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	<title>Oswaldsgarten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:25:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oswaldsgarten&amp;diff=1099210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emha: /* Geschichte */ -1</title>
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		<updated>2024-10-24T10:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; -1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zughaltestelle Oswaldsgarten (unten).JPG|mini|hochkant|Höhenunterschied am Haltepunkt Oswaldsgarten mit [[Aufzugsanlage|Aufzug]] zum [[Bahnsteig]] (2009)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oswaldsgarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger Garten und Platz in der [[Mittelhessen|mittelhessischen]] Stadt [[Gießen]], der heute mit dem [[Einkaufszentrum]] &amp;#039;&amp;#039;[[Neustädter (Einkaufszentrum)|Neustädter]]&amp;#039;&amp;#039; (bis 2023 „Galerie Neustädter Tor“) überbaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde der Garten 1686. Es war ein so genannter &amp;#039;&amp;#039;Wallgarten&amp;#039;&amp;#039;, der durch die Erweiterung der Stadt um eine Festungsanlage entstand, und gehörte der in Gießen ansässigen Familie Oswald.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Erinnerungsort verschwindet: Der Gießener Oswaldsgarten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039; (MOHG), Bd. 91 (2006), S. 315&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang des [[19. Jahrhundert]]s beteiligte sich [[Gottlieb Wilhelm Oswald]] am Abriss der Festungsanlage und konnte so seinen Grundbesitz am Neustädter Tor und der Neustädter Schanze auf etwa 17.000 m² erweitern. 1842 wurde das Gelände an die Stadt verkauft, nachdem kein Erbe mehr in Gießen wohnte. In dieser Zeit lag der Oswaldsgarten am westlichen Stadtrand Gießens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs für Lagerzwecke verwendet, wurde der Garten seit 1849 vermehrt als Markt sowie für Veranstaltungen und Feste genutzt. Im Laufe der Zeit wurden auch Teile des Grundstücks bebaut, etwa für den Bau der Trasse der [[Main-Weser-Bahn]], der städtischen Mädchenschule (1849 an Stelle des 1808 gebauten Wohnhauses von Oswald entstanden), der städtischen Knabenschule, eines [[Feuerwehrhaus]]es sowie für den Straßenbau. In der Zeit des [[Nationalsozialismus]] sollte der Platz für Kundgebungen mit 8.000 bis 10.000 Menschen ausgebaut und in &amp;#039;&amp;#039;Platz der SA&amp;#039;&amp;#039; umbenannt werden. Diese Pläne wurden infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nicht verwirklicht. Seit den 1950er Jahren scheiterten mehrere Initiativen für eine Umgestaltung. Aus diesem Grund war der Oswaldsgarten oft ein Politikum und Gegenstand heftiger Diskussionen in Gießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild Neustädter Tor in Gießen - panoramio.jpg|mini|Blick auf Innenstadt, Anlagenring und Haltepunkt (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2004 wurde nach langen Diskussionen in der Zeit der Rot-Grünen-Koalition der Stadt der innenstadtnahe Bahnhaltepunkt Gießen-Oswaldsgarten an der Main-Weser-Bahn eröffnet, nicht weit von der alten Lahnbrücke, der hier verkehrenden Nahverkehrslinien und des [[Lahntalradweg#Marburg–Wetzlar|Lahntalradweges]]. Hier halten die [[Regionalbahn]]züge zwischen [[Bahnhof Gießen|Gießen]] und [[Bahnhof Marburg (Lahn)|Marburg]] sowie stündliche [[Mittelhessen-Express|Regionalbahnzüge des Mittelhessen-Express von und nach Frankfurt (Main) Hbf]]; im Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Galerie Neustädter Tor&amp;#039;&amp;#039; früher zudem die [[Schmalspurbahn Gießen–Bieber|Biebertalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2005 wurde auf dem Platz des Oswaldsgartens die &amp;#039;&amp;#039;Galerie Neustädter Tor&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, nachdem eine Restfläche Platz lange Zeit als großer [[Parkplatz]] in der Gießener Neustadt genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://dx.doi.org/10.22029/jlupub-3928 Ludwig Brake: &amp;#039;&amp;#039;Ein Erinnerungsort verschwindet: Der Gießener Oswaldsgarten&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Oberhessischen Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039; (MOHG), Bd. 91 (2006), S. 313–338 (PDF-Datei; 4,5 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.587222|EW=8.671111|type=landmark|region=DE-HE}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emha</name></author>
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