<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ottendorf_%28Sebnitz%29</id>
	<title>Ottendorf (Sebnitz) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ottendorf_%28Sebnitz%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottendorf_(Sebnitz)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T06:04:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottendorf_(Sebnitz)&amp;diff=1486614&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rigorius am 21. Januar 2026 um 09:29 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottendorf_(Sebnitz)&amp;diff=1486614&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-21T09:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ottendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sebnitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/56/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/17/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 355&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rathaus.sebnitz.de/aktuelles/presseinformationen/einwohnerstatistik42/ |titel=Einwohnerstatistik {{!}} Sebnitz |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Kirnitzschtal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01855&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035971&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Ottendorf in Sebnitz.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sebnitz Ottendorf Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt [[Sebnitz]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]], [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Felsenmühle1.jpg|miniatur|hochkant|links|Felsenmühle bei Ottendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottendorf (Kirnitzschtal) Neumannmühle (02-2).jpg|miniatur|[[Kirnitzsch]] mit [[Neumannmühle (Sächsische Schweiz)|Neumannmühle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeughaus1.jpg|mini|links|[[Zeughaus (Sächsische Schweiz)|Zeughaus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Umgebindehaus-Ottendorf.jpg|miniatur|Ein [[Umgebindehaus]] in Ottendorf]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 2019 hatte Ottendorf 355 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2019&amp;quot; /&amp;gt; Es liegt im rechtselbischen Teil der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] auf der Hochfläche zwischen den Flüssen [[Sebnitz (Fluss)|Sebnitz]] im Norden und [[Kirnitzsch]] im Süden. Der von [[Umgebindehaus|Umgebinde-]] und [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]] geprägte Ort befindet sich im Zentrum einer nahezu komplett von bewaldeten Hanglagen umgebenen, nur nach Norden offenen Rodungsfläche. Höchster Punkt im näheren Umfeld des Ortes ist die 367 Meter hohe Endlerkuppe, die unmittelbar südlich von Ottendorf liegt. Von dem als „Kanzel der Hinteren Sächsischen Schweiz“ bezeichneten Aussichtspunkt auf dem Großstein am Rand des Kirnitzschtals bietet sich ein Panoramablick über das nahe [[Kuhstall (Sächsische Schweiz)|Kuhstall]]-Gebiet hin zu den [[Affensteine]]n und zum [[Großer Winterberg (Sächsische Schweiz)|Großen Winterberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ottendorf gehört auch der östlich davon verlaufende Dorfbachgrund, in dem sich die Ortslagen Lochräumicht und Ottendorfer Räumicht befinden. Östlich dieses Bereichs erstreckt sich die [[Gemarkung]] Ottendorf unter Einschluss der Kuhschlüchte, Städelschlüchte, der [[Burg Arnstein (Sachsen)|Burg Arnstein]] und des Goldbachgrunds bis hin zur [[Kleinsteinhöhle]], wo die östliche Nachbargemarkung [[Saupsdorf]] angrenzt. Nördlich benachbart ist Hertigswalde. Im Westen grenzt entlang der Talkante zum Knechtsbachgrund mit [[Lichtenhain (Sebnitz)|Lichtenhain]] ein weiterer Sebnitzer Ortsteil an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Kirnitzsch liegt der etwas größere Teil der Gemarkung Ottendorf, der zum [[Nationalpark Sächsische Schweiz]], teils sogar zu dessen Kernzone, gehört. Dieser komplett bewaldete Bereich erstreckt sich zwischen dem Kirnitzschtal im Norden und Osten, wo [[Hinterhermsdorf]] angrenzt, der Staatsgrenze zu [[Tschechien]] im Süden und dem [[Großer Zschand|Großen Zschand]] im Westen, einem sechs Kilometer langen Trockental, das die Grenze zur Flur des westlich benachbarten Bad Schandauer Ortsteils [[Ostrau (Bad Schandau)|Ostrau]] bildet. In diesem südlichen, noch zu Ottendorf gehörenden Bereich befinden sich auch das [[Zeughaus (Sächsische Schweiz)|Zeughaus]], der Thorwald sowie in den Thorwalder Wänden die [[Hickelhöhle]], die zweitgrößte Höhle der Sächsischen Schweiz. Eine dominante Erhebung in dem Bereich ist der [[Raumberg (Sächsische Schweiz)|Raumberg]]. Nahe der Grenze zu Tschechien im äußersten Südosten der Flur erinnert der [[Luchsstein (Sächsische Schweiz)|Luchsstein]] von 1743 an den letzten in der Sächsischen Schweiz nachweislich erlegten Luchs. Mit dem [[Altarstein (Sächsische Schweiz)|Altarstein]] befindet sich ein weiterer bedeutender Gedenkstein in dessen Nähe. Eine der wenigen Lichtungen im Gebiet südlich der Kirnitzsch ist Buschmüllers Räumicht unweit südöstlich der [[Buschmühle (Sebnitz)|Buschmühle]]. Dort liegt die 1543 erstmals erwähnte [[Wüstung]] Jentschdörfel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Jentschdörfel|Jentschdörfel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0650005 Kirnitzschtal-Ottendorf. Oberreit, Sect. Stolpen, 1821-22.jpg|miniatur|Tal der [[Kirnitzsch]] bei Ottendorf auf einer Karte aus dem Oberreitschen Atlas, 1820er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottendorf (Kirnitzschtal)Buschmühle (04-1).jpg|miniatur|[[Buschmühle (Sebnitz)|Buschmühle]] bei Ottendorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Endlerkuppe-Heim.jpg|miniatur|Nach Plänen von [[Kurt Bärbig]] errichtetes ehemaliges Jugenderholungsheim auf der Endlerkuppe bei Ottendorf]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist, genau wie die Namen der meisten Orte in der Umgebung, nicht [[Slawische Sprachen|slawischen]], sondern deutschen Ursprungs. Er setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen, einer Variante des vermutlich auf den örtlichen [[Lokator]] zurückzuführenden Vornamens „[[Otto (Vorname)|Otto]]“ und „Dorf“. Erstmals erwähnt wurde das Dorf 1446 unter dem Namen „Othendorff“ als Teil der im Besitz der auf [[Burg Wildenstein (Sachsen)|Burg Wildenstein]] ansässigen [[Berka von Dubá|Berken von der Duba]] befindlichen [[Herrschaft Wildenstein (Sachsen)|Herrschaft Wildenstein]]. Als diese am 8.&amp;amp;nbsp;April 1451 zu Sachsen kam, hieß der Ort „Ottindorf“. Da Ottendorf in Sachsen ein häufiger vorkommender Ortsname ist, wurden Zusätze nötig. Um den Ort insbesondere vom 30 Kilometer weiter westlich gelegenen [[Ottendorf (Bahretal)|gleichnamigen heutigen Ortsteil]] von [[Bahretal]], das ebenfalls im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge liegt, unterscheiden zu können, hieß er 1791 „Ottendorf bey Schandau, auch Hinter-Ottendorf gen[annt]“, und 1875 „Ottendorf b. Sebnitz (Hinterottendorf)“. Der Zusatz „Hinter-“ bezieht sich wie beim benachbarten Hinterhermsdorf auf die Lage in der Hinteren Sächsischen Schweiz. Weil in der Zeit des [[Nationalsozialismus]] die Bezeichnung deutscher Landschaften als „Schweiz“ amtlich verpönt war, wurde mit Wirkung vom 19.&amp;amp;nbsp;Oktober 1938 in den Gemeindenamen von Ottendorf und sieben weiteren Kommunen in der Region der amtliche Zusatz „Sächsische Schweiz“ durch „Amtshauptmannschaft Pirna“ bzw. ab Januar 1939 „Kreis Pirna“ ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik des Deutschen Reichs, Band 450: Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich, Teil I, Berlin 1939; S. 272.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottendorf entstand als [[Waldhufendorf]] im Zuge der [[Deutsche Ostsiedlung|Deutschen Ostsiedlung]]. Als Amtsdorf unterstand es mit seiner annähernd zehn [[Hufe]]n großen Waldhufenflur in grundherrschaftlicher, erbgerichtlicher und verwalterischer Hinsicht vom 16. bis ins 19. Jahrhundert direkt dem Amt Hohnstein. Zinspflichtig waren die Bewohner zudem einem ortsansässigen Lehnrichter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://repsax.isgv.de/repsax.php?amt=22&amp;amp;ort=1016 |titel=Repertorium Saxonicum (ISGV) |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eingepfarrt war und ist Ottendorf nach Sebnitz. Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte Ottendorf Selbstständigkeit als Landgemeinde, deren Verwaltung 1856 dem Gerichtsamt Sebnitz oblag. Ottendorf war 1875 Teil der [[Amtshauptmannschaft Pirna]], die Größe der Gemeindeflur betrug im Jahre 1900 rund 547 Hektar. Auf ihr wurde vorwiegend Landwirtschaft betrieben. Dies geschah einerseits in der unmittelbaren Umgebung des Ortes selbst und andererseits auf etwas abgelegeneren Räumichten. Zu diesen Bergweideflächen, der lokalen Form der [[Alm (Bergweide)|Alm]], gehörten der Lochräumicht, der Ottendorfer Räumicht und Buschmüllers Räumicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gab es mehrere alte Mühlenanlagen auf Ottendorfer Gebiet. In der ab 1919&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.holz-pietzsch.de/pietzsch-holzverarbeitung-ottendorf.html |titel=Pietzsch-Mühle Sägewerk Ottendorf - Holz-Pietzsch Sebnitz |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu einem Sägewerk ausgebauten, ursprünglich aber als Getreidemühle errichteten Pietzschmühle im Dorfbachgrund nahe dem Lochräumicht wuchs [[Elias Hesse]] (* 13. November 1657 in Ottendorf) auf, ein deutscher Asienreisender des 17. Jahrhunderts, der einen Bericht über seine Reise nach Südostasien (Ostindien) hinterließ. Die [[Neumannmühle (Sächsische Schweiz)|Neumannmühle]] an der Kirnitzsch wurde 1576 erstmals erwähnt und ist seit 1996&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.saechsische-schweiz.com/de/fehler-404 |titel=Neumannmühle in der Sächsischen Schweiz - Berghütte am Malerweg - Fehler-404 |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Technisches Denkmal und Schauanlage&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neumann-muehle.de/allgemeines/index.html |titel=Neumann-Mühle Technisches Denkmal im Kirnitzschtal / Sächsische Schweiz Kontakt / Impressum |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Öffentlichkeit zugänglich. Die etwas weiter flussaufwärts gelegene [[Buschmühle (Sebnitz)|Buschmühle]] diente als letzte Mühle des Kirnitzschtals noch bis 1992 als Mahlmühle, seitdem ist sie eine reine Gaststätte und Wanderherberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1816 bis 1828 lebte der Orgelbauer [[Christian Gottfried Herbrig]] in Ottendorf. Im Jahre 1898 gründete sich die [[Freiwillige Feuerwehr]] Ottendorf,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ff-ottendorf.de/ |titel=Freiwillige Feuerwehr Ottendorf |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 der örtliche Kleingartenverein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.saechsische-schweiz-urlaub.com/kirnitzschtal/vereine/kleingartenverein-ottendorf.html |wayback=20160304194510 |text=saechsische-schweiz-urlaub.com }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Plänen von [[Kurt Bärbig]] entstand 1928/29 auf der Endlerkuppe ein großes Jugenderholungsheim. Ab 1933 diente es dem [[Bund Deutscher Mädel]] als Lager, nach 1946 der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] als Landes- und später als Kreisparteischule „[[Fritz Heckert]]“. Seit 1990 steht das Gebäude leer und verfällt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.das-neue-dresden.de/jugenderholungsheim-endlerkuppe.html |titel=Jugenderholungsheim &amp;quot;Endlerkuppe&amp;quot; in Ottendorf bei Sebnitz vom Dresdner Architekt Kurt Bärbig - 1928-29 |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1994 fusionierte Ottendorf, das seit 1952 dem [[Kreis Sebnitz]] zugeordnet war, mit Lichtenhain und Saupsdorf zur Gemeinde [[Kirnitzschtal]]. Im gleichen Jahr ging aus dem Kreis Sebnitz durch Fusion zunächst der [[Landkreis Sächsische Schweiz]] und 2008 der [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] hervor. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012 gehört Ottendorf als Teil Kirnitzschtals zur [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] Sebnitz. Eine der wichtigsten Erwerbsquellen der Einwohner ist der Tourismus. Im Dorf gibt es mehrere Gasthäuser, nämlich den Gasthof &amp;quot;Zum Kirnitzschtal&amp;quot; und die &amp;quot;[[Ottendorfer Hütte]]&amp;quot;, sowie mehrere Ferienwohnungen. Im Jahr 2007 belegte Ottendorf beim Wettbewerb [[Unser Dorf hat Zukunft]]  des [[Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft|Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft]] den ersten Platz im Landkreis Sächsische Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.saechsische-schweiz-urlaub.com/kirnitzschtal/urkunde-ottendorf.html |wayback=20130320151432 |text=saechsische-schweiz-urlaub.com }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtigste Straße im Ort ist die Kreisstraße 8738, die von [[Hertigswalde]] kommend durch Ottendorf ins Kirnitzschtal verläuft. Dort trifft sie auf die von [[Bad Schandau]] nach Sebnitz führende [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 165|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;165]] (Kirnitzschtalstraße). An den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist Ottendorf über die Buslinie 269 des [[Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge|Regionalverkehrs Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] angebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rvsoe.de/ |titel=Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge - RVSOE |abruf=2024-11-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Fernwanderwege führen durch die Ottendorfer Flur, darunter [[Malerweg]], [[Lausitzer Schlange]] und Panoramaweg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.saechsische-schweiz-urlaub.com/tourismus/panoramawanderweg.html saechsische-schweiz-urlaub.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1547/51 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 17 [[Hufner|Besessene Mann]], 19 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 14 Besessene Mann, 33 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 485&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 598&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 729&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 835&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 786&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 708&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 728&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 713&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1964 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 621&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 466&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 413&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2019 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 355&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Harald Karas]] (1927–2015), Journalist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Ottendorf (Sebnitz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|2}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Meiche]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographische Beschreibung der Amtshauptmannschaft Pirna&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1927 (ND Sebnitz 1991). ([http://digital.slub-dresden.de/id501478221 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|Ottendorf_(7)_(Hinter-)|Ottendorf}}&lt;br /&gt;
* [http://adressbuecher.genealogy.net/entry/place/OTTORFJO71CB Adressbuch Ottendorf von 1925]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sebnitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Sächsischen Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottendorf (Sebnitz)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1446]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sebnitz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rigorius</name></author>
	</entry>
</feed>