<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ottensoos</id>
	<title>Ottensoos - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ottensoos"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottensoos&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T04:33:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottensoos&amp;diff=42778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Antonsusi: Tabelle weg. Schade für die Mühe, aber dass sind keine Messwerte sondern Berechnungen ohne(!) KI. Sehr wahrscheinlich falsche Werte.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottensoos&amp;diff=42778&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-29T08:05:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tabelle weg. Schade für die Mühe, aber dass sind keine Messwerte sondern Berechnungen ohne(!) KI. Sehr wahrscheinlich falsche Werte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ottensoos COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49.509808&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11.340831&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ottensoos in LAU.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Mittelfranken&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Nürnberger Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 336&lt;br /&gt;
|PLZ               = 91242&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 09123&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09574146&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OOO&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Dorfplatz 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ottensoos.de/ www.ottensoos.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Falk&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottensoos2.jpg|mini|Ortsstraße Ottensoos (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottensoos1 cropped.jpg|alternativtext=|mini|Ortsansicht von Ottensoos]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottensoos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Mittelfranken|mittelfränkischen]] [[Landkreis Nürnberger Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Ottensoos liegt am Eingang zur [[Hersbrucker Alb|Hersbrucker Schweiz]], zwischen den Städten Lauf an der Pegnitz im Westen und [[Hersbruck]] im Osten, im hier weiten Tal der [[Pegnitz (Fluss)|Pegnitz]], die nördlich angrenzend vorbeifließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): [[Neunkirchen am Sand]], [[Reichenschwand]], [[Henfenfeld]], [[Engelthal]], [[Leinburg]] und [[Lauf an der Pegnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottensoos3.jpg|mini|Rathaus Ottensoos (2024)]]&lt;br /&gt;
Es gibt drei [[Gemeindeteil]]e:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Ottensoos |val=1432|abruf=2019-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=11108000671 |objekt=Gemeinde Ottensoos |abruf=2021-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bräunleinsberg]]&lt;br /&gt;
* Ottensoos (fränkisch &amp;#039;&amp;#039;Ouernsous&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Rüblanden]] (fränkisch &amp;#039;&amp;#039;Rollandn&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkungen}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet die [[Gemarkung]]en Ottensoos und [[Weigenhofen]] (Gemarkungsteil&amp;amp;nbsp;1).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-16 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemarkung Ottensoos hat eine Fläche von 6,774&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 3087 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 2194,27&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093559 |titel=Gemarkung Ottensoos (093559) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Bräunleinsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/VZqNc |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der [[Gemäßigte Zone|kühl-gemäßigten Klimazone]] und weist ein [[humides Klima]] auf. Die Gemeinde befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen [[Kontinentalklima]]. Nach der [[Klimaklassifikation]] von [[Wladimir Peter Köppen|Köppen]]/[[Rudolf Geiger (Klimatologe)|Geiger]] zählt Ottensoos zum &amp;#039;&amp;#039;gemäßigten Ozeanklima&amp;#039;&amp;#039; ([[Cfb-Klima]]). Dabei bleibt die mittlere [[Lufttemperatur]] des wärmsten Monats unter 22 °C und die des kältesten Monats über −3 °C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Niederschlagsmenge]] beträgt im durchschnittlichen Jahresmittel 644 mm, wobei ein Übergewicht im Sommer zu verzeichnen ist. Der Juni ist mit 76 mm der niederschlagreichste Monat. Im Februar fallen mit 38 mm die wenigsten Niederschläge. Über das gesamte Jahr ergibt sich eine [[Jahresmitteltemperatur|mittlere Temperatur]] von 8,7 °C. Der Juli ist mit durchschnittlich 18,2 °C, aus klimatologischer Sicht, der wärmste Monat im Jahresverlauf. Im Januar sind die niedrigsten Temperaturen mit durchschnittlich −0,8 °C zu verzeichnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Climate-Data&amp;quot;&amp;gt;{{Climate-data|page=europa/deutschland/bayern/ottensoos-100218/|linktext=Climate-Data.org: Klima &amp;amp; Wetter in Ottensoos}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Ort in einer Urkunde aus dem Jahre 903 von König [[Ludwig das Kind|Ludwig dem Kind]], der Ottensoos, zusammen mit Sendelbach und einem nicht näher überlieferten Teorinhova dem Regensburger [[Kloster Sankt Emmeram]] schenkte. Doch war der über dem Südufer der Pegnitz liegende Ort bereits früher besiedelt, wie neuere Funde belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert erhielt der Ort mit der Weihe des Altars der Kirche [[Veit (Heiliger)|St. Veit]] durch Bischof [[Gundekar II.]] von [[Bistum Eichstätt|Eichstätt]] (1057–1075) eine wichtigere Funktion. Zunächst noch eine Filiale von [[Offenhausen (Mittelfranken)|Offenhausen]], wurde St. Veit im 14. Jahrhundert zur Pfarrei. Ende des 15. Jahrhunderts wurde an den älteren Chorturm eine spätmittelalterliche Hallenkirche mit drei [[Kirchenschiff|Schiffen]] angefügt. 1507 folgte noch ein viertes Schiff. Die Kirche wurde zu einer [[Kirchenburg]] mit einem teilweise doppelten Mauerring ausgebaut und ist Ortsmittelpunkt mit einem befestigten [[Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
==== 1840 bis 1987 ====&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl von Ottensoos hat sich von 1840 bis 1987 wie folgt entwickelt:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1840&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 1925&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| 1961&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
| 1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| {{0}}655&lt;br /&gt;
| {{0}}838&lt;br /&gt;
| {{0}}905&lt;br /&gt;
| {{0}}955&lt;br /&gt;
| 1062&lt;br /&gt;
| 1496&lt;br /&gt;
| 1521&lt;br /&gt;
| 1608&lt;br /&gt;
| 1661&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|url=https://www.statistik.bayern.de/statistikkommunal/09574146.pdf|titel=Statistik kommunal 2015: Gemeinde Ottensoos. Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten|werk=|hrsg=Bayerische Landesamt für Statistik (LfStat)|datum=2015|zugriff=2017-10-08|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ab 2005 ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| 2008&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| 2014&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| 2016&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 2049&lt;br /&gt;
| 2043&lt;br /&gt;
| 2037&lt;br /&gt;
| 2039&lt;br /&gt;
| 2062&lt;br /&gt;
| 2062&lt;br /&gt;
| 2045&lt;br /&gt;
| 2051&lt;br /&gt;
| 2045&lt;br /&gt;
| 2028&lt;br /&gt;
| 2039&lt;br /&gt;
| 2062&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Ottensoos war bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs überwiegend evangelisch geprägt und hatte nur wenige katholische Einwohner. Die jüdische Gemeinde war zeitweise sehr stark, nahm jedoch im Zuge der Emanzipation der Juden ab, bis im November 1938 nach der [[Novemberpogrome 1938|Reichspogromnacht]] die letzten Juden nach Nürnberg verschleppt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christliche Gemeinden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottensoos6.jpg|mini|St. Veit (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottensoos8.jpg|mini|Johannes der Täufer (2024)]]&lt;br /&gt;
Die religiöse Geschichte in Ottensoos war durch die (&amp;#039;&amp;#039;Kirchen-&amp;#039;&amp;#039;)Politik bestimmt; in kirchlichen Dingen von der [[Reichsstadt Nürnberg]] bestimmt, wechselte es mit dieser 1525 im Zuge der [[Reformation]] zum evangelischen Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ottensoos gibt es zwei Kirchenbauten:&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Wehrkirche [[St. Veit (Ottensoos)|St. Veit]] ist seit der Reformation evangelisch.&lt;br /&gt;
* St. [[Johannes der Täufer]] (katholisch), eine Filialkirche der katholischen [[Mariä Himmelfahrt (Neunkirchen am Sand)|Pfarrgemeinde Neunkirchen am Sand]], 1963–65 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Spätestens Ende des 15. Jahrhunderts war eine jüdische Gemeinde entstanden, die bis 1938/39 bestand und zeitweise bis zu einem Drittel der Einwohner umfasste. Viele jüdische Familien führten den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ottensooser&amp;#039;&amp;#039;, der noch in aller Welt zu finden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Synagoge]] und ein Schulhaus wurden bei einem Brand 1871 vernichtet. Danach wurden eine neue Synagoge und ein neues Schulhaus für den Religionsunterricht mit einer Lehrerwohnung und einer [[Mikwe]] errichtet. Während der [[Novemberpogrome 1938]] wurde das Gebäude der Synagoge teilweise zerstört und die Inneneinrichtung völlig vernichtet. Die Ritualien sind seitdem verschollen. Mit der [[Deportation deutscher Juden|Deportation]] der letzten Ottensooser Juden erlosch die jüdische Gemeinde. Das [[Synagoge (Ottensoos)|Synagogengebäude (Dorfplatz 5)]], das der Gemeinde Ottensoos gehört, wurde renoviert und mit einer Hinweistafel versehen. Das ehemalige Schächterhaus (Wiesenweg 1) ist in privatem Besitz und wird als Wohnhaus genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND = DE&lt;br /&gt;
| PROZENT    = nein&lt;br /&gt;
| TITEL      = Gemeinderatswahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_MF/Wahl-2020-03-15/09574146/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_109_Gemeinde_Gemeinde_Ottensoos.html|titel=Ergebnis Kommunalwahl 2020|hrsg=OK.VOTE|datum=2020-03-15|abruf=2020-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2     = (in %)&lt;br /&gt;
| PARTEI1    = CSU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1  = 47.22&lt;br /&gt;
| PARTEI2    = FWG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2  = 30.00&lt;br /&gt;
| FARBE2     = FFAA00&lt;br /&gt;
| PARTEI3    = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3  = 12.54&lt;br /&gt;
| PARTEI4    = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4  = 10.23&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = aktuelle Sitzverteilung im Gemeinderat Ottensoos (15. März 2020)&lt;br /&gt;
| float     = right&lt;br /&gt;
| Legende   = ja&lt;br /&gt;
| Land      = DE&lt;br /&gt;
| CSU|FWG|SPD|GRÜNE&lt;br /&gt;
| CSU       = 7&lt;br /&gt;
| FWG       = 4&lt;br /&gt;
| FWG Farbe = FFAA00&lt;br /&gt;
| SPD       = 2&lt;br /&gt;
| GRÜNE     = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 wurde Klaus Falk (CSU) mit 80,32 % der Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_MF/Wahl-2020-03-15/09574146/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_108_Gemeinde_Gemeinde_Ottensoos.html|titel=Ergebnis Kommunalwahl 2020|hrsg=OK.VOTE|datum=2020-03-15|abruf=2020-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 14 Mitglieder. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister. Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 haben von den 1660 stimmberechtigten Einwohnern in der Gemeinde Ottensoos 1348 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 81,20 % lag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://okvote.osrz-akdb.de/OK.VOTE_MF/Wahl-2020-03-15/09574146/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_109_Gemeinde_Gemeinde_Ottensoos.html|titel=Ergebnis Kommunalwahl 2020|hrsg=OK.VOTE|datum=2020-03-15|abruf=2020-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Ottensoos&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Durch eine eingeschweifte blaue [[Spitze (Heraldik)|Spitze]], darin aus einer silbernen Quadermauer [[wachsend]] eine silberne Wehrkirche, gespalten; [[Heraldisch vorn|vorne]] fünfmal schräg links geteilt von Rot und Silber, hinten [[Raute (Heraldik)|gerautet]] von Silber und Blau.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern rund um die Wehrkirche St. Veit ist sehenswert und weist zahlreiche mächtige Sandsteinbauernhäuser mit Hopfenböden auf.&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft und im Handel brachte vor allem der Hopfen den Wohlstand in den Ort. Heute ist ein Großteil dieser Häuser restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ottensoos 02.jpg&lt;br /&gt;
Ottensoos 08.jpg&lt;br /&gt;
Ottensoos 07.jpg&lt;br /&gt;
Ottensoos 09.jpg&lt;br /&gt;
Ottensoos 05.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Ottensoos}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottensoos 7813.jpg|mini|Gotisches Steingewölbe der Pfarrkirche St. Veit]]&lt;br /&gt;
Die vierschiffige [[Hallenkirche]] [[St. Veit (Ottensoos)|St. Veit]] stellt eine der am besten erhaltenen Kirchenburgen Mittelfrankens dar. Die evangelisch-lutherische Kirche ist von einem ehemals befestigten Friedhof umgeben. Die fünfeckige Sandsteinumwallung wurde überwiegend in doppelter Form (innere und äußere Umwallung) im 15. Jahrhundert angelegt. Nach den [[Hussitenkriege|Hussiteneinfällen]] wurden die Kirchen des Nürnberger Landes verstärkt in dieser Art errichtet. Der feste Kirchturm mit seinen Wachtürmchen und Schießkammern diente als letzte Zuflucht in den mittelalterlichen Kriegen. Das gotische Steingewölbe der Kirche stammt aus den Jahren 1450 bis 1470.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3980038653|Seiten=200-202}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_574146.pdf |titel=Denkmalliste: Regierungsbezirk Mittelfranken Nürnberger Land Ottensoos |werk= |hrsg=Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege |datum=2018-03-30 |zugriff=2018-04-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmäler in Ottensoos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Mit Ausnahme der Siedlungsräume ist das Gemeindegebiet als Bestandteil des 16684 Hektar umfassenden [[Landschaftsschutzgebiet]]s &amp;#039;&amp;#039;Südlicher Jura mit Moritzberg und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; unterschutzgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lfu.bayern.de/natur/schutzgebiete/schutzgebietslisten/doc/lsg_mittelfranken.pdf|titel=Grüne Liste der Landschaftsschutzgebiete in Mittelfranken|autor=Ulrike Hanning|hrsg=Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU)|werk=|datum=2016-07-15|zugriff=2017-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der&amp;amp;nbsp;Ortschaft Speikern&amp;amp;nbsp;befindet sich das 10,5 Hektar große [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Feuchtgebiet und Sandmagerrasen bei Speikern]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://nuernberger-land.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/Feuchtgebiet_Sandmagerrrasen.pdf|titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet „Feuchtgebiet und Sandmagerrasen bei Speikern“|autor=|hrsg=Landkreis Nürnberger Land|werk=|datum=1985-05-09|zugriff=2017-09-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20170902184957/http://nuernberger-land.de/fileadmin/_migrated/content_uploads/Feuchtgebiet_Sandmagerrrasen.pdf|archiv-datum=2017-09-02|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem liegen Teilbereiche des europäischen [[Natura 2000|Natura-2000]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Feuchtgebiete im Pegnitztal bei Reichenschwand&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet Ottensoos (FFH-Gebiet mit 37,9 Hektar Größe).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bfn.de/themen/natura-2000/natura-2000-gebiete/steckbriefe/natura/gebiete/show/ffh/DE6434371.html |titel=Steckbriefe der Natura 2000 Gebiete: 6434-371 Feuchtgebiete im Pegnitztal bei Reichenschwand (FFH-Gebiet)|autor=|hrsg=Bundesamt für Naturschutz (BfN)|werk=|datum=2015-04-14|zugriff=2017-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna und Flora ===&lt;br /&gt;
Das Pegnitztal mit den typischen und vielfältig strukturierten Zonationskomplexen auf den quartären Terrassensanden bietet bedeutenden Amphibien- und Libellenvorkommen geeignete Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Feuchtgebiet und Sandmagerrasen bei Speikern&amp;#039;&amp;#039; und der Feuchtlebensraum südlich von Reichenschwand sind Laichgewässer&amp;amp;nbsp;des [[Kammmolche|Kammmolchs]] &amp;#039;&amp;#039;(Triturus cristatus).&amp;#039;&amp;#039; Der größte einheimische Wassermolch gehört in Bayern zu den seltenen Amphibienarten. Die in Bayern vom Aussterben bedrohte Libellenart &amp;#039;&amp;#039;[[Große Moosjungfer]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Leucorrhinia pectoralis)&amp;#039;&amp;#039; kommt ebenso in den beiden Feuchtlebensräumen vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Lebensraumtypen weisen in Ottensoos eine hohe naturschutzfachliche Bedeutung auf:&lt;br /&gt;
* Feuchte Hochstaudenfluren&lt;br /&gt;
* Artenreiche Borstgrasrasen&lt;br /&gt;
* Subkontinentale basenreiche Sandrasen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Ottensoos liegt südlich der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;14]], auf der man nach zwei Kilometern die Autobahn [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] ([[München]]–[[Berlin]]) erreicht. Die Kreisstraße [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Nürnberger Land#LAU 32|LAU&amp;amp;nbsp;32]] verbindet den Ort mit der B&amp;amp;nbsp;14.&lt;br /&gt;
* Der [[Haltepunkt]] Ottensoos liegt an der [[Bahnstrecke Nürnberg–Irrenlohe]]. Seit dem 12. Dezember 2010 ist er Bestandteil des [[S-Bahn Nürnberg|S-Bahnnetzes Nürnberg]] (Linie S2, bis 2023 Linie S1), Streckenast Nürnberg – Röthenbach – Lauf (links Pegnitz) – Hersbruck (links Pegnitz) – Hartmannshof mit stündlich zwei S-Bahn-Zügen in jede Richtung. In den Hauptverkehrszeiten verstärken zusätzliche S-Bahnen den Fahrplan.&lt;br /&gt;
: {| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Nürnberg|S1|Teilstrecke=Nordost}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: Vorher verkehrten hier Regionalbahnen, vorwiegend zwischen Lauf und Hartmannshof. In [[Hartmannshof]] besteht Anschluss an den Regionalexpress nach [[Weiden in der Oberpfalz]] und nach [[Schwandorf]].&lt;br /&gt;
* Das 150 Jahre alte Bahnhofs-Empfangsgebäude, um das sich damals nach seiner Erstellung ein neues Ortsviertel entwickelte, wurde von 2009 bis 2012 saniert und in einen &amp;#039;&amp;#039;Kulturbahnhof&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbegebiet ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Braeunleinsberg.jpg|mini|[[Bräunleinsberg|Gewerbegebiet Bräunleinsberg]]]]&lt;br /&gt;
Nördlich der Bundesstraße&amp;amp;nbsp;14 hat sich nach dem Zweiten Weltkrieg das etwa einen Kilometer vom Ortszentrum entfernte Gewerbegebiet Bräunleinsberg entwickelt, das den Aufschwung der Gemeinde stark beeinflusst hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kronen-Bräu ===&lt;br /&gt;
In Ottensoos befand sich von 1700 bis 2001 die [[Brauerei]] &amp;#039;&amp;#039;Kronen-Bräu Friedrich Süß KG&amp;#039;&amp;#039;. Die Brauerei wurde von einer Großbrauerei übernommen und kurz darauf geschlossen. Teile der ehemaligen Braustätte stehen unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.braufranken.de/html/brauschluss.html Braufranken, Stillgelegte Brauereien] (Abgerufen am 19. September 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen mit Bezug zu Ottensoos ==&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Adam Karl Sommer]] (1796–1865), evangelisch-lutherischer Pfarrer und Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Henry Simonsfeld]] (1852–1913), Historiker, Bibliothekar, Professor in München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=4 |Sp=307 |SpBis=308}}&lt;br /&gt;
* {{Meyer Landkreis Lauf an der Pegnitz|SEITE=352 |SEITE_BIS=377}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3980038653}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3930699338}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|SEITE = 739}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ottensoos.de/ Website der Gemeinde Ottensoos]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09574146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Ottensoos&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nürnberger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4044161-1|LCCN=n/83/14026|VIAF=133724995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottensoos| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Pegnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Antonsusi</name></author>
	</entry>
</feed>