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	<title>Ostgotenreich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostgotenreich&amp;diff=609396&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2026-02-08T12:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:(Ostrogothic) Kingdom of italy - 508 to 534 AD.png|mini|300x300px|Größte Ausdehnung des Reiches]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostgotenreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde von den [[Goten|Ostgoten]] (bzw. &amp;#039;&amp;#039;Ostrogoten&amp;#039;&amp;#039;) in Italien und angrenzenden Regionen gegründet und bestand mit der Hauptstadt [[Ravenna]] von 493 bis 540 und dann mit [[Pavia]] als Hauptstadt von 540 bis 553.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herwig Wolfram |Titel=History of the Goths |Auflage=289 |Verlag=University of California Press |Ort=Berkeley/Los Angeles/London |Datum=1990 |ISBN=0520069838}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht mehrerer Forscher kann man es auch als die Fortsetzung des [[Weströmisches Reich|Weströmischen Reiches]] auffassen, dessen innere Strukturen unter den gotischen [[rex (Titel)|&amp;#039;&amp;#039;reges&amp;#039;&amp;#039;]] größtenteils unverändert fortbestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eroberung Italiens durch die Ostgoten ==&lt;br /&gt;
Der Ostgote [[Theoderich der Große|Theoderich]] zog 488 im Auftrag des [[Byzantinisches Reich|oströmischen]] Kaisers [[Zenon (Kaiser)|Zeno]], der den [[Amaler]] offenbar loswerden wollte, als [[Heermeister]] mit dem Großteil seiner ostgotischen &amp;#039;&amp;#039;[[foederati]]&amp;#039;&amp;#039; nach Italien, um [[Odoaker]] zu vertreiben. Dieser hatte 476 [[Romulus Augustulus]], den letzten Westkaiser in Italien, abgesetzt und als &amp;#039;&amp;#039;[[patricius]]&amp;#039;&amp;#039; das Land regiert. Theoderich wurde von Zeno statt Odoaker zum &amp;#039;&amp;#039;patricius&amp;#039;&amp;#039; erhoben und sollte Rom und Italien für das Imperium zurückerobern und regieren, bis der Kaiser selbst in den Westen kommen würde. Die Goten marschierten 489 in Italien ein. Odoakers Truppen wurden in zwei Schlachten besiegt und zurückgedrängt, doch Odoaker selbst verschanzte sich in [[Ravenna]]; damit begann die vierjährige [[Rabenschlacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaft Theoderichs des Großen ==&lt;br /&gt;
493 verständigten sich Theoderich und Odoaker auf eine Herrschaftsteilung. Am 5. März 493 zog Theoderich in Ravenna ein und ermordete wenige Tage später Odoaker. Fortan herrschte Theoderich als &amp;#039;&amp;#039;princeps Romanus&amp;#039;&amp;#039; und „an Stelle des Kaisers“ über Italien, während er zugleich den Titel &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039; führte. Ostrom musste dies hinnehmen, auch wenn der neue Kaiser [[Anastasios I.|Anastasius]] dem Goten zunächst die Anerkennung versagte. 497/8 kam es dann zu einer vorläufigen Einigung zwischen Ravenna und Konstantinopel, wobei sich die Duldung der gotischen Herrschaft aus Sicht des Kaisers wohl nur auf Theoderich, nicht auf etwaige Nachkommen bezog. Theoderichs formale Rechtsstellung – war er eher gotischer König oder stand er eher in der Tradition von weströmischen Heermeistern und &amp;#039;&amp;#039;patricii&amp;#039;&amp;#039; wie [[Ricimer]]? – ist in der Forschung umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausschaltung der Konkurrenz im eigenen Lager war die Herrschaft Theoderichs gekennzeichnet von der Anknüpfung an die [[spätantike]] Verwaltungspraxis in Italien, vom Bestreben um einen Ausgleich zwischen seinen gotischen Kriegern und der zahlenmäßig weit überlegenen römischen Zivilbevölkerung und die Konsolidierung der Macht durch eine Heirats- und Bündnispolitik. Er konnte jedoch nicht die Etablierung der [[Franken (Volk)|fränkischen]] Herrschaft über [[Gallien]] verhindern; nur die Mittelmeerküste blieb auch nach 507 zunächst westgotisch. 511 machte er sich zum König über die vier Jahre zuvor von den Franken besiegten [[Westgotenreich|Westgoten]]. Im Inneren kam es zu einer kulturellen Spätblüte Italiens, das sich durch die innere Befriedung auch wirtschaftlich erholte. Obwohl die Ostgoten an ihrem [[Arianismus|arianischen]] Bekenntnis festhielten, blieb auch das Verhältnis zur römischen Kirche lange Zeit unproblematisch. Die römische Elite arrangierte sich mit der gotischen Herrschaft, und viele Senatoren traten in Theoderichs Dienste. Der spätrömische &amp;#039;&amp;#039;[[cursus honorum]]&amp;#039;&amp;#039; blieb dabei bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod Theoderichs und dynastische Konflikte ==&lt;br /&gt;
Die letzten Jahre Theoderichs wurden überschattet von Spannungen mit Konstantinopel, die zu Fehlleistungen wie der Hinrichtung des [[Boethius]] führten: 519 endete das [[Akakianisches Schisma|Akakianische Schisma]] zwischen Rom und Konstantinopel, so dass die Katholiken Italiens nun wieder in Kommunion mit dem oströmischen Kaiser lebten. Dies führte offenbar dazu, dass Theoderich auch ein politisches Bündnis von Papst und Kaiser gegen die arianischen Goten befürchtete. Im Senat scheinen sich überdies Gotenfreunde und Kaiserfreunde feindlich gegenübergestanden zu haben. Da sein zum Nachfolger designierter Schwiegersohn vor ihm starb, reagierte Theoderich zunehmend empfindlich und brutal. Er starb schließlich am 30. August 526, wobei zahlreiche Legenden über seinen Tod entstanden. Sein Grab in Ravenna ist leer, die Oströmer haben die sterblichen Überreste des &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039;, der wohl schon bald „der Große“ hieß, bei der Rückeroberung 540 entfernt. In den lateinischen und griechischen Quellen wird Theoderich überwiegend sehr positiv dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit nach seinem Tod war chaotisch: Als Vormund des designierten, aber erst 10-jährigen Nachfolgers [[Athalarich]] agierte Theoderichs Tochter [[Amalasuntha]]. Viele gotische Krieger scheinen hiermit nicht einverstanden zu sein und nötigten dem Kind angeblich einen Lebensstil auf, der Athalarich bereits mit 18 Jahren versterben ließ. Amalasunthas Vetter [[Theodahad]], den sie nach Athalarichs Tod als &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039; akklamieren ließ, entmachtete sie 534. Ostrom griff unter dem energischen Kaiser [[Justinian I.|Justinian]] in den [[Gotenkrieg (535–554)|Machtkampf]] ein: Der oströmische Feldherr [[Belisar]], den Amalasuntha noch 533 im Kampf gegen den Vandalen [[Gelimer]] unterstützt hatte, landete 535 auf Sizilien, eroberte dann Süditalien mit Neapel und stieß rasch bis nach Rom vor. Die Goten stürzten den militärisch erfolglosen Theodahad und erhoben 536 [[Witichis]] zum &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039;, der Belisar bis 540 standhalten konnte. Doch im Mai 540 zog Belisar in Ravenna ein, nachdem ihm die Ostgoten das Kaisertum des Westens angeboten hatten, und nahm den &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039; gefangen: Die Ostgoten schienen besiegt. Belisar sandte Witichis gefangen zu Justinian und schlug die Kaiserkrone aus. Nach dem Fall von Ravenna wurden der Hof und der königliche Schatz nach [[Pavia]] gebracht, wo bereits Theoderich einen Königspalast errichten ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Piero Majocchi |Titel=Sviluppo e affermazione di una capitale altomedievale: Pavia in età gota e longobarda |Sammelwerk=Reti Medievali |Nummer=11 |Auflage=2-3 |Verlag=Firenze University Press |Datum=2010 |ISSN=1593-2214 |Online=https://www.academia.edu/958195/Piero_Majocchi_Sviluppo_e_affermazione_di_una_capitale_altomedievale_Pavia_in_et%C3%A0_gota_e_longobarda_Reti_Medievali_-_Rivista_XI_-_2010_2_url_http_www.rmojs.unina.it_index.php_rm_article_view_54_357_}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Edward Arthur Thompson |Titel=Romans and Barbarians: Decline of the Western Empire |Auflage=95-96 |Verlag=The University of Wisconsin Press |Ort=Madison |Datum=1982 |ISBN=9780299087005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.monasteriimperialipavia.it/pavia-citta-regia/?lang=en |titel=Pavia Royal Town |sprache=en-US |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reste des Gotenheeres erhoben daher 541 [[Totila]] zum &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039;, dem es dann völlig überraschend gelang, innerhalb kurzer Zeit größere Teile Italiens zurückzuerobern. Offenbar hatten sich die kaiserlichen Beamten in kürzester Zeit so unbeliebt gemacht, dass Totila viele Anhänger fand. In den folgenden zehn Jahren wurde das Land durch den Krieg so gründlich verwüstet, dass diese Katastrophe das Ende der [[spätantike]]n Kultur Italiens bedeutete; es tobte ein grausamer Krieg mit wechselndem Glück. Auch der erneut entsandte Belisar konnte aufgrund zu geringer Truppenstärke – die [[Byzantinisches Heerwesen|kaiserliche Hauptarmee]] war durch einen Krieg gegen die persischen [[Sassaniden]] gebunden – keine Entscheidung herbeiführen und wurde schließlich wieder abberufen. 552 wurde die neue oströmische Italienarmee (etwa 30.000 Soldaten) dann von [[Narses]] angeführt, der Totila 552 in der [[Schlacht von Busta Gallorum]] entscheidend schlug, wobei der &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039; den Tod fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Totilas Nachfolger [[Teja]], dem letzten &amp;#039;&amp;#039;rex&amp;#039;&amp;#039; der Ostgoten, endete im Herbst 552 in der [[Schlacht am Mons Lactarius]] die ostgotische Agonie. Die meisten Goten unterwarfen sich Narses. 554 reorganisierte Justinian die Verwaltung Italiens und schaffte dabei den Hof in Ravenna und die meisten senatorischen Ämter ab; Italien wurde nun direkt Konstantinopel unterstellt. Die überlebenden Goten wurden teils zu oströmischen Untertanen, teils leisteten sie an einigen Orten noch bis 562 hinhaltenden Widerstand, und teils schlossen sie sich den Franken und [[Langobarden]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrscher des Ostgotenreiches ==&lt;br /&gt;
* [[Theoderich der Große]] (&amp;#039;&amp;#039;Thiudoric&amp;#039;&amp;#039;) 493–526&lt;br /&gt;
* [[Athalarich]] (&amp;#039;&amp;#039;Atthalaric&amp;#039;&amp;#039;) 526–534&lt;br /&gt;
* [[Theodahad]] (&amp;#039;&amp;#039;Thiudahad&amp;#039;&amp;#039;) 534–536&lt;br /&gt;
* [[Witichis]] (&amp;#039;&amp;#039;Wittigeis&amp;#039;&amp;#039;) 536–540&lt;br /&gt;
* [[Hildebad]] (&amp;#039;&amp;#039;Ildibad&amp;#039;&amp;#039;) 540–541&lt;br /&gt;
* [[Erarich]] (&amp;#039;&amp;#039;Heraric&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ariaric&amp;#039;&amp;#039;) 541&lt;br /&gt;
* [[Totila]] (&amp;#039;&amp;#039;Baduila&amp;#039;&amp;#039;) 541–552&lt;br /&gt;
* [[Teja]] (&amp;#039;&amp;#039;Theia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Teja&amp;#039;&amp;#039;) 552&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marco Aimone: &amp;#039;&amp;#039;Romani e Ostrogoti fra integrazione e separazione. Il contributo dell’archeologia a un dibattito storiografico&amp;#039;&amp;#039;, in: Reti medievali 13 (2012) 31–96. ([https://serena.sharepress.it/index.php/rm/issue/view/378 online])&lt;br /&gt;
* Patrick Amory: &amp;#039;&amp;#039;People and Identity in Ostrogothic Italy, 489–554.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 1997.&lt;br /&gt;
* Jonathan J. Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Theoderic and the Roman Imperial Restoration.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2014.&lt;br /&gt;
* Jonathan J. Arnold, M. Shane Bjornlie, Kristina Sessa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Companion to Ostrogothic Italy.&amp;#039;&amp;#039; Leiden 2016.&lt;br /&gt;
* [[Frank Martin Ausbüttel|Frank M. Ausbüttel]]: &amp;#039;&amp;#039;Theoderich der Große.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 2004.&lt;br /&gt;
* [[Henning Börm]]: &amp;#039;&amp;#039;Westrom. Von Honorius bis Justinian.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2013.&lt;br /&gt;
* Ambra Cattelan: &amp;#039;&amp;#039;Donne, violenza e diritto nell’Italia ostrogota: le lettere di Cassiodoro&amp;#039;&amp;#039;, Diss., Padua 2025. ([https://thesis.unipd.it/handle/20.500.12608/101273 online])&lt;br /&gt;
* Marco Cristini: &amp;#039;&amp;#039;La politica esterna dei successori di Teoderico&amp;#039;&amp;#039;, «L’Erma» di Bretschneider, Rom 2023. ([https://www.academia.edu/101271473/La_politica_esterna_dei_successori_di_Teoderico_L_Erma_di_Bretschneider_Roma_2023 academia.edu])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Enßlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Theoderich der Große&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., München 1959.&lt;br /&gt;
* Michael Andreas Metlich: &amp;#039;&amp;#039;The Coinage of Ostrogothic Italy&amp;#039;&amp;#039;, Spink, London 2004.&lt;br /&gt;
* John Moorhead: &amp;#039;&amp;#039;Theoderic in Italy.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 1992.&lt;br /&gt;
* Massimiliano Vitiello: &amp;#039;&amp;#039;Momenti di Roma Ostrogota.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2005.&lt;br /&gt;
* [[Herwig Wolfram]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Goten.&amp;#039;&amp;#039; 5. Aufl., München 2009.&lt;br /&gt;
*[[Hans-Ulrich Wiemer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theoderich der Große und das gotische Königreich in Italien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 102). De Gruyter/Oldenbourg, Berlin/Boston 2020, ISBN 978-3-11-065820-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4075743-2|VIAF=248539186}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostgotenreich (Italien)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Spätantike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsgründung in den 490er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 552]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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