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	<title>Otterskirchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otterskirchen&amp;diff=1767422&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 20. Dezember 2025 um 12:09 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-20T12:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Windorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.6230064&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.2908667&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 405&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 94575&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08546&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otterskirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Windorf]] und eine [[Gemarkung]] im [[Niederbayern|niederbayerischen]] [[Landkreis Passau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt auf einem Bergrücken nördlich der [[Donau]] etwa vier Kilometer östlich von Windorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Otterskirchen entstand schon um das Jahr 800. Im Jahr 1165 wird es erstmals urkundlich erwähnt, als ein Walther de Otakerskirchen beim [[Kloster Vornbach]] als Zeuge erscheint. Mit der Grafschaft Windberg kam es 1207 durch Kauf zum [[Hochstift Passau]] und hatte meist den Rang einer [[Hofmark]]. Von 1227 an bis zu deren Aussterben im Jahr 1375 besaßen die [[Grafen von Hals]] das [[Lehen]], danach verschiedene Herren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1622 ist mit Johann Groß der erste Schulmeister urkundlich belegt. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Otterskirchen 1634 durch die Schweden geplündert, nach Kriegsende fielen 1649 in der Pfarrei 482 Menschen der Pest zum Opfer. 1690 kaufte Fürstbischof [[Johann Philipp von Lamberg (Bischof)|Johann Philipp Graf von Lamberg]] das Lehen von Georg Adolph [[Tattenbach (Adelsgeschlecht)|Graf von Tattenbach]] für das [[Hochstift Passau]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alte Schulhaus entstand 1796. Nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] kam Otterskirchen zu Bayern und wurde 1807 [[Steuerdistrikt]] und [[Gemeindeedikt|1818]] eine Gemeinde. 1887 erbaute die Sektion Ebersberg des [[Bayerischer Wald-Verein|Bayerischen Wald-Vereins]] den Aussichtsturm auf dem Ebersberg. 1921 wurde das Kriegerdenkmal errichtet, 1937 der Sportplatz. Wegen regimekritischer Äußerungen in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde Pfarrer [[Ludwig Mitterer]] [[Todesstrafe|zum Tod verurteilt]] und am 1. November 1943 im Zuchthaus [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel|Brandenburg-Görden]] hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Gerichtsverfahren gegen [[Johann Wabel]] wegen Denunziation des Pfarrers Josef Mitterer wurde 1966 vom Landgericht Passau eingestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende nahm der damals etwa 1200 Einheimische zählende Ort 1080 Heimatvertriebene und Flüchtlinge auf. 1950 erhielt Otterskirchen eine Straßenbeleuchtung, 1954 wurde das neuerbaute Schulhaus eingeweiht, 1958 die erste Asphaltstraße angelegt. Bekannt wurde die Gemeinde 1969 durch einen [[Meteoritenfall Otterskirchen (1969)|Meteoritenfall]]. Im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] kam die Gemeinde Otterskirchen am 1. Januar 1975 zur Gemeinde Windorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 620}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1946 findet in der Pfarrkirche St. Michael alljährlich ein Gedenkgottesdienst für die bei der Ausübung ihres Dienstes ums Leben gekommenen [[Polizei Bayern|Polizeibeamten]] der [[Polizeipräsidium Niederbayern|Polizeipräsidien Niederbayern]] und [[Polizeipräsidium Oberpfalz|Oberpfalz]] (bis 2009 des [[Polizeipräsidium Niederbayern/Oberpfalz|Polizeipräsidiums Niederbayern/Oberpfalz]]) statt.&lt;br /&gt;
Der Gottesdienst findet immer Ende März oder Anfang April statt und ist insbesondere dem Gedenken des [[Königlich Bayerisches Gendarmeriekorps|Gendarmen]] Sebastian Schütz gewidmet, der am 1. April 1878 in Otterskirchen von einem Schwerverbrecher getötet wurde und auch am örtlichen Friedhof begraben liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Michael Otterskirchen.JPG|mini|Die Pfarrkirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche St. Michael hat einen gotischen Chor. 1712 erhielt die Kirche ihren [[Akanthus (Ornament)|Akanthusaltar]], 1744 ihre [[Zwiebelturm|Zwiebelkuppe]]. Im Jahr 1763 wurde das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] der ins 12. Jahrhundert zurückreichenden [[Romanik|romanischen]] Kirche durch Johann  Goldberger im Stil des [[Romanik|Barock]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* FC Otterskirchen (gegründet 1962)&lt;br /&gt;
* WSV Otterskirchen (gegründet 1983)&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Otterskirchen (gegründet 1874)&lt;br /&gt;
* KSRV Otterskirchen (gegründet 1854)&lt;br /&gt;
* VdK Otterskirchen&lt;br /&gt;
* Theatergruppe Otterskirchen&lt;br /&gt;
* Vorwaldschützen Otterskirchen&lt;br /&gt;
* Dartverein Stachus Tornados Otterskirchen&lt;br /&gt;
* Frauenbund Otterskirchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Otterskirchen |ID= ODB_S00027784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Windorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Windorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1165]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Passau]]&lt;/div&gt;</summary>
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