterunternehmen von [[Jean Baptist Baison]], bei dem sie auch auf der Bühne stand und dessen Biographie sie anonym veröffentlichte. Im Haus Baisons und seiner Ehefrau Karoline, geb. Sutorius, war Ottilie Assing als Erzieherin und Gesellschafterin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Baison als Hamlet.jpg|mini|hochkant|Jean Baptist Baison als [[Hamlet]], Lithographie von [[Otto Speckter]] nach einer [[Daguerreotypie]] von [[Hermann Biow]] (Ottilie Assing, J. B. Baison, 1851, S. 106)]]&lt;br /&gt;
Beim Bankrott des Baisonschen Theaterunternehmens verlor Assing ihr Vermögen und wanderte 1852 in die [[USA]] aus, zunächst mit dem Ziel, Malerin zu werden. Seit 1859 war sie als Nachfolgerin von [[Amalie Schoppe]], einer Jugendfreundin ihrer Mutter, die ebenfalls ausgewandert und in [[Schenectady]], [[New York (Bundesstaat)|New York]] verstorben war, [[Korrespondent]]in für [[Johann Friedrich Cotta]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Morgenblatt für gebildete Stände|Morgenblatt für gebildete Leser]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald darauf schloss sich Ottilie Assing der Antisklavereibewegung an und schrieb Artikel für ihr wichtigstes, von [[William Lloyd Garrison]] herausgegebenes Periodikum, &amp;#039;&amp;#039;[[The Liberator (1831–1866)|The Liberator]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benennung_a&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Correspondent&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;65, Nr.&amp;amp;nbsp;92, 2. April 1905 ([https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83045081/1905-04-02/ed-1/seq-4/ Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre auf Juli 1861 datierte Unterschrift findet sich in einem Album, das auch Einträge von [[Abraham Lincoln]], John Brown jr., der wie sein Vater [[John Brown (Abolitionist)|John Brown]] Sklaven mit Gewalt zu befreien versuchte, und anderen Vorkämpfern der afroamerikanischen Freiheitsbewegung enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;Album der Gertrude Colman, Katalog 57 (1999) des Antiquariats &amp;#039;&amp;#039;Between the Covers – Rare Books Inc.&amp;#039;&amp;#039;, Merchantville, N. J., USA; Abbildung auf dem Buchumschlag von Maria Diedrich: &amp;#039;&amp;#039;Love Across Color Lines&amp;#039;&amp;#039;, Hill &amp;amp; Wang, New York 1999; vgl. &amp;#039;&amp;#039;gazzettino. Mitteilungen der Varnhagen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 1999, Nr. 3 ([http://www.varnhagen.info/gazzett03.html Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Journalistin lernte sie auch Garrisons Mitarbeiter, den ehemaligen Sklaven und Bürgerrechtler [[Frederick Douglass]] kennen. Sie berichtete über ihn in deutschen Zeitschriften, übersetzte seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;My Bondage and my Freedom&amp;#039;&amp;#039; ins Deutsche und las mit ihm deutsche Philosophen, unter anderem die Werke [[Ludwig Feuerbach]]s. Nach dem [[Überfall auf Harpers Ferry|Aufstandsversuch]] John Browns bei [[Harpers Ferry (West Virginia)|Harpers Ferry]] war Douglass der Mitwisserschaft verdächtigt und musste untertauchen. Assing versteckte ihn in dem von ihr bewohnten [[Boardinghouse]] in [[Hoboken (New Jersey)|Hoboken]], ermöglichte Douglass die Flucht, warnte seine Familie und besorgte konspirative Post über einen deutschen Mittelsmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benennung_a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottilie Assing Scherenschnitt.jpg|mini|Scherenschnitt von Ottilie Assing (undatiert), Sammlung Varnhagen, Kasten 18, Biblioteka Jagiellońska&amp;lt;ref&amp;gt;Veröffentlicht in &amp;#039;&amp;#039;gazzettino. Mitteilungen der Varnhagen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 2017, Nr. 39 ([http://varnhagen.info/gazzettini_als_pdf/Gazzettino39.pdf Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Aufgrund der jahrelangen Freundschaft mit dem verheirateten Douglass, in dessen Haushalt Ottilie Assing oft wochenlang wohnte, wird vermutet, dass sie seine Geliebte gewesen sei. Zwar fehlen entsprechende Andeutungen im Briefwechsel der beiden, aber Ottilies Briefe an ihre Schwester Ludmilla Assing in Florenz legen ein Verhältnis durchaus nahe: „Wenn man mit &amp;#039;&amp;#039;einem&amp;#039;&amp;#039; Mann in so inniger Beziehung lebt wie ich zu Douglaß, so lernt man die ganze Welt, Männer wie Frauen von Seiten kennen die sich sonst gar nicht erschließen würden, zumal wenn es ein Mann ist, der so viel in der Welt gesehen hat und von so vielen Frauen geliebt worden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Ottilie Assing an Ludmilla Assing-Grimelli, 26. März 1874, [https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/206142/edition/194911 Digitalisate] auf der Webseite der Jagiellonischen Bibliothek aus dem Frühjahr 1874, ab Scan Nr. 292; zitiert in Britta Behmer: &amp;#039;&amp;#039;Von deutscher Kulturkritik zum Abolitionismus: literarische und journalistische Betrachtungen der Emigrantin Ottilie Assing&amp;#039;&amp;#039;. Magisterarbeit, München 1996, S. 196. David Blight beschreibt die komplizierte Beziehung der beiden in seiner Douglass-Biographie und kommt zu dem Schluss: „Assing and her host [Douglass] were probably lovers“. [[David W. Blight]]: &amp;#039;&amp;#039;Frederick Douglass. Prophet of Freedom&amp;#039;&amp;#039;, New York 2018, ISBN 978-1-4165-9031-6, S. 387, auch S. 290&amp;amp;nbsp;f, 521&amp;amp;nbsp;f, 529, 570, 572&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1876 besuchte Ottilie Assing ihre Schwester Ludmilla in Florenz, reiste mit ihr nach Deutschland und später allein durch Italien. Im Juni 1878 besuchte sie in Berlin Henriette Solmar, eine Freundin ihres Onkels Varnhagen, und kehrte über Hamburg in die USA zurück. Im August 1881, anderthalb Jahre nach Ludmilla Assings Tod, kehrte sie nach Europa zurück und ließ sich zunächst in Italien nieder, wo sie den Sommer 1882 in Neapel und Rom verbrachte und mit Bertha, der Witwe von Karl Gutzkow zusammentraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Florenz versuchte Ottilie, Ludmilla Assing posthum für unzurechnungsfähig erklären zu lassen und ihr Testament anzufechten. Ottilie Assing hatte in der Erbfolge des Mazzinisten Federico Campanella (1804–1884) das Wohnrecht in Ludmillas Haus in der Via Luigi Alamanni 27 und den Schmuck ihrer Schwester geerbt, nicht jedoch deren Vermögen, das zudem für die Einrichtung einer Schule vorgesehen war. Der literarische Nachlass Ludmilla Assings, die [[Sammlung Varnhagen]] mit zahlreichen Autographen – auch aus Stiftungen Ottilies –, war ihrem Testament zufolge und dem Wunsch des 1858 verstorbenen Onkels Varnhagen entsprechend, schon im Februar 1881 nach Berlin überstellt worden. Falls es zu einem Rechtsstreit mit dem Nachlassverwalter Salvatore Battaglia gekommen ist, den Ottilie Assing in Briefen an Bertha Gutzkow ankündigte, blieb dieser ergebnislos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Winter 1881/1882 war Ottilie Assing Korrespondentin für die von [[Louis Viereck]] herausgegebene [[Sozialdemokratie|sozialdemokratische]] Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Post&amp;#039;&amp;#039; in München. Am 7. April 1883 setzte Ottilie Assing im amerikanischen Konsulat von Florenz ein letztes [[Kodizill]] zu ihrem Testament auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Britta Behmer: &amp;#039;&amp;#039;Anonymität und Autorschaft. Die fremde Stimme Ottilie Assings.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Makkaroni und Geistesspeise. Almanach der Varnhagen Gesellschaft e. V.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Nikolaus Gatter in Zusammenarbeit mit Christian Liedtke und Elke Wenzel, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, S. 369–376.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frederick Douglass.jpg|mini|hochkant|Frederick Douglass]]&lt;br /&gt;
Im Sommer 1884 hielt sich Ottilie Assing in Paris auf, wo sie im Hôtel d’Espagne, [[Liste der Straßen und Plätze im 9. Arrondissement (Paris)#B|Cité Bergère]] 9–11 logierte. Angesichts einer [[Brustkrebs]]erkrankung, die sie für unheilbar hielt, nahm sie am 21. August im [[Bois de Boulogne]] Gift. Man fand bei ihrem Leichnam 70&amp;amp;nbsp;Francs Bargeld und eine Brosche in Form eines Eichenblatts. Frederick Douglass ließ über den [[Liste der Botschafter der Vereinigten Staaten in Frankreich|amerikanischen Botschafter]] für ihr – heute nicht mehr existierendes – Grab sorgen. Am 13. September 1884 wurde sie auf der &amp;#039;&amp;#039;Cimitière parisien&amp;#039;&amp;#039; von [[Ivry-sur-Seine|Ivry]] (Division 13, Reihe 1, Stelle 38) bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Vermögen hatte Ottilie Assing größtenteils der [[American Society for the Prevention of Cruelty to Animals]] vermacht, deren Gründer [[Henry Bergh]] sie zum [[Testamentsvollstrecker]] ernannte; da dieser ablehnte, übernahm Hermann C. Kudlich, der Sohn des in Hoboken mit Assing befreundeten Ehepaars Luise und [[Hans Kudlich (Politiker, 1823)|Hans Kudlich]] diese Aufgabe. Die Kapitalzinsen des Vermögens sollte in Anerkennung seiner Verdienste für die Abschaffung der Sklaverei Frederick Douglass für die Dauer seines Lebens erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ottilie Assing’s Testament.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Correspondent&amp;#039;&amp;#039; Jg. 45, Nr. 24, 28. Januar 1885 ([https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83045081/1885-01-28/ed-1/seq-1/ Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ottilie Assings Papiere und ihr literarischer Nachlass in den USA wurden auf ihre Anordnung vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachruhm ==&lt;br /&gt;
* Für die [[Varnhagen Gesellschaft]] schuf die Künstlerin [[Kara Walker]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Free me&amp;#039;&amp;#039; einen Scherenschnitt, der Ottilie Assing und Frederick Douglass einander gegenüber sitzend zeigt und 2015 im dritten Almanach des Vereins veröffentlicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Antje Buchwald: &amp;#039;&amp;#039;Auf Messers Schneide. Die Künstlerin Kara Walker&amp;#039;&amp;#039;; Kara Walker: &amp;#039;&amp;#039;Free me.&amp;#039;&amp;#039; Mit Auszug aus einer Kunstkritik von Ottilie Assing. In: Nikolaus Gatter (Hrsg.), unter Mitarbeit von Inge Brose-Müller und Sigrun Hopfensperger: &amp;#039;&amp;#039;Der Sopha schön, und doch zum Lottern.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2015 (Almanach der Varnhagen Gesellschaft, Band 3), S.&amp;amp;nbsp;26&amp;amp;nbsp;ff., ISBN 978-3-8305-0579-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der TV-Mini-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[The Good Lord Bird]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem Roman von [[James McBride (Autor)|James McBride]] über das Leben von John Brown,&amp;lt;ref&amp;gt;Jenni Zylka: &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Junge im Kleid&amp;#039;&amp;#039;, tageszeitung, 18. November 2020 ([https://taz.de/Serie-The-Good-Lord-Bird-auf-Sky/!5725635/ Web-Ressource]).&amp;lt;/ref&amp;gt; dargestellt von [[Ethan Hawke]], in der [[Daveed Diggs]] den Frederick Douglass verkörpert, tritt in Episode 3 die Schauspielerin Lex King als Ottilie Assing auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.denofgeek.com/tv/the-good-lord-bird-episode-3-review-mister-fred/ Rezension] der Episode bei Den of Geek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Ottilie Assing: &amp;#039;&amp;#039;[[Jean Baptist Baison|Jean Baptiste Baison]]. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Meissner &amp;amp; [[Georg Schirges|Schirges]], Hamburg 1851, 126 S. ([http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/um/content/pageview/1870542 Digitalisat]); Neuauflage bei Nabu-Press, 2012, ISBN 978-1-272-74117-4, 142 S.&lt;br /&gt;
* Frederick Douglass: &amp;#039;&amp;#039;Sclaverey und Freiheit&amp;#039;&amp;#039;. Autobiographie, aus dem Englischen übertragen von Ottilie Assing. Hoffmann und Campe, Hamburg 1860 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020176630/ft/bsb10062833?page=7 Digitalisat]); ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=hvd.32044004590105&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Feuilletons und politische Berichte (größtenteils anonym) für: &amp;#039;&amp;#039;[[Telegraph für Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Morgenblatt für gebildete Leser]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Post&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; (mit dem Kürzel OA), das &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-amerikanische Conversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (New York, 1870); einiges davon online verfügbar in einer ungeordneten Zeitungsausschnittsammlung als [https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/206142/edition/194911/content Digitalisate] der [[Jagiellonische Bibliothek|Biblioteka Jagiellońska]] aus der [[Sammlung Varnhagen]] (ab Scan 864).&lt;br /&gt;
* Christoph Lohmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Radical Passion. Ottilie Assing&amp;#039;s reports from America and letters to Frederick Douglass&amp;#039;&amp;#039;. Lang, New York u. a. 1999, ISBN 0-8204-4526-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitungsartikel ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Korrespondenz-Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; für das &amp;#039;&amp;#039;Morgenblatt&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl, alle laut Redaktionsexemplar im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Cotta-Archiv]] nachweisbaren verlinkt auf [[s:Ottilie Assing|Wikisource]]):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hamburg, Januar. Winter und Ueberschwemmung. – Bloomercostüm. – Aus der Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Jg. 46 Nr.&amp;amp;nbsp;4, 25.&amp;amp;nbsp;Januar 1852, S.&amp;amp;nbsp;90&amp;amp;nbsp;f. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597055/ft/bsb10531745?page=96 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Hamburg, März. Der Abmarsch der Oesterreicher. – Kastengeist. – „Die Mutter im Irrenhause.“&amp;#039;&amp;#039; In: Nr.&amp;amp;nbsp;15, 11.&amp;amp;nbsp;April 1852, S. 356&amp;amp;nbsp;ff. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597055/ft/bsb10531745?page=362 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Hamburg, April. Die Sontag. – Bankerotte. – Alterthümer.&amp;#039;&amp;#039; In: Nr.&amp;amp;nbsp;20, 16.&amp;amp;nbsp;Mai 1852, S.&amp;amp;nbsp;478&amp;amp;nbsp;ff. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597055/ft/bsb10531745?page=484 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Hamburg, Mai. Theater. – Der erste Mai. – Der Bündelabend. – Kunstausstellung.&amp;#039;&amp;#039; In: Nr.&amp;amp;nbsp;24, 13.&amp;amp;nbsp;Juni 1852, S.&amp;amp;nbsp;257&amp;amp;nbsp;f. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597055/ft/bsb10531745?page=581 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Hamburg, Juni. St. Pauli. – Die Bürgerwehr. – Nachtwächter. – Der Fire Anahillator.&amp;#039;&amp;#039; In: Nr.&amp;amp;nbsp;29, 18.&amp;amp;nbsp;Juli 1852, S.&amp;amp;nbsp;688&amp;amp;nbsp;f. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597057/ft/bsb10531746?page=70 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Hamburg, Juli. Das Waisengrün. – Der Electro-Biolog.&amp;#039;&amp;#039; In: Nr.&amp;amp;nbsp;33, 15.&amp;amp;nbsp;August 1852, S.&amp;amp;nbsp;792 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597057/ft/bsb10531746?page=174 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Hamburg, Juli. Réunions du beau monde. – Thierbändigung.&amp;#039;&amp;#039; In: Nr.&amp;amp;nbsp;34, 22.&amp;amp;nbsp;August 1852, S.&amp;amp;nbsp;815&amp;amp;nbsp;f. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597057/ft/bsb10531746?page=197 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Newyork, Mai. Die Tombs. – Die Washington Exhibition. – Die Minstrels.&amp;#039;&amp;#039; In: Jg. 47, Nr. 27, S. 643–646 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597060/ft/bsb10531748?page=27 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Norden der Vereinigten Staaten, Oktober. Von Newyork nach Schenectady. – Die Shakerkolonie.&amp;#039;&amp;#039; In: Nr.&amp;amp;nbsp;51, 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1853, S. 1221–1224 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597060/ft/bsb10531748?page=605 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Norden der Vereinigten Staaten, December. Eine kleine Stadt im Westen.&amp;#039;&amp;#039; In: Jg. 48, Nr. 2, 8. Januar 1854, S. 48 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597062/ft/bsb10531749?page=54 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Norden der Vereinigten Staaten, December. Eine kleine Stadt im Westen. (Schluß.)&amp;#039;&amp;#039; In: Nr. 3, 15. Januar 1854, S. 71&amp;amp;nbsp;f. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597062/ft/bsb10531749?page=77 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Ein Winterbild aus einer kleinen Stadt im Westen&amp;#039;&amp;#039;. In: Nr. 19, 7. Mai 1854, S. 445&amp;amp;nbsp;ff. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597062/ft/bsb10531749?page=451 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Newyork, Juni. Von Westen nach Osten.&amp;#039;&amp;#039; In: Nr. 29, 16. Juli 1854, S. 692&amp;amp;nbsp;f. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597063/ft/bsb10531750?page=74 Digitalisat]); Nr. 30, 23. Juni 1854, S. 719&amp;amp;nbsp;f. ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597063/ft/bsb10531750?page=101 Digitalisat]); &amp;#039;&amp;#039;Newyork. Juni. Ein Antisclaverei-Meeting und die schiffbrüchigen Auswanderer.&amp;#039;&amp;#039; In: Nr. 32, S. 761–764 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6597063/ft/bsb10531750?page=101 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Defection of [[Carl Schurz]] Once More.&amp;#039;&amp;#039;  In: &amp;#039;&amp;#039;New National Era&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Frederick Douglass, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Nr.&amp;amp;nbsp;51, 29. Dezember 1870 ([https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn84026753/1870-12-29/ed-1/seq-2/ Digitalisat]); über Carl Schurz’ Abkehr von der republikanischen Sache, vgl. Parallelstellen im Brief an Ludmilla Assing, 3. Dezember 1870 ([https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/206142/edition/194911/content Digitalisat], ab Scan Nr. 232).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recollections of my Grandmother.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The New National Era&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Frederick Douglass, Bd. 2, Nr. 30, 3. August 1871; über die [[Jakobiner]]herrschaft in [[Straßburg]] nach Berichten ihrer Verwandten Anna Maria Reihl, geb. Lobstein (1784–1882) (Sie war Ottilie Assings Tante 2. Grades,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|82758810|Anna Maria &amp;#039;&amp;#039;Lobstein&amp;#039;&amp;#039; Reihl|Abruf=2023-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn84026753/1871-08-03/ed-1/seq-4/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Korrespondenzen für das Beiblatt &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Chronik&amp;#039;&amp;#039; zur [[Zeitschrift für bildende Kunst]] (Auswahl, alle ermittelten Beiträge verlinkt auf [[s:Ottilie Assing|Wikisource]]):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Korrepondenz. New York, im Mai 1881.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Chronik. Beiblatt zur Zeitschrift für bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; Jg. 16, Nr. 36, 16. Juni 1881, Sp. 584–587 ([https://archive.org/details/bub_gb_gWTrAAAAMAAJ/page/n779/mode/2up Digitalisat]); Nr. 37, 23. Juni, Sp. 599–602 ([https://archive.org/details/bub_gb_gWTrAAAAMAAJ/page/n787/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Cesare Sighinolfi.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Chronik. Beiblatt zur Zeitschrift für bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; Jg. 17, Nr. 10, 22. Dezember 1881 Sp. 163&amp;amp;nbsp;f. ([https://archive.org/details/bub_gb_c04oAAAAYAAJ/page/n571/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenszeugnisse ==&lt;br /&gt;
* Frühes Manuskript: &amp;#039;&amp;#039;Katzen-König Ciuli und Katzen-Königin Kanone&amp;#039;&amp;#039; (ab Scan-Nr. 818), Sammlung Varnhagen, Kasten 18, aufbewahrt und digitalisiert von der [[Jagiellonische Bibliothek|Biblioteka Jagiellońska]] in [[Krakau]] ([https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/206142/edition/194911 Digitalisate]).&lt;br /&gt;
* Von Ottilie Assing gestiftete Autographen der Sammlung Varnhagen (teils an sie gerichtete Briefe) verzeichnet der Katalog &amp;#039;&amp;#039;Die Varnhagen von Ensesche Sammlung in der Königlichen Bibliothek zu Berlin&amp;#039;&amp;#039;, geordnet und verzeichnet von [[Ludwig Stern (Ägyptologe)|Ludwig Stern]], Behr: Berlin 1911 ([https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/352388/edition/336560/content Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Briefe an Ludmilla Assing (ab Scan Nr. 111), Sammlung Varnhagen, Kasten 18, aufbewahrt und digitalisiert von der [[Jagiellonische Bibliothek|Biblioteka Jagiellońska]] in [[Krakau]] ([https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/206142/edition/194911 Digitalisate]).&lt;br /&gt;
* Brief an Frederick Douglass, [12.] August 1858, The Frederick Douglass Papers, Ser.&amp;amp;nbsp;3, Correspondance, Bd.&amp;amp;nbsp;2 (1853–1865), Yale University Press, Yale 2018, S.&amp;amp;nbsp;228&amp;amp;nbsp;ff. ([https://books.google.de/books?id=4pJVDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA228&amp;amp;q&amp;amp;f=false#v=onepage&amp;amp;q=Assing&amp;amp;f=false eingeschränkte Vorschau]) in der Google-Buchsuche.&lt;br /&gt;
* Erwähnungen in Briefen und Tagebüchern im &amp;#039;&amp;#039;Frederick Douglass Memorial Archive&amp;#039;&amp;#039;; vgl. [https://www.loc.gov/collections/frederick-douglass-papers/about-this-collection/ Digitalisate] in der [[Library of Congress]].&amp;lt;ref&amp;gt;Britta Behmer: &amp;#039;&amp;#039;Von deutscher Kulturkritik zum Abolitionismus: Literarische und journalistische Betrachtungen der Emigrantin Ottilie Assing&amp;#039;&amp;#039;. Magisterarbeit, München 1996, Anhang.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Briefe an Ludwig Feuerbach, 15. Mai und 6. September 1871. In: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Feuerbach in seinem Briefwechsel und Nachlass sowie in seiner Philosophischen Charakterentwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Dargestellt v. [[Karl Grün (Journalist)|Karl Grün]]. Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Feuerbach’s Briefwechsel und Nachlass 1850–1872&amp;#039;&amp;#039;, C. F. Winter’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig/Heidelberg 1874, S. 211&amp;amp;nbsp;ff. ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k73588r Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Handschriftlicher [[Theaterzettel]] für zwei Leseabende aus dem Nachlass von [[Wilhelm von Hamm|Wilhelm Hamm]];&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den Artikel des Vorbesitzers: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abende. Aus den Erinnerungen eines Alten.&amp;#039;&amp;#039; In: Neue Freie Presse Nr. 3550, 24. Mai 1874, S. 3&amp;amp;nbsp;ff. ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nfp&amp;amp;datum=18740524&amp;amp;seite=3 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Leihgabe im Archiv der [[Varnhagen Gesellschaft|Varnhagen Gesellschaft e. V.]]&lt;br /&gt;
* Briefe an Sylvester Rosa Koehler und Amalie Koehler, geb. Jaeger, 1868–1887, [https://www.aaa.si.edu/collections/sylvester-rosa-koehler-papers-7082 Digitalisate] im Smithsonian Archive of American Arts.&lt;br /&gt;
* Hans C. Kudlich an Sylvester Rosa Koehler über Ottilie Assings Nachlass, 1885–1886, [https://www.aaa.si.edu/collections/sylvester-rosa-koehler-papers-7082 Digitalisate] im Smithsonian Archive of American Arts.&lt;br /&gt;
* [[Salomon Ludwig Steinheim]] und Johanna Steinheim: &amp;#039;&amp;#039;Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Jutta Dick und Julius H. Schoeps, Georg Olms, Hildesheim / Zürich / New York 1996 (Haskala. Wissenschaftliche Abhandlungen, Bd. 9), an Ottilie und Ludmilla Assing: S. 176–266, 369–408, ISBN 3-487-10158-0.&lt;br /&gt;
* Briefe an Karl August Varnhagen von Ense (ab Scan Nr. 7), Sammlung Varnhagen, Kasten 18, aufbewahrt und digitalisiert von der [[Jagiellonische Bibliothek|Biblioteka Jagiellońska]] in [[Krakau]] ([https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/publication/206142/edition/194911 Digitalisate]).&lt;br /&gt;
* August Walther an Sylvester Rosa Koehler über den Tod Ottilie Assings, 1884, [https://www.aaa.si.edu/collections/sylvester-rosa-koehler-papers-7082 Digitalisate] im Smithsonian Archive of American Arts.&lt;br /&gt;
* Brief an [[Pius Warburg]], Leihgabe im Archiv der [[Varnhagen Gesellschaft|Varnhagen Gesellschaft e. V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Britta Behmer: &amp;#039;&amp;#039;Von deutscher Kulturkritik zum Abolitionismus: Literarische und journalistische Betrachtungen der Emigrantin Ottilie Assing&amp;#039;&amp;#039;. Magisterarbeit, München 1996.&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Autor=[[Dirk Brietzke]] |Lemma=Assing, Ottilie |Band=8 |Seite=29 |SeiteBis=31}}&lt;br /&gt;
* [[Maria I. Diedrich|Maria Diedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Love Across Color Lines. Ottilie Assing and Frederick Douglass&amp;#039;&amp;#039;. Hill &amp;amp; Wang, New York 1999, ISBN 0-8090-1613-3.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Gatter]]: &amp;#039;&amp;#039;„Letztes Stück des Telegraphen. Wir alle haben ihn begraben helfen …“ Ludmilla Assings journalistische Anfänge im Revolutionsjahr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 11/12, 1999/2000, S. 101–120.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Makkaroni und Geistesspeise. Almanach der Varnhagen Gesellschaft e. V.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Nikolaus Gatter in Zusammenarbeit mit [[Christian Liedtke (Literaturwissenschaftler)|Christian Liedtke]] und Elke Wenzel. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002 (mit den Vorträgen des Ludmilla-Assing-Colloquiums in der Villa Romana, Florenz 2000), ISBN 3-8305-0296-6.&lt;br /&gt;
* Terry H. Pickett: &amp;#039;&amp;#039;The Friendship of Frederick Douglass with the German, Ottilie Assing.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Georgia Historical Quarterly&amp;#039;&amp;#039; Bd. 73, Nr. 1 (Frühjahr 1989), S. 88–105 ([https://www.jstor.org/stable/40581933 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://www.varnhagen.info/ Varnhagen Gesellschaft e. V.]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116211342}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|219930508|Ottilie Davida &amp;#039;&amp;#039;Assing&amp;#039;&amp;#039; Assing}}&lt;br /&gt;
* [http://altedrucke.staatsbibliothek-berlin.de/de/sammlungen/bibl_varnhagen.html Bibliothek Varnhagen der Staatsbibliothek zu Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116211342|LCCN=n97066398|VIAF=3215981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Assing, Ottilie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Assing, Ottilie&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Assing, Ottilie Davida (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Abolitionistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Februar 1819&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UweRohwedder</name></author>
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