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	<title>Oswald Redlich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oswald_Redlich&amp;diff=1147450&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Leben */ kommissionsmitglied</title>
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		<updated>2026-01-19T09:17:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; kommissionsmitglied&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oswald Redlich (1858–1944) um 1918.jpg|mini|Oswald Redlich um 1918]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Oswald Redlich.jpg|mini|Das Grab von Oswald Redlich und seiner Ehefrau Wilhelmine geborene Walde im Familiengrab auf dem [[Döblinger Friedhof]] in Wien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oswald Redlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. September]] [[1858]] in [[Innsbruck]]; † [[20. Januar|20. Jänner]] [[1944]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Historiker]] und [[Archivar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Oswald Redlich wurde als Sohn eines aus [[Franken (Region)|Franken]] eingewanderten Malers geboren, seine Mutter war eine [[Tirol]]er Bauerntochter. Er studierte [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] und [[Geographie]] in Innsbruck und am [[Institut für Österreichische Geschichtsforschung]] in [[Universität Wien|Wien]]. Dort legte er 1881 die Abschlussprüfung ab und wurde anschließend an der [[Universität Innsbruck]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Zu seinen Hochschullehrern zählten [[Julius Ficker]] und [[Theodor von Sickel]]. 1881 bis 1892 arbeitete Redlich als Archivar in Innsbruck, wo er sich 1887 [[Habilitation|habilitierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 kehrte er an das Institut für Österreichische Geschichtsforschung in Wien zurück, wo er zunächst als außerordentlicher und ab 1897 als ordentlicher Professor bis zu seiner [[Emeritierung]] 1934 tätig war. 1911/12 war Redlich Rektor der Wiener Universität. 1899 wurde er korrespondierendes, 1900 wirkliches Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]], die er ab 1915 als Vizepräsident und von 1919 bis 1938 als Präsident leitete. Die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] ernannte ihn 1909 zum korrespondierenden Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badw.de/de/akademie/mitglieder/historisch/mitglied/index.html?per-id=2491 Prof. Dr. Oswald Redlich], Mitglieder der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 wurde er zum auswärtigen Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 197.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1927 war er auch korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2221&amp;amp;letter=R |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Oswald Redlich |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 bis 1929 war er zudem Vorstand des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung und von 1918 bis 1942 Obmann der Historischen Kommission. 1940 wurde er von Reichserziehungsminister [[Bernhard Rust]] zum Mitglied der neu geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Kommission für neuere Geschichte des ehemaligen Oesterreich&amp;#039;&amp;#039; berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Meldung der &amp;#039;&amp;#039;[[Innsbrucker Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. September 1940, S. 4 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62980/1/19.09.1940/319634/4 Digitalisat der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit des [[Austrofaschismus]] war Redlich Mitglied des Staatsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Obermair |Hrsg=Giuseppe Albertoni et al. |Titel=Nation-Building facendo edizioni? Il «Tiroler Urkundenbuch», Richard Heuberger, Franz Huter e Otto Stolz |Sammelwerk=La storia va alla guerra. Storici dell’area trentino-tirolese tra polemiche nazionali e primo conflitto mondiale |Reihe=Studi e Ricerche 18 |Verlag=Università degli Studi di Trento |Ort=Trento |Datum=2018 |ISBN=978-88-8443-825-6 |Seiten=285–300, hier S. 290 |Sprache=it |Kommentar=zu [[Richard Heuberger der Jüngere|Richard Heuberger]], [[Otto Stolz (Historiker)|Otto Stolz]] und dem [[Franz Huter]] herausgegebenen [[Tiroler Urkundenbuch]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1903 bis 1904 war er Vorsitzender des [[Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands|deutschen Historikerverbandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehrkörper des Institut für Österreichische Geschichtsforschung 1892.jpg|mini|Lehrkörper des Institut für Österreichische Geschichtsforschung 1892: von links: [[Engelbert Mühlbacher]], [[Heinrich von Zeißberg]], [[Franz Wickhoff (Kunsthistoriker)|Franz Wickhoff]], Oswald Redlich]]&lt;br /&gt;
Redlich machte sich zunächst vor allem als [[Diplomatik|Urkundenforscher]] und -herausgeber einen Namen, unter anderem edierte er das [[Traditionsbuch]] der bischöflichen Kirche [[Brixen]] sowie die Urkunden [[Rudolf I. (HRR)|Rudolfs von Habsburg]] für die [[Monumenta Germaniae Historica]]. Zudem verfasste er eine zweibändige &amp;#039;&amp;#039;Urkundenlehre&amp;#039;&amp;#039;. Mit [[Emil von Ottenthal]] gab er in der Zeit von 1888 bis 1912 etwa 8000 [[Regest|Urkundenregesten]] in den vierbändigen &amp;#039;&amp;#039;Archivberichten aus Tirol&amp;#039;&amp;#039; heraus, die als regionalgeschichtliche Pionierarbeit gelten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hannes Obermair: &amp;#039;&amp;#039;Ottenthal-Redlichs „Archiv-Berichte aus Tirol“ – ein unvollendetes Projekt?&amp;#039;&amp;#039; In: Landesdenkmalamt Bozen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Südtirol/Tutela dei beni culturali in Alto Adige 1989/90.&amp;#039;&amp;#039; Bozen 1995, S. 333–359.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Grund seiner 1903 erstveröffentlichten Monographie über Rudolf von Habsburg (&amp;#039;&amp;#039;R. v. H. Das Deutsche Reich nach dem Untergange des alten Kaisertums&amp;#039;&amp;#039;) wurde Redlich als der führende österreichische Historiker seiner Zeit angesehen. Er verband hierin Fragestellungen der sogenannten „klassischen“ [[Politische Geschichte|Politikgeschichte]] mit denen der [[Verfassungsgeschichte|Verfassungs-]], [[Rechtsgeschichte|Rechts-]] und [[Kulturgeschichte]]. Später war er vor allem um die Verbindung von historischen, geographischen und [[Kartographie|kartographischen]] Methoden und Betrachtungsweisen bemüht. Mit Redlich eng verbunden ist die Ausrichtung des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung hin zur [[Landeskunde|Historischen Landeskunde]] als neuer Disziplin. Diese sollte [[Landesgeschichte]] und [[Ortsgeschichte]] mit [[Siedlungsgeographie|Siedlungskunde]] verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Als Ausschussmitglied des Vereins für Landeskunde (seit 1895) war Redlich einer der Mitbegründer des 1902 gegründeten und 1911 eröffneten [[Niederösterreichisches Landesmuseum|Niederösterreichischen Landesmuseums]]. Ab 1902 war er Mitglied der Kommission zur Herausgabe eines historischen Atlasses der österreichischen Alpenländer. Ab 1904 war er auch Mitglied der Zentralkommission der [[Monumenta Germaniae Historica]]. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] leitete er bis zum Abschluss 1924 die Verhandlungen Österreichs mit den [[Österreich-Ungarn#Ende der Doppelmonarchie|Nachfolgestaaten der Monarchie]] zwecks Ausfolgung von Archivalien.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Just: &amp;#039;&amp;#039;Oswald Redlich als Archivbevollmächtigter der Republik (Deutsch-)Österreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung]]&amp;#039;&amp;#039; 117, 2009, S. 418–425.&amp;lt;/ref&amp;gt; Redlich war maßgeblich um den Auf- und Ausbau der Ausbildung von Historikern und Archivaren in Österreich bemüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Redlichs Schülern zählte der später bekannt gewordene Schriftsteller [[Heimito von Doderer]] (1896–1966). Redlichs Sohn wurde Benediktinermönch in der [[Abtei Seckau]] und ebenfalls Historiker: Pater [[Virgil Redlich]] (1890–1970) war Professor an der Universität Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1928 Bronzemedaille, 71 mm, auf seinen 70. Geburtstag, gewidmet von seinen Schülern und Freunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Recto: Redlichs Kopf im Profil von links; verso: Fassade der Alten Universität (&amp;#039;&amp;#039;Aula&amp;#039;&amp;#039;) 1., [[Dr.-Ignaz-Seipel-Platz|Universitätsplatz]]. Medailleur: [[Arnold Hartig]]. &amp;#039;&amp;#039;Wurzbach&amp;#039;&amp;#039; 7839.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929 wurde ihm das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1922)|große goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|25|9|1929|1|Amtlicher Teil}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Als Reminiszenz an Redlichs Verdienste wurde 1954 die &amp;#039;&amp;#039;Oswald-Redlich-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Floridsdorf]] (21. Bezirk) nach dem [[Liste der Bürger ehrenhalber der Stadt Wien|Bürger der Stadt Wien]] benannt. Auch die &amp;#039;&amp;#039;Oswald-Redlich-Straße&amp;#039;&amp;#039; im Innsbrucker Stadtteil [[Reichenau (Innsbruck)|Reichenau]] trägt seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josefine Justic |Titel=Innsbrucker Straßennamen. Woher sie kommen und was sie bedeuten |Auflage= |Verlag=Tyrolia-Verlag |Ort=Innsbruck |Datum=2012 |ISBN=978-3-7022-3213-9 |Seiten=132–133}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]] befindet sich auf dem [[Döblinger Friedhof]] (Gruppe 42, Reihe 4, Nr. 11). 1958 gab die Österreichische Postverwaltung aus Anlass seines 100. Geburtstages eine Sondermarke heraus ([[Michel-Katalog|Michel-Nr.]] 1056).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/Briefmarken/1958/Oswald_Redlich |titel=100.Geburtstag von Professor Dr. Oswald Redlich |werk=austria-lexikon.at |datum= |abruf=2025-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Bischöfe von Brixen vom 10. bis in das 12. Jahrhundert (907–1125).&amp;#039;&amp;#039; In: Tiroler Landesmuseum [[Tiroler Landesmuseum|Ferdinandeum]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Ferdinandeums für Tirol und Vorarlberg.&amp;#039;&amp;#039; Band III/28, Innsbruck 1884, S. 1–52 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/VeroeffFerd_3_28_0001-0052.pdf}}).&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Die Traditionsbücher des Hochstifts Brixen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Tirolensia]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1). Wagner, Innsbruck 1886 ([https://bildsuche.digitale-sammlungen.de/index.html?c=viewer&amp;amp;bandnummer=bsb00070851&amp;amp;pimage=5&amp;amp;v=150&amp;amp;nav=&amp;amp;l=ro Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf von Habsburg. Das Deutsche Reich nach dem Untergang des alten Kaisertums&amp;#039;&amp;#039;. Wagnerische Universitäts-Druckerei, Innsbruck 1903 ([https://archive.org/details/bub_gb_2IXTAAAAMAAJ Digitalisat] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Privaturkunden des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Zürich/Leipzig/Wien 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zu Ehren Oswald Redlichs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Museums Ferdinandeum&amp;#039;&amp;#039;. Band 8). Wagner: Innsbruck 1928.&lt;br /&gt;
* [[Max Vancsa]]: &amp;#039;&amp;#039;Oswald Redlich zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich]]&amp;#039;&amp;#039; 21/2 (1928), S. 1–2 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/Jb-Landeskde-Niederoesterreich_21_2_0001-0002.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Karl Lechner (Historiker, 1897)|Karl Lechner]]: &amp;#039;&amp;#039;Oswald Redlich.&amp;#039;&amp;#039; Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; 28 (1943), S. V–XX ({{ZOBODAT |pfad=pdf/Jb-Landeskde-Niederoesterreich_28_V-XX.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Leo Santifaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Oswald Redlich. Ein Nachruf. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung]]&amp;#039;&amp;#039; 56, 1948, S. 1–238.&lt;br /&gt;
* Leo Santifaller: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf Oswald Redlich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters]]&amp;#039;&amp;#039; 8, 1951, S. 263–264.&lt;br /&gt;
* [[Luise Schorn-Schütte]]: &amp;#039;&amp;#039;Redlich, Oswald (1858–1944).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rüdiger vom Bruch]] und [[Rainer A. Müller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historikerlexikon. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1991, ISBN 3-406-33997-2, S. 251.&lt;br /&gt;
* [[Günther Franz]]: &amp;#039;&amp;#039;Redlich, Oswald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Wörterbuch zur Deutschen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Begründet von [[Hellmuth Rössler]] und Günther Franz. 2. Auflage. Bearbeitet von [[Karl Bosl]], Günther Franz und [[Hanns Hubert Hofmann]]. Weltbild, Augsburg 1995, ISBN 3-89350-708-6, Sp. 2278.&lt;br /&gt;
* [[Hannes Obermair]]: &amp;#039;&amp;#039;Ottenthal-Redlichs „Archiv-Berichte aus Tirol“ – ein unvollendetes Projekt?&amp;#039;&amp;#039; In: Landesdenkmalamt Bozen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Südtirol/Tutela dei beni culturali in Alto Adige 1989/90.&amp;#039;&amp;#039; Bozen 1995, S. 333–359.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Winkelbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Oswald Redlich und die Geschichte der Habsburgermonarchie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 117, 2009, S. 399–417.&lt;br /&gt;
* Thomas Just: &amp;#039;&amp;#039;Oswald Redlich als Archivbevollmächtigter der Republik (Deutsch-)Österreich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 117, 2009, S. 418–425.&lt;br /&gt;
* [[Othmar Hageneder]]: &amp;#039;&amp;#039;Oswald Redlich und die Österreichische Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 117, 2009, S. 426–428.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|249|250|Redlich, Oswald|[[Winfried Stelzer]]|118743732}}&lt;br /&gt;
* Peter Krause: &amp;#039;&amp;#039;Katholisches Farbstudententum in Österreich 1933–1983.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Wiener Stadtverband des MKV, S.&amp;amp;nbsp;20.&lt;br /&gt;
* Johannes Holeschofsky: &amp;#039;&amp;#039;Oswald Redlich (1858–1944). Historiker über oder zwischen den Parteien?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karel Hruza]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Historiker. Lebensläufe und Karrieren 1900–1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2019, ISBN 978-3-205-20801-3, S. 29–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lexikoneinträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|11|12|Redlich Oswald|[[Heinrich Appelt|H. Appelt]]}}&lt;br /&gt;
* {{Czeike|4|644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Redlich,_Oswald}}&lt;br /&gt;
* {{EnciclopedieOnlineITA |ID=oswald-redlich/ |Lemma=Redlich, Oswald |Abruf=2018-07-28}} (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{ZOBODAT |pfad=personen.php?id=63903&amp;amp;bio=full |titel=Dr. Oswald Redlich}} (mit Publikationsverzeichnis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literatur von und über Oswald Redlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118743732}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mgh.de/bibliothek/opac/?wa72ci_url=/cgi-bin/mgh/regsrchindex.pl?wert=redlich,+oswald&amp;amp;recnums=:14530:23163:108247:114119:114254:148826:165610:199075:202328:212331:215777:216460:219607:222781:226044:277486:278762:312213:313372:321830:336374:347306:347326:347333:347334:373741:383307:387400&amp;amp;index=1&amp;amp;db=opac Literatur von und über Oswald Redlich] im Opac der MGH&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Redlich%2C+Oswald Veröffentlichungen von Oswald Redlich] im Opac der Regesta Imperii&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.hlk.steiermark.at/cms/beitrag/11828693/97168304/&lt;br /&gt;
   |titel=Literatur über Oswald Redlich (Auswahl)&lt;br /&gt;
   |werk=hlk.steiermark.at&lt;br /&gt;
   |hrsg=Historische Landeskommission für Steiermark&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-11-27&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118743732|LCCN=no97017180|VIAF=45097531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Redlich, Oswald}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diplomatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorstands- oder Ausschussmitglied des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Austrofaschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Redlich, Oswald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. September 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Januar 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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