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	<title>Ottakringerbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T00:15:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottakringerbach&amp;diff=2516277&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nsae Comp: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2024-07-10T11:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME = Ottakringerbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME = &amp;#039;&amp;#039;Sankt Ulreichspach&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BILD1 = Ottakringer bach quelle.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BREITE = 150px&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG = Die Quelle des Ottakringerbachs am Gallitzinberg. Oberhalb, auf diese zulaufend, gibt es bis heute ein letztes Stück offenes Bachbett, das zeitweise Wasser führt.&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
| GKZ = &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM = Donau&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG = Donaukanal//Donau//Schwarzes Meer&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX = &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET = &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| LÄNGE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE = &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE = &lt;br /&gt;
| QUELLE = [[Gallitzinberg]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE = &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE = AT&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE = &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG = &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG = &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD = &lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD = &lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION = AT-9&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG = &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG = [[Wiener Kanalisation#Die Wienflusssammelkanäle|Linker Wienfluss-Sammelkanal]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE = &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG = AT&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX = &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE = &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD = 48.199735&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD = 16.366196&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION = AT-9&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET = &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE = [[Wien]]&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE = &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN = &lt;br /&gt;
| BILD = Wiener Kanalisation Dritter Mann Tour.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Im Bereich der Mündung des Ottakringerbachs in den linken Wienflusssammelkanal befindet sich die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Überfallkammer&amp;#039;&amp;#039;, ein Schauplatz des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Der dritte Mann]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottakringerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottakringer Bach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; vormals &amp;#039;&amp;#039;Sankt Ulreichspach&amp;#039;&amp;#039;) ist ein abgeleiteter [[Wiener Kanalisation#Bachkanäle|Wiener Bachkanal]] mit Quelle am [[Gallitzinberg]], der in den [[Wiener Kanalisation#Die Wienflusssammelkanäle|linken Wienfluss-Sammelkanal]] mündet. Er ist der zweitlängste [[Wien]]er Bach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Das roemische Wien.png|mini|left|Der Verlauf des Ottakringerbachs im heutigen 1. Gemeindebezirk zur Römerzeit (linke obere Ecke)]]&lt;br /&gt;
Um 1449 hieß der heutige Ottakringerbach noch &amp;#039;&amp;#039;Sankt Ulreichspach&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Uls&amp;#039;&amp;#039;). Zu damaliger Zeit floss er den [[Liebhartstal]]graben entlang, dann über die heutige Thaliastraße in die Lerchenfelder Straße bis zur Döblergasse, wo er quer durch den Block beim Augustinplatz die Neustiftgasse erreichte. In der Nähe des [[Ulrichskirche (Wien)|St. Ulrichs-Platzes]] machte er eine Schleife um das Neudeggerschloss herum und zurück in die Neustiftgasse und führte dann weiter über den [[Minoritenplatz]], die Strauchgasse, den [[Tiefer Graben (Wien)|Tiefen Graben]] und den [[Concordiaplatz (Wien)|Concordiaplatz]], worauf er in den heutigen [[Donaukanal]] mündete. Im Bereich tiefer Graben wurde der Bach in den Graben vor der Stadtmauer des einstigen Römerlagers [[Vindobona]] einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert wurde er erstmals umgeleitet. Er lief dann in künstlichem Gerinne über den [[Getreidemarkt (Wien)|Getreidemarkt]] zum Wienfluss, in den er bei der [[Wiener Secessionsgebäude|Secession]] mündete. Hier wurde bis ins Jahr 1843 eine Bleistiftmühle betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Entwässerung diente der Ottakringerbach auch der Entsorgung von Abfall. Da auch Tierkadaver in das Gewässer geworfen worden sein sollen, trug der Bach wohl zum Ausbruch der [[Pest]] und anderer Krankheiten bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der heutigen Einmündung des Ottakringerbachs in den linken Wienfluss-Sammelkanal wurde 1949 die Schluss-Szene des Filmes &amp;#039;&amp;#039;[[Der dritte Mann]]&amp;#039;&amp;#039; gedreht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Überschwemmungen und die Folgen ===&lt;br /&gt;
Nach schweren Schäden durch Hochwasser wurde der Bach 1729 zunächst im Bereich der Neustiftgasse [[Einwölbung|eingewölbt]]. Noch im selben Jahr zeigte sich bei einem Hochwasser die Wirkungslosigkeit der Maßnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der großen Kanalisierungswelle in Wien in den Jahren 1830 und 1831 wurde ein separater Abfall- und Überwasserkanal gebaut, in den der Ottakringerbach eingeleitet wurde; Teile des alten Bachbetts wurden dabei zugeschüttet. Die nächste große Überschwemmung 1845 richtete gleichwohl wiederum Verheerungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1853 und 1862 sprengte der Bach sein Kanalbett und verursachte weitere Male erheblichen Schaden. Deshalb wurde er 1874 umgeleitet, so dass er nicht mehr hinunter in die Neustiftgasse floss, sondern geradeaus weiter längs der Lerchenfelder Straße bis zur Museumsstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.wien.gv.at/wienwasser/neptun/pdf/seidl.pdf |wayback=20100601183913 |text=Der (un)sichtbare Bach – Der Ottakringerbach im Wiener Stadtbild – eine Spurensuche}} (PDF; 388&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://grey2green.wordpress.com/der-ottakringerbach/ Eintrag auf &amp;#039;&amp;#039;grey2green.wordpress.com&amp;#039;&amp;#039;], ursprüngliche Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Elfriede Faber ‚Neubau‘ Edition Wien 1995&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Ottakringer Bach|Ottakringer Bach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Wien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nsae Comp</name></author>
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