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	<title>Otmar Issing - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T06:48:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otmar_Issing&amp;diff=107399&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stefanschaefer: Ergänzung eines neueren Buches von O. Issing</title>
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		<updated>2026-03-26T08:21:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung eines neueren Buches von O. Issing&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otmar Issing, Prof Dr Dr hc mult.jpeg|mini|Issing bei der Preisverleihung des Wirtschaftspolitischen Club Deutschlands 2025.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otmar Issing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. März]] [[1936]] in [[Würzburg]]) ist ein deutscher [[Wirtschaftswissenschaften|Ökonom]] und war Präsident des [[Center for Financial Studies]]. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Kuratoriums der Gesellschaft für Kapitalmarktforschung e.&amp;amp;nbsp;V. und des [[House of Finance]] an der [[Goethe-Universität Frankfurt]]. Als ehemaliger [[Chefvolkswirt]] und ehemaliges Direktoriumsmitglied der [[Europäische Zentralbank|Europäischen Zentralbank]] (EZB) war Issing 1998 maßgeblich am Entwurf der [[Geldpolitik|geldpolitischen]] Strategie der EZB beteiligt. Er gilt als einer der führenden Vertreter der Theorierichtung des [[Monetarismus]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Gastwirts begann nach dem [[Abitur]] in Würzburg am Riemenschneider-Gymnasium 1954 zunächst ein Studium der klassischen [[Philologie]] an der [[Universität Würzburg]], 1955 wechselte er zur [[Volkswirtschaftslehre]]. Nach Auslandssemestern in [[London]] und [[Paris]] legte er 1960 an der Universität Würzburg das Examen ab und erlangte den Abschluss als Diplom-Volkswirt. Von 1960 bis 1966 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Würzburg tätig. 1961 schloss er seine [[Dissertation]] über &amp;#039;&amp;#039;Monetäre Probleme der [[Konjunktur]]politik in der [[Europäische Wirtschaftsgemeinschaft|EWG]]&amp;#039;&amp;#039; ab, 1965 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;[[Leitwährung]] und internationale Wirtschaftsordnung&amp;#039;&amp;#039; und erlangte die &amp;#039;&amp;#039;[[Venia legendi]]&amp;#039;&amp;#039; für Volkswirtschaftslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
1967 wurde er als Direktor des Instituts für [[Internationale Wirtschaftsbeziehungen]] an die [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen-Nürnberg]] berufen. 1973 wechselte er auf den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, [[Geldpolitik|Geld]] und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Würzburg. 1983 erhielt er einen Ruf an die [[Universität Konstanz]], lehnte diesen jedoch ab. Weitere Lehr- und Forschungsaufenthalte führten ihn u.&amp;amp;nbsp;a. an die [[Philipps-Universität Marburg]], die [[University of Michigan]] in Ann Arbor sowie den [[Internationaler Währungsfonds|Internationalen Währungsfonds]] in Washington, D.C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 bis 1990 war er Mitglied im [[Kronberger Kreis]], dem wissenschaftlichen Beirat der wirtschaftsliberalen [[Denkfabrik]] [[Stiftung Marktwirtschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1988 bis 1990 war er Mitglied des [[Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung|Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung]]. Aus diesem Gremium schied er jedoch im September 1990 aus, als er ins Direktorium der Deutschen Bundesbank berufen wurde, wo er die Position des Chefvolkswirtes bis 1998 übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2006 war Issing eines von sechs Mitgliedern im Direktorium der Europäischen Zentralbank (verantwortlich für die Generaldirektionen &amp;#039;&amp;#039;Forschung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;) sowie der Chefökonom der EZB. Neben dem Präsidenten [[Wim Duisenberg]] wurde er als einziger für die höchstmögliche Amtszeit von acht Jahren berufen, die Ernennung der anderen Direktoriumsmitglieder erfolgte hingegen einmalig gestaffelt (4–7 Jahre). Otmar Issing schied im Mai 2006 turnusgemäß aus dem Direktorium der EZB aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 2007 bis 2018 „International Advisor“ der US-amerikanischen [[Investmentbank]] [[Goldman Sachs]] und bereits seit Juni 2006 Präsident des [[Center for Financial Studies]] (CFS) an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität|Universität Frankfurt]]. Im Oktober 2008 übernahm Issing den Vorsitz einer Expertengruppe, die im Auftrag der Bundesregierung (damals [[Kabinett Merkel I]]) Vorschläge für eine Reform der internationalen Finanzmärkte erarbeiten sollte. Ihren sechsten und letzten Bericht übergab die Kommission „Neue Finanzmarktarchitektur“ der Bundesregierung kurz vor dem [[G20-Gipfel in Cannes 2011|G20-Gipfel in Cannes im November 2011]]. Er war außerdem Mitglied der [[Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer|G20]] &amp;#039;&amp;#039;Eminent Persons Group für Global Financial Governance&amp;#039;&amp;#039;, die von den G20-Finanzministern und Notenbankgouverneuren für den Zeitraum 2017–2018 eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliedschaften: [[Verein für Socialpolitik]], [[American Economic Association]], Ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]] (1989–1991 Korrespondierendes Mitglied), [[Academia Scientiarum et Artium Europaea]], [[Walter Eucken Institut]], Führungskreis Institute for European Affairs (INEA), Euro50 Gruppe, Council for the Future of Europe (Nicolas Berggruen Institute), Advisory Board of Globalization and Monetary Policy Institute, Federal Reserve Bank of Dallas (bis 2016), International Advisory Council, [[Università Commerciale Luigi Bocconi|Bocconi-Universiträt Mailand]] (bis 2015). &amp;lt;!--- Stand wann ? Belege ? ----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Issing kritisierte in mehreren Interviews, dass Verträge und Vereinbarungen, die die EU-Mitgliedstaaten zu Beginn der Währungsunion geschlossen hatten, während der Staatsschuldenkrise verletzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de/43081494/FoFra-2012_02web.pdf Forschung Frankfurt 2.2012: &amp;#039;&amp;#039;Geld im Wandel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 11,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere warnte er davor, gegen die No-Bailout-Klausel zu verstoßen, die es verbietet, dass Regierungen für die Schulden anderer Länder haften.&amp;lt;ref&amp;gt;The Wall Street Journal, 14. Mai 2012: „Issing: Griechenland könnte keine andere Wahl haben als Euro zu verlassen“ (deutsche Fassung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/schuldenkrise-europa-in-not-deutschland-in-gefahr-11781892.html Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Juni 2012: „Europa in Not – Deutschland in Gefahr“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ft.com/intl/cms/s/0/d5efc38a-d64b-11e1-b547-00144feabdc0.html#axzz2PIJn3xsi Financial Times, 29. Juli 2012: „Europe’s political union is an idea worthy of satire“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Issing kritisierte zudem die EZB vehement dafür, Staatsanleihen von Krisenländern aufzukaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/staatsanleihenkaeufe-die-ezb-wird-zum-gefangenen-der-politik-11849898.html Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. August 2012: „Die EZB wird zum Gefangenen der Politik“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seiten.faz-archiv.de/faz/20120906/fd3201209063618116.html Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. September 2012: „Otmar Issing warnt vor Politisierung der Notenbank“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article109464601/Geldpolitik-stoesst-an-ihre-Grenzen.html Die Welt, 26. September 2012: „Geldpolitik stößt an ihre Grenzen“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sprach sich darüber hinaus gegen die Ansiedlung einer europäischen Bankenaufsicht bei der EZB aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ft.com/intl/cms/s/0/d5efc38a-d64b-11e1-b547-00144feabdc0.html#axzz2PIJn3xsi Financial Times, 29. Juli 2012: „Europe’s political union is an idea worthy of satire“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;amp;artid=2012181074 Börsen-Zeitung, 19. September 2012: „Harte Kritik an Brüsseler Plänen“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/wirtschaft/article109459144/Inflation-ist-die-unsozialste-Politik.html Welt Online, 15. Oktober 2012: „Inflation ist die unsozialste Politik“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.seiten.faz-archiv.de/FAZ/20121101/fd2201211013676858.html Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. November 2012: „Issing warnt vor Aufsichtsplänen“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsblatt, 1. November 2012: „Issing hält Bankenunion für Irrweg“&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&amp;amp;artid=2012250453 Börsen-Zeitung, 29. Dezember 2012: „Der Bock als Gärtner“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Preise ==&lt;br /&gt;
* seit 1991 Honorarprofessor an der Universität Würzburg&lt;br /&gt;
* 1993 Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1996 Ehrenpromotion durch die Fakultät für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der [[Universität Bayreuth]]&lt;br /&gt;
* 1998 Ehrenpromotion durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Statistik der [[Universität Konstanz]]&lt;br /&gt;
* 1999 Ehrenpromotion durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität]], [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 2003 Internationaler Preis der [[Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2004 [[Bernhard-Harms-Medaille]] des Instituts für Weltwirtschaft Kiel&lt;br /&gt;
* 2005 Prof. Hans-Möller-Medaille der Universität München für große Verdienste um die Volkswirtschaftslehre&lt;br /&gt;
* 2006 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2006 Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2006 Großoffizier des [[Verdienstorden des Großherzogtums Luxemburg|Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg]], Ernennung zum Grand Officier de l´Ordre der Mérite de Louxembourg&lt;br /&gt;
* 2007 Auszeichnung mit der Silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg&lt;br /&gt;
* 2007 Honorarprofessor an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität]], [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 2010 Verleihung der Laurea Honoris Causa in International Economic Integration durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Pavia&lt;br /&gt;
* 2011 [[Gustav-Stolper-Preis]] des [[Verein für Socialpolitik|Vereins für Socialpolitik]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.socialpolitik.de/De/liste-der-preistr%C3%A4ger-gustavstolperpreis Gustav-Stolper-Preis, Liste der Preistraeger]. Website des [[Verein für Socialpolitik|Vereins für Socialpolitik]]. Abgerufen am 24. Oktober 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016 Ehrensenator der Universität Würzburg&lt;br /&gt;
* 2017 Europa-Medaille Karl IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
Die beiden Hauptschwerpunkte seiner wissenschaftlichen Publikationen sind die Gebiete &amp;#039;&amp;#039;[[Geldtheorie]] und [[Geldpolitik|-politik]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die &amp;#039;&amp;#039;internationalen Wirtschaftsbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;. Weiterhin hat sich Otmar Issing auch der Dogmengeschichte der Nationalökonomie gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (1964), &amp;#039;&amp;#039;Monetäre Probleme der Konjunkturpolitik in der EWG&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation), Berlin: Duncker &amp;amp; Humblot&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (1965), &amp;#039;&amp;#039;Leitwährung und internationale Währungsordnung&amp;#039;&amp;#039; (Habilitation), Berlin: Duncker &amp;amp; Humblot&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (1974), &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geldtheorie&amp;#039;&amp;#039;, München: Vahlen, 15. Auflage 2011, ISBN 978-3-8006-3810-9&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (1981), &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geldpolitik&amp;#039;&amp;#039;, München: Vahlen, 6. Auflage 1996, ISBN 3-8006-2098-7&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (Hrsg., 1984), &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Nationalökonomie&amp;#039;&amp;#039;, München: Vahlen, 4. Auflage 2002, ISBN 3-8006-2804-X&lt;br /&gt;
* [[Erwin Dichtl]], Otmar Issing (Hrsg., 1987), &amp;#039;&amp;#039;Vahlens großes Wirtschaftslexikon&amp;#039;&amp;#039;, München: Vahlen, 2. Auflage 1994, ISBN 3-8006-1698-X&lt;br /&gt;
* [[Helmut Hesse (Ökonom)|Helmut Hesse]], Otmar Issing (Hrsg., 1994), &amp;#039;&amp;#039;Geld und Moral&amp;#039;&amp;#039;, München: Vahlen, ISBN 3-8006-1832-X&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (1996), &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geldpolitik&amp;#039;&amp;#039;, München: Vahlen, ISBN 978-3-8006-2098-2&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (1998), &amp;#039;&amp;#039;Von der D-Mark zum Euro&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen: Mohr Siebeck, ISBN 978-3-16-146921-3&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (1999), &amp;#039;&amp;#039;Stabiles Geld – Fundament der Sozialen Marktwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, Rede&lt;br /&gt;
* Otmar Issing, Vitor Gaspar, Ignazio Angeloni, Oreste Tristani (2001), &amp;#039;&amp;#039;Monetary Policy in the Euro Area&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press, ISBN 0-521-78888-9&lt;br /&gt;
* Otmar Issing, Vitor Gaspar, Oreste Tristani, David Vestin (2005), &amp;#039;&amp;#039;Imperfect knowledge and Monetary Policy&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (2008), &amp;#039;&amp;#039;Der Euro. Geburt – Erfolg – Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, München: Vahlen, ISBN 978-3-8006-3496-5&lt;br /&gt;
* Otmar Issing, Andreas Scholz (2012), &amp;#039;&amp;#039;Wie wir den Euro retten und Europa stärken: Prof. Otmar Issing im Gespräch mit Andreas Scholz&amp;#039;&amp;#039;, Kulmbach: Börsenbuchverlag, ISBN 978-3-86470-079-8&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (2016), &amp;#039;&amp;#039;Der Euro in stürmischen Zeiten&amp;#039;&amp;#039;, München: Vahlen, ISBN 978-3-8006-5256-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Otmar Issing (2024): Von der D-Mark zum Euro - Erinnerungen des Chefökonomen, München: Vahlen, ISBN 978-3-8006-7483-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otmar Issing war gemeinsam mit Erwin Dichtl [[1972]] Begründer und (bis 1990) Mitherausgeber von &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftswissenschaftliches Studium, Zeitschrift für Ausbildung und Hochschulkontakt&amp;#039;&amp;#039; (WiSt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ifk-cfs.de/index.php?id=120&amp;amp;L=1 Webseite beim Center for Financial Studies und Lebenslauf]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120840405}}&lt;br /&gt;
* {{EconBiz|GND=120840405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120840405|LCCN=n/50/29389|VIAF=46806674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Issing, Otmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsweiser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Bundesbank)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bayreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Konstanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ludwig-Erhard-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Internationalen Preises der Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Goldman Sachs)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Issing, Otmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ökonom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. März 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stefanschaefer</name></author>
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