<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ottavia_Piccolo</id>
	<title>Ottavia Piccolo - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ottavia_Piccolo"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottavia_Piccolo&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T01:38:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottavia_Piccolo&amp;diff=1626243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij am 13. Oktober 2024 um 09:46 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottavia_Piccolo&amp;diff=1626243&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-13T09:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ottavia Piccolo.jpg|mini|Ottavia Piccolo in Bubù (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottavia Piccolo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1949]] in [[Bozen]]) ist eine [[italien]]ische Theater- und [[Filmschauspieler]]in. Neben einer fünf Jahrzehnte währenden Bühnenkarriere trat sie in über 50 Film- und Fernsehrollen in Erscheinung. Für [[Mauro Bolognini]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Metello&amp;#039;&amp;#039; (1970) erhielt sie den Darstellerpreis der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Theaterarbeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottavia Piccolo in Bubù.jpg|mini|350px|Ottavia Piccolo in Bubù (1971)]]&lt;br /&gt;
Ottavia Piccolo begann ihre Theaterlaufbahn bereits als Kind. Der Regisseur [[Luigi Squarzina]] vertraute ihr als Elfjährige die Rolle der taubblinden [[Helen Keller]] in [[William Gibson (Dramatiker)|William Gibsons]] Drama &amp;#039;&amp;#039;Der Weg ins Licht&amp;#039;&amp;#039; (1960/61) an, in dem sie an der Seite von [[Anna Proclemer]] zu sehen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mafai&amp;quot;&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Piccolo, Ottavia&amp;#039;&amp;#039;, S. 150. In: Mafai, Miriam: &amp;#039;&amp;#039;Le donne italiane: Il chi è del &amp;#039;900&amp;#039;&amp;#039;. Milano: Rizzoli, 1993&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin wurde Piccolo regelmäßig mit Rollen im Repertoire-Theater betraut. 1963 übernahm sie eine Hauptrolle in [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Gesichte der Simone Machard&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;raiuno.rai.it&amp;quot;&amp;gt;vgl. [http://www.raiuno.rai.it/biografiaR1/0,10974,188,00.html Porträt] bei raiuno.rai.it (italienisch; aufgerufen am 7. April 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von fünfzehn Jahren agierte sie unter der Regie von [[Giorgio Strehler]] in der [[Carlo Goldoni|Goldoni]]-Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Viel Lärm in Chiozza]]&amp;#039;&amp;#039; (1964/65), ein Jahr später spielte sie in [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechows]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kirschgarten]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Siebzehnjährige erhielt sie eine Rolle in [[Bernardo Divizzio]]s erotischer Komödie &amp;#039;&amp;#039;La Calandra&amp;#039;&amp;#039; (1966/67),&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mafai&amp;quot; /&amp;gt; während sie im Verlauf ihrer Karriere mehrfach mit Squarzina und Strehler zusammenarbeiten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968/69 erschien Piccolo in [[Luchino Visconti]]s Version von &amp;#039;&amp;#039;[[Egmont (Goethe)|Egmont]]&amp;#039;&amp;#039;. 1972/73 übernahm sie mit Erfolg an der Seite von [[Tino Carraro]] die Rolle der Cordelia und die des Hofnarren in Strehlers Inszenierung von [[William Shakespeare|Shakespeares]] &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Piccolo Teatro di Milano|Teatro Piccolo]] in [[Mailand]].&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schäfer: [http://www.zeit.de/1972/47/lear-lernt-leiden &amp;#039;&amp;#039;Lear lernt leiden&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 47/1972&amp;lt;/ref&amp;gt; Squarzina setzte sie fünf Jahre später in &amp;#039;&amp;#039;[[Maß für Maß]]&amp;#039;&amp;#039; (1976/77) am Teatro di Roma in Szene. Bis heute ist sie als Theaterschauspielerin aktiv und es folgten unter anderem Rollen in [[Vittorio Alfieri]]s &amp;#039;&amp;#039;Myrrha&amp;#039;&amp;#039; (1988, Regie: [[Luca Ronconi]]), [[Pierre Carlet de Marivaux|Marivaux]]’ &amp;#039;&amp;#039;Überraschung der Liebe&amp;#039;&amp;#039; (1989 und 1990/91), während sie 1991 auf dem &amp;#039;&amp;#039;[[Festival dei Due Mondi|Festival Dei Due Mondi]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Spoleto]] in den drei Monologen &amp;#039;&amp;#039;La moglie ebrea&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La parrucca&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La telefonata&amp;#039;&amp;#039; zu sehen war. In der Spielzeit 1993/94 war sie am &amp;#039;&amp;#039;Teatro Stabile del Friuli Venezia Giulia&amp;#039;&amp;#039; tätig, wo sie in [[Friedrich Schiller|Schillers]] Trauerspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Kabale und Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; und in [[Franz Grillparzer]]s &amp;#039;&amp;#039;Medea&amp;#039;&amp;#039; erschien. Einen Publikumserfolg stellte 1997/98 ihre Leistung neben [[Paolo Villaggio]] in [[Molière]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Geizige&amp;#039;&amp;#039; am Mailänder Teatro Piccolo dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;raiuno.rai.it&amp;quot; /&amp;gt; Sechs Jahre später sorgte Piccolo beim [[Paris]]er Festival &amp;#039;&amp;#039;Les italiens&amp;#039;&amp;#039; mit dem halbstündigen Monolog &amp;#039;&amp;#039;Terra di latte e miele (Shabbat)&amp;#039;&amp;#039; für Aufsehen, mit dem sie gegen den [[Nahostkonflikt]] protestierte. Dieser Monolog stammte von der in [[Tel Aviv]] lebenden [[Corriere della Sera|Corriere-della-Sera]]-Korrespondentin Manuela Dviri Vitali Norsa, die während der [[israel]]ischen Intervention im [[Libanon]] ihren Sohn verloren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Italian Actress Performs Against Middle East Conflict&amp;#039;&amp;#039;. ANSA English Media Service, 19. Oktober 2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmkarriere ===&lt;br /&gt;
Parallel zu ihrer Arbeit am Theater feierte Piccolo 1962 mit [[Vittorio Cottafavi]]s [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski|Dostojewski]]-Adaption &amp;#039;&amp;#039;Le Notti bianche&amp;#039;&amp;#039; ihr Debüt im italienischen Fernsehen. Im Kino war sie erstmals ein Jahr später mit einer Nebenrolle in [[Luchino Visconti]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Leopard (1963)|Der Leopard]]&amp;#039;&amp;#039; vertreten. In dem preisgekrönten Drama war sie als Tochter eines alternden italienischen Fürsten (gespielt von [[Burt Lancaster]]) zu sehen. Daraufhin trat Piccolo regelmäßig im italienischen Kino in Erscheinung. Die erste Hauptrolle gab ihr [[Pietro Germi]] in &amp;#039;&amp;#039;Serafino, der Schürzenjäger&amp;#039;&amp;#039; (1968). In der gesellschaftskritischen Komödie ist sie als Objekt der Begierde des Titelhelden (gespielt von [[Adriano Celentano]]) zu sehen, der nach einer reichen Erbschaft den Neid der habgierigen Verwandtschaft zu spüren bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem internationalen Publikum wurde Piccolo erst 1970 durch die erneute Zusammenarbeit mit [[Mauro Bolognini]] bekannt. Der Regisseur, der sie bereits vier Jahre zuvor in &amp;#039;&amp;#039;Madamigella di Maupin&amp;#039;&amp;#039; (1966) in Szene gesetzt hatte, vertraute ihr die weibliche Hauptrolle in seinem Drama &amp;#039;&amp;#039;Metello&amp;#039;&amp;#039; an. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von [[Vasco Pratolini]] spielt im [[Florenz]] Ende des 19. Jahrhunderts und stellt den Sohn eines Anarchisten (gespielt von [[Massimo Ranieri]]) in den Mittelpunkt, der versucht, seinem Familienleben und seinen Idealen in Zeiten des politischen Umbruchs gerecht zu werden. &amp;#039;&amp;#039;Metello&amp;#039;&amp;#039; erhielt noch im selben Jahr eine Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1970|23. Internationalen Filmfestspiele von Cannes]]. Das Drama stand in der Gunst der Kritiker, mit dem sich Bolognini an die Seite der progressiven Regisseure Italiens stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Mauro Bolognini&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 33/2001 vom 6. August 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso Anklang bei der Festival-Jury um den guatemaltekischen [[Nobelpreis für Literatur|Literatur-Nobelpreisträger]] [[Miguel Ángel Asturias]] fand die Leistung von Piccolo. Der Part der Ersilia brachte der 20-Jährigen den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Beste Darstellerin|Darstellerpreis]] des Filmfestivals ein, wo sie gegenüber so bekannten Aktricen wie [[Romy Schneider]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Dinge des Lebens]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Monica Vitti]] (&amp;#039;&amp;#039;Eifersucht auf italienisch&amp;#039;&amp;#039;) oder der später [[Oscar]]-nominierten Amerikanerin [[Sally Kellerman]] (&amp;#039;&amp;#039;[[MASH (Film)|MASH]]&amp;#039;&amp;#039;) den Vorzug erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Metello&amp;#039;&amp;#039;, für den sie auch in ihrem Heimatland Anerkennung fand, arbeitete Piccolo erneut gemeinsam mit Mauro Bolognini und Massimo Ranieri an der Literaturverfilmung &amp;#039;&amp;#039;Bubu vom Montparnasse&amp;#039;&amp;#039; (1971). Daraufhin wandte sie sich dem internationalen Kino zu und sie wurde mit Hauptrollen in französischen Spielfilmen bedacht, darunter [[Pierre Granier-Deferre]]s [[Georges Simenon|Simenon]]-Adaption &amp;#039;&amp;#039;Der Sträfling und die Witwe&amp;#039;&amp;#039; (1971) mit [[Simone Signoret]] und [[Alain Delon]] oder [[Jean-Marie Périer]]s &amp;#039;&amp;#039;Antoine et Sébastien&amp;#039;&amp;#039; (1974), in der sie an der Seite von [[François Périer]] und [[Jacques Dutronc]] spielte. Erneut neben Delon sah man sie als verstoßene Adlige in [[Duccio Tessari]]s an den Tugenden des [[Mantel- und Degenfilm]]s vorbeiinszenierten &amp;#039;&amp;#039;Zorro&amp;#039;&amp;#039; (1975).&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Filmkritik in [[film-dienst]] 11/1975&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Titelrolle einer jungen Prostituierten in [[Claude Sautet]]s preisgekröntem Beziehungsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Mado]]&amp;#039;&amp;#039; (1976) neben [[Michel Piccoli]] und Romy Schneider, wandte sich die Italienerin verstärkt dem Theater zu und trat ab den 1980er Jahren im italienischen Fernsehen in Erscheinung. Zehn Jahre später meldete sie sich mit dem Part der Adelina in [[Ettore Scola]]s Oscar-nominierten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Familie (1987)|Die Familie]]&amp;#039;&amp;#039; (1987) zurück auf die Kinoleinwand. Die hochgelobte Chronik um eine [[Rom|römische]] Familie zwischen 1906 und 1986 brachte ihr das [[Nastro d’Argento]] (Silbernes Band) des [[Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani]] ein. Seitdem war Piccolo wieder regelmäßig in italienischen und französischen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, unter anderem mit Hauptrollen in den erfolgreichen italienischen Serien &amp;#039;&amp;#039;Chiara e gli altri&amp;#039;&amp;#039; (1989) und &amp;#039;&amp;#039;Donna&amp;#039;&amp;#039; (1996).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottavia Piccolo ist seit 1974 mit dem Journalisten Claudio Rossoni verheiratet. Aus der Verbindung ging ein gemeinsames Kind (* 1975) hervor. Neben ihrer Karriere als Schauspielerin arbeitete sie in Italien auch als Synchronsprecherin und lieh unter anderem der Figur der Prinzessin Leia in [[George Lucas]]’ Science-Fiction-Saga &amp;#039;&amp;#039;[[Star Wars]]&amp;#039;&amp;#039; ihre Stimme.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.mymovies.it/biografia/?a=4079 Profil] bei mymovies.it (italienisch; aufgerufen am 6. April 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2008 erhielt sie den renommierten &amp;#039;&amp;#039;Premio Eleonora Duse&amp;#039;&amp;#039; für ihr Lebenswerk zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;A Ottavia Piccolo Premio &amp;#039;Eleonora Duse&amp;#039;&amp;#039;. ANSA Notiziario Generale in Italiano, Espectaculo, 3. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
2019 erschien Ludovic Mabreuils &amp;quot;La Cinematique des muses&amp;quot;, in dem der Autor auf 215 Seiten zwanzig Filmmusen porträtiert, darunter auch Ottavia Piccolo.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pgderoux.fr/fr/Livres-Parus/Cinematique-des-muses/359.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:35em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Leopard (1963)|Der Leopard]] &amp;#039;&amp;#039;(Il gattopardo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: Madamigella di Maupin&lt;br /&gt;
* 1968: Faustina&lt;br /&gt;
* 1968: Serafino, der Schürzenjäger &amp;#039;&amp;#039;(Serafino)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Zwölf plus eins]] &amp;#039;&amp;#039;(Una su 13)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Metello&lt;br /&gt;
* 1971: Bubu vom Montparnasse &amp;#039;&amp;#039;(Bubù)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Ein Fischzug für 300 Millionen]] &amp;#039;&amp;#039;(Un&amp;#039;anguilla da trecento milioni)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: Wild C.A.T.S. &amp;#039;&amp;#039;(Un aller simple)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: Der Sträfling und die Witwe &amp;#039;&amp;#039;(La veuve Couderc)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: Trastevere&lt;br /&gt;
* 1972: Uccidere in silenzio&lt;br /&gt;
* 1972: La Cosa buffa&lt;br /&gt;
* 1973: L’Histoire très bonne et très joyeuse de Colinot Trousse-Chemise&lt;br /&gt;
* 1974: Antoine et Sébastien&lt;br /&gt;
* 1975: [[Zorro (1975)|Zorro]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Mado]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Die Kartause von Parma (Fernsehserie)|Die Kartause von Parma]] &amp;#039;&amp;#039;(La certosa di Parma)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Mino – Ein Junge zwischen den Fronten]] &amp;#039;&amp;#039;(Mino)&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1987: Sposi&lt;br /&gt;
* 1987: Da grande&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die Familie (1987)|Die Familie]] &amp;#039;&amp;#039;(La famiglia)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: Chiara e gli altri (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1990: Nel giardino delle rose&lt;br /&gt;
* 1991: Condominio&lt;br /&gt;
* 1993: Zeit des Zorns &amp;#039;&amp;#039;(Il lungo silenzio)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: Alles Schwindel &amp;#039;&amp;#039;(Bidoni)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Donna (Miniserie)|Donna]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1996: Marciando nel buio&lt;br /&gt;
* 2004: Tu la conosci Claudia?&lt;br /&gt;
* 2009: Una sera d&amp;#039;ottobre (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2014: Una buona stagione (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Internationale Filmfestspiele von Cannes]]&lt;br /&gt;
* 1970: &amp;#039;&amp;#039;Beste Darstellerin&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Metello&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[David di Donatello]]&lt;br /&gt;
* 1970: Spezialpreis für ihre Darstellung in &amp;#039;&amp;#039;Metello&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: nominiert als &amp;#039;&amp;#039;Beste Nebendarstellerin&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Alles Schwindel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Nastro d’Argento]] als &amp;#039;&amp;#039;Beste Hauptdarstellerin&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Metello&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: Nastro d’Argento als &amp;#039;&amp;#039;Beste Nebendarstellerin&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die Familie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mymovies.it/biografia/?a=4079 Porträt] bei mymovies.it (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0681583}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|actor|10632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106208568X|LCCN=nr/97/36606|VIAF=66677094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Piccolo, Ottavia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderdarsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Piccolo, Ottavia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bozen]], Italien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
	</entry>
</feed>