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	<title>Otterwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otterwald&amp;diff=1608937&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: -typo</title>
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		<updated>2021-11-27T04:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Wald. Zum Ortsteil siehe [[Otterwald (Niederrieden)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otterwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein großer zusammenhängender [[Wald]] in der Nähe von [[Memmingen]]. Er bildet zudem die Grenze zwischen dem [[Roth (Donau)|Roth-]] und [[Günz]]tal und dem [[Memminger Ach|Memminger Trockental]]. Der liegt östlich von [[Niederrieden]] und westlich von [[Günz (Westerheim)|Günz an der Günz]].&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wie eine Insel baut sich der Otterwald zwischen dem Roth- und dem Günztal auf. Seine durchschnittliche Höhe beträgt 625 Meter. Bei Eisenburg 675 Meter und 620 Meter im Norden an der Grenze. Die [[Abdachung]] beträgt rund 50 Meter bei nur acht Kilometer Länge. Von Niederrieden bis [[Boos (Schwaben)|Boos]] sind die westlichen Hügel steil und scharf geschnitten, was wohl auf die eiszeitlichen Gletscher zurückzuführen ist. Nur ein Kilometer östlich von Niederrieden ist der Hügel bereits bei 645 Metern, also 61 Meter höher als das Dorf. Am Sattelberg erreicht er den höchsten Punkt mit 660 Meter. Der Otterwald hat einen steilen Ostabfall in das Wiesenbachtal, das nur 602 Meter hoch liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die tertiäre Flinzschicht unter dem Schotter bildet eine reiche Wasserkammer für den Wiesenbach, Otterbach, Auerbach, [[Roth (Donau)|Roth]] und für einige unbenannte kleine Quellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abteilungen ==&lt;br /&gt;
Die großen Abteilungen heißen: Sattelberg, Glashofwald, Egger Forst, Zieglerberg, Jostenwald, Otterwald, Kohlenwald, Weißenberg, Bleicherberg, Bauhofberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte ==&lt;br /&gt;
In und um den Otterwald liegen folgende Orte und Weiler: Bleiche, Eisenburg, Hipp, Josten, Lauberhart, Orwang, [[Otterwald (Niederrieden)|Otterwald]], Reutehof, Reichau, Unterhart, Wesbach, Ziegelstadel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der quarzhaltige Otterbach lockte schon im 17. Jahrhundert die Glasbläser in dieses Gebiet. Schon 1644 wird ein Glashof erwähnt. 1705 erhielt &amp;#039;&amp;#039;Simon Fuchs&amp;#039;&amp;#039; der Glasermeister der [[Herrschaft Ottobeuren]], die Erlaubnis, im Otterwald eine [[Glashütte]] zu errichten und das Recht, den Wald für einen Bauernhof zu roden. Den Zehnt sollte er nach Ottobeuren geben. 1729 wurden 17 Personen aus der Glashütte gefirmt. Dies lässt darauf schließen, dass die Glashütte wirtschaftlich sehr erfolgreich war. Dort wurde hauptsächlich Fensterglas hergestellt. Über 800 runde Scheiben wurden für den [[Kloster Ottobeuren|Klosterbau]] nach [[Ottobeuren]] geliefert. Als sich die Glasbrennerei nicht mehr lohnte, begann der Glashüttenmeister, auf eine Ziegelbrennerei umzustellen. Diese wurde 1845 versteigert und abgebrochen. Der ganze Otterwald, bis dahin noch ottobeurischer Herrschaftswald, fiel 1803 zuerst an das [[Kurfürstentum Bayern]], später an das [[Königreich Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=Hermann Haisch&lt;br /&gt;
 | Titel=Landkreis Unterallgäu&lt;br /&gt;
 | Band=2&lt;br /&gt;
 | Verlag=Memminger Zeitung Verlagsdruckerei GmbH&lt;br /&gt;
 | Ort=Memmingen&lt;br /&gt;
 | Jahr=1987&lt;br /&gt;
 | ISBN=3980064921&lt;br /&gt;
 | Seiten=1163–1166&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.066838|EW=10.23252|type=landmark|dim=1000|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederrieden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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