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	<title>Ottersweier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottersweier&amp;diff=232890&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alberich21: /* Gemeindegliederung */ Wohnplatzbegriff verlinkt</title>
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		<updated>2026-01-18T09:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gemeindegliederung: &lt;/span&gt; Wohnplatzbegriff verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Ottersweier COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/40/16/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/06/39/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Ottersweier in RA.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis = Rastatt&lt;br /&gt;
|Höhe = 137&lt;br /&gt;
|PLZ = 77833&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07223&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08216041&lt;br /&gt;
|LOCODE = DE OTW&lt;br /&gt;
|Adresse = Laufer Straße 18&amp;lt;br /&amp;gt;77833 Ottersweier&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.ottersweier.de/ www.ottersweier.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Jürgen Pfetzer&lt;br /&gt;
|Partei=[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottersweier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Alemannische Dialekte|alemannisch]] &amp;#039;&amp;#039;Otterschwir&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] in [[Baden-Württemberg]] und gehört zum [[Landkreis Rastatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geographie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Ottersweier liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]] zwischen [[Schwarzwald]] und [[Rhein]], 2,5&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Bühl]]. Auf der Gemarkung liegt zum Teil das Naturschutzgebiet [[Waldhägenich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ottersweier besteht aus den [[Ortsteil]]en &amp;#039;&amp;#039;Hauptort Ottersweier&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Unzhurst&amp;#039;&amp;#039;. Die beiden Ortsteile bilden zugleich [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ottersweier.de/pdf/Hauptsatzung.pdf |wayback=20071026041419 |text=Hauptsatzung der Gemeinde Ottersweier vom 24. Juli 2000, zuletzt geändert am 3. Dezember 2001 |archiv-bot=2019-05-05 16:09:40 InternetArchiveBot }} (PDF; 26&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Hauptort Ottersweier&amp;#039;&amp;#039; gehören die Dörfer Ottersweier und Hatzenweier, die Weiler Münchhof, Walzfeld und Weier, die [[Zinken (Wohnplatz)|Zinken]] Aschenplatz, Eckgraben, Haft und Hard, die Orte [[Aspichhof]], Weier, [[Hub (Ottersweier)|Hub]] und [[Hundseck]] und das Haus Stiti. Zu &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Unzhurst&amp;#039;&amp;#039; gehören die Dörfer Unzhurst, Oberwasser und Zell und der Weiler Breithurst. Im Gebiet des Ortsteils &amp;#039;&amp;#039;Hauptort Ottersweier&amp;#039;&amp;#039; liegen die [[Wüstung]]en Niedernhofen, Rod, Sedenhofen, Wolfenweiler und Wolfsbühl. Im Gebiet des &amp;#039;&amp;#039;Ortsteils Unzhurst&amp;#039;&amp;#039; liegt die Wüstung Ellenfürst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2, S. 153–155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 8. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Eine erste Kirche in Ottersweier wird vermutlich bereits im 8. Jahrhundert erwähnt, wenngleich eine eindeutige urkundliche Überlieferung fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 13. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert erfolgte ein Neubau der Kirche im gotischen Stil. Der Chorraum befand sich an der Stelle des heutigen Kirchenplatzes. Teile des ursprünglichen Chorraums sowie der Kirchturm sind erhalten geblieben und wurden später in die im 20. Jahrhundert errichtete neue Kirche integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 16. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche im gotischen Stil erweitert. Der damals entstandene Chorraum bildet heute den Eingangsbereich der aktuellen Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Seelsorgeeinheit Ottersweier Maria Linden |url=https://www.kath-ottersweier-maria-linden.de/ueber-uns/gemeinden/ottersweier-st-johannes-der-taeufer/pfarrkirche-st-johannes/ |titel=Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer (150m ü.M.) |sprache=de |abruf=2025-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab dem 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1774 verlegte die [[Markgraf|Markgräfin]]-Witwe [[Maria Viktoria Pauline von Arenberg]] ihren Wohnsitz von [[Baden-Baden]] nach Ottersweier, um im ehemaligen Residenzhaus der [[Jesuiten]] eine [[Klosterschule]] der [[Augustiner Chorfrauen B.M.V.|Augustiner-Chorfrauen]] einzurichten. In der Klosterschule lernten junge Mädchen Fähigkeiten, die sie als zukünftige Mütter und [[Erzieherin]]nen benötigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottersweier gehörte lange zum [[Landkreis Bühl]] und kam nach dessen Auflösung 1973 zum [[Landkreis Rastatt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst die Gemarkungsflächen der ehemals selbständigen Gemeinden Ottersweier (mit den Zinken Hub, Haft, Hard, Walzfeld und Oberhatzenweier), Hatzenweier (Unterhatzenweier), Unzhurst (mit der Stabsgemeinde Breithurst), Oberwasser und Zell. 1936 wurde ohne Gemeinderatsbeschluss oder Volksabstimmung durch Diktat des damaligen Gauleiters die Gemeinde Hatzenweier an Ottersweier angegliedert. Gleiches geschah mit den Gemeinden Oberwasser und Zell; sie gingen in der Gemeinde Unzhurst auf. Im Gefolge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg]] entschied sich Unzhurst für die Eingliederung in die Gemeinde Ottersweier, die am 1. Januar 1972 erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=493}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|width=350&lt;br /&gt;
![[Datei:Wappen Hatzenweier.png|55px|Hatzenweier]]&amp;lt;br /&amp;gt; Hatzenweier&lt;br /&gt;
![[Datei:Wappen Unzhurst.png|50px|Unzhurst]]&amp;lt;br /&amp;gt; Unzhurst&lt;br /&gt;
![[Datei:Wappen Oberwasser.png|60px|Oberwasser]]&amp;lt;br /&amp;gt; Oberwasser&lt;br /&gt;
![[Datei:Wappen Ottersweier-Zell.png|60px|Zell]]&amp;lt;br /&amp;gt; Zell&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottersweier-St Johannes-02-Pfarrhaus-gje.jpg|mini|hochkant=1.4|Katholische [[St. Johannes der Täufer (Ottersweier)|Pfarrkirche St. Johannes]] mit Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die [[Markgrafschaft Baden-Baden]] hatte im Laufe des 16. Jahrhunderts nach dem damals geltenden Fürstenrecht bereits sieben Mal das Religionsbekenntnis gewechselt. Im Jahr 1622 kam der streng katholische Markgraf [[Wilhelm (Baden-Baden)|Wilhelm von Baden]] an die Regierung, der wiederum von seinem Recht Gebrauch machte und sein Erbland wieder zur katholischen Kirche zurückführte, das achte Mal – Ottersweier ist seitdem katholisch geprägt.&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es eine landeskirchliche und eine freie evangelische Gemeinde (Arche Ottersweier) im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist Mitglied der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt [[Bühl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] hat normalerweise 18 ehrenamtliche Mitglieder, die für fünf Jahre gewählt werden. Die Zahl der Mitglieder kann sich durch Ausgleichssitze erhöhen (gesamt 2024: 21 Sitze; 2019: 20). Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Gemeinderatsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die &amp;#039;&amp;#039;[[Unechte Teilortswahl]]&amp;#039;&amp;#039; ist den Ortsteilen eine festgelegte Anzahl von Sitzen garantiert: Aus Ottersweier kommen mindestens 13 Mitglieder, aus Unzhurst mindestens fünf.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Ottersweier: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ottersweier.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Ortsrecht/Hauptsatzung_der_Gemeinde_Ottersweier.pdf Hauptsatzung, §14]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl 2024]] führte zu folgendem Ergebnis (in Klammern: Unterschied zu 2019):&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS216041 Gemeinderatswahlen 2024, Ottersweier]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://bnn.de/mittelbaden/buehl/ottersweier/kommunalwahl-ottersweier-2024-ergebnisse Ergebnisse der Kommunalwahl 2024 in Ottersweier]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Neueste Nachrichten|bnn.de]]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 18. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot;| Gemeinderat 2024&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 41,9 % (+2,4) || 9 (+1)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler]] || 35,3 % (+2,8) || 7 (+1)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || 12,0 % (−6,9) || 3 (−1)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 10,9 % (+1,8) || 2 (±0)&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung: 66,7 % (+2,8)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- weitere Amtsträger bitte mit Amtszeit und ggfls. Partei nachtragen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920–1933: [[Bernhard Lorenz]]&lt;br /&gt;
* 1933–1945: Johann Scheer ([[NSDAP]])&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Bernhard Lorenz (kommissarisch)&lt;br /&gt;
* 1983–1999: Werner Kunz&lt;br /&gt;
* seit 1999: Jürgen Pfetzer (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Blasonierung: Im roten Schilde auf einem schwarzen Dreiberg (von Schwarzenberg) ein goldenes Ciborium (Speisekelch, als Symbol der Pfarrei), von zwei silbernen Sternen begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Ottersweier pflegt partnerschaftliche Beziehungen zu [[Westerlo]] im belgischen [[Flandern]] seit 1962 und zum sächsischen [[Krauschwitz (Sachsen)|Krauschwitz]] in der [[Oberlausitz]] seit 1989. Die Partnerschaft mit Krauschwitz ergab sich aus den damals gleichen Postleitzahlen (7583).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sehenswürdigkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahn- und Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Zwar durchquert die [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] Ottersweier, jedoch hat der Bahnhof, obwohl er ein Bahnhof der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] ist, keine Bahnsteige und dient nicht dem Personenverkehr. Im Bahnhof Ottersweier finden lediglich Gleiswechsel der [[Stadtbahn Karlsruhe]] Richtung Bühl (Baden) statt, die als Leerfahrten geführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buslinien 262, 264, 265, 266, 269 und 7135 verbinden Ottersweier im öffentlichen Personenverkehr mit den Bahnhöfen [[Offenburg]], [[Achern]] und [[Bühl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Ottersweier wird durch die [[Bundesstraße 3]] an das überregionale Straßennetz angeschlossen; durch den Ort führt die alte Bundesstraße 3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Ottersweier über [[Sasbach]] mit Achern und in der anderen Richtung mit Bühl verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Ottersweier verlaufen die folgenden Landes-[[Radwanderweg|Radfernwege]]: &lt;br /&gt;
* Der Badische Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/tourenrad-und-e-bike/fernradwege/badischer-weinradweg Badischer Weinradweg auf www.schwarzwald-tourismus.info]&amp;lt;/ref&amp;gt; führt von [[Grenzach-Wyhlen]] am Hochrhein nach [[Laudenbach (Bergstraße)|Laudenbach]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]], dabei werden sieben der neun badischen Weinanbaugebiete untereinander verbunden. Die Route verläuft von [[Oberachern]] über [[Lauf (Baden)|Lauf]] und Ottersweier nach Bühl.&lt;br /&gt;
* Der [[Naturpark_Schwarzwald_Mitte/Nord#Naturpark-Radweg|Naturpark-Radweg Schwarzwald Mitte/Nord]] führt rund um [[Naturpark_Schwarzwald_Mitte/Nord|selbigen Naturpark]] und verläuft dabei wie der Badische Weinradweg durch Ottersweier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Ottersweier gehört zur Wirtschaftsregion Mittelbaden (WRM) und ist ein Standort für viele mittelständische Betriebe aus Industrie und Gewerbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sitz kommunaler &amp;amp; wirtschaftlicher Einrichtungen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Gemeinde Ottersweier|url=http://ottersweier.de/index.php?id=277|titel=Sitz kommunaler &amp;amp; wirtschaftlicher Einrichtungen|zugriff=2014-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ottersweier ist unter anderem Sitz der B+K Offsetdruck GmbH, der Braun Sondermaschinen GmbH, der [[Eckerle-Gruppe]], der PEKA Pflaster-, Erd- u. Kabelbau GmbH und der Schwarzwälder Edelputzwerk GmbH.&lt;br /&gt;
Zur verbesserten Darstellung und Umsetzung der Interessen der ansässigen Firmen hat sich der Verein Ottersweier Handel &amp;amp; Handwerk e. V. gegründet. Er umfasst inzwischen über 70 Betriebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handel&amp;amp;Handwerk Ottersweier&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Gemeinde Ottersweier|url=http://ottersweier.de/index.php?id=386|titel=Handel &amp;amp; Handwerk Ottersweier|zugriff=2014-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Betrieben in Ottersweier waren laut dem Statistischen Landesamt Baden-Württemberg 2013 ca. 4.500 Mitarbeiter beschäftigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beschäftigten-Statistik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=6&amp;amp;U=03&amp;amp;T=03025020&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=216&amp;amp;R=GE216041|titel=Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sowie Berufspendler über die Gemeindegrenzen|zugriff=2014-06-02|offline=ja|archiv-bot=2019-05-05 16:09:40 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Ottersweier gibt es mit der [[Maria Viktoria Pauline von Arenberg|Maria-Victoria-Schule]] eine [[Grundschule|Grund-]] und [[Hauptschule]] mit [[Werkrealschule]] sowie eine weitere Grundschule im Ortsteil Unzhurst. Mit der Mooslandschule gibt es zudem eine [[Förderschule (Deutschland)|Sonderschule]] mit Berufsschulstufe und BVE. Daneben gibt es vier Kindergärten im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1843, [[Ludolf Vogler]], Pfarrrektor&lt;br /&gt;
* 1891, [[Alexander von Leonhard]], russischer Hofrath&lt;br /&gt;
* 1929, [[Barbara Maretschek]], Landwirtin und Stifterin der St.-Antonius-Kapelle&lt;br /&gt;
* 1932, [[Otto Sickinger]], Lehrer und Mitbegründer der Feuerwehrkapelle&lt;br /&gt;
* 1948, [[Joseph Sauer (Theologe, 1872)|Joseph Sauer]] (1872–1949), Theologe und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
* 1956, Richard Weber, Gemeindepfarrer&lt;br /&gt;
* 1980, [[Adalbert Metzinger (Benediktiner)|Adalbert Metzinger]] (1910–1984), Benediktiner, Abt des Klosters Weingarten&lt;br /&gt;
* 1981, Franz Oswald, Gemeindepfarrer&lt;br /&gt;
* 2002, [[Bernhard Friedmann]] (1932–2021), Präsident des Europäischen Rechnungshofes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Joseph Sauer (Theologe, 1872)|Joseph Sauer]] (1872–1949), geboren im heutigen Ortsteil Unzhurst, Theologe, Christlicher Archäologe und Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Lorenz]] (1889–1969), Bürgermeister von Ottersweier&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Friedmann]] (1932–2021), Politiker ([[CDU]]), [[MdB]], Präsident des Europäischen Rechnungshofes&lt;br /&gt;
* [[Ursula Dethleffs]] (1933–1994), Künstlerin&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Ottersweier verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Dersch]] (1889–1967), Maler, lebte von 1958 bis zu seinem Tod in Ottersweier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claus Arnold; &amp;#039;&amp;#039;Katholizismus als Kulturmacht. Der Freiburger Theologe Joseph Sauer (1872–1949) und das Erbe des Franz Xaver Kraus.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn/München 1999.&lt;br /&gt;
* Ulrich Coenen: &amp;#039;&amp;#039;Die Baukunst der nördlichen Ortenau. Denkmäler in Bühl, Bühlertal, Ottersweier, Lichtenau, Rheinmünster und Sinzheim.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1993.&lt;br /&gt;
* Ulrich Coenen: &amp;#039;&amp;#039;Von des Chores Maß und Gerechtigkeit – Der Einfluß der spätgotischen Werkmeisterbücher auf den Ausbau von Chorturmkirchen in der Ortenau am Beispiel der Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Ottersweier.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortenau. Veröffentlichungen des Historischen Vereins für Mittelbaden.&amp;#039;&amp;#039; Band 79, 1999, S. 372–411.&lt;br /&gt;
* Ulrich Coenen: &amp;#039;&amp;#039;Die spätgotische Wallfahrtskirche Maria Linden in Ottersweier und ihre Proportionen. Der Einfluss der Werkmeisterbücher auf den Entwurf des Gotteshauses.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch 2000 Landkreis Rastatt.&amp;#039;&amp;#039; 39. Jahrgang (2000), S. 45–61.&lt;br /&gt;
* Maria Koerfer: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch]] der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes d. T. Ottersweier 1641–1940, mit Neusatz, Waldmatt, Breithurst, Niederhofen und Aspich bis 1783.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Ottersweier: Bernhard-Friedmann-Stiftung 2009 (= &amp;#039;&amp;#039;Badische [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]].&amp;#039;&amp;#039; Band 138).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ottersweier.de Offizielle Internetpräsenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rastatt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4376069-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rastatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottersweier| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alberich21</name></author>
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