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	<title>Osterspai - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:06:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osterspai&amp;diff=155067&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-40090-43: einschlägige Literatur, s. Wikipedia zu &quot;Reichsunmittelbarkeit&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Osterspai&amp;diff=155067&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-11T18:51:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;einschlägige Literatur, s. Wikipedia zu &amp;quot;Reichsunmittelbarkeit&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Osterspai COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/14/44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/36/58/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Osterspai in EMS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Lahn-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Loreley&lt;br /&gt;
|Höhe              = 65&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56340&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02627&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07141108&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE TY6&lt;br /&gt;
|Gliederung        = &lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dolkstraße 3&amp;lt;br /&amp;gt; 56346 St. Goarshausen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://osterspai.welterbe-mittelrheintal.de/ www.osterspai.welterbe-mittelrheintal.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sebastian Reifferscheid&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial image of Bopparder Hamm (view from the west).jpg|mini|Lage von Osterspai (links der Bildmitte) am Bopparder Hamm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Osterspai.JPG|mini|Osterspai]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Osterspai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Osterspey&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rhein-Lahn-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Loreley]] an und liegt im [[Welterbe Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal|UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Braubach]] und [[Filsen]] und auf der anderen Rheinseite [[Spay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Über die Rheinhöhe von [[Lahnstein]] nach Lorch verlief eine [[Römerstraße]] mit Zuweg zum [[Rhein]] über den heutigen Ellig (&amp;#039;&amp;#039;elatio&amp;#039;&amp;#039; = zur Höhe hin). Eine römische Besiedlung des Rheinufers an dieser Stelle ist nicht nachgewiesen und es verlief keine römische Straße am Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1031 schenkte Kaiser [[Konrad II. (HRR)|Konrad II.]] dem Erzbischof von Trier, [[Poppo von Babenberg]], die Grafschaft [[Marienfels]] im [[Einrichgau]] zwischen [[Lahn]], Rhein, [[Wisper]] und [[Aar (Lahn)|Aar]]; das heutige Osterspai gehörte zu diesem Gebiet. Die Urkunden bezüglich der Schenkung von &amp;#039;&amp;#039;Speia&amp;#039;&amp;#039; an das [[Kloster Oeren]] durch [[Dagobert I.]] (646) und der Bestätigung der Schenkung durch [[Ludwig das Kind]] (902) sind [[Spurium|Spuria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurtrier]] konnte keinen Einfluss ausüben und Osterspai, das seit 1326 Stadtrechte hatte, war spätestens seit dieser Zeit ein [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbares]] Territorium unter der Führung eines [[Reichsritterschaft|Reichsritters]]. Reichsritter waren bis 1637 die Herren von [[Burg Liebenstein (Rheintal)|Liebenstein]] über [[Kamp-Bornhofen]], um die sich die Sage der [[Feindliche Brüder|Feindlichen Brüder]] rankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Juli 1596 verstarb in Osterspai, wie auf seinem Grabmal in der Stiftskirche [[Stift Sankt Arnual|Sankt Arnual]] geschrieben steht, Franz-Friedrich von Liebenstein, der als Stadthauptmann von [[Saarbrücken]] in den Diensten der Grafen von [[Nassau-Saarbrücken]] stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1630–1634 kam es in Osterspai zu Hexenprozessen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Ritter |Titel=Die Osterspaier Hexenprozesse (1630–1634) im regionalgeschichtlichen Kontext der Ämter Rhens und Boppard. |Sammelwerk=Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte |Band=44 |Datum=2018 |Seiten=107-128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1637 starben die [[Liebenstein (Adelsgeschlecht)|Liebensteiner]] aus und die Burg ging samt ihren Besitzungen an den [[Kurmainz]]er Kanzler [[Gerhard von Waldenburg]] über. Sein Nachfahre Karl Freiherr von Waldenburg ließ 1753 die erste Flurkarte für das Hoheitsgebiet Osterspai erstellen, in der auch die Grenzsteine der Gemarkung aufgeführt sind. Als dieser kinderlos starb, wurde [[Georg Ernst Ludwig von Preuschen von und zu Liebenstein (1727–1794)|Georg Ernst Ludwig von Preuschen von und zu Liebenstein]], „fürstlich Oranien-Nassauer geheimer Rat und Regierungspräsident“ zu [[Dillenburg]], 1783 durch das fürstliche Gesamthaus Nassau mit der reichsunmittelbaren Burg Liebenstein und Osterspai belehnt. Die Nachfahren von Preuschen bewohnen noch heute die Burg Osterspai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der napoleonischen Neuordnung durch die [[Rheinbundakte]] wurde Osterspai im Jahre 1806 vom [[Herzogtum Nassau]] übernommen. Die [[Besitzergreifung]] erfolgte am 18. September 1807. Der Ort wurde dem [[Amt Braubach]] zugeordnet. Damit endete die [[Patrimonialgericht]]sbarkeit der Brüder [[August von Preuschen von und zu Liebenstein|August]] und [[Georg Ernst Ludwig von Preuschen von und zu Liebenstein (1764–1849)|Georg Ernst Ludwig von Preuschen von und zu Liebenstein]]. In einem Schreiben vom 22./24. Oktober 1807 an die [[Regierungsbezirk Ehrenbreitstein|Regierung Ehrenbreitstein]] erkannten die Brüder die [[Souveränität]] Nassaus an, reklamierten aber die Patrimonialgerichtsbarkeit und Polizeigewalt für sich. Erst mit Schreiben vom 23. März der [[Regierung des Herzogtums Nassau]] wurde eine endgültige Regelung getroffen. Die Brüder verzichten auf die Patrimonialgerichtsbarkeit und erhielten eine Entschädigungsrente von 398 [[Gulden]] jährlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Harry Münzing: Die Mediatisierung der ehemaligen reichsunmittelbaren Standesherren und Reichsritter im Herzogtum Nassau. Diss., 1980, S. 123–124, 166&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Annexion durch [[Preußen]] war der Ort von 1866 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Teil der preußischen Provinz [[Hessen-Nassau]] und kam danach zum Land [[Rheinland-Pfalz]]. Die Gemeinde gehörte von 1972 bis 2012 der [[Verbandsgemeinde Braubach]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es keine befestigte Rheinuferstraße. Die Ortsgeschichte dokumentiert, dass 1833 erstmals der Bauer Jakob Klein mit einem Pferdefuhrwerk über einen Fahrweg von Osterspai nach Braubach fuhr. Erst 1931 wurde die Rheinuferstraße in diesem Abschnitt asphaltiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Osterspai wurde am 25. März 1945 von amerikanischen Truppen eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etymologie des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Eine Dokumentationstafel am Rhein erklärt, der Name gehe auf niederländische Schiffer zurück, die bei ihren Fahrten stromabwärts gerufen haben sollen: &amp;#039;&amp;#039;We moeten naar Oosten bij&amp;#039;&amp;#039;. Gemeint war, dass Schiffer das rechte Rheinufer ansteuern sollten, um der Linksdrift der Strömung zwischen Filsen und Osterspai zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss aber noch eine andere Erklärung geben, denn der Name Osterspai bestand schon zu einer Zeit, als niederländische Schiffe an diesem Rheinabschnitt noch gar nicht vorbeikamen. Es gibt allerdings keinen Beweis dafür, dass die Bezeichnung so alt wäre, dass sie auf das keltische &amp;#039;&amp;#039;swa&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;spa&amp;#039;&amp;#039; (= Mineralquelle, in diesem Fall vielleicht die Dinkholder Quelle) oder vielleicht auch &amp;#039;&amp;#039;spah&amp;#039;&amp;#039; (= spähen) zurückginge. Neuere Forschungen suchen den Ursprung des Ortsnamens im [[althochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;spīwa&amp;#039;&amp;#039; („Speien“, verwandt mit dem [[mittelniederländisch]]en &amp;#039;&amp;#039;spoy&amp;#039;&amp;#039;, [[neuniederländisch]] &amp;#039;&amp;#039;spui&amp;#039;&amp;#039; = Wasserdurchlass/Schleuse). Bevor Mitte des 19. Jahrhunderts Stromregulierungsmaßnahmen vorgenommen und für die Schifffahrt störende Felsen im Flussbett beseitigt wurden, schäumte der Rhein zwischen Osterspai und dem linksrheinischen [[Niederspay]] sowie [[Oberspay]] kräftig an diesen Felsen, und es bildete sich ein starker Sog durch schmale und tiefe Rinnen, durch die sich das Wasser durch„schleuste“. Diese Stellen nannte man auch das &amp;#039;&amp;#039;Enge Thürchen&amp;#039;&amp;#039;. Es ist möglich, dass diese Etymologie für alle drei &amp;#039;&amp;#039;Spay&amp;#039;&amp;#039;-Orte am Rhein gilt, von denen Osterspai der östliche (einzige rechtsrheinische) ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die zutreffende Schreibweise des Ortsnamens gab es Streit. 1949 entschied die Regierung von Rheinland-Pfalz, dass Osterspay am Ende mit einem „[[y]]“ zu schreiben sei, nicht mit „[[i]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Eisenbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 9. September 1949, Nr. 43. Bekanntmachung Nr. 517, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das scheint sich aber nicht durchgesetzt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Laut dem Zensus von 2011 gehören 72,5 % der Osterspaier dem [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Glaubensbekenntnis an, während 11 % angaben, [[Evangelische Kirche in Deutschland|evangelisch]] zu sein und 16,5 % sich eines anderen oder keinem Glaubensbekenntnis zurechneten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/zensus/downloads/dia/pdf/071415002108_Osterspai_Dia.pdf |titel=Zensus 2011 Osterspai  |zugriff=2018-01-03 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Zahl der Katholiken ist seitdem gesunken. Ende Mai 2025 hatten 50,5 % der Einwohner die katholische Konfession und 12,0 % die evangelische. 37,7 % gehörten anderen Konfessionen oder [[Glaubensgemeinschaft]]en an, waren ohne Angabe oder gemeinschaftslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=31.05.2025&amp;amp;ags=14109108&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0714109108 Gemeindestatistik](PDF; 0,3&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 27. Juni 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Im Februar 2018 haben sich die zehn ehemals selbständigen Pfarreien St. Martin (Osterspai), St. Margaretha (Filsen), St. Nikolaus ([[Kamp-Bornhofen]]), St. Jakobus der Ältere ([[Dahlheim]]), St. Georg ([[Kestert]]), St. Martin ([[Wellmich]]), St. Johannes der Täufer ([[Sankt Goarshausen|St. Goarshausen]]), St. Nikolaus ([[Kaub]]), St. Peter und Paul ([[Nastätten]]) sowie St. Florin ([[Strüth]]) zu der der neu gegründeten römisch-katholischen Pfarrei „Heilige [[Elisabeth von Schönau]]“ mit Sitz in Kamp-Bornhofen zusammengeschlossen, sie gehört zum [[Bistum Limburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-ems_artikel,-gruendungsgottesdienst-pfarrei-heilige-elisabeth-von-schoenau-hat-sitz-in-kampbornhofen-_arid,1766794.html |titel=Gründungsgottesdienst: Pfarrei „Heilige Elisabeth von Schönau“ hat Sitz in Kamp-Bornhofen - Rhein-Lahn-Zeitung - Rhein-Zeitung |werk=rhein-zeitung.de |datum=2018-02-05 |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist außerdem der Gemeinde [[Braubach]] der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Osterspai bestand vom 17. bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts eine kleine [[Judentum|jüdische Gemeinde]], die der Gemeinde in [[Oberlahnstein]] zugeteilt war. Sie besaß eine eigene Betstube sowie einen eigenen [[Jüdischer Friedhof (Osterspai)|jüdischen Friedhof]]. 1919 verließ der letzte jüdische Einwohner den Ort, eine letzte Beisetzung auf dem jüdischen Friedhof fand 1922 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/osterspai_synagoge.htm Jüdische Geschichte in Osterspai] bei [[Alemannia Judaica]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Ortsgemeinderat]] in Osterspai besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Bis zur Wahl 2019 erfolgte eine [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierte Verhältniswahl]], da mehrere Wahlvorschläge eingereicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FBL]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/437/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043045878-OL-437-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Osterspai am 9. Juni 2024 |werk=Loreley-Echo – Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Loreley, Ausgabe 26/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 7 || 5 || 4 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1410910800.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Osterspain |abruf=2019-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 7 || 5 || 4 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1410910800.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 7 || 3 || 6 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5 || 4 || 7 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FBL = Freie Bürgerliste Osterspai e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Sebastian Reifferscheid wurde am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 2021 Ortsbürgermeister von Osterspai.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Reifferscheid |url=https://ol.wittich.de/titel/437/ausgabe/41/2021/artikel/00000000000028141498-OL-437-2021-41-41-0 |titel=Aus dem Gemeinderat vom 07.10.2021 |werk=Infos aus der Verbandsgemeinde Loreley, Ausgabe 41/2021 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2021-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er das Amt bereits übergangsweise als Erster Beigeordneter seit Juni 2021 ausgeübt hatte, war er bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;September 2021 mit einem Stimmenanteil von 89,5 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/direktwahlen-26-september-2021/ |titel=Direktwahlen 26. September 2021 |datum=2021-09-28 |abruf=2021-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 95,3 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1410910800 |titel=Osterspai, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=RLP Wahlen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reifferscheids Vorgänger Thomas Maier (SPD) hatte sich bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 51,84 % gegen den bisherigen Amtsinhaber Gerhard Böhm (CDU) durchgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1410000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Loreley, Verbandsgemeinde, 13. Ergebniszeile |abruf=2019-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rhein-Lahn-Zeitung |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/rhein-lahn-zeitung-bad-ems_artikel,-gegen-amtsinhaber-durchgesetzt-herausforderer-ist-beim-zweiten-mal-erfolgreich-_arid,1980981.html |titel=Gegen Amtsinhaber durchgesetzt: Herausforderer ist beim zweiten Mal erfolgreich |datum=2019-05-28 |abruf=2019-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 2021 trat Maier nach politischen Differenzen zurück, wodurch eine Neuwahl erforderlich wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/rhein-lahn-zeitung-bad-ems_artikel,-mangelndes-vertrauen-des-rates-thomas-maier-tritt-als-ortschef-von-osterspai-zurueck-_arid,2249936.html |titel=Mangelndes Vertrauen des Rates? Thomas Maier tritt als Ortschef von Osterspai zurück |werk=Rhein-Lahn-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2021-04-23 |abruf=2021-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Osterspai.jpg|mini|[[Burg Osterspai]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Osterspai Hauptstrasse.JPG|mini|Fachwerkensemble Hauptstraße 20, 18 und 16]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Osterspai Kirche.JPG|mini|Kirche St. Martin; über dem Ort Schloss Liebeneck]]&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten in Osterspai ===&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören die katholische Pfarrkirche Sankt Martin und die im Zentrum des Ortes gelegene [[Burg Osterspai]] mit der Kapelle des ehemaligen Eberbacher Klosterhofs. Heute wird sie Jakobuskapelle genannt und beherbergt die Figur des Heiligen [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] von Compostela von Antonio Bernal Redondo aus [[Córdoba (Spanien)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St. Martin (Ersterwähnung 1076, die Turm-Untergeschosse sind noch [[Romanik|romanisch]]) wurde 1620 im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört und Ende des 17. Jahrhunderts wiederaufgebaut von Johann Philipp [[Boos von Waldeck]]. 1778/79 wurde das Kirchenschiff erneuert und 1837/38 der Kirchturm durch einen 8-eckigen Oberbau erhöht. Die Skulpturen der [[Kirchenausstattung|Ausstattung]] sind [[barock]] (18. Jahrhundert), der Hochaltar [[Klassizismus|frühklassizistisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]], die überwiegend im 17. und 18. Jahrhundert entstanden, prägen das Ortsbild des Dorfes. Beispiele:&lt;br /&gt;
* Altes Pfarrhaus (mittelalterlicher Vorläufer im Dreißigjährigen Krieg zerstört), 1689, mit Allianzwappen des Kirchen-Erneuerers Johann Philipp Boos von Waldeck&lt;br /&gt;
* Hauptstraße 4 („Haus Bender“), zweizonig mit [[Mansarddach]] (ehemalige Weinwirtschaft)&lt;br /&gt;
* Gegenüber Rathaus: Eckbau mit massivem Untergeschoss und profiliertem Gesims, Obergeschoss, Giebel und [[Zwerchhaus]] (1619)&lt;br /&gt;
* Nr. 16, Eckhaus Hauptstraße/Schnatzenstraße (1579) – auch Haus „Schnatz“ genannt – ist das auffälligste Gebäude von Osterspai. Sein Formenreichtum am Schnitzwerk der Traufseite ([[Andreaskreuz]]e, Viertelkreisbögen, Maskenköpfe) ist im Ort sonst unerreicht. Zusammen mit Nr. 18 mit Mansarddach und doppelgeschossigem giebelgekröntem Erker, datiert 1739, sowie Nr. 20, einem einfachen Fachwerkbau ebenfalls mit  Mansarddach, bildet es ein harmonisches Ensemble.&lt;br /&gt;
* In der Breitenstraße Doppelhaus mit zwei Zwerchhäusern und verzierten Brüstungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Höhe über Osterspai liegt das [[Schloss Liebeneck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Auf der Schottel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/pdf/NSG-7141-026.pdf |titel=Naturschutzgebiet „Auf der Schottel“ |abruf=2016-10-03 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161003211126/http://www.naturschutz.rlp.de/Dokumente/rvo/nsg/pdf/NSG-7141-026.pdf |archiv-datum=2016-10-03 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – ein ca. 2&amp;amp;nbsp;km langer Streifen zwischen einer bei Niedrigwasser mit Osterspai verbundenen Steinmole und dem Rheinufer – wurde 1991 unter Naturschutz gestellt. Es dient zahlreichen Vogelarten, z. B. [[Tafelente]], [[Zwergtaucher]], [[Blässhuhn]], [[Reiherente]], [[Höckerschwan]], [[Kormoran (Art)|Kormoran]] und [[Lachmöwe]], als Rast- und Brutstätte sowie als Überwinterungsgebiet.&lt;br /&gt;
Im Sommer wird das Gebiet (auch &amp;#039;&amp;#039;Osterspaier „Ritt“&amp;#039;&amp;#039; genannt) als Badebucht genutzt. An sonnigen Tagen strömen mehr als 500 Personen auf den Naturstrand zum Baden am Rhein. Auch zahlreiche Jachten und Boote finden dort in der Hochsaison ihren Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Osterspai]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten in der Umgebung ===&lt;br /&gt;
* [[Burg Lahneck]] oberhalb der Lahnmündung bei Lahnstein&lt;br /&gt;
* [[Burg Liebenstein (Rheintal)|Burg Liebenstein]] und [[Burg Sterrenberg (Rheinland)|Burg Sterrenberg]] bei Kamp-Bornhofen&lt;br /&gt;
* [[Marksburg]] bei Braubach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport/Freizeit ===&lt;br /&gt;
Der größte Verein in Osterspai ist der VfL Osterspai 1920 e. V. mit rund 580 Mitgliedern. Aktuell werden 12 verschiedene Sportarten angeboten. Zu den Hauptabteilungen des Vereins zählen [[Fußball]], Tischtennis und Tennis. Weiterhin werden Pilates, Eltern-Kind Turnen, Sportabzeichen, Damenturnen, Volleyball, Kinderturnen, Jedermänner, Leichtathletik und Body-Fit angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Osterspai gehört zu den Gebieten am Mittelrhein, in denen die [[Reblaus]] Ende des 19. Jahrhunderts den Weinbau fast völlig vernichtete. Es gibt nur noch wenige Weingüter vor Ort, deren Anbaugebiete teilweise linksrheinisch im [[Bopparder Hamm]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weiten Teilen hat Osterspai auf [[Obstbau|Obstanbau]] – Apfel, Birne, Kirsche, Quitte, Pfirsich, Erdbeeren – umgestellt. Verkaufsstände an der [[Bundesstraße 42]] bieten die lokalen Erzeugnisse an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Osterspai; Naturschutzgebiet &amp;quot;Auf der Schottel&amp;quot; a.jpg|mini|Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Auf der Schottel&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hexenköpfel.JPG|mini|Osterspai mit Schottel, gesehen vom Rheinsteig (Aussichtspunkt Hexenköpfel)]] Im Jahr 2021 wurde von Ehrenamtlichen ein neuer Rundwanderweg, der Langhalsweg, angelegt. Der Weg führt durch das Welterbe [[Oberes Mittelrheintal]] und den [[Naturpark Nassau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://ol.wittich.de/titel/437/ausgabe/26/2021/artikel/00000000000026861848-OL-437-2021-26-26-0 |titel=Der Osterspaier „Langhalsweg“ ist eröffnet  |zugriff=2023-02-26 |format=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 2024 bei einer Abstimmung im &amp;#039;&amp;#039;Wandermagazin&amp;#039;&amp;#039; zu Deutschlands schönstem Wanderweg gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://osterspai.welterbe-mittelrheintal.de/urlaub-und-uebernachten/langhalsweg/wahl-zu-deutschlands-schoenstem-wanderweg |titel=Der Langhalsweg ist „Deutschlands Schönster Wanderweg 2024“ |werk=Urlaub und Übernachten – Osterspaier Langhalsweg |hrsg=Ortsgemeinde Osterspai |sprache=de |abruf=2024-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort bietet zusätzlich einen guten Zugang zum [[Rheinhöhenweg]], [[Rheinburgenweg]] und dem [[Rheinsteig]], sowohl in nördlicher Richtung (Marksburg, Braubach) als auch in südlicher Richtung (Kestert, St. Goarshausen). Der Zugang liegt am Bahnhof. Markante Orientierungspunkte auf dem Rheinsteig im Osterspaier Wald sind&lt;br /&gt;
* ein Kruzifix vor einem Wasserbehälter von 1943&lt;br /&gt;
* der Hexenbrunnen und das Hexenköpfel, ein Aussichtspunkt mit Rastplatz über Osterspai und den Rhein mit Schottel, [[Bopparder Hamm]] und [[Jakobsbergerhof]]&lt;br /&gt;
* ein Marienbildstock und eine kleine Kapelle am Rheinberg ({{Höhe|152|DE-NHN|link=true}})&lt;br /&gt;
* das Heiligenbachtal mit Schieferfelsformationen und ein alter Steinbruch an der Kipplei&lt;br /&gt;
* der Rastplatz Wasenbachtal (Wegkreuzung), Gründlingtal, Trockenmauern aufgegebener Weinberge und Aussichtspunkt Grendling (Rheinschleife bis Osterspai) sowie&lt;br /&gt;
* der Aussichtspunkt Dinkholder Berg ({{Höhe|282|DE-NHN}}, Steilaufstieg, Blick auf den Rhein aufwärts über Osterspai und Schottel bis Bopparder Hamm sowie abwärts über Spay bis [[Schloss Stolzenfels]], Marksburg, Braubach und Lahnstein). Abwärts führt von dort das Dinkholder Bachtal vorbei am Sauerborn (einem eisen- und kohlesäurehaltigen Mineralbrunnen – heute kein Trinkwasser mehr) zur [[Dinkholder Mühle]] (Fachwerkbau mit Erker von 1675) unmittelbar vor der [[Rechte Rheinstrecke|rechten Rheinstrecke]] am Rhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Jakobsweg]] Rhein-Lahn führt durch das Dorf, genauer gesagt der &amp;#039;&amp;#039;Rhein-Camino&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Pilgerweg]] nach [[Santiago de Compostela]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Osterspai&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Rechte Rheinstrecke|rechten Rheinstrecke]] und wird im [[Schienenpersonennahverkehr|SPNV]] durch die Linie [[Liste der SPNV-Linien in Rheinland-Pfalz#Linien 10–19|RB&amp;amp;nbsp;10]] Neuwied–Koblenz–Wiesbaden–Frankfurt (Main) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Bender: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte Osterspai.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Osterspai 1993, {{OCLC|180600196}}.&lt;br /&gt;
* Christopher Frhr. v. Preuschen-Liebenstein: &amp;#039;&amp;#039;Reichsunmittelbare Landesherrlichkeit in Osterspai am Rhein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]]&amp;#039;&amp;#039; 118 (2007), S. 449–456&lt;br /&gt;
* Alexander Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Spay im Spiegel der Zeit. 2000 Jahre Leben und Arbeiten am Spayer Rheinbogen&amp;#039;&amp;#039;. Ortsgemeinde Spay im Selbstverlag, Spay 2023, ISBN 978-3-00-077073-9&lt;br /&gt;
* Alexander Ritter: &amp;#039;&amp;#039;Die Osterspaier Hexenprozesse (1630-1634) im regionalgeschichtlichen Kontext der Ämter Rhens und Boppard.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch für Westdeutsche Landesgeschichte 44 (2018), S. 107–127.&lt;br /&gt;
; Dokumente&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/content/pageview/3240 Bild von Osterspey aus J.F. Dielmann, A. Fay, J. Becker (Zeichner): F.C. Vogels Panorama des Rheins, Bilder des rechten und linken Rheinufers, Lithographische Anstalt F.C. Vogel, Frankfurt 1833]&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/content/pageview/3239 Bild von Osterspey 2, dito]&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/content/pageview/3237 Bild von Osterspey 3, dito]&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/content/pageview/3236 Bild von Osterspey 4, dito]&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/content/pageview/3235 Bild von Osterspey 5, dito]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://osterspai.welterbe-mittelrheintal.de Internetpräsenz der Ortsgemeinde Osterspai]&lt;br /&gt;
* [https://www.vgloreley.de/html/cs_6627.html Ortsgemeinde Osterspai auf den Seiten der Verbandsgemeinde Loreley]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/osterspai.html Geschichtliche Informationen zu Osterspai bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14109108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Lahn-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104663-8|VIAF=240837240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Lahn-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Mittelrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
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