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	<title>Otmar Schober - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-16T13:04:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otmar Schober.jpg|hochkant|mini|Otmar Schober]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otmar Hubert Schober&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1948]] in [[Bad Rothenfelde]]/[[Strang (Bad Rothenfelde)|Strang]]) ist ein deutscher [[Nuklearmedizin]]er, [[Forscher]] und [[Hochschullehrer]] sowie katholischer [[Ständiger Diakonat|Ständiger Diakon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Otmar Schober wuchs in [[Osnabrück]] als zweiter Sohn des Regierungsdirektors Oskar Schober und seiner Frau Ursula, geborene Friemel, auf. Seine Eltern waren 1946 aus Gläsendorf, [[Grafschaft Glatz]] ([[Niederschlesien]]) und [[Sternberg]] ([[Nordmähren]]) vertrieben worden, was seine Kindheit maßgeblich prägte. Schober ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Er besuchte das [[Gymnasium Carolinum (Osnabrück)|Gymnasium Carolinum]] in Osnabrück und nach dem Umzug der Familie nach [[Hannover]] die dortige [[Schillerschule (Hannover)|Schillerschule]], an der er 1966 das Abitur ablegte. Danach plante er zunächst ein Maschinenbaustudium, das er durch Praktika bei der [[Hanomag]] in Hannover und bei der [[Austin Motor Company]] in [[Birmingham]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], vorbereitete. Als er feststellte, dass seine Begabungen eher in der Theorie liegen, studierte er Physik an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Universität Hannover]], machte seine Diplomarbeit bei [[Herbert Welling]] und promovierte dort 1973 beim späteren Nobelpreisträger [[Gerhard Ertl]]. Ihm folgte er 1973 zu wissenschaftlichen Studien an die [[Ludwig-Maximilians-Universität]] nach [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend studierte er Medizin an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] in [[Frankfurt am Main]], der [[Medizinische Hochschule Hannover|Medizinischen Hochschule Hannover]] (MHH) und der Royal Postgraduate Medical School in [[London]]. In Hannover schrieb er 1979 seine zweite [[Dissertation]] in der Abteilung [[Nuklearmedizin]] und spezielle [[Biophysik]] bei [[Heinz Hundeshagen]]. 1981 folgte die [[Habilitation]] im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Nuklearmedizin&amp;#039;&amp;#039; und 1986 die Ernennung zum apl. Professor für Nuklearmedizin an der MHH.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschullehrer und Forscher in Münster ===&lt;br /&gt;
1988 wurde er als [[Lehrstuhl|Ordinarius]] und Direktor der &amp;#039;&amp;#039;Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin&amp;#039;&amp;#039; der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]] berufen. 1994 bis 1998 war er dort [[Prorektor]] für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs und Vertreter des Rektors. In diesen Funktionen konnte er eine wesentliche Intensivierung der Forschung an der Universität über die Initiierung von Sonderforschungsbereichen und auch eine Verbesserung der personellen und technischen Ausstattung, z.&amp;amp;nbsp;B. durch Einrichtung eines Zentrums für Molekulare Bildgebung (mit [[Positronen-Emissions-Tomographie]]), erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälische Nachrichten: &amp;#039;&amp;#039;Fortschritt für die Forschung&amp;#039;&amp;#039;, Münster 21. Oktober 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er Gründungsmitglied und zwischen 1993 und 2011 mehrfach, insgesamt 8 Jahre, Vorsitzender des [[Herzzentrum]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2010 hatte er den Vorsitz der Ethikkommission der [[Ärztekammer Westfalen-Lippe]] sowie der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2005 bis 2013 war er Sprecher des [[Sonderforschungsbereich]]s (SFB 656) „[[Molekular]]e [[kardiovaskulär]]e Bildgebung“. Im Oktober 2006 gründete er das &amp;quot;Europäische Institut für [[Molekulare Bildgebung]] (EIMI, [[European Institute for Molecular Imaging]])&amp;quot;. Von 2012 bis 2013 war er [[Principal Investigator]] im Excellence Cluster Cells in Motion (CiM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otmar Schober ist und war Herausgeber und Mitherausgeber mehrerer internationaler wissenschaftlicher Zeitschriften. So war er mehr als 15 Jahre lang, davon von 1999 bis 2009 alleiniger, &amp;quot;Editor in Chief&amp;quot; der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Nuklearmedizin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
Otmar Schober engagiert sich für zahlreiche Sozialprojekte im [[Heiliges Land|Heiligen Land]] und ist Mitglied im [[Deutscher Verein vom Heiligen Lande|Deutschen Verein vom Heiligen Lande]]. 2007 wurde Schober vom [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Carlo Furno|Carlo Kardinal Furno]] zum Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 6. Oktober 2007 durch [[Reinhard Kardinal Marx]], Großprior der deutschen Statthalterei investiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schober wurde am 22. November 2015 im [[St.-Paulus-Dom (Münster)|St.-Paulus-Dom]] in Münster nach einer vierjährigen theologischen Ausbildung am Münsteraner &amp;#039;&amp;#039;Institut für Diakonat und Pastorale Dienste&amp;#039;&amp;#039; (IDP) durch Bischof [[Felix Genn]] zum [[Ständiger Diakonat|Ständigen Diakon]] geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Bönte: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20151126005300/http://kirchensite.de/aktuelles/bistum-aktuell/bistum-aktuell-news/datum/2015/11/23/diesen-maennern-von-herzen-dankbar/ Bischof weiht sieben Diakone: &amp;quot;Diesen Männern von Herzen dankbar&amp;quot;]&amp;#039;&amp;#039;, [[Bistum Münster]], 23. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Er übt sein Diakonat hauptsächlich in der Pfarrei Liebfrauen-Überwasser in Münster aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seiner Frau Anna Schober ist er Gründer der &amp;#039;&amp;#039;Schoberstiftung&amp;#039;&amp;#039;, einer Organisation für christliche Hospizarbeit, die sich für Schwerstkranke und Sterbende engagiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://schoberstiftung.de/vorstand.html Webseite der Schoberstiftung], Schoberstiftung, abgerufen am 13. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nuklearmedizin, Basiswissen und klinische Anwendung&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Harald Schicha]]), [[Schattauer Verlag]], 2013, 7. Auflage, ISBN 978-3-7945-2889-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wann ist der Mensch tot? Die Unsicherheit um den Hirntod&amp;#039;&amp;#039; (mit Klaus Hampel, Hansdetlef Wassmann und [[Wolfram Höfling]]), Akademie Franz Hitze Haus, Münster 1997, ISBN 3-930322-12-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nuklearmedizinische In-vivo-Untersuchungen. Klinische Qualitätskontrolle&amp;#039;&amp;#039;, Schattauer Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-7945-1641-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nuklearmedizin&amp;#039;&amp;#039; (mit Udalrich Büll, [[Harald Schicha]], Hans-Jürgen Biersack, [[Wolfram H. Knapp]], [[Christoph Reiners]]), [[Thieme Verlag]] Stuttgart 2001, ISBN 3-13-128123-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Empfehlungen zur Qualitätskontrolle in der Nuklearmedizin&amp;#039;&amp;#039; (mit Jörg Eckardt, Lily Geworski, Hartmut Lerch, [[Christoph Reiners]]), Schattauer Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-7945-2572-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cardio-Visionen 2004&amp;#039;&amp;#039; (mit Jürgen Schrader), [[Verlag Ferdinand Schöningh|Ferdinand-Schöningh-Verlag]], Paderborn 2005, ISBN 3-506-72968-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiheit und Bindung der medizinischen Forschung&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Peter Hucklenbroich]] und [[Ludwig Siep]]), [[LIT-Verlag]], Münster 2006, ISBN 3-8258-8154-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;PET-CT&amp;#039;&amp;#039; (mit Walter Heindel), [[Thieme-Verlag]], Stuttgart 2008, ISBN 978-3-13-143221-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;PET-CT Hybrid Imaging&amp;#039;&amp;#039; (mit Walter Heindel), [[Thieme-Verlag]], Stuttgart 2010, ISBN 978-3-13-148861-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Molecular Imaging in Oncology&amp;#039;&amp;#039; (mit Burkhard Riemann), [[Springer Science+Business Media|Springer-Verlag (Berlin Heidelberg)]], 2013, ISBN 978-3-642-10852-5 – 2nd edition. (mit [[Fabian Kiessling]] und [[Jürgen Debus]]), [[Springer Nature]] 2020, ISBN 978-3-030-42618-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1974: [[Justus von Liebig|Liebig]]-Stipendiat&lt;br /&gt;
* 1974: Stipendiat der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] (bis 1979)&lt;br /&gt;
* 1986: Vertrauensdozent der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] (bis 2011)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Johann-Georg-Zimmermann-Medaille|Johann-Georg-Zimmermann-Förderpreis]] für Krebsforschung&lt;br /&gt;
* 1994: Mitglied des Kuratoriums der [[Ernst Emil Jung|Ernst-Jung]]-Stiftung Hamburg (bis 2002)&lt;br /&gt;
* 1994: Mitglied des Komitees für den [[Wilhelm Conrad Röntgen|Wilhelm-Conrad-Röntgen]]-Preis der [[Deutsche Röntgengesellschaft|Deutschen Röntgengesellschaft]] (bis 1998)&lt;br /&gt;
* 1994: Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Vertreter des Rektors, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (bis 1998)&lt;br /&gt;
* 1996: Mitglied der [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste|Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
* 1996: Kongresspräsident der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin, Münster&lt;br /&gt;
* 1997: Universitäts-Medaille der [[Jagiellonen-Universität|Jagiellonen-Universität Krakau]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
* 1998: Mitglied des Kuratoriums der [[Deutsche Röntgengesellschaft|Deutschen Röntgengesellschaft]] (bis 2006)&lt;br /&gt;
* 2003: Vorsitz des Wissenschaftlichen Kuratoriums des Fördervereins der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (bis 2010)&lt;br /&gt;
* 2004: Stiftung und Vorstand (bis 2023) der &amp;#039;&amp;#039;Schoberstiftung&amp;#039;&amp;#039;, Stiftung für christliches Hospizarbeit&lt;br /&gt;
* 2004: Delegate der [[Union der deutschen Akademien der Wissenschaften]], (InterAcademy Partnership for Policy, Health, Science) &lt;br /&gt;
* 2004: Sprecher des Sonderforschungsbereiches, SFB 656: MoBil – Molekulare kardiovaskuläre Bildgebung (bis 2013)&lt;br /&gt;
* 2006: Mitglied von [[acatech]] (Deutschen Akademie der Technikwissenschaften)&lt;br /&gt;
* 2007: Gründung des European Institute for Molecular Imaging (EIMI)&lt;br /&gt;
* 2007: Aufnahme in den [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem]]&lt;br /&gt;
* 2010: Präsident der [[Japanese German Radiological Affiliation]] (bis 2012)&lt;br /&gt;
* 2012: Beirat der [[Görres-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 2012: Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin&lt;br /&gt;
* 2013: [[Bundesverdienstkreuz|Bundesverdienstkreuz am Bande]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftsministerin Schulze überreicht Verdienstkreuz am Bande für Prof. Dr. Dr. Schober&amp;#039;&amp;#039;, Pressemitteilung vom 21. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Ehrenmitglied der Deutschen Röntgengesellschaft&lt;br /&gt;
* 2014: Goldene Ehrennadel der Ärztekammer Westfalen-Lippe&amp;lt;ref name=&amp;quot;aerzteblatt-167698&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=EB |Titel=Namen und Nachrichten |Sammelwerk=[[Deutsches Ärzteblatt]] |Band=112 |Nummer=6 |Verlag=[[Deutscher Ärzte-Verlag]] |Datum=2015-02-06 |Seiten=A-243 / B-211 / C-207 |Online=http://www.aerzteblatt.de/archiv/167698/Namen-und-Nachrichten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: Distinguished Pioneer der Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung&lt;br /&gt;
* 2017: Ehrenmitglied der Rheinisch-Westfälischen Gesellschaft für Nuklearmedizin&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rwgn.de/index.html Beschluss der Mitgliederversammlung der RWGN vom 2. Dezember 2017] (abgerufen am 8. Februar 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019: Vizepräsident und Sekretar der Klasse für Naturwissenschaften und Medizin der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.awk.nrw.de/akademie/praesidium.html abgerufen am 23. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; (bis 2023)&lt;br /&gt;
* 2023: Mitglied der Historischen Kommission der Deutschen Röntgengesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* 1987–2013 Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Münster. Die Chronik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108236315}}&lt;br /&gt;
* [https://www.awk.nrw.de/akademie/klassen/naturmedizin/ordentliche-mitglieder/schober-otmar.html Otmar Schober bei der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108236315|LCCN=n2005183476|VIAF=232709231}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schober, Otmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständiger Diakon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Medizinische Hochschule Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nuklearmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schober, Otmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schober, Otmar Hubert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nuklearmediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Strang (Bad Rothenfelde)|Strang]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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