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	<title>Ostrata - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2018-06-01T04:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:CoA of Ostrata.svg|111px|Wappen von Ostrata]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Zlín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 355&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 314&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/16/06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/45/55/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 557170&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 763 11&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Hvozdná]] – [[Kašava]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Karel Krátký&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Ostrata 23&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 763 11 Zlín 11&lt;br /&gt;
| Website            = www.ostrata.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostrata&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Ostrat&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;L. Hosák, R. Šrámek, Místní jména na Moravě a ve Slezsku I, Academia, Praha 1970, II, Academia, Praha 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt neun Kilometer nordöstlich von [[Zlín]] und gehört zum [[Okres Zlín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ostrata befindet sich am Fuße der [[Hostýnské vrchy|Hosteiner Berge]] in der Freistadtler Senke (Fryštácká brázda). Das Dorf erstreckt sich im Tal des Baches Ostratky. Nördlich erhebt sich der Sýkoří (449&amp;amp;nbsp;m) sowie im Nordosten die Sobolice (450&amp;amp;nbsp;m) und der Nad Bařinami (534&amp;amp;nbsp;m). Nordöstlich wird die [[Dřevnice]] in der Talsperre Slušovice gestaut und im Süden der Ostratky im Stauweiher Ostrata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Velíková und [[Kašava]] im Norden, [[Hrobice na Moravě|Hrobice]] im Nordosten, Nové Dvory und [[Březová u Zlína|Březová]] im Osten, [[Slušovice]] im Südosten, Vratišov und [[Veselá u Zlína|Veselá]] im Süden, [[Hvozdná]] und Žleby im Südwesten, [[Štípa]] im Westen sowie [[Lukov u Zlína|Lukov]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Gründungsurkunde des [[Kloster Smilheim|Klosters Smilheim]] wurde 1261 der Bach &amp;#039;&amp;#039;Ostrata&amp;#039;&amp;#039; genannt, nicht jedoch das Dorf. Dessen erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1391 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ostrat&amp;#039;&amp;#039; als Teil der Herrschaft [[Burg Lukov|Lukov]]. Besitzer waren zu dieser Zeit die Herren von [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|Sternberg]], ein Teil des Dorfes gehörte dem herrschaftlichen Förster Pavlík von Ostrata und seiner Frau Anna. Dieser Anteil verblieb bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts im Besitz der Familie von Ostrata, letztmals wurde der Hof 1446 als Pfandbesitz des Zlíner Pfarrers Jan von Ostrata aufgeführt. Seit 1407 ist der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Ostrata&amp;#039;&amp;#039; gebräuchlich. Besitzer der Herrschaft Lukov waren im 16. Jahrhundert u.&amp;amp;nbsp;a. die Nekesch von Landek. Lukrezia von Witschkow, geborene Nekesch von Landek, die 1607 die Herrschaft geerbt hatte, heiratete 1609 [[Wallenstein|Albrecht von Waldstein]]. 1625 trat Waldstein Lukov mit allem Zubehör an den Kaiser ab, der die Herrschaft an Stephan Schmidt von Freihofen übergab. Von diesem erwarben 1628 die [[Minckwitz (Adelsgeschlecht)|Minkwitz von Minkwitzburg]] die inzwischen stark verschuldete Herrschaft. 1710 kauften die Herren [[Rottal (Adelsgeschlecht)|von Rottal]] Lukov. Johann von Rottal veräußerte die Güter 1724 an Johann Friedrich Graf von [[Seilern (Adelsgeschlecht)|Seilern]]-Aspang, dessen Nachkommen den Besitz bis 1945 hielten. Das älteste Ortssiegel stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer zur Herrschaft Lukov zugehörig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Ostrata ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Uherský Brod]]. Ab 1855 gehörte die Gemeinde zum Bezirk Vizovice und ab 1868 zum Bezirk [[Holešov]]. 1935 wurde Ostrata dem [[Okres Zlín|Bezirk Zlín]] zugeordnet. Ab 1950 gehörte Ostrata zum Okres Gottwaldov-okolí und ab 1960 wieder zum Okres Gottwaldov, der nach der [[Samtene Revolution|politischen Wende]] seit 1990 wieder den Namen Okres Zlín trägt. 1980 wurde Ostrata nach [[Zlín|Gottwaldov]] eingemeindet. Im Jahre 2001 löste sich das Dorf wieder von Zlín los und bildete eine eigene Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Ostrata sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostrata, kaple.jpg|mini|Kapelle]]&lt;br /&gt;
* Kreuz am Dorfplatz, Steinmetzarbeit aus dem Jahre 1837&lt;br /&gt;
* Kapelle&lt;br /&gt;
* Stauweiher Ostrata, Erholungsgebiet&lt;br /&gt;
* Trinkwassertalsperre Slušovice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Zlín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1391]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jed</name></author>
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