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	<title>Ottakringer Tempel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Tischler 001.jpg|mini|Frontalsicht des Ottakringer Tempels, nach Plänen vom Architekten Ludwig Tischler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottakringer Tempel 1900.jpg|mini|hochkant|Foto vom Tempel, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Synagoge ottakring1.jpg|mini|Virtuelle Rekonstruktion mittels Großbild-Diaprojektion im Mai 2010]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottakringer Tempel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Ottakringer Synagoge&amp;#039;&amp;#039;, war eine [[Synagoge]] der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde Wien]] im 16. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Ottakring]] ([[Liste der Straßennamen von Wien/Ottakring|Hubergasse]] 8). Sie wurde zwischen [[1885]] und [[1886]] nach Plänen des [[Architekt]]en [[Ludwig Tischler]] errichtet und während der [[Novemberpogrome 1938]] völlig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Synagoge für Ottakring, Neulerchenfeld und Hernals wurde noch vor der Eingemeindung für die &amp;#039;&amp;#039;Israelitischen Vorortgemeinde Ottakring&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Das Grundstück hatte der vermögende Brauereibesitzer und Wohltäter [[Ignaz von Kuffner]] geschenkt. Nach der Eingemeindung des Bezirkes kam die Synagoge 1890 unter die Verwaltung der Israelitischen Kultusgemeinde Wien. 1928 erhielt die Synagoge nach Plänen des Architekten [[Ignaz Reiser (Architekt)|Ignaz Reiser]] eine Winterbetschule als Anbau. Trotz der schweren Schäden während der Novemberpogrome 1938 überdauerte die Synagoge als Brandruine den Krieg und hätte wieder hergerichtet werden können. Sie wurde dennoch abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Die Ottakringer Synagoge wurde auf einem rechteckigen Grundstück erbaut, das von zwei Häusern begrenzt war. In ihrer Grundstruktur war die Synagoge [[Kirchenschiff|dreischiffig]] angelegt worden, wobei die [[Empore|Galerien]] in den Seitenschiffen durch gemauerte Pfeiler in zwei Etagen getragen wurden. Die Decke war als Holzkonstruktion ausgeführt. Mittels dreier Eingänge gelangte man in den Vorraum, von dem man in den Hauptbetraum mit 406 Männersitzplätzen gelangte. Für die Frauen gab es auf den Galerien 266 Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerlich wirkte das Gebäude im [[Neorenaissance|Renaissancestil]] auf den ersten Eindruck nicht wie ein religiöser Bau, jedoch wies der vorgesetzte [[Risalit|Mittelrisalit]] mit seinem dreieckigen [[Giebel]] auf die dreischiffige Anlage hin. Geprägt war die Außenfassade zudem von den hohen Eingangstüren und den darüber liegenden drei großen Bogenfenstern, die von den Rundfenstern in den Seitenschiffen flankiert wurden. Lediglich der Giebel war geprägt von religiösen Symbolen. So waren an der Giebelspitze zwei [[Zehn Gebote|Gesetzestafeln]] angebracht, die von zwei [[Davidstern]]en flankiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste jüdischer Andachtsstätten in Wien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pierre Genée: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Synagogen 1825–1938&amp;#039;&amp;#039;. Löcker, Wien 1987, ISBN 3-85409-113-3.&lt;br /&gt;
* Grötzmeier, Gerlinde: &amp;#039;&amp;#039;Virtuelle Rekonstruktion der Ottakringer Synagoge, Hubergasse 8&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit TU-Wien. 2008.&lt;br /&gt;
* [[Bob Martens]], Herbert Peter: &amp;#039;&amp;#039;Die zerstörten Synagogen Wiens. Virtuelle Stadtspaziergänge&amp;#039;&amp;#039;. Mandelbaum Verlag, Wien 2009, ISBN 978-3-85476-313-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://david.juden.at/kulturzeitschrift/57-60/59-Andacht.htm Jüdische Andachtsstätten in Wien vor dem Jahre 1938]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/12/48/N |EW=16/20/1/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Synagoge in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synagogenbau in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synagogenbau in Europa|Wien Ottakringer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottakring]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neorenaissancebauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren|Wien Ottakringer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:In der Reichspogromnacht 1938 zerstörte Synagoge|Wien Ottakringer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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