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	<title>Otranto - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Weblinks */ Weblink aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-29T22:11:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Weblink aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| nomeComune = Otranto&lt;br /&gt;
| regione = Apulien&lt;br /&gt;
| provincia = Lecce&lt;br /&gt;
| linkStemma = Otranto-Stemma.gif&lt;br /&gt;
| siglaRegione = PUG&lt;br /&gt;
| siglaProvincia = LE&lt;br /&gt;
| latitudineGradi = 40&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti = 9&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi = 0&lt;br /&gt;
| longitudineGradi = 18&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti = 29&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 0&lt;br /&gt;
| mappaX = 290&lt;br /&gt;
| mappaY = 229&lt;br /&gt;
| altitudine = 15&lt;br /&gt;
| superficie = 76&lt;br /&gt;
| Sottodivisioni = &amp;lt;!-- elenco delle frazioni, separate da virgola e spazio - senza ritorni a capo --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Divisioni confinanti = [[Cannole]], [[Carpignano Salentino]], [[Giurdignano]], [[Melendugno]], [[Palmariggi]], [[Santa Cesarea Terme]], [[Uggiano la Chiesa]]&lt;br /&gt;
| cap = 73028&lt;br /&gt;
| prefisso = 0836&lt;br /&gt;
| istat = 075057&lt;br /&gt;
| fiscale = G188&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti = Idruntini oder Otrantini&lt;br /&gt;
| patrono = [[Märtyrer von Otranto|Hll. Antonio Primaldo und Gefährten]]&lt;br /&gt;
| festivo = [[14 agosto]]&lt;br /&gt;
| sindaco =&lt;br /&gt;
| panorama =&lt;br /&gt;
| didascalia =&lt;br /&gt;
| sito = [http://www.comune.otranto.le.it/ www.comune.otranto.le.it]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otranto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈɔːtranto}}] ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Hafenstadt]] mit {{EWZ|IT|075057}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|075057}}) in der [[Provinz Lecce]] in [[Apulien]] und ist Mitglied der Vereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[I borghi più belli d’Italia]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://borghipiubelliditalia.it/project/otranto/ I borghi più belli d’Italia] (offizielle Webseite), abgerufen am 14. April 2017 (italienisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; („Die schönsten Orte Italiens“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am südlichen Ende der Ostküste Italiens auf der Halbinsel [[Salento]], etwa 35 Kilometer südöstlich von [[Lecce]]. Sie ist die östlichste Stadt Italiens. Die Meerenge, die der Stadt vorgelagert ist, wird als [[Straße von Otranto]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde zeigen, dass Otranto bereits in der mittleren [[Urgeschichte Italiens#Bronzezeit|Bronzezeit]] besiedelt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Marco Bettelli, &amp;#039;&amp;#039;Italia meridionale e mondo miceneo. Ricerche su dinamiche di acculturazione e aspetti archeologici, con particolare riferimento ai versanti adriatico e ionico della penisola italiana.&amp;#039;&amp;#039; Florenz 2002, S. 26 (mit weiterführender Literatur).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Jung- und Endbronzezeit bestanden Kontakte zur [[Mykenische Kultur|mykenischen Kultur]] Griechenlands, wie Funde [[Mykenische Keramik|mykenischer Keramik]] aus dem späten 13. und aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. ([[Späthelladikum|Späthelladisch]] III B2 und III C) belegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marco Bettelli, &amp;#039;&amp;#039;Italia meridionale e mondo miceneo. Ricerche su dinamiche di acculturazione e aspetti archeologici, con particolare riferimento ai versanti adriatico e ionico della penisola italiana.&amp;#039;&amp;#039; Florenz 2002, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1000 v. Chr. ließen sich hier [[Messapier]] nieder, die in der Region zahlreiche Städte gründeten. Im Zuge der ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. einsetzenden [[Griechische Kolonisation|griechischen Kolonisation]] wurde Otranto Bestandteil der [[Magna Graecia]] und nach der Eroberung Süditaliens durch die Römer als &amp;#039;&amp;#039;Hydruntum&amp;#039;&amp;#039; ein wichtiger Verbindungshafen nach [[Epirus (Provinz)|Epirus]]. 845 wurde Otranto erfolglos von den [[Sarazenen]] belagert.&amp;lt;ref&amp;gt;Gian Pietro Brogiolo, [[Paolo Delogu]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Adriatico dalla tarda antichità all&amp;#039;età carolingia. Atti del convegno di Studi (Brescia 11-13 ottobre 2001)&amp;#039;&amp;#039;, All’Insegna del Giglio, Rom 2005, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Niedergang [[Römisches Reich|Roms]] gehörte es zum [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reich]], wurde aber um 1070 von den [[Normannen]] erobert, die die Stadt stark befestigten und die 1088 geweihte Kathedrale errichteten. Durch die Verheiratung von [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrich VI.]], dem Sohn von Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]], mit [[Konstanze von Sizilien]] im Jahre 1186 und der Krönung Heinrichs zum [[Königreich Sizilien|König von Sizilien]] in [[Palermo]] 1194 gelangte Otranto unter die Herrschaft der [[Staufer]] und nach deren Untergang schließlich in die Hände von [[Ferdinand I. (Neapel)|Ferdinand I.]] von [[Krone von Aragonien|Aragón]], König von [[Königreich Neapel|Neapel]] von 1458 bis 1494.&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Otranto eine kleine Hafenstadt mit wechselvoller Geschichte&amp;quot;. 16.jpg|mini|Blick von der Bastion auf Otranto]]&lt;br /&gt;
1480 [[Otranto-Feldzug|eroberten]] [[Osmanisches Reich|osmanische Türken]] Otranto als erste Ortschaft auf italienischem Boden. Die Gründe für den Angriff auf die Stadt waren einerseits wahrscheinlich strategischer Natur – sie liegt der damals bereits von den Türken eingenommenen Ostküste der Adria am nächsten und verfügte über einen guten Hafen. Obendrein betrachtete sich der [[Sultan]] in [[Konstantinopel]] als legitimer Herrscher des ehemaligen Byzantinischen Reiches, zu dem Otranto gehört hatte.&lt;br /&gt;
[[Märtyrer von Otranto|800 Christen]] wurden [[Enthauptung|enthauptet]], nachdem sie sich geweigert hatten, zum Islam überzutreten. Zu ihnen gehörte auch [[Erzbischof]] [[Stefano Pendinelli]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|title=Pope canonises 800 Italian Ottoman victims of Otranto|url=http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-22499327|work=BBC|publisher=BBC|accessdate=2013-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1481 wurde die Stadt nach längerer Belagerung wieder von christlichen Streitkräften unter der Führung von [[Alfons II. (Neapel)|Alfons II.]], dem Sohn und späteren Nachfolger von Ferdinand I., eingenommen. Die Übergabe erfolgte kampflos, da den Türken nach Verhandlungen zuvor freier Abzug gewährt worden war. Im Jahr 1481 war Sultan [[Mehmet II.]] gestorben, die osmanische Führung konzentrierte sich auf die Thronfolge in Konstantinopel. Da die türkische Besatzung in Otranto keine Verstärkungen mehr erhalten hatte, besteht in der historischen Diskussion die Vermutung, es habe sich bei dem Angriff auf die Stadt lediglich um ein Ablenkungsmanöver gehandelt, möglicherweise um einen symbolischen Entlastungsangriff zugunsten des [[Emirat von Granada#Das Nasriden-Reich|Nasriden-Sultanats]] in Spanien (zeitgleich hatte die letzte kastilisch-aragonesische Kampagne gegen Granada begonnen, die Nasriden hatten Hilfegesuche an die Osmanen geschickt, und Otranto gehörte zum aragonesischen Königreich Neapel).&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Otranto eine kleine Hafenstadt mit wechselvoller Geschichte&amp;quot;. 19.jpg|mini|Der Hafen von Otranto]]&amp;lt;!-- Beleg/Quelle fehlt! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Türkenkriege|Türkeneinfälle]] (1535, 1537, 1614 und 1644) führten zu einem Rückgang der Bevölkerung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Otranto|Sammelwerk=I Borghi più Belli d&amp;#039;Italia|Online=http://borghipiubelliditalia.it/project/otranto/#1480496816106-48a7f6ef-54ab|Abruf=2017-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dass [[Napoleon]] seinem Polizeiminister [[Joseph Fouché]] den künstlich geschaffenen Titel [[Fouché d’Otrante|Herzog von Otranto]] verlieh, hatte für die Stadt keine praktische Bedeutung. Nach der Ausdehnung von Sumpfgebieten und damit einhergehend der [[Malaria]] sowie infolge der steigenden Bedeutung von Handelsstädten wie [[Bari]] und [[Brindisi]], die Handel und Gewerbe in Otranto beeinträchtigten, begann im 20. Jahrhundert mit der Trockenlegung von Sümpfen ein erneuter Aufschwung der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten beiden Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts hat sie sich zu einem beliebten Touristenort gewandelt, der besonders im Juli und August frequentiert wird. Dies hat die Wirtschaftsstruktur der im Vergleich zu [[Oberitalien|Norditalien]] wirtschaftlich rückständigen Region verändert: Neben der Landwirtschaft ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle. Der früher in der Umgebung blühende Menschen- und Zigarettenschmuggel hat erheblich an Bedeutung verloren. Die sonst in Apulien häufig zu findenden [[Mafia]]-Familien treten nur noch selten öffentlich in Erscheinung.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche dazu die Analyse im „Dossier Puglia“ in „narcomafie“, Februar 2008 unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;evoluzione pericolosa&amp;#039;&amp;#039; http://www.narcomafie.it/2008/02/10/levoluzione-pericolosa/. Genauere Untersuchungen darüber, inwieweit die Mafia am Geschäft mit dem wirtschaftlich immer bedeutender werdenden Tourismus in Apulien beteiligt ist und dementsprechend eine Beruhigung der Lage wünscht, um diesen nicht zu beeinträchtigen, liegen bisher nicht vor. Die genannte Analyse in „narcomafie“ warnt vor einer zunehmenden Durchdringung des ökonomisch-politischen Raumes durch mafiose Strukturen. Von Seiten der Mafia gibt es naturgemäß keine öffentlichen Aussagen dazu; informelle Quellen bestätigen allerdings den Sachverhalt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hypogäum von Torre Pinta.jpg|links|mini|Hypogaeum Torre Pinta]]&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Otranto eine kleine Hafenstadt mit wechselvoller Geschichte&amp;quot;. 20.jpg|mini|Festung von Otranto]]&lt;br /&gt;
Hauptanziehungspunkte der Stadt sind die [[Kathedrale]] [[Santa Annunziata]] mit den Mosaiken (1163–1165), die [[Castello di Otranto|Festung Castello Aragonese]] sowie die kleine [[Byzantinische Architektur|byzantinische]] Kirche San Pietro und das [[Hypogaeum]] von Torre Pinta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem die von einer mächtigen Stadtmauer umschlossene Altstadt ist im Sommer eine Hauptattraktion; am Samstagabend ist sie der Treffpunkt der gesamten Umgebung Otrantos. Sonntagnachmittags wird die Uferstraße von der Porta Terra an für den Durchgangsverkehr gesperrt und für Fußgänger reserviert (&amp;#039;&amp;#039;Passeggio&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kathedrale Santa Annunziata ===&lt;br /&gt;
{{hauptartikel|Santa Annunziata}}&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Ein Gesamtkunstwerk aus 10 Millionen Mosaiksteinen bedeckt die Bodenflächen der Kathedrale&amp;quot; 01.jpg|mini|Die Kathedrale von Otranto]]&lt;br /&gt;
Die [[Basilica minor]] aus dem 12. Jahrhundert ist Sitz des [[Erzbistum Otranto|Erzbistums Otranto]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gcatholic.org/dioceses/diocese/otra0.htm&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier befindet sich ein großes Bodenmosaik aus dem 12. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kathedrale befinden sich zudem [[Reliquie]]n der 800 [[Märtyrer von Otranto]].&amp;lt;!-- sollte ggfs. in den Hauptartikel, hier ist es zu ausschweifend:              Ihre Leichen wurden von den Türken auf offenem Felde liegen gelassen, wo sie der Überlieferung zufolge Monate später völlig unversehrt von den christlichen Streitkräften aufgefunden wurden, die zur Rückeroberung der Stadt heranrückten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von italienischer Seite wird angeführt, dass die Massenhinrichtung ein gezielter Terrorakt war, um Angst und Schrecken zu verbreiten und dadurch das Vordringen der Türken zu erleichtern. Tatsächlich führte dieses Vorgehen zu einer Verschärfung des Widerstandes gegen die türkischen Invasoren und einer Verbindung fast aller relevanten italienischen Streitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von türkischer Seite wurde dagegen angeführt, es habe keine Massenhinrichtung gegeben, die Gebeine stammten von den Gefallenen der Kämpfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Nejat Diyarbakirli, Les Turcs et l&amp;#039;occident au XVéme siécle, in: Fonseca, Otranto 1480 (siehe Literatur), S. 25&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür sprächen Verletzungen an den in der Kathedrale aufbewahrten Gebeinen, die als Kampfspuren gedeutet werden können. Besonders auffällig ist etwa ein Schädel, in den ein Pfeil eingedrungen ist. Grundsätzlich sei festzuhalten, dass Andersgläubige, die unter türkische Herrschaft gerieten, einer besonderen Steuerregelung ([[Dschizya]]) unterlagen, jedoch nicht hingerichtet wurden. Ein im Jahre 2007 durchgeführter Kongress, der sich speziell mit dem Thema der Eroberung Otrantos durch die Türken befasste, hat das Spektrum der Kritik an der bisherigen Überlieferung erheblich erweitert; vergleiche dazu die unten angeführten, von Hubert Houben herausgegebenen Kongress-Bände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]] werden die Märtyrer von Otranto als Blutzeugen um des Glaubens willen verehrt. 1539 wurde der [[Seligsprechungsprozess]] eingeleitet, 1771 sprach Papst [[Klemens XIV.]] die 800 Märtyrer selig, seither sind sie die [[Schutzpatron]]e der Stadt und der Erzdiözese. Papst [[Franziskus (Papst)|Franziskus]] hat die Märtyrer von Otranto am 12. Mai 2013 [[Heiligsprechung|heiliggesprochen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater [http://www.vatican.va/holy_father/francesco/calendar/papa-francesco_calendario_ge.html#MAI_2013]&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Sehenswürdigkeiten in der Umgebung sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Faro della Palascìa, am Capo d&amp;#039;Otranto: östlichster Punkt Festlanditaliens&lt;br /&gt;
* die Alimini-Seen&lt;br /&gt;
* Valle delle Memorie mit zahlreichen ehemals von Mönchen bewohnten Grotten&lt;br /&gt;
* [[Grotta Romanelli]] mit steinzeitlichen Überresten&lt;br /&gt;
* [[Grotta dei Cervi]] in der zu Otranto gehörenden [[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktion]] Porto Badisco mit Felsmalereien aus der [[Jungsteinzeit]]&lt;br /&gt;
* Grotta Zinzulusa, berühmt wegen ihrer Stalagmiten und Stalaktiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Hafen von Otranto, an der nach der Stadt benannten 70&amp;amp;nbsp;km breiten &amp;#039;&amp;#039;Straße von Otranto&amp;#039;&amp;#039; gelegen, dient hauptsächlich dem [[Güterverkehr]], wird jedoch auch von privaten Seglern angelaufen. Bis 2007 bestand eine regelmäßige [[Fähre|Fährverbindung]] nach [[Vlora]], [[Albanien]], die wegen zu geringen Verkehrsaufkommens aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Adriabahn]] der &amp;#039;&amp;#039;Società Italiana per le Strade Ferrate Meridionali&amp;#039;&amp;#039; nahm den Betrieb zu ihrem Endpunkt am 22. September 1872 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Pietro Marra: &amp;#039;&amp;#039;Rotaie a Sud Est&amp;#039;&amp;#039;. Bagnacavallo 2014. ISBN 978-88-909824-0-8, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute endet im [[Kopfbahnhof]] von Otranto die [[Bahnstrecke Maglie–Otranto]]. Der Bahnhof liegt an dem Hang oberhalb des historischen Ortskerns. Durch das Gefälle des Hangs befindet sich die Gleisebene auf der Höhe des ersten Stockwerks des Empfangsgebäudes, der Bahnhofsvorplatz aber einen Stock tiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Mit [[Saranda|Sarandë]], Albanien, besteht eine Städtepartnerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
;Allgemein&lt;br /&gt;
* Antonio Antonaci: &amp;#039;&amp;#039;Hydruntum (Otranto)&amp;#039;&amp;#039;. Galatina, 1954.&lt;br /&gt;
* Grazio Gianfreda: &amp;#039;&amp;#039;Otranto Nascosta&amp;#039;&amp;#039;. Lecce 1997.&lt;br /&gt;
* Hubert Houben (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otranto nel Medioevo. Tra Bisanzio e l&amp;#039;Occidente&amp;#039;&amp;#039; = Saggi e testi. Università degli studi del Salento, Dipartimento dei beni delle arti e della storia 33. Galatina 2007, ISBN 978-88-8086-737-1.&lt;br /&gt;
* Christine Ungruh: &amp;#039;&amp;#039;Das Bodenmosaik der Kathedrale von Otranto (1163–1165): normannische Herrscherideologie als Endzeitvision&amp;#039;&amp;#039; = Studien zur Kunstgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit 9. Korb 2013, ISBN 978-3-939020-09-7.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770143140}}&lt;br /&gt;
;Literatur zu den 800 Märtyrern&lt;br /&gt;
* [[Hubert Houben (Historiker)|Hubert Houben]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;La conquista turca di Otranto (1480) tra storia e mito. Atti del Convegno internazionale di studio Otranto – Muro Leccese, 28–31 marzo 2007&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde. 2008, ISBN 978-88-8086-830-9 und ISBN 978-88-8086-829-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otranto 1480. Atti del Convegno internazionale di Studi nel V Centenario della caduta di Otranto ad opera dei Turchi. A cura di [[Cosimo Damiano Fonseca]]&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde. Galatina (LE) 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;I Beati 800 Martiri di Otranto del 1480. Atti del Convegno ecclesiale di Studio nel Quinto Centenario. A cura del Comitato Diocesano per il Quinto Centenario der Beati Martiri di Otranto&amp;#039;&amp;#039;. Lecce 1980.&lt;br /&gt;
;Romane (Auswahl)&lt;br /&gt;
* [[Horace Walpole]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schloss von Otranto|The Castle of Otranto]]&amp;#039;&amp;#039;. London 1765.&lt;br /&gt;
* Maria Corti: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;ora di tutti&amp;#039;&amp;#039;. Milano 1962, ISBN 88-452-1688-8.&lt;br /&gt;
* [[Roberto Cotroneo]]: &amp;#039;&amp;#039;Otranto&amp;#039;&amp;#039;. Milano 1997.&lt;br /&gt;
** [[Deutsche Sprache|deutsch]]: Otranto. Übersetzt von Burkhart Kroeber. Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-458-16922-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otranto|Otranto}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Otranto}}&lt;br /&gt;
* [https://comune.otranto.le.it/ Offizielle Website] (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Lecce}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4044150-7|LCCN=n/79/97444|VIAF=243429358}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Apulien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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