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	<title>Otfrid Foerster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T19:44:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otfrid_Foerster&amp;diff=402581&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-29T11:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Foerster, Olivecrona and Toennis.jpg|hochkant=1.2|mini|Otfrid Foerster, [[Herbert Olivecrona]] und [[Wilhelm Tönnis]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otfrid Foerster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. November]] [[1873]] in [[Breslau]]; † [[15. Juni]] [[1941]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Neurologe]], der bahnbrechende Beiträge zur [[Neurologie]] und [[Neurochirurgie]] lieferte. Darüber hinaus revolutionierte er die Behandlung von Querschnittgelähmten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otfrid Foerster war Sohn des Philologen und Archäologen [[Richard Foerster (Altphilologe)|Richard Foerster]] und älterer Bruder des Militärhistorikers [[Wolfgang Foerster (Militärhistoriker)|Wolfgang Foerster]]. Er legte 1892 das Abitur am [[Maria-Magdalenen-Gymnasium]] in Breslau ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1892 bis 1896 studierte er [[Medizin]] an den Universitäten [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]], [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] und [[Universität Breslau|Breslau]]. Bei seiner Beurteilung im [[Physikum]] bedauerte der Physiologe [[Rudolf Heidenhain]], dass er selbst durch die Note &amp;#039;&amp;#039;sehr gut&amp;#039;&amp;#039; den Leistungen Foersters nicht gerecht werden konnte. In der Heil- und Pflegeanstalt von [[Lubiąż|Leubus]] (dem ehemaligen [[Kloster Leubus|Kloster]]) hatte Foerster als Student famuliert. 1897 legte er das medizinische [[Staatsexamen]] in Breslau ab, wo er im gleichen Jahr [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Vorschlag des Neurologen [[Carl Wernicke]] ging Foerster nach Vollendung seiner Doktorarbeit für zwei Jahre ins Ausland; den Winter verbrachte er in [[Paris]] bei [[Joseph Jules Dejerine]] – wo er auch [[Pierre Marie]] und [[Joseph Babinski]] hören konnte – im Sommer war er bei [[Heinrich Frenkel]] (1860–1931) in [[Heiden AR|Heiden]] in der [[Schweiz]], um dort die Übungstherapie Nervenkranker zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foerster wuchs in einer Zeit auf, in der sich die Neurologie, unter anderem durch [[Jean-Martin Charcot]], [[Wilhelm Erb]] und [[William Richard Gowers]], aus der [[Innere Medizin|Inneren Medizin]] und der [[Psychiatrie]] durch Carl Wernicke heraus zu entwickeln begann. Er bekannte sich klar zur funktionell-lokalisatorischen Richtung der Neurologie. Aus der Zusammenarbeit mit Wernicke, dessen Assistent Foerster von 1899 bis 1904 in Breslau war, erwuchs sein großes Interesse an der Anatomie des Zentralnervensystems. 1903 [[Habilitation|habilitierte]] sich Foerster bei Wernicke für Nervenheilkunde. Die beiden Forscher gaben 1903 einen Atlas des Gehirns heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neurologischen Schulen waren im Wesentlichen auf die [[Diagnose]] ausgerichtet, Möglichkeiten einer effektiven [[Therapie]] gab es kaum. Es war das Verdienst von Foerster, die Übungstherapie bei Patienten mit neurologischen Störungen aufzugreifen. Daraus ergab sich für ihn ein theoretisches Interesse an den [[Koordinationsstörungen|koordinativen Störungen]] im Ablauf der Bewegungen, denen seine Habilitationsschrift (1902) galt. Die Arbeit erlangte im Zusammenhang mit der systematischen Einführung der &amp;#039;&amp;#039;[[Rehabilitation]]&amp;#039;&amp;#039; in die Medizin große Aktualität. Die Bedeutung des spinalen Reflexbogens in der Entstehung der Spastik legte eine mögliche Behandlung durch Unterbrechung des sensiblen Schenkels (mit sensiblen Afferenzen) nahe, und Foerster empfahl 1908 die Hinterwurzel-Durchschneidung (&amp;#039;&amp;#039;Foerstersche Operation&amp;#039;&amp;#039;) zur Beseitigung der Spastik. 1915 hatte er die Ausschaltung der sensiblen Afferenzen auch mit gutem Erfolg angewandt.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Wolfgang Seeger (Mediziner)|Wolfgang Seeger]], Carl Ludwig Geletneky: &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie des Nervensystems.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 229–262, hier: S. 248–249.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1909 wurde Foerster in Breslau zum außerordentlichen, 1917 zum ordentlichen Honorarprofessor berufen und 1921 zum ordentlichen [[Professor]] für Neurologie und als persönlicher Ordinarius (ohne eigenen Lehrstuhl) an der Schlesischen Friedrich-Wilhelm-Universität berufen. Rufe nach Heidelberg und an ausländische Universitäten hatte er abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Foerster 1911 eine Bettenstation am Breslauer Allerheiligenhospital erhalten hatte, führte er dort mit [[Alexander Tietze]] und Küttner neurochirurgische Operationen durch. Seine chirurgischen Fähigkeiten hatte er vor allem bei [[Johann von Mikulicz]] erworben. Von 1914 bis 1920 war Foerster in der Nervenabteilung des Breslauer Feldlazaretts des VI. Armeekorps tätig. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] (1915) berichtete er über die Ergebnisse seiner operativen Behandlung von 1490 Schussverletzungen mit Nervenschädigungen, später operierte er auch andere Hirn- und [[Rückenmarksverletzung|Rückenmarksverletzte]]. 1920 wurde er Primararzt im Städtischen Wenzel-Hancke-Krankenhaus.&lt;br /&gt;
Als [[Lenin]] im März 1922 eine akute Durchblutungsstörung im Gehirn erlitt, rief die Moskauer Führung Otfrid Foerster an sein Krankenbett. Auch sein internistischer Kollege [[Georg Klemperer]] war auf Ersuchen des ZK aus Berlin angereist.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Klemperer Archive; Family Papers, 1792–1983; Brief Georg Klemperer an seine Frau Maria, Moskau, Sonntag Nm. (März 1922) &amp;lt;/ref&amp;gt; Otfried Foerster erwarb sich das Vertrauen seines Patienten und wurde von diesem freundschaftlich verehrt. Er blieb fast ununterbrochen anderthalb Jahre, also bis kurz vor Lenins Tod, am Krankenlager in [[Moskau]] und später in [[Nischni Nowgorod|Gorki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breslau wurde durch das Wirken Foersters ein Anziehungsort vor allem für US-amerikanische Neurologen und Neurochirurgen. Sein Schüler [[Wilder Penfield]] hat Foersters Lebenswerk der Analyse der Hirnrinde und der Erforschung der [[Epilepsie]] weitergeführt. Es kamen auch [[Percival Bailey]], der die neue Klassifikation der Hirntumoren mitbrachte, und [[Paul Bucy]], der eine grundlegende Monografie über die motorische Rinde herausgab. Foersters führende Stellung in der Neurologie Deutschlands war seit 1924 anerkannt. Er stand dabei neben [[Max Nonne]] und war als dessen Nachfolger bis 1932 acht Jahre lang Vorsitzender der [[Deutsche Gesellschaft für Neurologie|Gesellschaft Deutscher Nervenärzte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:O.M.Foerster Headstone.jpg|hochkant|mini|Foersters Grabstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Jahrzehnt von 1925 bis 1935 brachte Foerster alle verfügbaren analytischen Methoden in seiner Forschung zum Einsatz. 1932 wurde er in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt. 1935 erhielt er die [[Cothenius-Medaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Systematisch untersuchte er elektrophysiologisch sämtliche klinischen Störungen. Ab 1935 bauten er und Altenburger die Ableitung der Hirnströme weiter aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Seeger (Mediziner)|Wolfgang Seeger]], Carl Ludwig Geletneky: &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie des Nervensystems.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 229–262, hier: S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es entstanden grundlegende Arbeiten über die elektrischen Phänomene bei den Reflexstörungen des Pyramidenbahnsyndroms, bei Schädigungen des [[Globus pallidus]] usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der [[Rockefeller-Stiftung]] und Unterstützung des Staates [[Preußen]] konnte er 1934 ein neues „Neurologisches Forschungsinstitut“ eröffnen, das später auf seinen Namen umbenannt wurde. In dieser Zeit lernte [[Ludwig Guttmann]] bei ihm, der später nach seiner Flucht 1939 vor den Nazis nach England die Behandlung Querschnittgelähmter auf eine neue Grundlage stellte und ein großer Förderer des Behindertensports und zum Begründer der [[Paralympische Spiele|Paralympischen Spiele]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;John Russell Silver: &amp;#039;&amp;#039;History of the Treatment of Spinal Injuries.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;J R Soc Med.&amp;#039;&amp;#039; Band 97, Nummer 3, 2004, S.&amp;amp;nbsp;148–149. {{PMC|1182285}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otfrid Foerster gab mit [[Oswald Bumke]] einzelne Bände des von [[Max Lewandowsky (Mediziner)|Max Lewandowsky]] im [[Springer Science+Business Media|Springer-Verlag]] herausgegebenen monumentalen &amp;#039;&amp;#039;Handbuchs der Neurologie&amp;#039;&amp;#039; heraus, für das er mehrere Kapitel selbst verfasste. Das Kapitel über periphere Nerven schrieb seine Schülerin [[Alice Rosenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1935 wurde ihm anlässlich des 100. Geburtstages von [[John Hughlings Jackson]] die Jackson-Gedächtnis-Medaille verliehen. 1938 wurde Foerster [[Emeritierung|emeritiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foerster wurde insgesamt 17-mal für den [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]] vorgeschlagen. Themen der Nominierungen waren Foersters Leistungen bei der Behandlung von Schmerzen, der Erforschung des peripheren Nervensystems, der Querschnittssyndrome und der Epilepsie.&amp;lt;ref&amp;gt;Lotte Palmen, Ulrike Eisenberg u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;„Ein zu internationaler Berühmtheit gelangter Forscher und Arzt“: Otfrid Foerster (1873–1941) als Nobelpreiskandidat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Nervenarzt&amp;#039;&amp;#039;, 2021. {{DOI|10.1007/s00115-021-01184-z}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An [[Thrombangiitis obliterans]] und [[Tuberkulose]] erkrankt und im 68. Lebensjahr gestorben, wurde er am 19. Juni 1941 mit seiner am 17. Juni 1941 verstorbenen Ehefrau Martha bestattet. Seit 1953 verleiht die [[Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie]] ihm zu Ehren die [[Otfrid-Foerster-Medaille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Otfrid Foerster-tablica.JPG|hochkant|mini|Gedenktafel für Otfrid Foerster in Breslau]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiologie und Pathologie der Coordination&amp;#039;&amp;#039;, Jena 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atlas des Gehirns&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Carl Wernicke, Berlin 1903&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur [[Hirnchirurgie]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kontrakturen bei den Erkrankungen der [[Pyramidenbahn]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Beeinflussung spastischer Lähmungen mittels Resektion der hinteren Rückenmarkswurzeln&amp;#039;&amp;#039; in: Deutsche Zeitschrift für Nervenheilkunde Band 41 von 1911, Heft 1–3, Seiten 146–171&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Pathogenese und chirurgische Behandlung der [[Epilepsie]]&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Leitungsbahnen des Schmerzgefühls und die chirurgische Behandlung des Schmerzgefühls.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, Berlin/Wien 1927&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor= Otfried Foerster, [[Ludwig Guttmann]] |Titel=Cerebrale Komplikationen bei Thrombangiitis obliterans| Verlag = Verlag von Julius Springer|Jahr= 1933|Online=[https://books.google.de/books?id=0XmonQEACAAJ Google Books]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schmerz und seine operative Behandlung&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1935&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Joachim Zülch]]: &amp;#039;&amp;#039;Otfrid Foerster – Arzt und Naturforscher.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1966&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|280|281|Foerster, Otfrid|Wilhelm Katner|116643064}}&lt;br /&gt;
* Werner Gottwald: &amp;#039;&amp;#039;Otfrid Foerster (1873–1941) am Beginn der modernen Neurochirurgie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1995, S. 431–448.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116643064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116643064|LCCN=n84803644|VIAF=45059294}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Foerster, Otfrid}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurochirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Behindertensport)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Foerster, Otfrid&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurowissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. November 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Juni 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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