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	<title>Ostiem - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:19:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostiem&amp;diff=2841630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WHVer: /* Archivlink geprüft */</title>
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		<updated>2024-09-04T16:13:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Archivlink geprüft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ostiem&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schortens&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/32/6/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/58/14/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1570&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schortens.de/bauen-wirtschaft/zahlen-fakten/einwohnerstatistik-stadt-schortens/ |titel=Schortens in Zahlen |abruf=2022-04-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26419&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04461&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostiem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Schortens]] im [[Landkreis Friesland]] in [[Niedersachsen]]. Ostiem bildet zusammen mit [[Heidmühle]], Schortens und [[Oestringfelde]] den Ortskern der Stadt mit circa 13.000&amp;amp;nbsp;Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Ostiem liegt im [[Jeverland]] auf der [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Halbinsel, am Rand der [[Marsch (Schwemmland)|Marsch]]. Zahlreiche Dörfer, etwa die heutigen Stadtteile Accum und Schoost liegen auf in die Marsch hereinragenden [[Geest]]zungen, zwischen denen es früher ausgedehnte [[Moor]]- und [[Heide (Landschaft)|Heidegebiete]] gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Spuren der Besiedlung im heutigen Stadtgebiet reichen bis ins 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück. Damals gab es Schortens als Einheit noch nicht, sondern an seiner Stelle lagen verschiedene [[Bauerschaft]]en und kleinere Dörfer. Die Verwaltungseinheiten waren die [[Kirchspiel]]e, deren Grenzen im Wesentlichen durch die geographischen Gegebenheiten (beispielsweise Flüsse und andere Hindernisse) abgesteckt waren. Nach dem Bau der St.-Stephanus-Kirche und einer damit verbundenen Neueinteilung der Kirchspiele entwickelte sich der heutige Ortskern zum geistigen Zentrum des näheren Umkreises, wozu auch das nahe gelegene [[Klosterpark (Schortens)|Kloster Oestringfelde]] beitrug, das im [[Mittelalter]] in der ganzen Region bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostiem bestand früher aus den beiden Dörfern (Groß-)Ostiem und Klein-Ostiem. (Groß-)Ostiem war ein Bauerndorf auf dem Rand des oldenburgisch-ostfriesischen [[Geest]]rückens und wurde erstmals im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erwähnt. Klein-Ostiem bestand 1587 aus sieben weiteren Höfen und lag etwas weiter südlich. Heute sind die beiden Dörfer zusammengewachsen und Teil des Ortskerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 wurde der Stadt für die Ortsteile Schortens, Heidmühle, Ostiem, Oestringfelde und [[Grafschaft (Friesland)|Grafschaft]] offiziell das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“ verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erholungsort&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schortens.de/files/staatlich.pdf |wayback=20140415132333 |text=Urkunde „Staatlich anerkannter Erholungsort“ Schortens }} (PDF; 44&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 4. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im zweiten Halbjahr 2012 wurde westlich von Ostiem ein neuer Verkehrskreisel als Zubringer zur neuen [[Bundesstraße 210]] gebaut. Es ist die einzige Schortenser Anbindung an die neue Bundesstraße. Die alte Bundesstraße 210, die bisher direkt durch den Ortsteil führte, wurde abgebunden und führt nun als Kreisstraße nach [[Sande (Friesland)|Sande]]. Ostiem erhält durch diese Maßnahme seinen dörflichen Charakter zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nwzonline.de/friesland/wirtschaft/alte-b-210-bei-schortens-wird-fuer-kreisel-bau-gesperrt_a_1,0,503158782.html Alte B 210 bei Schortens wird für Kreisel-Bau gesperrt], abgerufen am 29. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Ostiem befindet sich eines der [[Gewerbegebiet]]e von Schortens. Das Gewerbegebiet Ostiem liegt entlang der alten [[Bundesstraße 210]] und besitzt eine Gesamtgröße von rund 20&amp;amp;nbsp;Hektar. Hier befindet sich der Hauptsitz des deutschen [[Logistikunternehmen]]s [[Nordfrost]]. Haupttätigkeitsbereich der Firma ist die [[Tiefkühlen|Tiefkühllogistik]] mit Transport, Lagerung, Im-/Export, Distribution und Fleischbearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Brune (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmshavener Heimatlexikon&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. Brune Druck- und Verlagsgesellschaft, Wilhelmshaven 1986&lt;br /&gt;
* Heimatverein Schortens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Heimatverein Schortens – Heimatbuch und Festschrift&amp;#039;&amp;#039;. 1. Aufl. Heiber Druck &amp;amp; Verlag, Schortens 2004, ISBN 3-936691-22-3&lt;br /&gt;
* Ingeborg Nöldeke, Almut Salomon, Antje Sander: &amp;#039;&amp;#039;Schortens. Heimatgeschichtliches vom Mittelalter bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. NORA Verlagsgemeinschaft Dyck &amp;amp; Westerheide OHG, Berlin 2006, ISBN 3-86557-097-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.schortens.de/stadtportrait/schortens-in-zahlen/ostiem.html Stadt Schortens – Ostiem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile der Stadt Schortens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schortens)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Friesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WHVer</name></author>
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