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	<title>Otl Aicher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:46:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otl_Aicher&amp;diff=34828&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giacomo1970: Schreibweisen vereinheitlicht</title>
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		<updated>2026-01-17T07:22:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweisen vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otl Aicher, 1959.tif|mini|Otl Aicher (rechts), 1959]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto „Otl“ Aicher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1922]] in [[Ulm]]; † [[1. September]] [[1991]] in [[Günzburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Grafikdesign]]er. Gemeinsam mit seiner Frau [[Inge Aicher-Scholl]], einer Schwester von [[Hans Scholl|Hans]] und [[Sophie Scholl]], und dem Architekten und Künstler [[Max Bill]] gründete er 1953 die [[Hochschule für Gestaltung Ulm]] (HfG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otl Aicher wuchs in einem dem [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regime]] kritisch gegenüberstehenden Umfeld auf. Er war ein Schulfreund von Werner Scholl; ab Herbst 1939 kam er in engeren Kontakt mit dessen Geschwisterkreis; so entwickelte sich die Freundschaft mit den [[Geschwister Scholl|Geschwistern Scholl]]. Er war ein entschiedener Jungkatholik, der versuchte, sein Leben nach den Maßstäben des [[Augustinus]] auszurichten. Aicher weigerte sich, der [[Hitlerjugend]] beizutreten, daher war er 1937 inhaftiert und durfte 1941 nicht an der Prüfung zum [[Abitur]] teilnehmen (nach dem Krieg wurde ihm dieses nachträglich zuerkannt).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/kein-pathos-kein-gigantismus-100.html &amp;#039;&amp;#039;Kein Pathos, kein Gigantismus.&amp;#039;&amp;#039;] [[Deutschlandfunk Kultur]], 10. Juni 2012, abgerufen im Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aicher erhielt im selben Jahr bei seiner Einberufung in die [[Wehrmacht]] das Angebot einer [[Offizier]]slaufbahn, das er ablehnte. Konsequent verschloss er sich jeder Aufstiegsmöglichkeit im Militär. Aufgrund einer selbst beigebrachten Verletzung an der linken Hand konnte er eine Zeit lang dem [[Wehrdienst|Kriegsdienst]] entgehen und stand 1943 der Familie Scholl bei, als [[Hans Scholl|Hans]] und [[Sophie Scholl|Sophie]] wegen ihrer Mitgliedschaft in der „[[Weiße Rose|Weißen Rose]]“ verurteilt und [[Hinrichtung|hingerichtet]] wurden. Trotz der Verletzung wurde er zum Einsatz an der Ostfront eingezogen. Anfang 1945 [[Fahnenflucht|desertierte]] Aicher und versteckte sich bei den Scholls auf dem „Bruderhof“ in [[Ewattingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Hannes Hintermeier]] |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/eine-ausstellung-in-ulm-erinnert-an-den-plakatkuenstler-otl-aicher-18022830.html |titel=Er schuf des Bild eines neuen Deutschlands |werk=[[FAZ.net]] |datum=2022-05-12 |abruf=2022-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Olympic games 1972 basketball 0501.JPG|mini|Piktogramm aus dem visuellen Erscheinungsbild für die Olympischen Sommerspiele 1972 in München – Basketball]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otl-aicher-severin-siedler.jpg|mini|Bücher gestaltet für Severin und Siedler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 begann er ein Studium der Bildhauerei an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie der Bildenden Künste]] in [[München]]. Im Jahr darauf eröffnete er sein eigenes [[Atelier]] in [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochschule für Gestaltung in Ulm ===&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seiner späteren Frau [[Inge Aicher-Scholl|Inge Scholl]], der ältesten Schwester von Hans und Sophie, war er 1946 Mitgründer der [[Ulmer Volkshochschule]], für die er bis in die 1960er Jahre zahlreiche Plakate entwarf. Mit [[Max Bill]] und Inge Scholl leistete er ab Ende der 1940er Jahre theoretische und konzeptionelle Vorarbeiten für eine eigene [[HfG Ulm|Hochschule für Gestaltung]], die 1953 mit der Grundsteinlegung am Kuhberg in Ulm realisiert wurden. Er wurde [[Dozent]] für [[Visuelle Kommunikation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 heiratete Otl Aicher Inge Scholl. Aus der Ehe stammen fünf Kinder: Eva Aicher (*&amp;amp;nbsp;1953), Florian Aicher (*&amp;amp;nbsp;1954), Pia Aicher (1954–1975), Julian Aicher (*&amp;amp;nbsp;1958) und Manuel Aicher (*&amp;amp;nbsp;1960).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1956 wurde er, nach dem Austritt Max Bills, Mitglied eines Rektoratskollegiums der Hochschule für Gestaltung, bevor er von 1962 bis 1964 deren alleiniger Rektor war. Zudem hatte er [[Gastprofessor|Gastprofessuren]] in [[Yale University|Yale]] und [[Rio de Janeiro]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1972 war Aicher Gestaltungsbeauftragter der [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spiele von München]], deren Design und Gestaltungsrichtlinien er umfassend prägte, von den Uniformen der Ordnungskräfte über die Programmhefte und Plakate bis hin zu den Parkscheinen – auch ein bis heute international weit verbreitetes System von [[Piktogramm]]en als Wegweiser.&amp;lt;ref name =&amp;quot;faz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Peter-Philipp Schmitt&lt;br /&gt;
|titel=Er gestaltete den Wiederaufbau|werk=faz.de|url=https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/100-jahre-otl-aicher-im-museum-ulm-18028334.html|datum=2022-05-13|zugriff=2022-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atelier in Rotis ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotis 3.jpg|mini|Aichers Atelierhäuser in Rotis, einem Ortsteil von [[Leutkirch im Allgäu]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran kaufte Otl Aicher in [[Rotis (Leutkirch im Allgäu)|Rotis]] (heute ein Ortsteil von [[Leutkirch im Allgäu]]) einen Bauernhof mit Mühlenanlage und zog mit seiner Familie dorthin. Er entwarf und baute in den 1970er Jahren für seine Bürogemeinschaft einige &amp;#039;&amp;#039;Atelierhäuser&amp;#039;&amp;#039;. 1984 gründete er zusammen mit seiner Frau das &amp;#039;&amp;#039;Institut für analoge Studien&amp;#039;&amp;#039; in Rotis. Dort entwickelte er 1988 die „[[Rotis (Schriftart)|Rotis]]“-[[Schriftfamilie]], die er nach seinem Wohnort benannte, veröffentlichte seine Schriften über [[Design]] und hielt [[Seminar|Fachseminare]] ab. Das Institut, das der Architekt [[Norman Foster]] den „Tempel“&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Rathgeb: &amp;#039;&amp;#039;Otl Aicher.&amp;#039;&amp;#039; Phaidon Press, London/New York 2006, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt; nannte, war für Otl Aicher ein Forum, eine Plattform für Arbeitstreffen, Präsentationen und Lehrveranstaltungen mit Kollegen und Studenten. Er war wichtiger Mentor der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Arch+]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otl Aicher starb am 1. September 1991 an den Folgen eines Verkehrsunfalls beim Rasenmähen, als er auf seinem Traktor rückwärtsfahrend mit einem Motorradfahrer kollidierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Uli Thierer |url=http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/vor-25-jahren-starb-ein-grosser-ulmer_-otl-aicher-13651113.html |titel=Vor 25 Jahren starb ein großer Ulmer: Otl Aicher |werk=swp.de |datum=2016-09-01 |offline= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171011073324/http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/vor-25-jahren-starb-ein-grosser-ulmer_-otl-aicher-13651113.html |archiv-datum=2017-10-11 |abruf=2017-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name =&amp;quot;faz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenswerk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotis muster.svg|mini|Schriftmuster der „Rotis Sans“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bulthaup logo trans.png|mini|Logo des Küchenherstellers [[Bulthaup (Unternehmen)|Bulthaup]], gesetzt in Rotis SemiSans]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hängeregistratur-otl-aicher.jpg|mini|[[Hängeregistratur]], entworfen von Otl Aicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aicher ist einer der Wegbereiter des [[Corporate Design]]s: So entstand noch an der Hochschule für Gestaltung Ulm das visuelle Erscheinungsbild der [[Deutsche Lufthansa|Lufthansa]], das bis heute in einer leichten Modifikation verwendet wird. Mit den radikal reduzierten Piktogrammen für die [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spiele von München]] entwickelte das Team um Otl Aicher eine neue Zeichensprache, die von allen Menschen sofort verstanden wurde. Zudem gestaltete er die [[Olympiamöbel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Unternehmen, an deren Erscheinungsbild Aicher beteiligt war, sind das [[ZDF]], [[ERCO Leuchten GmbH|ERCO Leuchten]], [[Franz Schneider Brakel|FSB]], [[Flughafen Frankfurt]], [[Dresdner Bank]], [[Nürnberg Messe]], [[WestLB|Westdeutsche Landesbank]], [[Sparkasse]], [[Genossenschaftsbank|Raiffeisenbank]], [[Bulthaup (Unternehmen)|Bulthaup Küchen]], [[Bayerische Rück]], [[Durst AG|Durst Phototechnik]], [[Braun (Elektrogeräte)|Braun]], [[BayWa]], Schulz Bürozentrum sowie der Verlag [[Siedler Verlag|Severin &amp;amp; Siedler]]. Im [[Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid|Krupp-Krankenhaus]] in Essen schuf Aicher das Orientierungssystem.&amp;lt;ref&amp;gt;Uta Winterhager: [https://www.db-bauzeitung.de/db-themen/db-archiv/alfried-krupp-krankenhaus-in-essen/ &amp;#039;&amp;#039;In die Jahre gekommen: Alfried Krupp Krankenhaus in Essen&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Deutsche Bauzeitung]], Heft 02, 2012, abgerufen am 15. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin entwarf er das [[Signet]] der [[Universität Konstanz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url=https://www.uni-konstanz.de/universitaet/aktuelles-und-medien/online-und-print-medien-gestalten/corporate-design/logo-der-universitaet-konstanz/ | title=Logo der Universität Konstanz | work=[[Universität Konstanz]]| accessdate=2019-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heute geläufige Begriff der [[Visuelle Kommunikation|Visuellen Kommunikation]] ist auf Aichers theoretische Arbeit zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otl Aichers Arbeit hatte großen Einfluss auf das Erscheinungsbild Westdeutschlands in der Nachkriegszeit. Er steht für die optische „Läuterung“ deutschen Designs und deutscher Unternehmen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lufthansa]]) nach dem Krieg. Dabei spielt auch seine konsequente Haltung gegenüber dem [[Nationalsozialismus]] und seine Freundschaft mit der Familie Scholl eine Rolle. In Ulm, wo Aicher mit anderen die [[Hochschule für Gestaltung Ulm|Hochschule für Gestaltung]] gründete, war der erste Oberbürgermeister nach dem Krieg von 1945 bis 1949 [[Robert Scholl]], der Vater der [[Geschwister Scholl]], der 1952 Aichers Schwiegervater wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Arbeit bezog Aicher sich auch auf große Vorbilder und vorhandene Ideen. Sein (später gescheiterter) Versuch der Integration des Schweizer Künstlers Max Bill in die Ulmer Hochschule für Gestaltung lief parallel mit einer inhaltlichen Anlehnung an dessen [[Grafik|grafische]] und [[Typografie|typografische]] Lehrmeinungen (Layout-Raster, [[Flattersatz]], [[serife]]nlose Schriften, &amp;#039;&amp;#039;radikale [[kleinschreibung]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein Schaffen benutzte Otl Aicher durch andere Typografen vorgelegte Schriften, so u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Univers]] von [[Adrian Frutiger]] für die [[Olympische Sommerspiele 1972|Olympischen Spiele in München]]. Erst gegen Ende seines Schaffens entwickelte er selbst eine erfolgreiche Schrift. Nach seinem Wohnort im Allgäu nannte er sie [[Rotis (Schriftart)|Rotis]]. Als [[Fließtext]] wird sie zwar nicht in jeder Hinsicht als optimal empfunden, aber bei Markenlogos hat sie bis heute Erfolg, u.&amp;amp;nbsp;a. beim Küchenhersteller [[Bulthaup (Unternehmen)|Bulthaup]].&lt;br /&gt;
Auch das [[Evangelisches Gesangbuch|Evangelische Gesangbuch]] (1994) der Landeskirchen Bayerns, Württembergs, Mitteldeutschlands und Mecklenburg-Vorpommerns ist in Rotis gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sonntagsblatt.de/artikel/kultur/zeichen-statt-worte-vor-100-jahren-wurde-der-ulmer-gestalter-otl-aicher-geboren Zeichen statt Worte: Vor 100 Jahren wurde der Ulmer Gestalter Otl Aicher geboren], auf sonntagsblatt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
=== Benennungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:München-Schwabing Otl-Aicher-Straße 180.jpg|mini|hochkant|Otl-Aicher-Straße in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 fassten die Schulkonferenz und der Gemeinderat der Stadt Leutkirch den Beschluss, die Realschule Leutkirch künftig „Otl-Aicher-Realschule“ zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Designparcours München 2008 wurde das Projekt „München braucht eine Otl-Aicher-Straße“ gestartet. Aicher soll als Kommunikationsdesigner und nicht zuletzt für seine Leistungen als Gestaltungsbeauftragter der Olympischen Spiele 1972 in München geehrt werden. Mit der Gründung eines Vereins wollten die Initiatoren die Benennung einer Straße nach dem bedeutenden Designer erwirken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | url=http://www.otl-aicher-strasse.de/ | title=Otl-Aicher-Straße | accessdate=2012-07-08 | archiveurl=https://web.archive.org/web/20110719071349/http://www.otl-aicher-strasse.de/ | archivedate=2011-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Mai 2010 kam der Münchner Stadtrat dem nach. Seither gibt es eine Otl-Aicher-Straße im Stadtbezirk 12 [[Schwabing-Freimann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wagen der [[Straßenbahn_Ulm#Combino|Straßenbahn Ulm]] trägt seinen Namen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ulmereisenbahnen.de/strassenbahn/strassenbahn_fahrzeuge_combino_tw-45.htm Straßenbahn Ulm: Combino Tw 45 Otl Aicher]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ebenso seit 2010 die „Otl-Aicher-Allee“ im Wohngebiet Lettenwald im Ulmer Stadtteil [[Böfingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ulm-boefingen.de/wege-details/otl-aicher-allee.html |titel=Otl-Aicher-Allee in Ulm-Böfingen |werk= |abruf=2024-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Olympischen Sommerspiele 1972 in München fand von Juli bis September 2012 in der dortigen [[Münchner Volkshochschule|Volkshochschule Gasteig]] eine Ausstellung mit dem Titel „Otl Aicher – Design Olympia&amp;amp;nbsp;72“ statt. Es wurden Plakate, Drucksachen und Objekte gezeigt, die Otl Aicher von 1967 bis 1972 mit seinem Team entwickelt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mvhs.de/Ausstellung_Otl_Aicher_%E2%80%93_Design_Olympia_72--9868.htm |wayback=20120801025318 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ausstellung: Otl Aicher – Design Olympia 72.&amp;#039;&amp;#039; }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Volkshochschule]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Philatelistisches ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Erstausgabetag]] 5. Mai 2022 gab die Deutsche Post AG eine [[Sondermarke|Sonderbriefmarke]] im [[Nennwert]] von 160&amp;amp;nbsp;Eurocent anlässlich des 100.&amp;amp;nbsp;Geburtstags des Künstlers heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://shop.deutschepost.de/100-geburtstag-otl-aicher-briefmarke-zu-1-60-eur-10er-bogen |titel=100. Geburtstag Otl Aicher, Briefmarke zu 1,60&amp;amp;nbsp;€, 10er-Bogen |abruf=2023-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Entwurf stammt von dem Grafiker [[Frank Philippin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://brightenthecorners.com/ |titel=Brighten the Corners |werk=Brighten the Corners |sprache=en-GB |abruf=2023-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Aschaffenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „otl aicher 100“ ===&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Otl Aichers Sohn Florian Aicher initiierte der Designer Kai Gehrmann anlässlich des 100.&amp;amp;nbsp;Geburtsjubiläums das Projekt „otl aicher 100“. Es wird gefördert von der [[Kulturstiftung des Bundes]]. Projektträger ist das [[Internationales Design Zentrum Berlin|Internationale Design Zentrum Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt steht die von Designwissenschaftlern, Journalisten und Autoren kuratierte Internetpräsenz www.otlaicher100.de,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.otlaicher.de/ |titel=otl aicher 100 {{!}} Die offizielle Seite des IDZ zum 100. Geburtstag von Otl Aicher |sprache=de-DE |abruf=2022-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welche durch physische Veranstaltungen flankiert wird. Hier werden Fragestellungen, die Aicher beschäftigten, mit heutigen Akteuren der Designwelt diskutiert und vertieft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnungsveranstaltung am 13. Mai 2022 in der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]] war dem Thema „Künstliche Intelligenz und Ethik“ gewidmet; der Titel der Veranstaltung „es gibt keinen computer, der nach freiheit ruft“ greift ein Zitat aus Aichers Essay &amp;#039;&amp;#039;kulturen des denkens&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Veranstaltungen folgten am 25. Juni 2022 („natürlich ist ein auto auch ein zeichen“, Retrospektive zu Otl Aichers Buch &amp;#039;&amp;#039;Kritik am Auto&amp;#039;&amp;#039;, München 1984), am 26.&amp;amp;nbsp;August 2022 anlässlich der Eröffnung der [[Olympische Sommerspiele 1972|XX. Olympischen Spiele 1972]] in München vor 50 Jahren („wir haben brot, wir haben spiele“, Olympia als Politikum, Olympia als Utopie, Olympia als Big Business) und am 20.&amp;amp;nbsp;Oktober 2022 („hier gibt es nichts, das schatten spendet“, Vier Männer und zwei Motorräder in der Wüste).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Küche zum Kochen.&amp;#039;&amp;#039; Callwey Verlag, München 1982, ISBN 3-936896-18-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;gehen in der wüste.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-10-000430-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik am Auto – Schwierige Verteidigung des Autos gegen seine Anbeter.&amp;#039;&amp;#039; Callwey Verlag, München 1984, ISBN 3-7667-0747-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;innenseiten des kriegs.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-596-13795-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;typographie.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1988, ISBN 3-87439-683-5, 1989 2. A., ISBN 3-433-02090-6. Mit Beitrag von Josef Rommen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;typographie.&amp;#039;&amp;#039; Reprint der Originalausgabe. Hermann Schmidt, Mainz 2005, ISBN 978-3-87439-683-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Farbliche.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Verlag, 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Architektur des Machens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ARCH+,&amp;#039;&amp;#039; 1990, Nr. 102, S. 29–36.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;analog und digital.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1991, ISBN 3-433-02176-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;die welt als entwurf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst &amp;amp; Sohn, 1991, ISBN 3-433-02185-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;schreiben und widersprechen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Janus Press, 1993, ISBN 3-928942-03-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Mit anderen veröffentlichte Bücher:&lt;br /&gt;
* mit Rudolf Saß: &amp;#039;&amp;#039;Flugbild Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Praesentverlag, Gütersloh 1968.&lt;br /&gt;
* mit Rudolf Saß: &amp;#039;&amp;#039;Im Flug über Europa.&amp;#039;&amp;#039; Otto Müller Verlag, Salzburg 1980.&lt;br /&gt;
* mit Martin Krampen: &amp;#039;&amp;#039;Zeichensysteme.&amp;#039;&amp;#039; Alexander Koch Verlag, München 1980, ISBN 3-433-02650-5.&lt;br /&gt;
* mit Gabriele Greindl und Wilhelm Vossenkuhl: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Ockham. Das Risiko modern zu denken&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungsreihe der Bayerischen Rück „Erkundungen“; Ausstellung Nr. 5). Callwey Verlag, München 1986, ISBN 3-7667-0804-X.&lt;br /&gt;
* [[Günter Behnisch]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Konstruktive Intelligenz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ARCH+,&amp;#039;&amp;#039; 1990, Nr. 102, S. 42–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bücher für bzw. vom Klinkenhersteller FSB&lt;br /&gt;
* mit Robert Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Greifen und Griffe.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 1995.&lt;br /&gt;
* mit Jürgen W. Braun: &amp;#039;&amp;#039;Türklinken&amp;#039;&amp;#039;. Workshop in Brakel. Verlag der Buchhandlung Walther König, 1987.&lt;br /&gt;
* mit Jürgen W. Braun: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Potente, Brakel. Design der 50er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Buchhandlung Walther König, 1989.&lt;br /&gt;
* mit Jürgen W. Braun: &amp;#039;&amp;#039;Zugänge – Ausgänge.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Norman Foster]]: &amp;#039;&amp;#039;Otl Aicher 1991.&amp;#039;&amp;#039; In: David Jenkins (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;On Foster … Foster On.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2000, ISBN 3-7913-2405-5, S. 592–595.&lt;br /&gt;
* Christian Gänshirt: &amp;#039;&amp;#039;Eine Theorie des Entwerfens? Zu den Schriften von Otl Aicher / A Theory of Design? On the Writings of Otl Aicher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Design Science in Architecture.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Graz Architecture Magazine&amp;#039;&amp;#039; Nr. 02. Springer, Wien/New York 2005, S. 174–191.&lt;br /&gt;
* Herbert Lindinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Moral der Gegenstände.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Hochschule für Gestaltung Ulm. Berlin 1987, ISBN 3-433-02272-0.&lt;br /&gt;
* Eva Moser: &amp;#039;&amp;#039;Otl Aicher: Gestalter. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz Verlag, Ostfildern 2011, ISBN 978-3-7757-3201-7.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Reidt: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/rezension-ueber-den-designer-olt-aicher-ein-gestalter-der-sich-zwischen-alle-stuehle-setzte-11744289.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Gestalter, der sich zwischen alle Stühle setzte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg Ulm --&amp;gt;{{BibISBN|9783799580403|Seite=9 f}}&lt;br /&gt;
* Winfried Nerdinger und Wilhelm Vossenkuhl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otl Aicher: Designer. Typograf. Denker.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2022, ISBN 978-3-7913-7943-2.&lt;br /&gt;
* Markus Rathgeb: &amp;#039;&amp;#039;The early work of Otl Aicher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baseline&amp;#039;&amp;#039; #31, 2001.&lt;br /&gt;
* Markus Rathgeb: &amp;#039;&amp;#039;Otl Aicher – Design as a method of action.&amp;#039;&amp;#039; PhD thesis. University of Reading, 2001.&lt;br /&gt;
* Markus Rathgeb: &amp;#039;&amp;#039;Otl Aicher.&amp;#039;&amp;#039; Phaidon Press, 2006, ISBN 0-7148-4396-2.&lt;br /&gt;
* Matthias Rugel: &amp;#039;&amp;#039;Warum war sie Widerstandskämpferin und ich Designer? Die Wurzel von Otl Aichers Design im Diskurs mit [[Sophie Scholl]], dem inneren Gott und der mittelalterlichen Rationalität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stimmen der Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 139. Jg. Heft 11, 2014, S.&amp;amp;nbsp;723–735.&lt;br /&gt;
* [[Geschwister Scholl|Hans und Sophie Scholl]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a. einige Briefe von Hans und Sophie Scholl an Otl Aicher).&lt;br /&gt;
* Nadine Schreiner: &amp;#039;&amp;#039;Vom Erscheinungsbild zum „Corporate Design“ – Beiträge zum Entwicklungsprozess von Otl Aicher.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Bergische Universität Wuppertal, 2005.&lt;br /&gt;
* Nadine Schreiner: &amp;#039;&amp;#039;Das visuelle Erscheinungsbild der Olympischen Spiele 1972 in München.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Im Designerpark.&amp;#039;&amp;#039; Hg. K. Buchholz, K. Wolbert. Darmstadt 2004.&lt;br /&gt;
* Barbara Schüler: &amp;#039;&amp;#039;Im Geiste der Gemordeten… Die „Weiße Rose“ und ihre Wirkung in der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, 2000, ISBN 3-506-76828-X (u.&amp;amp;nbsp;a. zur Jugend von Otl Aicher in Ulm, zu seiner „Biographie“ &amp;#039;&amp;#039;innenseiten des krieges&amp;#039;&amp;#039; sowie den Anfängen und der Geschichte der Ulmer vh und der hfg.).&lt;br /&gt;
* Eva von Seckendorff: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochschule für Gestaltung in Ulm. Gründung (1949–1953) und Ära Max Bill (1953–1957).&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-922561-81-0.&lt;br /&gt;
* [[René Spitz]]: &amp;#039;&amp;#039;hfg ulm. der blick hinter den vordergrund. die politische geschichte der hochschule für gestaltung ulm 1953–1968.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart/London 2002, ISBN 3-932565-16-9 (Zur Geschichte der HfG Ulm von der Gründung 1953 bis zur Schließung 1968).&lt;br /&gt;
* [[Hermann Vinke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das kurze Leben der Sophie Scholl.&amp;#039;&amp;#039; Ravensburger Taschenbuch. O. Maier, Ravensburg 1980, ISBN 3-473-35222-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Peter und Angelika Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Otl Aicher, der Denker am Objekt.&amp;#039;&amp;#039; Filmporträt 45 Minuten. Film Nr. 3 aus der edition disegno, Peter Schubert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118501208}}&lt;br /&gt;
* [https://otlaicher.de/ otlaicher.de], Plattform des IDZ Berlin mit Beiträgen zu Leben, Werk und Wirkung&lt;br /&gt;
* [https://www.analogunddigital.org/ analog und digital – tao tribut an otl]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/geschichte/piktogramme-a-946708.html Aichers Piktogramme zu den Olympischen Spielen 1972 in München], spiegel.de&lt;br /&gt;
* [http://www.hfg-archiv.ulm.de/ Archiv der HFG Ulm]&lt;br /&gt;
* [http://www.piktogramm.de/ Webkatalog der Aicher Piktogramme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118501208|LCCN=n/82/248195|VIAF=9869092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aicher, Otl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otl Aicher| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Gestaltung Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designtheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leutkirch im Allgäu)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Weißen Rose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unfallopfer (Straßenverkehr)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aicher, Otl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aicher, Otto (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Grafiker, Gestalter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Günzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giacomo1970</name></author>
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