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	<title>Ostroszowice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T15:44:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostroszowice&amp;diff=888783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Redaktor GLAM: Higher resolution version of image</title>
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		<updated>2025-11-20T21:49:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Higher resolution version of image&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Ostroszowice&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weigelsdorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen             = &lt;br /&gt;
| Beschriftung       = right&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Dzierżoniowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Dzierżoniowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Dzierżoniów&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Dzierżoniów&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 38&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 38&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1400&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2006&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 58-262&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DDZ&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = &lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostroszowice, kościół.JPG|mini|Katholische Pfarrkirche St. Hedwig]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weigelsdorf-Sammlung Duncker (5355026).jpg|mini|Schloss Weigelsdorf um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostroszowice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Weigelsdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Gmina Dzierżoniów|Landgemeinde Dzierżoniów]] im [[Powiat Dzierżoniowski]] der [[Wojewodschaft Niederschlesien]] in Polen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Ostroszowice liegt am östlichen Fuß des [[Eulengebirge]]s ca. elf Kilometer südöstlich von [[Dzierżoniów]] (&amp;#039;&amp;#039;Reichenbach&amp;#039;&amp;#039;) und 20 Kilometer nordwestlich von [[Ząbkowice Śląskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Frankenstein&amp;#039;&amp;#039;). Nachbarorte sind [[Jugowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Hausdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Westen, [[Bielawa]] (&amp;#039;&amp;#039;Langenbielau&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Grodziszcze]] (&amp;#039;&amp;#039;Lampersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Süden und [[Owiesno]] (&amp;#039;&amp;#039;Habendorf&amp;#039;&amp;#039;) im Osten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Weigelsdorf wurde erstmals im Jahr 1366 urkundlich erwähnt und bereits als großes Pfarrdorf beschrieben. Es ist anzunehmen, dass Weigelsdorf identisch mit dem früheren Burkhardsdorf ist, welches zeitgleich mit dem benachbarten [[Grodziszcze|Lampersdorf]] um 1260 durch Lokatoren gegründet worden ist. Während Burkhardsdorf nach 1316 nicht mehr erwähnt wird, taucht an derselben Stelle mit der Erstnennung von 1366 ein &amp;#039;&amp;#039;Weigandisdorff&amp;#039;&amp;#039; auf. Als Besitzer des Dorfes erscheinen im 16. Jahrhundert die Herren von Netz, welche 1757 durch die Herren von [[Seherr-Thoß (Adelsgeschlecht)|Seherr-Thoß]] (ab 1775 &amp;#039;&amp;#039;Grafen&amp;#039;&amp;#039;) beerbt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der bedeutendsten Betriebe bis 1945 in Weigelsdorf waren die &amp;#039;&amp;#039;Vereinigten Berliner Metall- und Holzmöbel-Fabriken AG&amp;#039;&amp;#039;, ansässig im Oberdorf, nahe dem Bahnhof. Im Ort gab es noch das Sägewerk &amp;amp; Stellmacherei Carl Möse, im Eulengebirge auch bekannt für seine Skiherstellung. Im Ortsteil Tannenberg wurde von der Weberei [[Friedrich Dierig]] aus [[Langenbielau]] ein Zweigwerk betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Weigelsdorf 1945 an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Ostroszowice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, 1945/46 vertrieben. Die neuen Bewohner waren zum Teil Heimatvertriebene aus [[Ostpolen]], das an die Sowjetunion gefallen war. Von 1975 bis 1998 gehörte Ostroszowice zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weigelsdorf Boschuere.jpg|mini|Broschüre Fremdenverkehrsamt Weigelsdorf 1937]]&lt;br /&gt;
* Die Römisch-katholische Pfarrkirche [[Hedwigskirche|St. Hedwig]] ({{plS|Kościół św. Jadwigi}}) wurde 1592–1600 erbaut und 1891 erweitert. Zur Ausstattung zählen ein Renaissance-Taufbecken und zwei Barockaltäre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://polska-org.pl/514660,Ostroszowice,Kosciol_sw_Jadwigi.html |titel=Kościół św. Jadwigi, ul. Bielawska, Ostroszowice - polska-org.pl |abruf=2023-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Schloss Weigelsdorf wurde 1715–1718 von Graf von Seher-Thoß erbaut und hatte eine burgartige Bauweise. 1861–1863 wurde es aus- und umgebaut. Zuletzt war es im Besitz des Heinrich Leopold Graf von Seher-Thoß. 1945 wurde es verstaatlicht und dem Verfall preisgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://polska-org.pl/550466,Ostroszowice,Palac_Ostroszowice_ruina.html |titel=Pałac Ostroszowice (ruina), ul. Jodłownicka, Ostroszowice - polska-org.pl |abruf=2023-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Leopold von Seherr-Thoß]] (1734–1804), Großgrundbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Fischer]] (1928–2024), deutscher Wirtschafts- und Sozialhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Tomek Tryzna]] (* 1948), polnischer Schriftsteller und Filmregisseur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Brückner, Ulf Porrmann: &amp;#039;&amp;#039;Unterm Böhmsberg: Wei.gelsdorf im Krs. Reichenbach/Eulengebirge. Geschichten und Erinnerungen an die Heimat in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag, Neuwied / Hamburg.&lt;br /&gt;
* Robert Jutte: &amp;#039;&amp;#039;Ein Wunder wie der goldene Zahn: Das Weigelsdorfer Zahnwunder von 1593&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-7995-0143-6.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Weigelsdorf |Blatt=765 |zlb=189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://dolny-slask.org.pl/504065,Ostroszowice.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geografische Lage.]&lt;br /&gt;
* [https://dolnyslask.org/palace/obiekty/ostroszowice/ Aktuelle Bilder von Schloss Weigelsdorf.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Dzierżoniów]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1366]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Redaktor GLAM</name></author>
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