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	<title>Otfried Steger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:25:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2024-05-25T18:22:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otfried Steger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. September]] [[1926]] in [[Wechselburg]]; † [[13. Februar]] [[2002]]) war [[Ministerium für Elektrotechnik und Elektronik|Minister für Elektrotechnik und Elektronik]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Angestellten absolvierte er nach dem Besuch der Volksschule von 1941 bis 1943 eine Ausbildung zum Maschinenschlosser im [[Reichsbahnausbesserungswerk]] [[Chemnitz]]. Steger beantragte am 17. April 1944 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 10.003.060).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/42620252&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1944 bis 1945 leistete er Kriegsdienst als Soldat der [[Wehrmacht]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg arbeitete Steger als Bau- und Betonarbeiter in Wechselburg, als Schlosser in [[Wolkwitz]] und schließlich von 1948 bis 1952 als Geologe und Revierleiter bei der [[Wismut (Unternehmen)|SAG Wismut]]. 1950 trat er der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] bei. Es folgten Tätigkeiten als Kaderleiter der HO Wismut und Bauleiter in Rochlitz. 1954 bis 1964 absolvierte er ein Doppel-Fernstudium, das er als Arbeitsökonom und Ingenieur für Starkstromanlagenbau abschloss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Grünau Grab Steger.jpg|mini|hochkant=0.6|Grab auf dem Waldfriedhof Grünau]]&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1958 war er Direktor des VEB Starkstromanlagenbau [[Karl-Marx-Stadt]], bis 1963 Generaldirektor der VVB Elektroprojektierung und Anlagenbau [[Berlin]]. Bis 1965 war er Leiter der Abteilung Elektrotechnik des [[Volkswirtschaftsrat der DDR|Volkswirtschaftsrates]] und von Dezember 1965 bis September 1982 Minister für Elektrotechnik und Elektronik der DDR. Steger musste nach fast 20 Jahren aus gesundheitlichen Gründen aus diesem Amt scheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]] vom 1. Oktober 1982&amp;lt;/ref&amp;gt;  Sein Stellvertreter war 1966 bis 1971 [[Günther Kleiber]], der auch Staatssekretär für die Koordinierung und Nutzung der [[EDV]] beim Vorsitzenden des [[Ministerrat der DDR|Ministerrates der DDR]] war. In den 60er Jahren erfolgte unter ihm der Aufbau der EDV in der DDR, in den 70er Jahren trieb er die Entwicklung der Mikroelektronik voran.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Steger war von 1967 bis 1971 Kandidat und von 1971 bis 1986 Mitglied des Zentralkomitees der SED, von 1976 bis 1986 Abgeordneter der [[Volkskammer]] und Mitglied der Wirtschaftskommission des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Politbüro des Zentralkomitees|Politbüros des ZK der SED]]. Auf dem XI. Parteitag im April 1986 wurde er zum Mitglied der [[Zentrale Revisionskommission der SED|Zentralen Revisionskommission der SED]] gewählt, der er bis 1989 angehörte. Seit 1987 war er Rentner und lebte in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steger war Gründungsmitglied des [[1. FC Union Berlin]]. Von 1966 bis 1970 war er Vorstandsmitglied und danach seit 1970 bis zu seinem Ableben Ehrenmitglied des Vereins. Sein Grab befindet sich auf dem [[Waldfriedhof Grünau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1969 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1970 Verdienstmedaille der [[Nationale Volksarmee|NVA]]&lt;br /&gt;
* 1982 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1986 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* [[Rotbannerorden]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=otfried-steger|lemma=Steger, Otfried|autor=Elke Reuter, [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3383}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==   &lt;br /&gt;
 &amp;lt;references /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Minister für Elektrotechnik und Elektronik der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1328235440|VIAF=306488515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steger, Otfried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steger, Otfried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED), MdV, Minister für Elektrotechnik und Elektronik der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. September 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wechselburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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