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	<title>Ostfalen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:12:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostfalen&amp;diff=1514068&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: Genitiv</title>
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		<updated>2025-11-19T07:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Genitiv&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karte Stammesherzogtum Sachsen um 1000.png|mini|hochkant=1.5|Das Stammesherzogtum Sachsen um 1000 mit Westfalen, Engern und Ostfalen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Allgemeiner historischer Handatlas - Deutschland um das Jahr 1000 - Ausschnitt Provinz Ostfalen.png|mini|hochkant=1.5|Ostfalen um das Jahr 1000]]&lt;br /&gt;
Der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostfalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet den östlichen Teil des [[Stammesherzogtum Sachsen|Stammesherzogtums Sachsen]] zwischen den Flüssen [[Leine (Aller)|Leine]], [[Elbe]], [[Saale]] und [[Unstrut]]. Ostfalen ist zu unterscheiden von [[Ostwestfalen]], das im alten Sachsen im sich westlich anschließenden [[Angrivarier|Engern]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am Ende der [[Sachsenkriege Karls des Großen|Sachsenkriege]] [[Karl der Große|Karls des Großen]] stand die Niederlage der Sachsen 785 und die Taufe Herzog [[Widukind (Sachsen)|Widukinds]]. Die [[Christianisierung]] der Sachsen folgte. Dazu wurden um 815 die [[Bistum Hildesheim#Geschichte|Bistümer Hildesheim]] und [[Bistum Halberstadt|Halberstadt]] eingerichtet, zur Grenze wurde dabei die [[Oker]]. Die sächsischen Lande wurden in das [[Frankenreich]] integriert und in die Herrschaften [[Westfalen#Frühmittelalter|Westfalen]], [[Angrivarier|Engern]] und Ostfalen aufgeteilt. Die Endung &amp;#039;&amp;#039;-falen&amp;#039;&amp;#039; ist germanischen Ursprungs und bezieht sich auf die Ebene, die (anfangs) durch die [[Weser]] in Ostfalen und Westfalen geteilt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rp-online.de/wissen/umwelt/abenteuer/Jeder-kennt-Westfalen-gibt-es-auch-Ostfalen_aid_101612.html |wayback=20101028144037 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rätsel des Alltags: Jeder kennt Westfalen - gibt es auch Ostfalen?&amp;#039;&amp;#039;   }} RP-online.de, 9. August 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1180 über [[Heinrich der Löwe|Heinrich den Löwen]] die [[Reichsacht]] verhängt worden war, folgte die Aufteilung Ostfalens in kleinere Herrschaftsgebiete, so zum Beispiel das [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg]], welches [[Otto I. (Braunschweig)|Otto dem Kind]] 1235 als [[Reichslehen]] verliehen wurde. Weitere Herrschaftsbereiche Ostfalens waren zu dieser Zeit die weltlichen Gebiete der Bischöfe von [[Hochstift Halberstadt|Halberstadt]] und [[Hochstift Hildesheim|Hildesheim]], des [[Erzstift Magdeburg|Erzbischofs von Magdeburg]] sowie des [[Stift Quedlinburg|Stiftes Quedlinburg]]. Auch der [[Goslar#Goslarer Kaiserzeit|Reichsbezirk Goslar]] und die Grafschaften [[Grafschaft Blankenburg|Blankenburg]] und [[Grafschaft Wernigerode|Wernigerode]] waren Teil Ostfalens. Durch [[Realteilung|Erbteilungen]] wurden die Herrschaftsgebiete immer kleiner und zahlreicher. So zerfiel auch das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg. Als größtes Einzelteil ging daraus das [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel]] hervor. Das damals schon schwach ausgeprägte „Ostfalen-Bewusstsein“ ging weitestgehend verloren. Lokal erhielten sich jedoch, vor allem im östlichen Teil des ostfälischen Gebietes, Reste eines Eigenbewusstseins, etwa in der ehemals braunschweigischen Exklave [[Calvörde]] (heute Sachsen-Anhalt) oder auf dem Gebiet der einstigen Grafschaft Blankenburg, dessen evangelische Gemeinden der [[Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig|braunschweigischen Landeskirche]] angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hinblick auf die jüngere Vergangenheit ist zu berücksichtigen, dass in der Situation nach 1945 mit der Demarkationslinie zwischen der britischen und sowjetischen Besatzungszone, und im Besonderen dann in der [[Deutsche Teilung|deutschen Teilung]] – die mitten durch ostfälisches Gebiet verlief – eine weitere Zäsur für eine Region zu sehen ist, deren Grenzen bis ins frühe 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stets und auch im wirtschaftlichen Sinne durchlässig waren. Auch nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] blieben Folgen jahrzehntelanger Entfremdung deshalb spürbar. Eine zu geringe Zahl dauerhafter oder erfolgreicher Kooperationen auf administrativer Ebene der Länder Niedersachsen, welches eher mit anderen Küstenländern kooperiert, und dem eher mitteldeutsch ausgerichteten Sachsen-Anhalt wurde ebenso bemängelt, obschon die Vereinigung des [[Nationalpark Harz|Nationalparks Harz]] im Jahr 2006 beispielhaft genannt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Slawski: &amp;#039;&amp;#039;Ostfalen. Landschaft zwischen Harz und Heide.&amp;#039;&amp;#039; Jörg Mitzkat, Holzminden 2007, ISBN 978-3-931656-90-4, S. 10–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land Ostfalen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rutz-17-Länderlösung.png|mini|hochkant|Das Land Ostfalen im 17‑Länder‑Modell nach Rutz]]&lt;br /&gt;
In seinem [[Neugliederung des Bundesgebietes#Alternativ: 17-Länder-Modell nach Rutz|17-Länder-Modell]] schlug der Geograph [[Werner Rutz]] im Jahr 1995 die Errichtung eines Landes &amp;#039;&amp;#039;Ostfalen&amp;#039;&amp;#039; vor,&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Rutz: &amp;#039;&amp;#039;Die Gliederung der Bundesrepublik in Länder: ein neues Gesamtkonzept für den Gebietsstand nach 1990.&amp;#039;&amp;#039; Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 1995, S. 82–95.&amp;lt;/ref&amp;gt; das aus den südöstlichen [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Landkreisen und Gemeinden bestehen sollte, also in etwa dem südwestlichen Teil des historischen Ostfalens entspräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwärtige Verwendung des Begriffs ==&lt;br /&gt;
Während das westlich der Weser gelegene Gebiet die offizielle Bezeichnung [[Westfalen]] führt, ist &amp;#039;&amp;#039;Ostfalen&amp;#039;&amp;#039; nicht mehr geläufig. Der Begriff scheint inzwischen auf Sprachwissenschaft und Heimatkunde reduziert zu sein. Der Name wurde zeitweise als Bezeichnung für den [[Ostfalengau]] um [[Hildesheim]] geführt. In jüngerer Zeit versucht man im südöstlichen [[Niedersachsen]] und im westlichen [[Sachsen-Anhalt]] den Namen neu zu beleben. So wird er heute je nach Interessenlage auf verschiedene Gebietsgrößen und Zusammensetzungen bezogen, dabei wird z. T. vom historischen Ostfalen abgewichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Ostfalen-Portal&amp;#039;&amp;#039; definiert Ostfalen in Anlehnung an die Brockhaus-Definition (erste Hälfte 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ostfalen bezeichnet im Allgemeinen den durch den frühmittelalterlichen Stamm der ‚Ostfalen‘ beherrschten Raum, der am Ende des 8.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts im Kern durch die karolingischen Bistümer Verden, Hildesheim und Halberstadt umschrieben wurde. Dieses Land um den Harz herum war die Heimat des ottonischen Königs- und Kaiserhauses (königsnahe Landschaft) und wurde durch zahlreiche Stiftsgründungen und Burgenorte geprägt. Romanik, Stadtrecht und Reformation, Bergwerks- und Technikgeschichte schufen Weltkulturerbe in Hildesheim, Goslar, Quedlinburg, Dessau-Roßlau und Eisleben. Als Kulturlandschaft bezeichnet Ostfalen heute einen Raum, der von drei Bundesländern erfasst wird: Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Das Ostfalen-Portal verbindet die Menschen von Hannover bis Magdeburg, Göttingen bis Halle mit ihrer gemeinsamen Kulturlandschaft.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere heutige Verwendungen des Begriffs Ostfalen ==&lt;br /&gt;
Bei der Umwandlung des VEB BKK Bitterfeld in die Aktiengesellschaft MIBRAG wurden Betriebsteile des ehemaligen BKW Harbke ausgegründet. Aus der Instandhaltungswerkstatt entstand eine GmbH. Am 27. Dezember 1990 wurde in die Urkundenrolle 373/1990 des Notars Michael Schneider aus Dortmund die Firma „Industriewerke Ostfalen GmbH“ eingetragen. Der Name sollte die wiedergewonnene, durch die Gründung der beiden deutschen Staaten verloren gegangene Zugehörigkeit zur Region dokumentieren. Damit ist der Begriff „Ostfalen“ nach der Wende in den Fokus gerückt und weiter aufgegriffen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2004 kam man auf der Suche nach einer deutschland- und europaweit tragfähigen gemeinsamen Bezeichnung für die Region Braunschweig/Wolfsburg über Versuche wie „Region Mitte-Nord“ nicht hinaus. Der Terminus Ostfalen spielte keine Rolle. Parallel hält sich der Name „[[Braunschweiger Land]]“, gebunden an die Grenzen des früheren Freistaates und welfischen Herzogtums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorschlag einer mit der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007|Gebietsreform am 1. Juli 2007 in Sachsen-Anhalt]] etablierten Kommission, den neu entstandenen [[Landkreis Börde]] „Ostfalenkreis“ zu nennen, wurde nicht verwirklicht. In der Gemeinde [[Barleben]] nördlich von Magdeburg wurde der Name hingegen im „Technologiepark Ostfalen“ aufgegriffen. Im Jahre 2009 nannte sich die Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel in [[Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mundart ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Ostfälisch}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brockhaus 1894 Deutsche Mundarten (Ostfälisch).jpg|mini|Verbreitungsgebiet der ostfälischen Mundart (Brockhaus 1894)]]&lt;br /&gt;
Der Begriff „Ostfälisch“ entstammt der Sprachwissenschaft des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, die sich erstmals nahezu flächendeckend mit den Dialekten in diesem Raum befasste und dabei Gemeinsamkeiten und Eigenheiten feststellte. Da diese sich zum Teil bis zu den (spärlichen) Schriftzeugnissen der altniederdeutschen Zeit zurückverfolgen lassen, wurde der seitdem untergegangene Name des östlichen Teils des ehemaligen altsächsischen Stammesherzogtums für diesen Zweck wiederbelebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landkreise um die Städte [[Braunschweig]] und [[Wolfsburg]] ([[Landkreis Peine|Peine]], [[Landkreis Gifhorn|Gifhorn]], [[Landkreis Helmstedt|Helmstedt]], [[Landkreis Wolfenbüttel|Wolfenbüttel]]) sowie die Landkreise [[Landkreis Börde|Börde]], [[Landkreis Harz|Harz]], [[Landkreis Goslar|Goslar]], [[Landkreis Hildesheim|Hildesheim]] und Teile der [[Region Hannover]] zählen zum sprachlichen Gebiet Ostfalen. Dabei ist der Dialektraum nicht deckungsgleich mit dem historischen Ostfalen. So wurde das ostfälische Platt auch im einst zum [[Bistum Minden]] zählenden Gebiet von Hannover&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried Müller (Historiker)|Siegfried Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bürgerstadt. Von 1241 bis zur Residenznahme 1636.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Mlynek]], [[Waldemar R. Röhrbein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hannover.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche Verlagsgemeinschaft, Hannover 1992, ISBN 3-87706-351-9, S. 67–135, hier S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ehemals zum [[Erzstift Mainz]] gehörenden [[Eichsfeld]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltkulturerbe ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet des historischen Ostfalen gibt es fünf Stätten, die den Titel [[UNESCO-Weltkulturerbe]] führen. Diese sind das Ensemble aus der [[Michaeliskirche Hildesheim|Michaeliskirche]] und dem [[Hildesheimer Dom|Dom St. Mariae]] in [[Hildesheim]], das [[Fagus-Werk]] in [[Alfeld (Leine)|Alfeld]], das Bergwerk [[Rammelsberg]] mit der Altstadt von [[Goslar]] und dem [[Oberharzer Wasserregal]], die Altstadt von [[Quedlinburg]] sowie das [[Martin Luthers Geburtshaus|Geburtshaus]] und das [[Martin Luthers Sterbehaus|Sterbehaus]] [[Martin Luther]]s in [[Eisleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte mit auffälligen Endungen ==&lt;br /&gt;
Im historischen Gebiet Ostfalen gibt es eine auffällige Häufung von [[Ortsname#Bestandteile von Ortsnamen (im deutschen Sprachraum)|Ortsnamen]] mit den Endungen [[-leben]], [[-büttel]] und [[-rode]]. Da diese Endungen aber auch in anderen Landstrichen vielfach vorkommen, macht lediglich die Mischung dieser Orte etwas „typisch Ostfälisches“ aus.&lt;br /&gt;
Im Gebiet zwischen Braunschweig und Magdeburg gibt es zahlreiche Ortsnamen mit der Endung -leben, im [[Braunschweiger Land]] treten zudem oft solche mit -büttel auf und im Bereich zwischen Harz und Wolfsburg ist die Endung -rode anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ostfalengau]]&lt;br /&gt;
* [[Gau Ostfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Geopark Harz – Braunschweiger Land – Ostfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rolf Ahlers: &amp;#039;&amp;#039;Ostfälen seit 775.&amp;#039;&amp;#039; Wendeburg 2014. ISBN 978-3-932030-65-9.&lt;br /&gt;
* Ursula Föllner, Saskia Luther, Dieter Stellmacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Raum Ostfalen. Geschichte, Sprache und Literatur des Landes zwischen Weser und Elbe an der Mittelgebirgsschwelle&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Literatur – Sprache – Region.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 9). Peter Lang Edition, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-631-65054-7.&lt;br /&gt;
* Theodor Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ostfälische Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Waisenhaus-Buchdruckerei, Braunschweig 1952.&lt;br /&gt;
* Robert Slawski: &amp;#039;&amp;#039;Ostfalen. Landschaft zwischen Harz und Heide.&amp;#039;&amp;#039; Jörg Mitzkat, Holzminden 2007, ISBN 978-3-931656-90-4.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Stellmacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ostfalen. Zur Geschichte und Sprache einer norddeutschen Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Ostfälischen Instituts der DEUREGIO Ostfalen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2005, ISBN 3-89534-555-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Eastphalia|Ostfalen}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfalen.de Ostfalen]&lt;br /&gt;
* [http://www.tpo.de/html/geschichte.htm Territorium Ostfalen]&lt;br /&gt;
* [http://www.ostfalenpost.de Ostfalenpost]&lt;br /&gt;
* [http://www.ostfalen-portal.de Ostfalen-Portal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4044058-8}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostfalen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunschweigische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altthüringer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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