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	<title>Otti Berger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T04:38:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diebu am 10. April 2026 um 15:10 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:OttiBerger.jpg|mini|Otti Berger (auf dem Bild rechts oben, 1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Webereiklasse Webmeister Kurt Wanke, Bauhaus Dessau.jpg|mini|Gruppenbild mit Otti Berger (obere Reihe, 2. von rechts, neben Webmeister Kurt Wanke), Webereiklasse Bauhaus Dessau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Book MET DP368819.jpg|mini|Webstück von Otti Berger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otti Berger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[4. Oktober]] [[1898]] als Otilija Ester Berger in [[Zmajevac (Kneževi Vinogradi)|Zmajevac]] / [[Gespanschaft Osijek-Baranja|Baranja]], [[Österreich-Ungarn]]; gestorben nach dem [[3. Mai]] [[1944]] im [[KZ Auschwitz]]) war eine [[Textilkunst|Textilkünstlerin]] und [[Weben|Weberin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Otti Berger 1898 geboren wurde, gehörte ihr Heimatort Zmajevac noch zum [[Vielvölkerstaat]] Österreich, ab 1918 zum [[Königreich Jugoslawien]]. Der Ort ist auch unter seinem ungarischen Namen Vörosmart bekannt, weshalb sie manchmal auch als „ungarische Künstlerin“ bezeichnet wird. Ihre schulische Ausbildung erhielt sie an der höheren Mädchenschule Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1926 besuchte Otti Berger die [[Kunstakademie]] und Kunstgewerbeschule in [[Zagreb]], die sie später als „geistlose Stätte der Überlieferung“ bezeichnete. Im Januar 1927 immatrikulierte sie sich zum Studium am [[Bauhaus Dessau]], wo drei Lehrkräfte sie maßgeblich förderten: [[Paul Klee]] (neben [[Wassily Kandinsky]] der wichtigste Lehrer für künstlerische Formen- und Farbenlehre), die mit ihr befreundete Weberin und Textildesignerin [[Gunta Stölzl]] (seit 1927 Leiterin der Bauhaus-Weberei) und [[László Moholy-Nagy]] (bis 1928 Leiter des Vorkurses und der Metallwerkstatt).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Rössler, Elizabeth Otto |Titel=Frauen am Bauhaus. Wegweisende Künstlerinnen der Moderne |Verlag=Knesebeck |Ort=München |Datum=2019 |ISBN=978-3-95728-230-9 |Seiten=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 1927 wurde sie Mitglied der [[Werkstatt für Weberei am Bauhaus]]. Nach einem Außensemester im Sommer 1929 an der Webschule Johanne Brunsson in [[Stockholm]] nahm sie ab November 1929 eine halbe Stelle als Mitarbeiterin der Weberei am Bauhaus an. Während des Sommers 1930 vertrat sie zusammen mit [[Anni Albers]] die Leiterin Gunta Stölzl, die ein Kind bekommen hatte. Hauptziel der Arbeit in der Weberei war nicht die Herstellung künstlerisch individuell gestalteter Einzelstücke, sondern die Entwicklung reproduzierbarer Stoffe und Muster. So vollzog sich in der Unterrichtspraxis der Wandel von der Handweberei zum [[Textildesign]]. Aus einem Empfehlungsschreiben Gunta Stölzls vom 9. September 1930 geht hervor, wie begeistert die Dozentin von den Arbeitsergebnissen ihrer neun Jahre jüngeren Studentin war: „… sie gehören zu den Besten, die in der Abteilung geleistet werden“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Rössler, Elizabeth Otto |Titel=Frauen am Bauhaus – Wegweisende Künstlerinnen der Moderne |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Knesebeck |Ort=München |Datum=2019 |ISBN=978-3-95728-230-9 |Seiten=99}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während ihres Studiums entwickelte Otti Berger programmatische Ideen für den neuen Weg der Bauhaus-Weberei, die ein synästhetisches Empfinden offenbaren: „Eine Flügeldecke zum Beispiel kann an sich schon Musik sein, fließend, harmonisch, voll Melodien und Schwingungen“, schrieb sie 1930 in ihrem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Stoffe im Raum&amp;#039;&amp;#039;. Das Überschreiten traditioneller Wahrnehmungs- und Ausdrucksformen war für Berger so wichtig, da sie aufgrund einer Erkrankung fast taub war und so ein sensibles Tastvermögen entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1930 absolvierte sie die Weber-Gesellenprüfung bei der Handwerkskammer in [[Glauchau]]/Sachsen, woraufhin sie im November desselben Jahres das Bauhaus-Diplom erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von November 1930 bis Mai 1931 arbeitete Otti Berger als künstlerische Mitarbeiterin bei der Gardinenweberei Fischer und Hoffmann in [[Zwickau]]. Ab Mai 1931 bis Oktober 1931 war sie bei Websky, Hartmann &amp;amp; Yiesen, Tischdecken und Leinenweberei in [[Wüstewaltersdorf]] tätig. Im Oktober 1931 wurde ihr die Leitung der Weberei am Bauhaus Dessau übertragen, wo sie vorerst bis Februar 1932 unterrichtete; die Stelle wurde bis zum 31. März 1932 verlängert. Nachdem [[Lilly Reich]] die Leitung der Weberei übernommen hatte, erhielt Berger einen Vertrag als stellvertretende Leiterin. Im November 1932 eröffnete Berger ein eigenes Textil-Atelier „laboratorium und versuchswerkstatt. stoffe für bekleidung, möbel, vorhang-, wandbekleidung und bodenbelag“ in [[Berlin]]. Seit dieser Zeit war Otti Berger mit dem Stadtplaner [[Ludwig Hilberseimer]] liiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Judith Raum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otti Berger. Weaving for Modernist Architecture.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Berlin 2024, ISBN 978-3-7757-5500-9, S.&amp;amp;nbsp;313 (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] Adolf Hitlers arbeitete sie ab 1933 mit Wohnbedarf Zürich und der Weberei De Ploeg, [[Bergeijk]]/Niederlande zusammen, die Stoffe nach ihren Entwürfen produzierten. 1935 beantragte Berger die Aufnahme in die [[Reichskammer der bildenden Künste]], wurde aber aufgrund ihrer jüdischen Wurzeln abgelehnt. Ab Mai 1936 erhielt sie Berufsverbot als Kunsthandwerkerin. Nach mehreren kurzen Aufenthalten in London ab September 1937, wo sie keine Arbeit fand und sich wegen fehlender Englischkenntnisse isoliert fühlte, kehrte Otti Berger nach Jugoslawien zu ihrer Familie zurück, da ihre Mutter erkrankt war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Otti Berger&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Volkhard Knigge]], Harry Stein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Franz Ehrlich]]. Ein Bauhäusler in Widerstand und Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog zur Ausstellung der [[Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora]] in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar und der Stiftung Bauhaus Dessau im Neuen Museum Weimar vom 2. August 2009 bis 11. Oktober 2009.) Weimar 2009, ISBN 978-3-935598-15-6, S.&amp;amp;nbsp;142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Emigrationsversuch in die USA – [[László Moholy-Nagy]] hatte sie 1938 eingeladen, an seinem [[IIT Institute of Design|New Bauhaus]] in [[Chicago]] zu unterrichten – scheiterte, da sie kein Visum mehr erhielt. Aus dem Jahr 1941 ist ein Brief erhalten, in dem sie die häusliche Enge beklagte und berichtete, immer noch auf eine Ausreisemöglichkeit zu hoffen und an einem Teppich zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus 2005 durch [[Yad Vashem]] veröffentlichten russischen Unterlagen wurde ersichtlich, dass Otti Berger mit ihrer Familie wohl ohne vorherige Internierung in einem anderen Lager direkt in das Vernichtungslager Auschwitz deportiert wurde. Als Todesdatum ist der 27. April 1944 angegeben, nur ihr jüngerer Bruder überlebte die Shoah.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick Rössler, Elizabeth Otto |Titel=Frauen am Bauhaus – Wegweisende Künstlerinnen der Moderne |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Knesebeck |Ort=München |Datum=2019 |ISBN=978-3-95728-230-9 |Seiten=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Fasanenstr 13 (Charl) Otti Berger.jpg|mini|[[Stolperstein]] am Haus, Fasanenstraße 13, in [[Berlin-Charlottenburg]]]]&lt;br /&gt;
* Im Bremer Stadtteil [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] wird eine Straße nach ihr benannt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/kaufrausch-am-deich-90089832.html |titel=Kaufrausch am Deich |werk=kreiszeitung.de |datum=2020-11-04 |sprache=de |abruf=2020-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 24. Juni 2023 wurde vor ihrem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Charlottenburg]], Fasanenstraße 13, ein [[Stolperstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Antonija Mlikota, {{Webarchiv |url=http://bauhaus-online.de/atlas/personen/otti-berger |wayback=20160912140647 |text=Biografie von Otti Berger}}, auf bauhaus-online.de.&lt;br /&gt;
* Barbara von Lucadou: &amp;#039;&amp;#039;Otti Berger – Stoffe für die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; In: Hubertus Gaßner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Wechselwirkungen Ungarische Avantgarde in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Jonas Verlag, Marburg 1986, ISBN 3-922561-56-X, S.&amp;amp;nbsp;301–303.&lt;br /&gt;
* Hartmut Krug (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Exil in Großbritannien. 1933 – 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frölich und Kaufmann, Berlin 1986, ISBN 3-88725-218-7, S.&amp;amp;nbsp;117 (Ausstellungskatalog).&lt;br /&gt;
* Magdalena Droste &amp;amp; Manfred Ludewig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Bauhaus webt. Die Textilwerkstatt des Bauhauses.&amp;#039;&amp;#039; G-und-H-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-931768-19-8.&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Müller (Autorin)|Ulrike Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauhaus-Frauen: Meisterinnen in Kunst, Handwerk und Design.&amp;#039;&amp;#039; Sandmann, München 2009, ISBN 978-3-938045-36-7, S.&amp;amp;nbsp;62–67.&lt;br /&gt;
* „aushang in der weberei“ vom 26. November 1931, unterzeichnet von Mies van der Rohe, Bauhaus-Archiv Berlin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otti Berger&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Patrick Rössler]], [[Elizabeth Otto]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauen am Bauhaus. Wegweisende Künstlerinnen der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Knesebeck, München 2019, ISBN 978-3-95728-230-9, S.&amp;amp;nbsp;96–101.&lt;br /&gt;
* Judith Raum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otti Berger. Weaving for Modernist Architecture&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Berlin 2024, ISBN 978-3-7757-5500-9 (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gespräch mit der Textilforscherin und Kuratorin Judith Raum über Otti Berger: [https://open.spotify.com/episode/4YoGCa1geihTTh97nUUqv3 &amp;quot;Otti Berger | Judith Raum&amp;quot; on bauhaus faces podcast], host: Dr. Anja Guttenberger, veröffentlicht am 2. Mai 2024, auf Spotify (46 Minuten). Abgerufen am 17. Februar 2026 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://bauhauskooperation.de/wissen/das-bauhaus/koepfe/biografien/biografie-detail/person-Berger-Otti-76 Otti Berger] bei bauhauskooperation.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.bauhaus.de/bauhaus1919/biographien/otti_berger.html |wayback=20140628075515 |text=Bauhaus 1919–1933 &amp;gt; biographien &amp;gt; Otti Berger}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.exilarchiv.de/DE/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=187%3Aberger-otti&amp;amp;catid=24&amp;amp;lang=de | wayback=20150924005200 |text=Berger, Otti}}, auf exilarchiv.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://dev.textilpedia.org/wiki/Otti_Berger |archive-is=20130503124048 |text=Otti Berger}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/otti-berger/ Annette Bußmann: Otti Berger]. In: FemBio. Frauen-Biographieforschung (mit Literaturangaben und Zitaten)&lt;br /&gt;
* Eintrag über [https://archive.metromod.net/viewer.p/69/1470/object/5138-10526619 Otti Berger] im [https://archive.metromod.net/ METROMOD Archiv] von [[Burcu Dogramaci]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=www.bauhaus.de/de/bauhaus-archiv/5293_forschung/9160_neubewertung_der_textilgestalterin_otti_berger/  |wayback=20250712191618 |text=Neubewertung der Textilgestalterin Otti Berger}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bauhaus.de/forschen/forschungprojekte/neubewertung-der-textilgestalterin-otti-berger/ Otti Berger: Stoffe im Raum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116131888|LCCN=n/2004/980|VIAF=77059494}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Berger, Otti}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Textilkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler am Bauhaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jugoslawe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Berger, Otti&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Textilkünstlerin und Weberin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Oktober 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zmajevac (Kneževi Vinogradi)|Zmajevac]], [[Gespanschaft Osijek-Baranja|Baranja]], Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 3. Mai 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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