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	<title>Ostertorsteinweg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:15:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ostertorsteinweg&amp;diff=1419943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner: geprüft</title>
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		<updated>2025-12-14T16:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name= Ostertorsteinweg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen= &lt;br /&gt;
|Stadtwappen= Bremen Wappen(Mittel).svg&lt;br /&gt;
|Kategorie= Innerortsstraße in Bremen&lt;br /&gt;
|Bild= 061011-131038-Viertel-OWeg.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Zwischen [[Ulrichsplatz (Bremen)|Ulrichsplatz]] und Sielwallkreuzung&lt;br /&gt;
|Ort= Bremen&lt;br /&gt;
|Ortsteil= [[Mitte (Bremen)#Ostertor|Ostertor]]&lt;br /&gt;
| Bezeichnung Ort = Stadt&lt;br /&gt;
|Angelegt= Straße im Mittelalter,&lt;br /&gt;
|Neugestaltet= 1990er Jahre&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Am Wall (Bremen)|Am Wall]], [[Goetheplatz (Bremen)|Goetheplatz]], [[Vor dem Steintor]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= [[Contrescarpe (Bremen)|Contrescarpe]], St. Pauli Passage, Mozartstr., Mittelstr., Sankt-Pauli-Str.,   Poststr., Hohenpfad, [[Ulrichsplatz (Bremen)|Ulrichsplatz]], Blumenstr., Weberstr., Bauernstr., Schildstr., [[Sielwall]], Am Dobben&lt;br /&gt;
|Bauwerke= Geschäftshaus Puls-Eck, [[Wohnhaus Ostertorsteinweg 68]]&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= [[Nahverkehr in Bremen|Straßenbahn]], Autos, Fahrräder, Fußgänger&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= zweispurige Straße, zwei Straßenbahngleise&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= 1000 Meter&lt;br /&gt;
|Baukosten= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Osterthor 1640-41 - Brema von Matthäus Merian dem Älteren.jpg|mini|245px|Das &amp;#039;&amp;#039;Osterthor&amp;#039;&amp;#039; 1638/47 (rot nachgefärbt), [[Matthäus Merian|Merian]]-Stich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostertorsteinweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine historische Straße in  [[Bremen]], Stadtteil [[Mitte (Bremen)|Mitte]], Ortsteil [[Mitte (Bremen)#Ostertor|Ostertor]]. Sie führt in West-Ost-Richtung vom [[Am Wall (Bremen)|Am Wall]]/Goetheplatz, bis zum Ortsteil [[Östliche Vorstadt#Steintor|Steintor]] mit der Straße [[Vor dem Steintor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ostertorsteinweg ist eine wichtige Einkaufsstraße mit vielen Läden und Spezialitätenhandlungen sowie mit Gaststätten und Kneipen. Einmal jährlich findet auf dem Ostertorsteinweg das &amp;#039;&amp;#039;Viertelfest&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Querstraßen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und Anschlussstraßen wurden benannt u.&amp;amp;nbsp;a. als [[Am Wall (Bremen)|Am Wall]], [[Contrescarpe (Bremen)|Contrescarpe]], St. Pauli Passage (s. unten), [[Mozart]]straße, Mittelstraße von 1853 nach der Lage, Sankt-Pauli-Straße von 1858 nach dem [[Klöster in Bremen#Kloster St. Paul|Kloster St. Paul]], Poststraße von 1847 nach dem Notar der Stadt Hermann Liborius Post (1803–1886), Hohenpfad nach dem höheren Dammweg, [[Ulrichsplatz (Bremen)|Ulrichsplatz]] nach dem  Schriftsteller, [[Karl Heinrich Ulrichs]], Wulwesstraße (1721 Mühlenstraße), [[Blume]]nstraße von 1819, Weberstraße von 1854, Bauernstraße nach den Steinstraßenbauern, Schildstraße von 1874 nach einem Bauunternehmer, [[Dobben (Bremen)#Die Straße Am Dobben|Am Dobben]], [[Sielwall]] von 1861 nach dem dortigen Wesersiel und Vor dem Steintor (bis 1870 &amp;#039;&amp;#039;Steintorsteinweg&amp;#039;&amp;#039;); ansonsten siehe beim Link zu den Straßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostertorsteinweg13Caesar-1641Merian.png|mini|hochkant|Ostertorsteinweg, 17.&amp;amp;nbsp;Jh. (Merian-Stich s.&amp;amp;nbsp;o.), rot das heute älteste Haus (Nr.&amp;amp;nbsp;13)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Die Straße und der Ortsteil wurden nach dem [[Bremer Stadtbefestigung#Stadttore|Ostertor]], dem früheren Ost(er)tor der [[Bremer Stadtbefestigung|Bremer Stadtmauer]], benannt. Das Ostertor als &amp;#039;&amp;#039;valva orientalis civitatis nostre&amp;#039;&amp;#039; im Osten wurde 1238 erstmals erwähnt und 1512/14 zum Osterzwinger ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
==== 11. bis 18. Jahrhundert ====&lt;br /&gt;
Im Mittelalter führte ein Handelsweg von der [[Dombezirk (Bremen)|Domburg]] in Bremen auf den Dünen entlang der Weser in Richtung [[Verden]]. 1050 wurde auf einem der Dünenhügel das [[St.-Paul-Kloster (Bremen)|St.-Paul-Kloster]] der [[Benediktiner]] errichtet, an das heute die Namen Paulistraße und Am Paulskloster erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Bremer Stadtbefestigung|Stadtmauer]] entstand auch das Ostertor&amp;amp;nbsp;– die &amp;#039;&amp;#039;{{lang|la|valva orientalis civitatis nostre}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– dessen 1238 errichteter Torturm bis ins frühe 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert stand und auch „die Glocke“ genannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.die-maus-bremen.de/Datenbanken/einwohnerquellen1650/index.php?id=perslist&amp;amp;ia=Klinghe |text=Die Maus e.&amp;amp;nbsp;V.: Klinghe, Berend |wayback=20150119035322 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brema.suub.uni-bremen.de/content/pageview/25857 BUB, Bd. 3, Nr. 141 (S. 120/121)]: &amp;#039;&amp;#039;plateam dictam Stenstrate&amp;#039;&amp;#039;; „platea“ war die damals übliche Bezeichnung für gepflasterte Straßen&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon früh hatte sich um das Paulskloster eine Siedlung von Handwerkern und Händlern gebildet, „Vorstadt vor dem Ostertore, gebaut wie eine kleine Stadt mit hölzernen Häusern und auch einem Teil Steinhäuser“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rynesberch-Chronik]], Kap. &amp;#039;&amp;#039;Gotfridus, die 35. erczbisscup to Bremen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war zwar durch die [[Landwehr]] am [[Dobben (Bremen)|Dobben]] mit dem [[Steintor (Bremen)|Steintor]] geschützt, aber wegen der Lage im Vorfeld der Stadtmauer gab es Baubeschränkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:G. Menken Bremen v d Heerstraße nach Hamburg.jpg|mini|links|hochkant|Ostertorsteinweg mit Wachhaus von 1802/04 und dem 1826 abgerissenen Ostertorzwinger]]&lt;br /&gt;
Mit der Anlage eines Walls vor der Mauer wurde vor dem alten Torturm 1512/14 der [[Bremer Pulvertürme|Osterzwinger]] errichtet. 1523 wurde das St.-Pauli-Kloster und hundert Jahre später der Hügel, auf dem es gestanden hatte, abgetragen, um etwaigen Angreifern keine Deckung zu bieten. Noch Anfang des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Vorstadt „St.-Pauli-Vorstadt“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Urbis Bremae Typus et Chronicon]], S. 48 u. Tab. XVI: 1 = turris S. Viti, 2 = (mons &amp;amp;) suburbiũ S. Pauli&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechend der dreihundert Jahre älteren Beschreibung zeigen auch die Stadtpläne des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entlang des „Osterthors-Steinwegs“ Zeilen geschlossener Bebauung. Vor den Wall wurde im Verlauf des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] noch die Ostertor[[bastion]] gesetzt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 19. Jahrhundert ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostertorsteinweg - Bremen - 1900.jpg|mini|hochkant|Der Ostertorsteinweg um 1900, Blick Richtung Ulrichsplatz.&amp;lt;br /&amp;gt;Haus Nr.&amp;amp;nbsp;13 (zweites von rechts) ist das älteste Gebäude des Stadtteils.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostertorsteinweg Akte 1879.jpg|mini|hochkant|Baulinienplan 1879: Zwei der alten Häuser (grau) haben noch [[Utlucht]]en]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1802/04 wurden die [[Bremer Wallanlagen|Wallanlagen]] entfestigt und parkartig umgestaltet, der Straßenverlauf nach Einebnung der Bastion begradigt und ein kleines Wachhaus errichtet. Die beiden heute noch bestehenden repräsentativen Torgebäude wurden erst 1825 bis 1828&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|0085|Denkmaldatenbank des LfD Bremen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gebaut und dienen heute als Ausstellungsräume. 1826 wurde der Ostertorzwinger abgerissen, 1828 das Mauertor. Stadteinwärts der neuen Torgebäude wurde 1847 bis 1849 die [[Kunsthalle Bremen|Bremer Kunsthalle]] errichtet. 1848 entfiel die nächtliche Torsperre und die Erhebung der [[Akzise]] am Stadttor.&lt;br /&gt;
In den Folgejahren wurden die ein- bis zweigeschossigen Giebelhäuser der alten Vorstadtbebauung eines nach dem anderen durch Traufenäuser im Stil des [[Historismus]] ersetzt. Im Gegensatz zu anderen [[Bremer Haus|Bremer Häusern]] hatten sie Ladengeschäfte, wodurch das sonst typische [[Souterrain]] entfiel. Nur das Haus Nr. 13 blieb erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 20. und 21. Jahrhundert ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Vor dem Steintor - Bremen - 1900.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Vor dem Steintor&amp;#039;&amp;#039; um 1900&amp;amp;nbsp;– die Fortsetzung des Ostertorsteinwegs jenseits der Sielwallkreuzung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Grenze zwischen Wallanlagen und Geschäftsstraße wurde das [[Theater Bremen|Theater am Goetheplatz]] errichtet und 1913 eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb die Straße von Zerstörungen verschont. Die nicht sanierten Gebäude führten zu einem Strukturwandel in der Bevölkerung des Ortsteils; ärmere Bevölkerungsschichten zogen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Innenstadt von Bremen verkehrlich zu entlasten, sollte nach den Verkehrsplänen ein „Tangentenviereck“ um die City gebaut werden. Die Straßentangenten im Westen und im Norden vorbei am Bahnhof waren erstellt. Im Osten sollte ein Straßenzug vom [[Rembertiring]] in Höhe der Mozartstraße den Ostertorsteinweg und dann die Weser in Brückenlage kreuzen. Diese in den 1960er Jahren projektierte &amp;#039;&amp;#039;[[Mozarttrasse]]&amp;#039;&amp;#039; wurde auch auf Druck der Bevölkerung Anfang der 1970er Jahre aufgegeben. Stattdessen wurde der Ortsteil als erstes bremisches Gebiet in das Förderprogramm der [[Städtebauförderung]] aufgenommen und zwischen 1973 und 1990 gründlich saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die nahe Lage zum historischen [[Stadtkern]] und durch die [[Stadterneuerung]] veränderte sich die soziale Bevölkerungsstruktur. Gut verdienende Angestellte, viele Akademiker, aber auch Studierende und Bürger mit einem eher alternativen Lebensstil zogen zu und es entwickelte sich eine Straße mit älteren Häusern und jungen Bürgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ab den 1960er Jahren war der Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Sielwallkreuzung&amp;#039;&amp;#039; am Ende des Ostertorsteinweges ein lokales Zentrum mit dem Szene- und Jazzlokal [[Lila Eule]], dem [[Programmkino]] [[Cinema im Ostertor|Cinema Ostertor]], aber auch mit einer [[Drogenszene]] und manchmal auch überbordenden Krawallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der bisher letzten Sanierung der Fahrbahn des Ostertorsteinwegs 2007 wurde von der Sielwallkreuzung bis zur Haltestelle [[Goetheplatz (Bremen)|Goetheplatz]] stadteinwärts rechts der Straßenbahnschienen Kleinpflaster eingesetzt, um das Radfahren zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
1879 wurde eine Pferdebahnlinie von Hastedt nach [[Walle (Bremen)|Walle]] durch den Ostertorsteinweg&lt;br /&gt;
eröffnet und um 1900 elektrifiziert. 1881 kam die Ringbahn hinzu. 1908 erfolgte die Einführung von Liniennummern von 1 bis 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Straßenbahn Bremen]] durchquert heute mit den Linien 2 ([[Gröpelingen]] – [[Sebaldsbrück]]) und 3 (Gröpelingen – [[Bremer Weserwehr|Weserwehr]]) die Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Anlagen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostertorsteinweg 68-69 HB-IMG1.jpg|mini|hochkant|Ostertorsteinweg 68]]&lt;br /&gt;
Die Straße wird durch drei- bis eine sechsgeschossige Bebauung geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Landesamt für Denkmalpflege Bremen]] schrieb dazu: „Die Geschäftsstraße Ostertorsteinweg hat sich, von wenigen Störungen abgesehen, bis heute so erhalten, wie sie sich bis zum 1. Weltkrieg entwickelt hatte... ein heterogenes, aber auch reizvolles Bild einer Geschäftsstraße.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebäude unter Denkmalschutz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nr. 1/2: 4-gesch. [[Neoklassizismus (Bildende Kunst)|neoklassizistisches]] [[Geschäftshaus Beye und Fahl]] von um 1910 nach Plänen von [[Werner Heyberger]]; siehe {{WP-HB LfD|0971|Denkmaldatenbank des LfD}}&lt;br /&gt;
* Nr. 6: 3-gesch. Wohn- und Geschäftshaus des Feinkostgeschäfts Wilh. Holtorf von um 1910 im Reformstil; siehe {{WP-HB LfD|0972|Denkmaldatenbank des LfD}}&lt;br /&gt;
* Nr. 68/69, Ecke [[Wohnhausgruppe St.-Pauli-Straße|St.-Pauli-Straße]]: 4-gesch. [[Wohnhaus Ostertorsteinweg 68]] von 1905 im [[Reformarchitektur|Reform-]] und [[Jugendstil]]{{WP-HB LfD|0973|Denkmaldatenbank des LfD}}&lt;br /&gt;
* [[Wohnhäuser Ostertorsteinweg 73/75]]&lt;br /&gt;
** Nr. 73: 3-gesch. [[Historismus|historisierendes]] Wohn- und Geschäftshaus im Stil der [[Neorenaissance]] von um 1890{{WP-HB LfD|1436|Denkmaldatenbank des LfD}}&lt;br /&gt;
** Nr. 74/75: 3-gesch. historisierendes (Neorenaissance) Wohn- und Geschäftshaus Dunkel von 1871{{WP-HB LfD|1475|Denkmaldatenbank des LfD}}&lt;br /&gt;
* [[Wohnhäuser Ostertorsteinweg 86 bis 90]]{{WP-HB LfD|1437|Denkmaldatenbank des LfD}}&lt;br /&gt;
** Nr. 86: 4-gesch. historisierendes Wohn- und Geschäftshaus von um 1880&lt;br /&gt;
** Nr. 87: 4-gesch. historisierendes Wohn- und Geschäftshaus Georg Ahlers von 1904/05 nach Plänen von Hans Lassen&lt;br /&gt;
** Nr. 88/89: 4-gesch. Wohn- und Geschäftshaus von 1904/05 nach Plänen von Hans Lassen im Reformstil&lt;br /&gt;
** Nr. 90/90a: 4-gesch. Wohn- und Geschäftshaus von um 1905 im Reformstil&lt;br /&gt;
* Nr. 100 bis 107: 2- bis zumeist 3-gesch. historisierende Wohn- und Geschäftshäuser als [[Wohnhausgruppe Ostertorsteinweg 100 bis 107]] und als Einzelgebäude von um 1860 1870 und 1890&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere Gebäude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Nr. 13: Das älteste eingeschossige Haus der Straße und des Stadtteils steht nicht – da Fassade überformt – unter Denkmalschutz; heute Haushaltswarengeschäft&lt;br /&gt;
* Nr. 50, Eckhaus zur Contrescarpe: 4-gesch. Geschäftshaus &amp;#039;&amp;#039;Puls-Eck&amp;#039;&amp;#039; von 1955 nach Plänen von [[Martin Zill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Denkmäler und Brunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bronzeplastik [[Ottilie Hoffmann]] von 1987 vom Bildhauer [[Jürgen Cominotto]] an der Ecke Wulwesstraße&lt;br /&gt;
* [[Liste der Brunnen der Stadt Bremen#Pferdebrunnen I|Pferdebrunnen I]] von 1900 von Gerhard Lange an der Ecke Contrescarpe und Goetheplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mitte - Geschäftshaus Beye und Fahl - .jpg|Ostertorsteinweg 1/2 &lt;br /&gt;
 Wohn- und Geschäftshäuser in Bremen, Ostertorsteinweg 73–75.jpg|Ostertorsteinweg 73–75&lt;br /&gt;
 Wohn- und Geschäftshäuser in Bremen, Ostertorsteinweg 86–90A.jpg|Ostertorsteinweg 86–90A&lt;br /&gt;
 BremerHaus-09.jpg|[[Wohnhausgruppe Ostertorsteinweg 100 bis 107]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bremer Straßen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Schomburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bremer Ostertorvorstadt in ihrer historisch-topographischen Entwicklung&amp;#039;&amp;#039;, II. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Über die Entwicklung der Ostertorsvorstadt im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Bremisches Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, 46, Bremen 1959, S. 251–266.&lt;br /&gt;
* Holle Weisfeld: &amp;#039;&amp;#039;Ostertor – Steintor 1860–1945&amp;#039;&amp;#039;. Edition Temmen, Bremen 1998, ISBN 3-86108-608-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ostertorsteinweg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/4/22/N |EW=8/49/23/E |type=landmark |region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innerortsstraße in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsgeschichte (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitte (Bremen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner</name></author>
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