<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ostwig</id>
	<title>Ostwig - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ostwig"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostwig&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T09:23:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostwig&amp;diff=1443520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Wappen */ Komma ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostwig&amp;diff=1443520&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-06T19:08:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wappen: &lt;/span&gt; Komma ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ostwig&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bestwig&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Ostwig.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/22//N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/25//E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 305 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 953&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bestwig.de/zahlen/ |titel=Daten &amp;amp; Fakten – Gemeinde Bestwig |sprache=de-DE |abruf=2022-09-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220927232320/https://www.bestwig.de/zahlen/ |archiv-datum=2022-09-27 |offline=ja |archiv-bot=2024-04-06 19:36:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 59909&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02904&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Bestwig]], [[Hochsauerlandkreis]], [[Nordrhein-Westfalen]], und war bis 1974 eine eigenständige Gemeinde. Im Januar 2020 hatte Ostwig 953 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa 310 Meter [[Normalnull|über NN]] im [[Elpe (Fluss)|Elpetal]]. [[Alfert]] und [[Borghausen (Bestwig)|Borghausen]] mit dem Neubaugebiet &amp;#039;&amp;#039;Westfeld&amp;#039;&amp;#039; gehören historisch zu Ostwig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappentafel Rittergut Ostwig.jpg|mini|Wappentafel des Rittergutes Ostwig auf dem Kirchplatz]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes hängt eng mit dem erstmals 1200 erwähnten Rittergut [[Haus Ostwig]] zusammen. Eine dorfähnliche Siedlung entwickelte sich nur langsam. Im 16. Jahrhundert zählte man erst zehn Häuser. Im Zusammenhang mit dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] ging die Zahl auf sieben Häuser im Jahr 1685 zurück. Im Jahr 1828 zählte man 19 Häuser mit 263 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Aufschwung erlebte der Ort mit dem sprunghaften Wachstum des [[Bergbau im Sauerland#Blei- und Zinkbergbau Ramsbeck|Ramsbecker Bergbaus]] in der Mitte des 19. Jahrhunderts. In Ostwig wurde eine große Pferdehaltung für den Güterverkehr der Gruben und Hütten bei Ramsbeck eingerichtet. Daneben wurde in Ostwig mit dem Bau großer Verhüttungsbetriebe begonnen, die aber wegen Konkurses des Bergbauunternehmens &amp;#039;&amp;#039;[[Stolberger Zink]]&amp;#039;&amp;#039; 1855 nie vollendet wurden. Ein heute denkmalgeschützter Schornstein auf dem Steinberg erinnert an diese Zeit. Ein Wanderweg führt zum kurz hinter dem südlichen Ortsausgang  gelegenen [[Alexanderstollen (Ostwig)|Alexanderstollen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostwig gehörte zum Kirchspiel [[Velmede]] und wurde etwa 1865 eine eigenständige Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=272}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis auf einen kleinen Teil der Gemeinde, der bei der kommunalen Neugliederung zur Stadt [[Olsberg]] kam, gehört Ostwig seit dem 1. Januar 1975 zur Gemeinde Bestwig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemals eigenständige Kirchengemeinde mit der Pfarrkirche St. Joseph ist heute Teil des [[Pastoralverbund]]es Ruhr-Valme-Elpetal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbild und Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenansicht der Kirche St. Josef in Ostwig.JPG|mini|Innenansicht der Kirche St. Joseph in Ostwig|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Baudenkmäler in Bestwig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Haus Ostwig ist das Ortsbild geprägt von Fachwerkhäusern. Von Bedeutung für den Ort ist der Fremdenverkehr. Seit 1995 ist Ostwig [[staatlich anerkannter Erholungsort]]. Berührt wird das Dorf unter anderem vom [[Ruhrtalradweg]] und dem Wanderweg [[Sauerland-Waldroute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schützenhalle der &amp;#039;&amp;#039;St. Antonius Schützenbruderschaft 1873 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; wurde als Fachwerkbau 1912 erbaut. Hier wird an jedem zweiten Wochenende im Juni das traditionelle Schützenfest ausgiebig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter anderem war in Ostwig die Anne-Frank-Schule als [[Förderschule (Deutschland)|Förderschule, heute Flüchtlingsunterkunft]], der Gemeinde Bestwig und der Stadt Olsberg angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| [[Datei:Wappen Ostwig.svg|100px|Wappen der ehemaligen Gemeinde Ostwig]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
;[[Blasonierung]]: &lt;br /&gt;
Gespalten von Silber und Rot; vorn auf rotem Dreiberg ein aufgerichtetes schwarzes Kreuz, hinten ein silberner Schlägel mit einem silbernen Schieferspalteisen schräggekreuzt, beide mit goldenen Griffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Beschreibung: &lt;br /&gt;
Das schwarze Kreuz in Silber erinnert sowohl an den früheren Landesherrn, den Kurfürsten und Erzbischof von Köln, als auch (in Verbindung mit dem Dreiberg) an ein Wahrzeichen der Gemeinde. Hierbei handelt es sich um ein Kreuz, das auf dem Steinberg errichtet ist. Schieferspalteisen und Holzschlägel deuten auf die reichhaltigen Schiefervorkommen im Gebiet der Gemeinde hin. Die amtliche Genehmigung des Wappens erfolgte am 23. August 1958.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Arnsberg 1986, S. 177, ISBN 3-87793-017-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Persönlichkeiten, die in Ostwig geboren wurden:&lt;br /&gt;
* [[Carl von Lüninck]] (1794–1872), Gutsbesitzer, Bürgermeister und  Mitglied der Landstände im Fürstentum Waldeck&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Freiherr von Lüninck]] (1888–1944), Offizier und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Hermann Freiherr von Lüninck]] (1893–1975), Verwaltungsjurist und Agrarfunktionär&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Müller]] (1937–2001), Komponist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Peter Liese]] (* 1965), deutscher Politiker (CDU), MdEP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ostwig}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ostwig.com Private Website] zum Ort Ostwig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bestwig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bestwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1200]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>